Video-Recruiting

Neue DIN SPEC für KI-gestützte Personalauswahl 

Fachkundiges Konsortium tritt zusammen, um einen allgemeingültigen Standard für die digitale Eignungsbeurteilung von Bewerbern via Video-Recruiting-Verfahren zu erarbeiten

Der viel zitierte Mangel an Fachkräften in Europa stellt Arbeitgeber in der Personalauswahl geeigneter Kandidaten vor immer größere Herausforderungen. Gefragt sind Personalauswahlmethoden, die fair, zuverlässig, flexibel sowie kostengünstig verfügbar sein müssen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Anbieter immer neue digitale Tools, die zum Teil auf Basis künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen basieren. Diese Innovationen werfen sowohl ethische als auch datenschutzrechtliche und eignungsdiagnostische Fragen auf. Um einen Standard für diese Technologien zu entwickeln, der eine diskriminierende und fehlerhafte Personalauswahl verhindert, hat sich nun ein Konsortium zusammengefunden, das eine entsprechende DIN SPEC (PAS) für praxisbezogene und personaldiagnostische Anforderungen für video-gestützte Methoden der Eignungsbeurteilung auf Basis der allgemein gültigen DIN 33430 erarbeitet. Diese soll im Einklang mit dem Deutschen Normenwerk stehen und nach ihrer Fertigstellung vom aktuellen DIN-Vorstand bewertet sowie veröffentlicht werden. Initiator der Initiative ist viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting.

viasto
Sara Lindemann

Aktuelle viasto Studie: Kein Problem mit der Komfortzone

Die Offenheit gegenüber dem beruflichen Quereinstieg ist und bleibt eine mehrheitliche Stärke der Arbeitnehmer in Deutschland

Deutsche Arbeitnehmer haben keine Angst davor, die eigene berufliche Komfortzone zu verlassen. Der Quereinstieg in ausbildungsferne Berufe gehört vielmehr auch für Akademiker zur Karriereplanung dazu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte. Demnach können sich insgesamt drei Viertel aller Kandidaten vorstellen in einem Berufsfeld tätig zu werden, das nicht zu ihrer Ausbildung passt. Diese Offenheit ist übrigens ein dauerhafter Karrierebegleiter. Denn auch Kandidaten, die bereits mindestens einmal einen Quereinstieg bewältigten, können sich durchaus einen weiteren vorstellen. Das jedenfalls antworten 76% der Quereinsteiger. Dass der berufliche Wechsel längst im Arbeitsleben angekommen ist, zeigt indes diese Zahl: Immerhin 38% aller Arbeitnehmer geben an, bereits heute in einem Berufsfeld zu arbeiten das nicht ihrer Ausbildung entspricht.

Heike Radtke

viasto erweitert spezifisches Recruiting-Tool für Live-Videointerviews zur digitalen Personalauswahl 

Live-Videointerviews für Recruiting-Spezialisten

Innovative Produkterweiterung bei viasto. Der europäische Marktführer für Video-Recruiting, optimiert seine interview suite im Bereich der Live-Videointerviews um ein Feature, das die Personalauswahl von Arbeitgebern perfektioniert. So können Recruiting-Teams ab sofort bereits während des Interviews in Echtzeit ihre Bewertungen und Eindrücke zum jeweiligen Kandidaten im System hinterlegen. Arbeitgeber, die die viasto Software nutzen, beschleunigen und vereinfachen damit ihren Personalauswahlprozess und kommen so nicht zuletzt auch dem Wunsch der Bewerber nach.

Heike Radtke

Ist KI okay?

viasto Studie zu künstlicher Intelligenz in der Personalauswahl ergibt: Ein Drittel der jungen Bewerber sehen persönlichen Mehrwert in KI-Anwendungen

40% der Bewerber in Deutschland gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz bereits heute eine Rolle in der Personalauswahl von Arbeitgebern spielt. Ein Viertel der Kandidaten sieht darin auch einen grundsätzlichen Mehrwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal in einem Bewerbungsprozess befanden.

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Sara Lindemann

Neuer Standard für die digitale Personalauswahl

viasto setzt mit neuer interview suite 3.0 einen Meilenstein für digitale Personalauswahl und öffnet Video-Recruiting für sämtliche Unternehmensgrößen und Berufsfelder

viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting, launcht seine neue interview suite 3.0 und setzt damit einen neuen Maßstab für den digitalen Personalauswahlprozess der Zukunft. Einst als Pionier für zeitversetzte Videointerviews in diesem Marktumfeld gestartet, vollendet viasto mit diesem Schritt den Weg zum universal aufgestellten Anbieter für den smarten digitalen Recruitingprozess via Video. Von Sourcing bis Shortlisting bietet der Softwareanbieter mit der Weiterentwicklung eine Lösung für jede Unternehmensgröße und jedes Berufsfeld. Angefangen bei Profilen mit akademischem Hintergrund bis zu gewerblichen Berufsfeldern und über alle Hierarchieebenen. Mit der neuen interview suite stehen den Unternehmen jetzt zahlreiche digitale Module und Funktionen zur Verfügung, die den Recruiting-Erfolg noch einmal enorm beschleunigen.

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Heike Radtke

Vorsicht! Gassenhauer im Job-Interview

„Genau betrachtet, ist alles Gespräch nur Selbstgespräch.“ Christian Morgenstern brachte das Wesen eines guten Gesprächs einst auf den Punkt – sicherlich ohne die komplizierte Beziehung zwischen Kandidat und Arbeitgeber im Hinterkopf gehabt zu haben. Auf den heutigen Recruitingprozess bezogen könnte man das Zitat umformulieren und sagen: „Wer am wenigsten mit sich selbst spricht, überzeugt seinen Gegenüber am meisten.“

viasto, europäischer Marktführer für Video-Recruiting aus Berlin hat eine groß angelegte und viel beachtete Studie zum Thema Vorstellungsgespräche gemacht. Heike Radtke, Marketingleiterin bei viasto, zu den Ergebnissen der Studie.

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Heike Radtke

Was sind Ihre größten Stärken?

Aktuelle viasto Studie zu den Folgen von missglückten Vorstellungsgesprächen: Mehr als ein Drittel der Kandidaten sagt von sich aus während der Interviewphase ab

Mehr als ein Drittel der Kandidaten (36%), die von Unternehmen bereits zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, sagten die angebotene Stelle noch während des Auswahlprozesses selbst ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie für die Deutschlands führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte, die 2018 an Vorstellungsgesprächen teilnahmen. Demnach sagten 13% der Kandidaten eine Stelle ab, obwohl sie bereits eine Zusage des Arbeitgebers in der Tasche hatten. Weitere 21% entschieden sich gegen einen Job, nachdem sie die Unternehmensvertreter im Jobinterview kennengelernt hatten. Nur 2% sagten ab, noch bevor es zu einem Gespräch kam.

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Martin Becker

KI: Arbeitgeber unvorbereitet, aber nicht skeptisch

Unternehmensbefragung: Personalabteilungen glauben an Zukunft von „Künstlicher Intelligenz“ in HR-Prozessen, fühlen sich aber schlecht auf deren Einsatz vorbereitet

 

HR-Verantwortliche sind überzeugt: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft auch die Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Das ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung des Video-Recruiting Anbieters viasto. 76% der befragten Arbeitgeber gaben demnach an, überzeugt zu sein, dass Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz eine essenzielle Rolle im HR-Arbeitsalltag spielen werden. Allerdings fühlen sich die meisten Unternehmen darauf bisher nicht ausreichend vorbereitet. 71% der HR-Verantwortlichen glauben persönlich nicht gut auf die digitale Zukunftstechnologie eingestellt zu sein. Zwei Drittel von ihnen sehen auch ihr Unternehmen insgesamt in diesem Kontext schlecht präpariert.

Prof. Dr. Inga Mertin, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln

Algorithmus macht Eindruck

Bewerber-Studie von viasto zur Akzeptanz von „Künstlicher Intelligenz“ im Bewerbungsprozess zeigt: Konkreter Nutzen senkt Skepsis auf Kandidatenseite

 

80% der Bewerber in Deutschland sind sich sicher, dass „Künstliche Intelligenz“ die Personalauswahl von Arbeitgebern in Zukunft prägen wird. Allerdings fühlen sich mehr als zwei Drittel (67%) eher schlecht oder gar nicht auf diesen digitalen Veränderungsprozess rund um ihre Jobsuche und Bewerbung vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Studie für die Deutschlands führender Video-Recruiting Anbieter viasto gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen respondi mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den letzten 3 Jahren mindestens einmal beworben haben. Demnach herrscht bei der Mehrheit der Bewerber (47%) zwar eine gewisse Skepsis gegenüber „Künstlicher Intelligenz“ im beruflichen Auswahlprozess, aber immerhin jeder vierte Bewerber (26%) steht Personalauswahlinstrumenten auf dieser Basis generell positiv gegenüber.

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Sara Lindemann

Aktuelle Bewerberstudie: Kandidaten-Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Arbeitgebern fallen erst im Vorstellungsgespräch

Kein Vertrauen in flunkernde Arbeitgeber

Die überwiegende Anzahl der Bewerber hierzulande hält Arbeitgeber für wenig glaubwürdig. Fast zwei Drittel (63,5%) von ihnen stehen Aussagen und Botschaften, die Unternehmen als Arbeitgeber treffen, skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bewerber-Studie, für die das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag des Video-Recruiting Anbieters viasto bundesweit mehr als 1.000 Kandidaten befragt hat. Demnach glauben 65% dieser kritischen Bewerber, dass Arbeitgeber beispielsweise in Stellenanzeigen oder auf Karrierewebseiten im Sinne ihrer Interessen flunkern. Weitere 29% nehmen die Aussagen vor allem deswegen nicht ernst, weil sie diese letztlich für austauschbar halten.

Martin Becker