Sebastian Dettmers

Diesel-Verbot: Für die meisten Autopendler ist der ÖPNV keine Alternative

Dr. Sebastian Dettmers

Kaum hat das Bundesverfassungsgericht ein Fahrverbot von Dieselfahrzeugen mit Euro 5- und Euro-6-Norm in Innenstädten für zulässig erklärt, wird über mögliche Alternativen für Autopendler debattiert. Welche Relevanz Mobilität für Fach- und Führungskräfte in Deutschland hat, zeigt der neue Mobilitätsreport der Online-Jobplattform StepStone: Zwei von drei Berufspendlern ziehen das Auto eindeutig öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Nur 18 Prozent derjenigen Fach- und Führungskräfte, die täglich mit dem Pkw zur Arbeit fahren, können sich vorstellen, auf den ÖPNV umzusteigen.

Bewerbung: Fachkräfte erwarten nach zwei Wochen eine verbindliche Antwort

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In vielen Berufen ist die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern hoch. Fachkräfte können entsprechend selbstbewusst sein. Was sie heute von einem Bewerbungsprozess erwarten, hat StepStone im Rahmen einer großen Studie untersucht. Die Online-Jobplattform hat rund 20.000 Fach- und Führungskräfte sowie 3.500 Rekrutierungsverantwortliche zum Thema Jobsuche und Personalgewinnung befragt. Ein für Personalabteilungen in Deutschland hoch relevantes Ergebnis: Die Mehrheit (75 Prozent) der Fachkräfte in Deutschland erwartet nach spätestens 14 Tagen eine verbindliche Rückmeldung zu ihrer Bewerbung – über eine Eingangsbestätigung hinaus.

Führungsstile: Wie Chefs sich selbst wahrnehmen

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Führungskräfte haben einen starken Einfluss auf die Leistung und den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter. Ihr Verhalten wirkt sich in der Regel unmittelbar auf den Erfolg eines Teams aus. Daher sehen sich die meisten Führungskräfte in der Rolle eines Taktgebers für die Zusammenarbeit: 58 Prozent der befragten Vorgesetzten in Deutschland geben an, dass sie ihren Mitarbeitern eine klare Richtung vorgeben, damit keine Unsicherheiten entstehen. Das haben die Online-Jobplattform StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum in einer Studie unter 3.500 Führungskräften herausgefunden. Die Untersuchung zeigt, wie sich Chefs in Deutschland selbst wahrnehmen.

Pflegepersonal gefragt wie nie – aber Gehälter bleiben niedrig

Dr. Sebastian Dettmers

Die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD befinden sich auf der Zielgeraden. Einig sind sich die Parteien offenbar darüber, die Bezahlung in der Alten- und Krankenpflege zu verbessern. Dass diese Maßnahme ein zentraler Bestandteil der aktuellen Verhandlungen ist, überrascht nicht. Schließlich ist die Nachfrage nach Pflegepersonal in den vergangenen fünf Jahren um 125 Prozent gestiegen. In keiner anderen Berufsgruppe gab es zuletzt einen größeren Anstieg an ausgeschriebenen Stellenanzeigen. Das zeigen Auswertungen des StepStone Fachkräfteatlas. Besonders intensiv gesucht wird Personal für die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege sowie leitende Mitarbeiter für die Pflegedienst- und Heimleitung.

Jobsuche: Warum Bewerber oft die Katze im Sack kaufen

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Fachkräfte in Deutschland verbringen im Durchschnitt fünf Tage in der Woche jeweils 8,5 Stunden am Arbeitsplatz. Fast einen Monat im Jahr sind sie unterwegs auf Geschäftsreisen, 46 Kilometer legen sie jeden Tag für den Job zurück. Fast jede dritte Fachkraft in Deutschland spricht im Familien- und Freundeskreis täglich über den Beruf, bei gut jedem Zweiten ist der Job zu Hause mehrmals in der Woche Gesprächsthema. Da wundert es kaum, dass acht von zehn Fachkräften der Meinung sind, ihr Beruf beeinflusse ihr Privatleben – für 56 Prozent auf negative Weise, für 27 Prozent auf positive Weise. Diese Zahlen der Online-Jobplattform StepStone bestätigen, in welchem Ausmaß der Job große Teile unseres Lebens bestimmt.

Jobsuche: Es sollte auch menschlich passen

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Dr. Sebastian Dettmers

Wenn Arbeitgeber in Deutschland neue Mitarbeiter einstellen, ist die fachliche Qualifikation immer noch das vorrangige Kriterium. Doch das ändert sich: Unternehmen legen immer mehr Wert darauf, dass Bewerber auch menschlich zum Unternehmen und Team passen. 65 Prozent der Personalentscheider achten bei Neueinstellungen gezielt auf den so genannten Cultural Fit. Der Begriff Cultural Fit beschreibt, wie gut Werte, Denkmuster und Verhaltensweisen von Bewerbern und Unternehmen übereinstimmen. Die Mehrheit der Recruiter urteilt dabei jedoch allein nach Bauchgefühl. Zu diesen Ergebnissen kommt die Online-Jobplattform StepStone in einer neuen Studie, für die rund 4.000 Personalentscheider befragt wurden.

Gehaltsvergleich Ost-West: Fachkräfte verdienen in neuen Bundesländern bis zu 20.000 Euro weniger

Dr. Sebastian Dettmers

Am Dienstag jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 27. Mal. Mit dem Einigungsvertrag vom 3. Oktober 1990 sollten die Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland vereinheitlicht werden. Allerdings verdienen Fachkräfte aus den neuen Bundeländern immer noch deutlich weniger als Fachkräfte im Westen: Während das Bruttodurchschnittsgehalt einer Fachkraft in Deutschland bei 57.150 Euro liegt, verdient ihr Pendant in Ost-Deutschland im Schnitt jährlich 42.385 Euro. Eine Ausnahme ist der Stadtstaat Berlin, wo der Durchschnittsverdienst bei 48.342 Euro liegt. Das hat die führende Online-Jobplattform StepStone bei einer neuen Analyse des Gehaltsreports herausgefunden, für den rund 60.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“: Diese Floskeln nehmen Bewerber Unternehmen nicht ab

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone
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Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, die die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

Passe ich zu meinem Unternehmen? Fast jede zweite Fachkraft sagt Nein!

Dr. Sebastian Dettmers
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Gute Bezahlung, ein sicherer Job und angenehme Arbeitszeiten: Bei der Wahl des Arbeitgebers spielen diese Faktoren eine wichtige Rolle. Einen besonderen Wert legen Fachkräfte in Deutschland zudem auf die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen. Die Online-Jobplattform StepStone hat jetzt allerdings herausgefunden, dass rund 43 Prozent der Fachkräfte der Meinung sind, nicht zur Kultur ihres Unternehmens zu passen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, für die mehr als 25.000 Fach- und Führungskräfte zum Thema Unternehmenskultur befragt wurden.

Der Faktor Persönlichkeit: Darauf achten Unternehmen bei Berufseinsteigern

Dr. Sebastian Dettmers
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Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. So gehören für 68 Prozent der Arbeitgeber in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren. Soziale Kompetenzen und eine bestmögliche Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur (jeweils 52 Prozent) sind für Personaler ebenso von besonderer Bedeutung. Hard Skills hingegen werden als weniger wichtig eingestuft: Jedes dritte Unternehmen schaut in erster Linie auf formelle Abschlüsse, nur jedes vierte auf die Noten. Das hat die Online-Jobplattform StepStone in einer Studie mit mehr als 25.000 Fach- und Führungskräften – darunter mehr als 2.000 Personaler – herausgefunden.

Start des Company Hub: StepStone gibt Unternehmen ein Profil

Dr. Sebastian Dettmers
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Ein detaillierter Blick ins Unternehmen – und das schon vor dem Versand der Bewerbungsunterlagen: Für Jobsuchende war das bislang kaum möglich. Die Online-Jobplattform StepStone ändert das ab sofort. Denn mit dem neuen Company Hub macht StepStone Unternehmen für Bewerber erfahrbar. Wie sehen die Arbeitsplätze aus? Welche Kultur lebt das Unternehmen? Wen treffe ich im Vorstellungsgespräch? Und was sagen Mitarbeiter des Unternehmens über ihren Arbeitgeber? Das neue Company Hub – ein multimediales Unternehmensporträt mit tiefgreifenden Infos, Fotos und Videos – beantwortet genau diese Fragen. StepStone erleichtert Talenten damit die Suche nach ihrem Traumjob und ermöglicht Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Flache Hierarchien sorgen für mehr Innovationen

Dr. Sebastian Dettmers
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Unternehmen mit flachen Hierarchien sind innovativer: 61 Prozent der Firmen, die mit wenigen Hierarchiestufen auskommen, bringen aus Sicht ihrer Mitarbeiter besonders gut neue Ideen hervor. Im Gegensatz dazu wird nur ein Drittel der Unternehmen, die stark hierarchisch organisiert sind, von seinen Mitarbeitern als besonders innovativ eingeschätzt. Das zeigt eine Studie von Kienbaum und StepStone zu den Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen, für die mehr als 14.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Gehälter ab 100.000 Euro: Das ist das Erfolgsrezept

Dr. Sebastian Dettmers
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Verantwortung auf mittlerer Managementebene, die richtige Branche und eine Position in einem großen Unternehmen: Unter diesen Voraussetzungen haben Führungskräfte beste Chancen, ein Jahresgehalt von mehr als 100.000 Euro zu erreichen. Im Gesundheitsbereich erhalten Topverdiener mit 142.300 Euro brutto das höchste Durchschnittsgehalt der Fach- und Führungskräfte mit Gehältern über 100.000 Euro. Banken (140.800 Euro), die Nahrungs- und Genussmittelindustrie (138.300 Euro), Finanzdienstleister (136.700 Euro) sowie die IT-Branche (135.000 Euro) bezahlen in der Gruppe der Spitzenverdiener ebenfalls besonders gut. Das zeigt eine neue Analyse der Online-Jobplattform StepStone, für die 5.000 Datensätze von Topverdienern mit über 100.000 Euro aus den StepStone Gehaltsreports seit dem Jahr 2014 ausgewertet wurden.

Stepstone auf dem Weg zum Perfect Match

Dr. Sebastian Dettmers
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Die Nummer 1 der Jobbörsen in Deutschland ist mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs, um das Ziel des „Perfect Match“ zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um die Passgenauigkeit der Stellenanforderungen mit den Skills der Bewerber, vielmehr muss auch ein unternehmerischer Spagat geleistet werden. Mitarbeitermotivation, Einstellung neuer qualifizierter Experten wie  Software-Entwickler, Linguisten, Mathematiker oder Data Scientists sind die internen Herausforderungen. Nach Außen geht es darum, neue Produkte wie Company Hub oder Good&Co zu entwickeln oder zur Marktreife zu bringen – die üblichen Management-Aufgaben. Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer StepStone Continental Europe erläutert im Interview mit Crosswater Job Guide, wie er diese Ziele erreichen will.

Einstiegsgehälter für Absolventen: Master bringt 9 Prozent mehr

Dr. Sebastian Dettmers
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Das durchschnittliche Einstiegsgehalt von Absolventen mit akademischem Abschluss liegt in Deutschland bei 43.500 Euro brutto. Absolventen verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr als Berufstätige ohne akademische Ausbildung. „Die Zahl der Studierenden und auch der bestandenen Prüfungen steigt in Deutschland seit Jahren an. Das führt aber nicht zu einem Überangebot an Absolventen. Im Gegenteil – die hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften sorgt weiterhin für hohe Gehälter von Berufseinsteigern mit Hochschulabschluss“, erklärt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer bei StepStone. Ein Masterabschluss bringt zudem ein Gehaltsplus von 9 Prozent gegenüber Absolventen mit abgeschlossenem Bachelor-Studium mit sich.