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Mehr arbeiten als das Gesetz erlaubt – und der Chef weiß Bescheid

Die fünfte So arbeitet Deutschland-Umfrage von SThree zeigt:  Ein Großteil der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland überschreitet die maximale Tagesarbeitszeit – mit negativen Folgen für die Gesundheit

Flexibilität, Selbstbestimmung, Agilität: Das alles bedeutet New Work. Aber auch Überstunden, Druck und psychische Probleme.
Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung SThree. In Zusammenarbeit mit YouGov befragte SThree 1.515 Angestellte und Selbstständige in Deutschland. Alarmierend: Mehr als die Hälfte der Befragten arbeiten auch mal mehr als die gesetzlich erlaubten zehn Stunden pro Tag – und das meist im Wissen ihres Vorgesetzten. Die Konsequenzen bleiben nicht aus: Viele sehen bereits jetzt mentale Probleme als wesentliche Folge der neuen Arbeitswelt und wünschen sich, diese würden auch von Arbeitgeberseite ernster genommen werden.

Im Job scheitern? In Deutschland keine Option

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree zeigt: Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hat bei Fehlern negative Konsequenzen zu befürchten

Luuk Houtepen

86 Prozent der mehr als 1.000 Befragten wünschen sich mehr Fehlertoleranz, wenn sie an Innovationen arbeiten. Doch die Realität zeigt: Verlust der Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten oder negative Auswirkungen auf die Karriere sind nur zwei der möglichen Konsequenzen. Die Furcht davor aber schwächt das Innovationspotenzial deutscher Unternehmen. 81 Prozent der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland empfinden ihren Arbeit- bzw. Auftraggeber als nicht innovativ genug. Das zeigt die vierte So arbeitet Deutschland-Trendstudie der Personalberatung SThree.

Trotz Nachfrage nach Spezialisten: Mitarbeiter bleiben Generalisten

Luuk Houtepen

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree zeigt zudem: Nur neun Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland möchten explizit eine Frau als Vorgesetzte

Die Mehrheit der Arbeitnehmer und Freelancer wollen in Zukunft Generalist bleiben – obwohl 64 Prozent mit einer erhöhten Nachfrage nach Spezialisten rechnen, so die Ergebnisse der dritten So arbeitet Deutschland-Trendstudie, die die Personalberatung SThree unter rund 1.000 Teilnehmern durchführte. Ziel der Befragung ist der Vergleich zwischen Wunsch und Wirklichkeit der Arbeitswelt von Berufstätigen in Deutschland. Laut Umfrage hat Deutschland bei der Diversität auf dem Chefsessel noch Nachholbedarf. 75 Prozent der Chefs in Deutschland sind männlich – und nur neun Prozent der Befragten wünschen sich explizit eine Chefin. Außerdem besteht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch Luft nach oben.

So arbeitet Deutschland – Umfrage von SThree ergibt: Fast drei Viertel der Berufstätigen in Deutschland wollen ihre Arbeitszeit völlig frei wählen

Luuk Houtepen
Luuk Houtepen

71 Prozent arbeiten im Krankheitsfall – obwohl es der Chef nicht erwartet

Für mehr als die Hälfte der Festangestellten und Freelancer in Deutschland sind Überstunden selbstverständlich. Ein Großteil fühlt sich sogar verpflichtet, im Krankheitsfall zu arbeiten – obwohl ihnen die negativen Folgen bewusst sind. Zum zweiten Mal in Folge führte die Personalberatung SThree ihre So arbeitet Deutschland-Umfrage unter mehr als 1.164 Teilnehmern zu aktuellen Arbeitssituationen und Vorstellungen der Arbeitswelt durch. Die Ergebnisse zeigen: Präsenzkultur entspricht nicht der Wunscharbeitswelt der Menschen in Deutschland, ist jedoch oft Realität. So arbeitet Deutschland macht deutlich, dass die Berufstätigen hohes Engagement zeigen, dafür aber auch flexible Strukturen fordern.

SThree-Freelancer: Schon immer gut, jetzt auch ausgezeichnet

Andreas Fuess
Andreas Fuess

Personalberatung SThree etabliert Zertifizierungs-Siegel für überdurchschnittlich gute Freelancer

Die Personalberatung SThree zeichnet ab sofort besonders herausragende Freelancer im Rahmen ihres neuen Akkreditierungsprogramms aus. Damit erleichtert sie Unternehmen die Auswahl geeigneter Experten und verschafft diesen einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um innovative Projekte.

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

Luuk Houtepen
Luuk Houtepen

Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt 

Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe So arbeitet Deutschland der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

SThree erneut mit dem zweiten Platz als bester Arbeitgeber im Mittelstand ausgezeichnet 

Alex Gerritsen
Alex Gerritsen

Personalberatung SThree erhält das Siegel „Top Employers Deutschland“

SThree zählt weiterhin zu Deutschlands besten Arbeitgebern: Die international tätige Personalberatung wurde zum vierten Mal in Folge mit dem Zertifizierungssiegel „Top Employers Deutschland Mittelstand 2017“ ausgezeichnet. Das Unternehmen konnte mit seiner Personalführung und -strategie das Top Employers Institute überzeugen, das seit 1991 herausragende Arbeitgeber prämiert. Am 21. Februar wurde das Siegel auf einer Gala in den Rheinterrassen in Düsseldorf verliehen.