SThree

SThree profitiert im ersten Halbjahr 2019 vom florierenden DACH-Geschäft: Nachfrage nach MINT-Skills steigt

Nettoumsatz wächst in der Gesamtregion um 15%. Eine Studie prognostiziert, dass die Nachfrage nach MINT-Experten in Deutschland bis 2035 um 1,4 Millionen wachsen wird.

SThree, die weltweit führende Personalberatung im MINT-Bereich, hat bekannt gegeben, dass der Nettoumsatz für das erste Halbjahr 2019 um 9% von 148 Mio. £ im Jahr 2018 auf 163 Mio. £ gestiegen ist.

Der Anstieg des gesamten Nettoumsatzes ist auf eine starke Performance zurückzuführen, einschließlich der Steigerung des Nettoumsatzes um 15% in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). SThree investierte weiterhin in die DACH-Region mit einer durchschnittlichen Erhöhung der Anzahl der Vertriebsmitarbeiter um 8%.

Mark Dorman

Ingenieur 4.0 – Diese Skills braucht der Experte von morgen

Ein Gastbeitrag von David Franz

New Work: In der neuen Arbeitswelt stehen eigenverantwortliches und flexibles Arbeiten sowie agile Teams an der Tagesordnung.

Wer in der heutigen Arbeitswelt Karriere machen möchte, muss mehr als „nur“ ein Fachexperte sein. Worauf es für die erfolgreiche berufliche Laufbahn ankommt, wissen die Personalexperten Timo Lehne und Tobias Biesenbach, Geschäftsführer und Key Account Manager der international tätigen Personalberatung SThree.

SThree, Timo Lehne, Tobias Biesenbach, Digitalisierung, Globalisierung, New Work, Soft Skills, Ingenieure, Crosswater Job Guide,
Timo Lehne

Gleichberechtigung? Aber bitte nicht beim Gehalt

Die aktuelle So arbeitet Deutschland-Studie von SThree zeigt: Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hält den Gender Pay Gap für Realität – und das muss sich nach Meinung einiger auch nicht ändern.

Frauen verdienen in vergleichbaren Tätigkeiten weniger als Männer –eine Lohnlücke sehen 77 Prozent der befragten Freelancer und Angestellten in Deutschland als Realität an. Besonders erschreckend: Laut insgesamt 13 Prozent sollte dieser Gender Pay Gap auch in Zukunft nicht kleiner oder sogar noch größer werden. Dies zeigen die Ergebnisse der sechsten repräsentativen So arbeitet Deutschland-Studie der Personalberatung SThree.

So arbeitet Deutschland, SThree, Gehaltsvergleich, Gender Pay Gap, Crosswater Job Guide,

SThree: Bruttogewinn in den deutschen Märkten um 21 Prozent gestiegen

Starke Performance der DACH-Märkte hilft SThree bei steigendem Bruttogewinn trotz makroökonomischer und politischer Unsicherheit

SThree, die weltweit führende Personalberatung im MINT-Sektor, hat heute bekannt gegeben, dass der Bruttogewinn für das am 30. November 2018 geendete Geschäftsjahr um 12 Prozent von 287,7 Mio. £ im Jahr 2017 auf 321,1 Mio. £ gestiegen ist. Dazu trug eine über den Erwartungen liegende starke Entwicklung in den deutschsprachigen Märkten (Deutschland, Österreich und Schweiz) bei, in denen der Bruttogewinn um 21 Prozent höher gegenüber dem Vorjahr lag. Kontinentaleuropa macht mittlerweile 57 Prozent des Bruttogewinns von SThree aus.

SThree, Timo Lehne, Personalberatung, MINT-Sektor, Computer futures, Progressive, Huxley, Real, Freiberufler, Life Science, Employed Contractor Model, JAVA, Salesforce, .Net, Crosswater Job Guide,
Timo Lehne

SThree: Strategische Zusammenarbeit mit Auftragshacker Philipp Kalweit

In gemeinsamer Mission: Personalberatung SThree und Kalweit ITS sensibilisieren Unternehmen und deren Mitarbeiter für IT-Security

SThree, die führende Personalberatung im MINT-Bereich, und die Kalweit ITS GmbH haben sich zu einer Kooperation auf Augenhöhe entschieden. Gemeinsam heben sie das Thema IT-Security auf eine neue Ebene, um es so nicht nur für große, sondern auch für kleine Unternehmen, Mittelständler sowie für Linien-Manager attraktiv zu machen. Dabei verknüpfen sie die langjährige SThree-Expertise im Personal- und IT-Bereich mit der Whitehacking-Kompetenz junger Köpfe der Kalweit ITS GmbH.

IT-Sicherheit, Auftragshacker, Philipp Kalweit, SThree, Crosswater Job Guide,
Philipp Kalweit

Mehr arbeiten als das Gesetz erlaubt – und der Chef weiß Bescheid

Die fünfte So arbeitet Deutschland-Umfrage von SThree zeigt:  Ein Großteil der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland überschreitet die maximale Tagesarbeitszeit – mit negativen Folgen für die Gesundheit

Flexibilität, Selbstbestimmung, Agilität: Das alles bedeutet New Work. Aber auch Überstunden, Druck und psychische Probleme.
Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree. In Zusammenarbeit mit YouGov befragte SThree 1.515 Angestellte und Selbstständige in Deutschland. Alarmierend: Mehr als die Hälfte der Befragten arbeiten auch mal mehr als die gesetzlich erlaubten zehn Stunden pro Tag – und das meist im Wissen ihres Vorgesetzten. Die Konsequenzen bleiben nicht aus: Viele sehen bereits jetzt mentale Probleme als wesentliche Folge der neuen Arbeitswelt und wünschen sich, diese würden auch von Arbeitgeberseite ernster genommen werden.

Im Job scheitern? In Deutschland keine Option

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree zeigt: Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hat bei Fehlern negative Konsequenzen zu befürchten

Luuk Houtepen

86 Prozent der mehr als 1.000 Befragten wünschen sich mehr Fehlertoleranz, wenn sie an Innovationen arbeiten. Doch die Realität zeigt: Verlust der Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten oder negative Auswirkungen auf die Karriere sind nur zwei der möglichen Konsequenzen. Die Furcht davor aber schwächt das Innovationspotenzial deutscher Unternehmen. 81 Prozent der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland empfinden ihren Arbeit- bzw. Auftraggeber als nicht innovativ genug. Das zeigt die vierte So arbeitet Deutschland-Trendstudie der Personalberatung SThree.

Trotz Nachfrage nach Spezialisten: Mitarbeiter bleiben Generalisten

Luuk Houtepen

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree zeigt zudem: Nur neun Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland möchten explizit eine Frau als Vorgesetzte

Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer wollen in Zukunft Generalist bleiben – obwohl 64 Prozent mit einer erhöhten Nachfrage nach Spezialisten rechnen, so die Ergebnisse der dritten So arbeitet Deutschland-Trendstudie, die die Personalberatung SThree unter rund 1.000 Teilnehmern durchführte. Ziel der Befragung ist der Vergleich zwischen Wunsch und Wirklichkeit der Arbeitswelt von Berufstätigen in Deutschland. Laut Umfrage hat Deutschland bei der Diversität auf dem Chefsessel noch Nachholbedarf. 75 Prozent der Chefs in Deutschland sind männlich – und nur neun Prozent der Befragten wünschen sich explizit eine Chefin. Außerdem besteht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch Luft nach oben.

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree ergibt: Fast drei Viertel der Berufstätigen in Deutschland wollen ihre Arbeitszeit völlig frei wählen

Luuk Houtepen
Luuk Houtepen

71 Prozent arbeiten im Krankheitsfall – obwohl es der Chef nicht erwartet

Für mehr als die Hälfte der Festangestellten und Freelancer in Deutschland sind Überstunden selbstverständlich. Ein Großteil fühlt sich sogar verpflichtet, im Krankheitsfall zu arbeiten – obwohl ihnen die negativen Folgen bewusst sind. Zum zweiten Mal in Folge führte die Personalberatung SThree ihre So arbeitet Deutschland-Umfrage unter mehr als 1.164 Teilnehmern zu aktuellen Arbeitssituationen und Vorstellungen der Arbeitswelt durch. Die Ergebnisse zeigen: Präsenzkultur entspricht nicht der Wunscharbeitswelt der Menschen in Deutschland, ist jedoch oft Realität. So arbeitet Deutschland macht deutlich, dass die Berufstätigen hohes Engagement zeigen, dafür aber auch flexible Strukturen fordern.

SThree-Freelancer: Schon immer gut, jetzt auch ausgezeichnet

Andreas Fuess
Andreas Fuess

Personalberatung SThree etabliert Zertifizierungs-Siegel für überdurchschnittlich gute Freelancer

Die Personalberatung SThree zeichnet ab sofort besonders herausragende Freelancer im Rahmen ihres neuen Akkreditierungsprogramms aus. Damit erleichtert sie Unternehmen die Auswahl geeigneter Experten und verschafft diesen einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um innovative Projekte.