Simone Reif

Frauenanteil in MINT-Berufen noch immer niedrig

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Simone Reif

Rollenklischees immer noch stark ausgeprägt
Viele Berufe sind schon im Bewerbungsprozess eindeutig von einem Geschlecht bestimmt. Grundlage der Analyse ist eine internationale Studie, für die StepStone mehr als 100.000 Bewerberinnen und Bewerber zum weiteren Verlauf des Bewerbungsprozesses befragt hat. Die Auswertung ergab, dass 99 Prozent der Bewerbungen für Elektriker-Jobs von Männern kommen, bei Ingenieursstellen sind es mehr als 90 Prozent. Auch der IT-Bereich ist immer noch männlich geprägt: Rund acht von zehn Bewerbungen für Jobs als IT-Administrator oder Software-Entwickler kommen von Männern.

MINT-Berufe: 99 Prozent der Bewerbungen für Elektriker-Stellen kommen von Männern

Egal ob Elektrikerin, Maschinenbau-Ingenieurin oder Software-Entwicklerin – Frauen sind in den sogenannten MINT-Berufen immer noch eine Seltenheit. Dass naturwissenschaftliche und technische Berufe auch heute noch Männerdomänen sind, zeigt jetzt eine aktuelle Auswertung der Jobplattform StepStone. Demnach sind viele Berufe schon im Bewerbungsprozess eindeutig von einem Geschlecht bestimmt. Grundlage der Analyse ist eine internationale Studie, für die StepStone mehr als 100.000 Bewerberinnen und Bewerber zum weiteren Verlauf des Bewerbungsprozesses befragt hat. Die Auswertung ergab, dass 99 Prozent der Bewerbungen für Elektriker-Jobs von Männern kommen, bei Ingenieursstellen sind es mehr als 90 Prozent. Auch der IT-Bereich ist immer noch männlich geprägt: Rund acht von zehn Bewerbungen für Jobs als IT-Administrator oder Software-Entwickler kommen von Männern.

Equal Pay Day: Gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit allein kann die Lücke nicht schließen

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Simone Reif

Laut StepStone Gehaltsreport 2017 fällt der sogenannte Gender Pay Gap bei Fachkräften deutlich aus: Der Vergleich der Gehälter aller Branchen und Berufsgruppen zeigt, dass weibliche Vollzeitbeschäftigte im Schnitt 37 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Die größten Unterschiede gibt es im Vertrieb, bei Finanzspezialisten und im Marketing. Die Gründe für die hohen Abweichungen sind aber vielschichtiger als oft angenommen – unterschiedliche Bezahlung aufgrund des Geschlechts allein spielt kaum eine Rolle. Das hat StepStone mit einer neuen Analyse der Einflussfaktoren von Gehaltsunterschieden herausgefunden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Fachkräfte wünschen sich Rückkehrrecht auf Vollzeit

Neun von zehn Beschäftigten in Deutschland wollen die Möglichkeit haben, aus der Teilzeitarbeit in eine Vollzeitstelle zurückzukehren. Damit ist ein solches Recht für Fachkräfte in Deutschland die wichtigste Maßnahme zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das hat die Online-Jobbörse StepStone in einer Befragung von rund 5.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden. Die Studie zeigt auch: 28 Prozent der befragten Frauen haben fest vor, in Zukunft eine Führungsrolle zu übernehmen. Knapp 60 Prozent aller Teilzeitbeschäftigten glauben, dass sie eine verantwortungsvolle Führungsposition auch mit reduzierter Stundenzahl angemessen ausfüllen können.

StepStone Deutschland mit erweitertem Führungsteam

Weiter auf Erfolgskurs: Erweiterung des Managementteams als Antwort auf starkes Unternehmenswachstum

Neues Führungstrio unter Vorsitz von Ralf Baumann, CEO der StepStone Gruppe

Ralf Baumann

Düsseldorf, Juni 2011. StepStone Deutschland, eine der erfolgreichsten Online-Jobbörsen, wird ab dem 1. Juli 2011 von einem dreiköpfigen Managementteam geführt. Neben Ralf Baumann, der den Vorsitz des neuen Führungsteams übernimmt, gehören diesem auch Simone Reif und Dr. Sebastian Dettmers an. Mit der neuen Organisation passt sich das  Unternehmen dem enormen Wachstum der letzten Jahre an und unterstützt dies durch eine erweiterte Managementstruktur.

+++ Eilmeldung: Stepstone-Gipfelstürmer Frank Hensgens verlässt das Karriereportal

Anhaltendes Geschäftswachstum bedingt Reorganisation und Erweiterung der Geschäftsführung

von Gerhard Kenk

Bad Soden, 30. Juni 2011.

Frank Hensgens, Stepstone
Frank Hensgens, Stepstone

Frank Hensgens ist an seinem persönlichen Ziel angelangt:  Er hat – zusammen mit seinem Team – das Karriereportal StepStone zur Nummer 1 in Deutschland geführt und im Wettbewerb diese Pole Position behauptet. Jetzt ist für ihn die Zeit gekommen, sich neuen persönlichen Zielen und Herausforderungen zu stellen. Als Konsequenz dieser Entscheidung verlässt Hensgens heute auf eingenen Wunsch das Düsseldorfer Karriereportal.