Umfrage

Neue GULP Umfrage – bitte teilnehmen

New Work Kompendium: Zur Lage von IT- und Engineering-Experten im deutschsprachigen Markt

 

Neue GULP Umfrage: Das New Work Kompendium: Bitte nehmen Sie teil und helfen Sie uns, ein möglichst umfangreiches Bild zur aktuellen Situation von IT- und Engineering-Experten im deutschsprachigen Markt über alle Beschäftigungsformen hinweg einzufangen.

 

Der IT- und Engineering-Markt wächst rasant. Der Bedarf an digitalen Technologien steigt  und gleichzeitig fragt die Wirtschaft nach immer mehr Fachkräften und Know-how aus dem MINT-Bereich. Selbst die Bundesregierung hat seit Jahren ein Auge auf die Entwicklungen in diesem Bereich und hat verschiedene Förderprogramme ins Leben gerufen.

Frauen wünschen sich mehr Branchen-Transparenz: 69,8 Prozent fühlen sich nicht ausreichend über Auswirkung der Digitalisierung informiert

„Wie Branchen-sicher bist Du?“ lautete die women&work-Umfrage, die von Ende August bis zum 10. September 2018 online durchgeführt wurde. 99 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Mehr als die Hälfte der Befragten (60,5 Prozent) hatte nach dem Schulabschluss noch keine konkrete Vorstellung, in welcher Branche sie arbeiten wollte. Ebenfalls die deutliche Mehrheit (69,8 Prozent) fühlt sich bis heute nicht ausreichend darüber informiert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf einzelne Branchen haben kann.

Melanie Vogel

Studie Personalbeschaffung – Herausforderungen und Trends in der Elektronikbranche

Ein Beitrag von David Franz, Redaktion ELEKTRONIKPRAXIS

Elektronikpraxis geht aktuell mit einer Befragung den Herausforderungen und Trends im Bereich Personal auf den Grund. Um eine aussagekräftige und seriöse Studie veröffentlichen zu können, benötigen wir jedoch Ihre Hilfe und die Erkenntnisse Ihrer Personalabteilung. Personalabteilungen sind stille Wegbereiter und dennoch entscheidend für den Erfolg ihrer Unternehmen. Damit sie für die Zukunft planen können, müssen sie wissen, wo sie im Vergleich zur Konkurrenz stehen.

Was sind die größten Herausforderungen, mit denen die Elektronikbranche im Bereich Personal zu kämpfen hat? Welche Tools und Kanäle werden aktuell und in Zukunft genutzt? Und was hindert Unternehmen daran, die Personalbeschaffung stärker zu digitalisieren? Diesen und weiteren wichtigen Fragen geht ELEKTRONIKPRAXIS Karriere 360° aktuell mit einer Umfrage auf den Grund.

karriere.at Umfrage: Nur jeder zweite Arbeitnehmer kennt seine beruflichen Ziele wirklich

Informations-Gefälle: Führungskräfte erhalten häufiger konkrete Zielvorgaben

 

Thomas Olbrich

Einfach drauflos arbeiten oder wissen, wohin die Reise geht: Österreichs Arbeitnehmer stellen der Info-Politik in ihrem Unternehmen per karriere.at-Online-Voting ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt die Hälfte der Umfrageteilnehmer kennt ihre beruflichen Ziele wirklich. Bei Führungskräften liegt dieser Wert laut Abstimmungsverhalten höher.

Nur jeder zweite Arbeitnehmer (525 Umfrageteilnehmer) kann sagen: Ich weiß, was mein Arbeitgeber von mir erwartet: 22 Prozent geben an, konkrete Vorgaben zu bekommen, 30 Prozent orientieren sich „im Wesentlichen“ an einem groben Jahresziel. Jeder Zehnte (10 Prozent) kann sich aus der Firmenstrategie einen Reim auf seine Ziele machen. Und vier von zehn (38 Prozent) arbeiten eigenen Angaben zufolge „einfach drauflos“: Relativ gesehen stellen ie „ziellos“ arbeitenden Umfrageteilnehmer die größte Gruppe dar.

Führungskräfte-Auswahl: Auf Personenmerkmale und Leistungskriterien kommt es an

Johann Bayer ist Bachelorstudent im Studiengang internationale Betriebswirtschaftslehre an der BSP-Business-School Berlin. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit führt er  – als Teil einer Forschungsgruppe – eine Studie zum Zusammenhang von Personenmerkmalen und Leistungskriterien von Führungskräften bei etwa 1000 Führungskräften in der DACH-Region durch.

Jobswype-Umfrage: Im Business überwiegen Telefon und E-Mail zur Kommunikation

Christian Erhart

Arbeitskommunikation über Telefon, E-Mail, Skype oder Filesharing? Europäische Arbeitnehmer haben die Auswahl und entscheiden sich größtenteils für erstere beiden Optionen.

Alkohol, Sport, Fernsehen oder Freunde treffen – auf alle diese Dinge könnten Österreicher laut Marketagent-Umfrage eher verzichten, als auf das Handy. Was für die Freizeit stimmt, muss sich nicht unbedingt im Arbeitsleben wiederspiegeln. Bei der Fülle an neuen Kommunikationsmitteln, die am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage, wie es um die „Klassiker“ steht. Die neueste Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype wollte von ihren europäischen Usern daher wissen: „Welches Kommunikationsmittel nutzen Sie beruflich am meisten?“ Sind es noch immer Telefon und E-Mail oder haben sich modernere Varianten wie Skype oder Filesharing großflächig durchgesetzt?

Jobswype-Umfrage: Mehrheit europäischer Arbeitnehmer bleibt mit Grippe daheim

Christian Erhart

Influenza-Saison 2018? 80 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer würden im Krankheitsfall zu Hause bleiben. Am anderen Ende des Spektrums liegt Rumänien. 78 Prozent der Rumänen gehen mit Grippe weiterhin in die Arbeit.

Österreich mitten in der heurigen Influenza-Saison – laut offiziellen Daten hat diese rund um den Jahreswechsel eingesetzt. Doch nicht nur die echte Grippe, sondern auch grippale Infekte, also Erkältungen allgemein, befinden sich in der kalten Jahreszeit auf dem Vormarsch. Für Angestellte und Betriebe bedeutet dies einen Anstieg der Krankmeldungen. Die Jobsuchmaschine Jobswype befragte daher ihre europäischen User, ob sie trotz Grippe weiterhin in die Arbeit gehen würden. Krankenbett und Erholung oder Schreibtisch und Arbeitsstress?

Herzklopfen am Arbeitsplatz

  • Laut Monster Umfrage* war bereits jeder zehnte Monster Nutzer in Deutschland schon mal in eine/n Kollegen/in verliebt
  • “Privates und Berufliches trennt man”, dieser Aussage stimmt fast die Hälfte der Befragten zu
  • Ein Viertel der Befragten finden Romanzen am Arbeitsplatz überhaupt nicht akzeptabel

Den Großteil unserer „wachen“ Lebenszeit verbringen wir mit unseren Kollegen. Einen Teil der Mitarbeiter würden wir uns selbst vielleicht eher nicht aussuchen, aber häufig entstehen am Arbeitsplatz auch Freundschaften. Stimmt die Chemie und man trifft sich öfter auf den morgendlichen Kaffee oder auf einen Feierabenddrink, kann aus so einer Freundschaft dann auch mehr werden und man entwickelt Gefühle. Monster hat unter seinen Nutzern nachgefragt, wie oft sich Romanzen am Arbeitsplatz entwickeln.

„Es schlafen einem die Augen beim Lesen ein“

Christian Baier

softgarden-Umfrage beleuchtet den Blick von Bewerbern auf Stellenanzeigen.

Die Mehrheit der Jobsuchenden hat ein Bewerbungsverfahren schon einmal aufgrund einer schlechten Annonce abgebrochen. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von softgarden, an der 2.126 Jobsuchende teilgenommen habenTotgesagte leben länger: Schon seit vielen Jahren prophezeien Berater der Stellenanzeige ein baldiges Ableben. Nach der Erfahrung und im Blick der Umfrageteilnehmer sind Stellenanzeigen aber ziemlich vital: Rund 30 Stelleninserate haben sich die Umfrageteilnehmer im Durchschnitt bei ihrer letzten Bewerbung angesehen. Nur 15,6 % glauben, dass Stellenanzeigen bald der Vergangenheit angehören. Die Praxis des Umgangs von Arbeitgebern mit Stellenanzeigen erachten die Bewerber jedoch als optimierungswürdig.

Mehr als ein Viertel aller Österreicher will 2018 einen neuen Job

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer, Stepstone Österreich

2018 haben die Österreicher Großes vor, was ihre Karriere betrifft. Denn wie die aktuelle Umfrage von StepStone unter 742 ArbeitnehmerInnen und Angestellten in ganz Österreich zeigt: Mehr als ein Viertel (27,7 %) aller Befragten plant im neuen Jahr einen Jobwechsel. Mit 29,9 % zieht es übrigens mehr Männer als Frauen (25,6 %) in einen neuen Job.Mehr als ein Viertel aller Österreicher will 2018 einen neuen Job

  • Mehr als ein Viertel sieht sich 2018 nach einem neuen Job um
  • Männer wollen Karriere im eigenen Unternehmen vorantreiben
  • Frauen planen Ausbau ihrer Qualifikationen
  • Work-Life-Balance 2018 wichtiger als höheres Gehalt
  • Zwischen Job und Privatleben soll wieder mehr getrennt werden