Tristan Niewöhner

Fachkräftemangel überall, doch DAX-Unternehmen verschlafen Google for Jobs

Studie der Universität Paderborn und persomatch

 

Mit Google for Jobs ist Ende Mai in Deutschland eine neue Ära der Online-Jobsuche angebrochen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollte man meinen, dass sich alle Unternehmen zügig an die Arbeit machen, um über dieses neue Medium seine Stellenanzeigen direkt und (noch) kostenlos an die potenziellen Bewerber zu bringen – aber mitnichten. Eine Studie der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Unternehmen persomatch zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Tristan Niewöhner

persomatch GmbH – 50. Träger des Qualitätslabels „Erfolgreiche Startups“ der Uni Paderborn

Das 50. Startup-Unternehmen, das mit dem Qualitätslabel „Erfolgreiche Startups“ der Universität Paderborn ausgezeichnet wird, ist die persomatch GmbH aus Bielefeld.

Das ostwestfälische Unternehmen um Gründer und Geschäftsführer Tristan Niewöhner hat sich zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter zu unterstützen. Mithilfe von persomatch werden Stellenangebote von Unternehmen direkt bei Google, der größten Suchmaschine der Welt, auffindbar. Der Service von persomatch ermöglicht es, Mitarbeiter in allen Branchen und auf allen Ebenen zu akquirieren. persomatch bietet mit seinem Angebot den weltweit ersten und einzigen Customer Self Service zur Platzierung von Stellenanzeigen direkt bei Google.

Tristan Niewöhner

„Die Auszeichnung mit dem Qualitätslabel der Uni Paderborn ist eine große Ehre. Ich habe selber mehr als zwei Jahre als Startup-Coach gearbeitet und weiß daher, was ein Unternehmen leisten muss, um dieses Label zu bekommen.“, so Niewöhner.

Google Ads: Nutzung zur Reichweitensteigerung von Stellenanzeigen

Von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Seit Mitte März befindet sich Google for Jobs in Deutschland in der Testphase. Mit Google for Jobs bietet Google Bewerbern eine Zusammenfassung der im Netz bereits vorhandenen Stellenanzeigen an, aufbereitet in einer blauen Box und auf die Suchparameter des einzelnen Jobsuchenden präzise zugeschnitten. Dafür durchsucht Google die diversen Jobbörsen genauso wie unternehmenseigene Karriereseiten, auf denen Stellenanzeigen ausgeschrieben werden. Google bewertet anhand verschiedener Kriterien (Inhalt und Struktur der Stellenanzeigen) die Relevanz für die jeweils aktuelle Suche und entscheidet, welche Stellenanzeige in die Box kommt, und welche nicht. Auch über die Reihenfolge entscheidet Google.

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„Google for Jobs“ startet in Deutschland – was Unternehmen nun beachten sollten

von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Google for Jobs befindet sich in Deutschland seit dem 15.03.19 in der Testphase und der deutschlandweite Rollout steht kurz bevor. Was das für Unternehmen bedeutet und wie das neue Feature die Online Jobsuche beeinflussen wird, erklärt Tristan Niewöhner, einer der führenden Experten für das Thema Suchmaschinenmarketing im Rahmen der Personalgewinnung.

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Neue Kooperation zwischen HRpepper und persomatch

Die etablierte Transformationsberatung HRpepper Management Consultants aus Berlin beteiligt sich an dem Bielefelder HR-Startup persomatch. Beide Unternehmen können nun von dem unterschiedlichen Erfahrungswissen profitieren.

Die Geschäftsidee von persomatch ist so einfach wie naheliegend. Monat für Monat bedient Google mehr als 70.000.000 Suchanfragen zum Thema Jobs alleine in Deutschland. Warum sollten Firmen ihre Stellenanzeigen woanders platzieren? Um in Zeiten des Fachkräftemangels gute Bewerbungen zu erhalten, ist der beste Weg daher, die Stellenangebote genau dort zu präsentieren, wo sie gesucht und gelesen werden. Hierbei ist persomatch Experte und Partner für Kunden, die auf diesem Weg ihre Stellen besetzen wollen.

Tristan Niewöhner und Matthias Meifert