Vertrieb

Recruiting ist Vertrieb

Auch wenn es vielleicht verrückt scheint, Recruiting als Vertrieb zu verstehen, sind wir absolut überzeugt, dass es so ist. Recruiting ist Vertrieb von Sinnhaftigkeit. Warum, können Sie hier nachlesen.

Warum muss Recruiting als Vertriebsprozess aufgesetzt werden?

Nahezu alle Unternehmen haben enorme Schwierigkeiten, ihre „Personalbeschaffung“ erfolgreich zu gestalten. Es heißt dann immer, es gäbe keine Bewerber mehr. Das ist insofern richtig, als sich viele Kandidatengruppen nicht mehr bewerben müssen – sie wählen aus verschiedenen Vakanzen aus.

Das Ende der Einweg-Kommunikation: Lautsprecher-Propaganda-Station an der koreanischen Grenze.

DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2019: Stühlerücken auf den vorderen Plätzen

  • Stellenmarkt: Elektroniker zurück auf Platz 1
  • Altenpfleger und HR-Manager feiern ihr Debüt auf den vorderen Rängen
  • Ingenieure erstmals nicht unter den Top-Ten-Berufen
  • Plus vor allem in den Bereichen Vertrieb, Lagerlogistik und Gastgewerbe

In vielen Branchen blicken Unternehmen nicht mehr ganz so optimistisch in die Zukunft, wie noch vor einem Jahr. Dies machte sich in den ersten Monaten des Jahres am Arbeitsmarkt jedoch noch kaum bemerkbar. Arbeitgeber müssen in vielen Bereichen Lücken in der Belegschaft schließen, zeigt der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2019. Der Anteil von Jobangeboten in den Tätigkeitsfeldern Vertrieb, Lagerlogistik sowie im Gastgewerbe hat besonders zugelegt, so die Analyse des Stellenmarktes. Bei den zehn am häufigsten gesuchten Berufen sind Verschiebungen zu beobachten: Während Elektroniker, Softwareentwickler sowie Gesundheits- und Krankenpfleger sich auf den ersten drei Plätzen halten, haben sich Ingenieure erstmals aus den Top Ten verabschiedet. „Newcomer“ sind hingegen Altenpfleger und HR-Manager.

Jörg Mannsperger

Die besten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um eine „Allzweckwaffe“ gegen den Fachkräftemangel in den Berufsgebieten Controlling, Marketing, Vertrieb, Unternehmensstrategie und ähnlichen geht, kommen Recruiter nicht an den Absolventen des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften vorbei. Schwieriger wird es dann  allerdings, wenn die Frage nach den beliebtesten Jobbörsen dieser Kandidaten auftaucht: Wo suchen Wirtschaftswissenschaftler nach vielversprechenden Karrierechancen, wo sollten Recruiter ihre Stellenanzeigen schalten, um diese Kandidaten zu erreichen?

Eine Analyse der Umfrageergebnisse des Jobbörsen-Kompass mit aktuell z.Zt. über 37.000 Bewertungen zeichnet ein klares, wenn auch ein unerwartetes Bild der beliebtesten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler.

Wer tauscht gewinnt. Der Ahnenvater der Wirtschaftstheoretiker David Ricardo by Thomas Phillips, oil on canvas, circa 1821

Studie: Erwartungen von Berufseinsteigern im Vertrieb decken sich nur wenig mit den Angeboten von Arbeitgebern

Nachwuchsrekrutierung im Vertrieb ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Wie groß die Schwierigkeiten sind, zeigt nun eine Studie von Absolventa und HubSpot. Demnach erhalten viele Unternehmen nur wenige Bewerbungen auf Stellen im Vertrieb und ein beträchtlicher Anteil der Bewerber springt im Laufe des Bewerbungsprozesses ab. Auch decken sich die Gehaltswünsche der Berufseinsteiger nicht mit den Angeboten der Unternehmen.

James M. Barker

Rund 27 Prozent der Unternehmen benötigen aktuell drei Monate oder länger, um Einstiegspositionen im Vertrieb zu besetzen. Der Knackpunkt: Vielen Unternehmen mangelt es massiv an Bewerbern: Mehr als 40 Prozent erhalten nicht einmal fünf Bewerbungen pro Stelle. Erschwerend kommt hinzu, dass ein beträchtlicher Teil der Bewerberinnen und Bewerber die Auswahlverfahren vorzeitig abbricht. So entstehen Unternehmen nicht nur sehr hohe Rekrutierungskosten, sondern auch Verluste durch die dauerhafte Unterbesetzung im Vertrieb.

Fachkräfte in Handel und Vertrieb weiter sehr gefragt – Führender regionaler Stellenmarkt meinestadt.de zeigt Engpässe in Branchen auf

Andreas Matthies
Andreas Matthies

Die gute Nachricht: Laut Bundesagentur für Arbeit hat sich die Lage bei der Fachkräftesuche beruhigt. Statistisch gesehen ist der deutsche Arbeitsmarkt stabil. In bestimmten Berufsgruppen bleibt der Bedarf allerdings weiterhin hoch. Eine aktuelle Auswertung von meinestadt.de zeigt: Neben den technischen Berufen sind insbesondere Fachkräfte aus dem Bürowesen, den Branchen Handel, Vertrieb und Verkauf sowie Gastgewerbe und Tourismus gefragt. Wer in diesen Bereichen offene Stellen besetzen will, muss dafür sorgen, dass sein Unternehmen aus der Menge heraussticht.

Vertriebsklima zum dritten Mal in Folge verbessert: Xenagos Sales Indikator steigt auf 32,89 Punktes

Christopher Funk, Xenagos
Christopher Funk, Xenagos

Das deutsche Vertriebsklima zeigt sich in der ersten Jahreshälfte 2015 robust gegenüber negativen Konjunktureinflüssen. So steigt der Sales-Indikator, den die auf Verkaufspositionen spezialisierte Personalberatung Xenagos seit 2006 erhebt, zum dritten Mal in Folge und erreicht im zweiten Quartal mit einem Plus von 3,92 einen Wert von 32,89 Punkten. Besonders deutlich erhöht hat sich dabei die Höhe der abgegebenen Angebote.

Mehr Jobs im Vertrieb: salesjob-Index verzeichnet Steigerung

Clemens Nau
Clemens Nau

Vertriebsmitarbeiter stark gesucht

Die Nachfrage nach Vertriebspersonal steigt deutlich. Im vierten Quartal 2014 waren insgesamt 71.195 Vertriebspositionen ausgeschrieben. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht das einem satten Zuwachs von 19,3 Prozent. Damit verzeichnet der salesjob-Index auch im Hinblick auf die Gesamtjahresentwicklung eine leichte Steigerung.

Vertrieb als entscheidender Faktor im boomenden Markt – Personalberatung Xenagos vermittelt seit fünf Jahren Verkäufer zwischen Österreich und Deutschland.

Stefan Siedler

Die Geschäfte zwischen Österreich und Deutschland laufen glänzend. Seit nun fünf Jahren unterstützt die auf die Besetzung von Vertriebspositionen spezialisierte Personalberatung Xenagos ihre Kunden beim Finden der richtigen Verkäufer im jeweils anderen Land.

Wien, Frankfurt am Main. Das österreichisch-deutsche Business boomt: Allein 2011 stieg das beidseitige Handelsvolumen um fast acht Prozent auf 95 Milliarden Euro. Auch als traditionell wichtigstes Investorland bei Österreichs Betriebsansiedlungsagentur „ABA-Invest in Austria“ war Deutschland 2011 wieder Nummer eins und stellte 39 Prozent aller von ABA betreuten neuen Ansiedlungen in Österreich.

Recruiting, Vertrieb, Präsenz? Banken investieren bis 2013 verstärkt in Social Media

Stefan Lamprecht
Stefan Lamprecht

Hamburg. Die Banken in Deutschland werden bis 2013 ihr Engagement in Social Media deutlich verstärken. 40 Prozent der Institute plant konkret in soziale Netzwerk-Präsenzen zu investieren. Vor allem der Auftritt in beruflichen Web-2.0-Netzen soll forciert werden. Knapp jede dritte Bank will bei Anbietern wie Xing oder LinkedIn Geld ausgeben. Der Einstieg ins Mitmach-Internet ist dabei Teil einer breit angelegten Vertriebsoffensive. Denn das Budget für das Kunden- und Vertriebsmanagement macht in den kommenden drei Jahren den größten Anteil der Gesamtausgaben der Banken aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Branchenkompass 2010 Kreditinstitute“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Arbeitsmarkt Versicherungen: Lebensversicherung in der Krise – Jeder dritten Agentur droht das Aus

Hamburg. Die Lebensversicherung steckt in der Krise. Allein in den vergangenen fünf Jahren schrumpfte der Bestand an Hauptversicherungen laut Branchenverband GDV um rund 3,4 Millionen Verträge. Diese Entwicklung trifft nicht nur die Versicherungen selbst, sondern vor allem auch den Vertrieb. Bei Agenturen, die lediglich die Produkte einer Versicherung im Angebot haben, stammen im Schnitt 30 bis 40 Prozent der Provisionseinnahmen aus der Vermittlung von Lebensversicherungen. Gelingt es den so genannten Ausschließlichkeitsagenturen nicht, alternative Zusatzeinnahmen zu erschließen, ist jede dritte in ihrer Existenz bedroht, so eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.