Posts Tagged ‘Monster’

Odysseus 2.0 und Jobbörsen bei Wikipedia: Der Kampf um die Deutungshoheit

Odysseus

London (ghk). Hätte Odysseus, der listenreiche Held aus Homers Antik-Epos „Ilias“ im Wikipedia-Portal in dem Artikel über die Jobbörsen Monster und StepStone geschmökert, wäre seine Freude sicherlich groß gewesen. So ähnlich wie seine Kriegslist des „Trojanischen Pferds“ den jahrzehntelangen Kampf um das antike Troja beendete, so wenden Odysseus Nachfahren im Web 2.0 auch allerhand Listen und Finten an. Der Begriff „Trojaner“ umschreibt eine schadhafte Software, die dem nichtsahnenden Computer-Nutzer untergejubelt wird – um seinen PC besser und unbemerkter auszuspionieren. Im „Cyber War“ tummeln sich gar manche Hacker, im viralen Marketing werden alle erdenklichen Maßnahmen eingesetzt – Hauptsache sie bringen preiswerte Reichweite. Nun entpuppt sich ein Aushängeschild des Web 2.0, die Wissensenzyklopädie Wikipedia, als Kriegsschauplatz im Guerilla-Marketing.

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Monster-Studie „Bewerbungspraxis 2010“ zeigt: Wechselwilligkeit trotz Krise bei deutschen Arbeitnehmern

Prof. Dr. Tim Weitzel

Eschborn – Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer. Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2010“, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 deutsche Jobsuchende und Karriereinteressierte befragt hat. So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.

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Ein Job allein reicht oft nicht aus zum Leben – Monster-Umfrage zeigt: 40 Prozent der Befragten üben eine Nebentätigkeit aus

Urs-Peter Janetz

Eschborn – Traurig aber wahr – oft reicht das Einkommen aus einem Job allein nicht aus zum Leben. Die Lösung ist nicht selten ein zusätzlicher Job. Eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster ergab, dass immerhin 40 Prozent der befragten Deutschen eine Nebentätigkeit ausüben.

Und fast jeder dritte Befragte würde gerne einen Zweitjob annehmen, hat dafür aber keine Zeit. 28 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass ihr Haupteinkommen zum Leben ausreicht und sie kein zusätzliches Nebeneinkommen benötigen.

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Früher Arbeitsbeginn bevorzugt – Monster-Umfrage zeigt: 46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 25. Februar 2010 – Morgenstund hat Gold im Mund – dieses Sprichwort scheint vor allem für Berufstätige zu gelten. Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer geben einem frühen Arbeitsbeginn klar den Vorzug, das ergab eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster.

46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten, für 27 Prozent ist der Arbeitsbeginn ideal. Weitere 27 Prozent der Befragten sind Morgenmuffel und würden lieber länger im Bett liegen bleiben.

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Monster wieder Sponsor des Mittelstandsprogramms 2010: · Karriereportal Monster zum vierten Mal Goldsponsor der Initiative

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn. Auch in diesem Jahr stellt Monster Deutschland seine innovativen Dienstleistungen und Produkte ausgewählten mittelständischen Unternehmen kostenfrei zur Verfügung. Im hart umkämpften Markt haben es gerade diese Betriebe nicht einfach, sich gegen die Mitbewerber zu behaupten. Die Initiative Mittelstandsprogramm 2010 unterstützt deshalb gemeinsam mit Sponsoren den deutschen Mittelstand bei der Geschäftsentwicklung mit gezielten Lösungen und innovativen Dienstleistungen. Unter der Schirmherrschaft des Politikers und Managers Lothar Späth bietet das diesjährige Programm mehr als 1.600 kostenfreie Förderpreise von Sponsoren im Gesamtwert von über 1,4 Mio. Euro.

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Monster-Akquisition: US-$ 225 Mio für Yahoo!’s HotJobs Karriereportal

HotJobs

London (ghk). Wie das weltweit agierende Karriereportal Monster heute mitteilt, wurde die Jobbörse HotJobs für US-$ 225 Mio in bar von Yahoo! übernommen. Gleichzeitig vereinbarten Yahoo! und Monster ein mehrjähriges Medien-Abkommen, in welchem Monster der Content-Provider für Yahoo! wird und Informationen zu den Themen Karriere und Jobs bereitstellen wird.

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Career Ad Network erhöht die Reichweite von Monster um 5,8 Millionen deutsche Internetnutzer – Arbeitgeber können potentielle Kandidaten auch außerhalb der Monster-Webseite gezielt ansprechen

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Im November 2009 hat Monster über das so genannte ‚Career Ad Network‘ (CAN) in Deutschland 5,8 Millionen Internetnutzer (Unique Users) zusätzlich erreicht. Denn über das CAN-Netzwerk von Monster können Unternehmen potentielle Kandidaten mit Bannern auch außerhalb der Homepage von Monster ansprechen: Während Internetnutzer auf ihren bevorzugten Seiten im Web surfen, erscheinen im CAN-Banner nur Jobanzeigen, die für den Nutzer gerade interessant sind. Beim Klicken auf die jeweilige Jobanzeige werden Interessierte sofort auf die Monster-Webseite www.monster.de http://www.monster.de  weitergeleitet, um dort mehr über die angebotene Stelle zu erfahren. So haben Arbeitgeber die Möglichkeit, verstärkt auch passive Jobsuchende gezielt zu erreichen.

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Monster ist meistgenutzte Online-Stellenbörse für Vertriebsjobs

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Monster ist Deutschlands meistgenutztes Online-Karriereportal wenn es darum geht, dass Firmen vakante Jobs im Vertriebsbereich besetzen möchten. Das ist das Ergebnis des aktuellen DISPONO Ranking-Monitors vom Dezember 2009, dem eine Befragung von 1.072 Unternehmen zugrunde liegt, die online nach Vertriebsmitarbeitern suchen. Dabei erreichte Monster mit großem Abstand und über 31 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis der insgesamt elf zur Auswahl stehenden Jobbörsen.

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Bewerbungsgespräche – witzig oder wirr? Monster sucht „Das skurrilste Bewerbungserlebnis“

Elke Zuchowski

Elke Zuchowski

Eschborn. Jeder, der schon mal ein Vorstellungsgespräch hatte, kennt die Situation: Man hat sich gut vorbereitet und sich genau überlegt, was man sagen will, und dann kommt alles ganz anders als geplant. Seltsame Fragen oder merkwürdiges Verhalten der Personaler können die Bewerber irritieren. Wie meistern die verblüfften Kandidaten solche ungewöhnlichen Situationen? Genau das möchte Monster, das bekannteste deutsche Online-Karriereportal, herausfinden. Deshalb lädt Monster ab sofort zu einem Online-Diskussionsforum der besonderen Art auf www.monster.de ein. Unter dem Motto „Das skurrilste Bewerbungserlebnis“ können Jobsuchende und Karriereinteressierte vier Wochen lang über ihre witzigsten oder gar schrägsten Erlebnisse berichten und sich mit anderen Bewerbern austauschen.

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Wer gut arbeitet soll auch gut essen? Fast 40 Prozent der Deutschen bringen selbstgekochtes Essen mit ins Büro

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn.  Vorbei die Zeiten von Currywurst und Pommes im Stehen an der Ecke. Auch wenn die Arbeit immer hektischer wird und die Mittagspause öfter knapp ausfällt, achten die meisten Deutschen darauf, sich mittags eine richtige Mahlzeit zu gönnen – so viel Zeit muss sein. Lediglich 23 Prozent der deutschen Arbeitnehmer geben sich mittags mit einer Kleinigkeit zufrieden und gehen zum klassischen Schnellimbiss, wie eine aktuelle Online-Umfrage des bekanntesten deutschen Karriereportals Monster belegt.

39 Prozent der deutschen Arbeitnehmer achten sowohl auf ihre Ernährung als auch auf ihren Geldbeutel und bringen vorgekochte Speisen mit ins Büro. 38 Prozent der Deutschen essen im Restaurant oder in der Unternehmenskantine – denn schließlich ist die Mittagszeit ihre Hauptmahlzeit.

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