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Posts Tagged ‘Monster’

Anglizismen: Top oder Flop? 42 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer sind genervt von Anglizismen im Alltag

Monster Business Meeting: Any Alternatives?

Monster Business Meeting: Any Alternatives?

Eschborn Den englischen Begriff Public Viewing kennt dank der Fußball-WM wohl jeder in Deutschland. Doch der Gebrauch von Anglizismen prägt längst auch den deutschen Berufsalltag. Wer checkt nicht regelmäßig seine E-Mails, downloaded eine Datei oder sitzt stundenlang in einem Meeting? Doch sind Anglizismen, aus dem Englischen entnommene Wörter, im Alltag eher hilfreich oder lästig? Laut einer Umfrage des Online-Karriereportals Monster.de finden 42 Prozent der befragten Deutschen englische Ausdrücke nervig und unnötig.

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Ohne Morgenrituale direkt an die Arbeit: 51 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer beginnen den Arbeitstag ohne einstimmende Gepflogenheiten

Zielorientiert beim Arbeitsbeginn. Foto: Monster

Zielorientierter Arbeitsbeginn. Foto: Monster

Zürich – Ein kleiner Schwatz oder eine Tasse Kaffee und dann erst mit der Arbeit starten? Die Zeiten der gemütlichen Einstimmung sind in Schweizer Büros anscheinend vorbei. Mit 51 Prozent nimmt die Mehrheit der Teilnehmer einer aktuellen Umfrage  des Schweizer Online-Karriereportals Monster.ch direkt nach dem Eintreffen im Büro die Arbeit auf. Immerhin 21 Prozent gönnen sich vor dem Arbeitsbeginn eine Tasse Kaffe. 18 Prozent nehmen sich die Zeit, um mit Kollegen Neuigkeiten auszutauschen, und jeder  Zehnte informiert sich als erstes im Internet über die aktuellen Geschehnisse.

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Anhaltender Aufwärtstrend bei Online-Stellenangeboten im Mai

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN, 8. Juni 2010 Im Mai verzeichnet der deutsche Online-Stellenmarkt ein Plus von einem Punkt und erreicht damit einen Stand von 111 Punkten, so das Ergebnis des aktuellen Monster Employment Index. Der Vorjahresvergleich bestätigt den positiven Trend: Hier liegt der Gesamtindex zum ersten Mal seit Dezember 2008 über dem Wert des vergangenen Jahres. In den Industriesektoren ist die Entwicklung der Online-Stellenangebote durchwachsen. Die Zahl der Online-Jobangebote wird wesentlich durch den Transport- und Logistiksektor (+6 Punkte) gesteigert. Auch in Produktion und Fertigung gibt es im Mai mehr Online-Stellen als im Vormonat (+3 Punkte). Die Berufsgruppen mit dem größten Plus an Online-Stellenangeboten sind im Mai Anlagen- und Maschinenbediener (+5 Punkte). Im regionalen Vergleich erzielt Berlin im Mai das größte Wachstum (+10 Punkte).

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Studie: Erstmals am meisten Bewerbungen über E-Mail – Unternehmen bevorzugen zunehmend Bewerbungen per Web-Formular

Dr. Falk von Westarp, Monster

Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich – Weil der weitaus grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben wird, treffen auch immer mehr Bewerbungen elektronisch ein – die meisten erstmals über E-Mail und dies obwohl immer noch 25 Prozent der Schweizer  Unternehmen der klassischen Bewerbung den Vorzug geben. Diese und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends 2010 Schweiz“ von Monster.ch. Durchgeführt wurde sie zwischen Oktober und Dezember 2009 bei den Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 14,6 Prozent), vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main. Die breit angelegte Arbeitgeberstudie dokumentiert die wichtigsten Trends der Personalbeschaffung in der Schweiz und enthält Einschätzungen der Wirtschaft zur  Entwicklung des Arbeitsmarkts.

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Alumni-Netzwerke als Karriereleiter – Kommunikation mit dem Ex-Arbeitgeber fördert so genannte „Boomerang Hires“

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Auch wenn Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen, möchten sie nicht alle Brücken hinter sich abbrechen. So zeigt die aktuelle Studie „Bewerbungspraxis 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster, dass rund 90 Prozent der befragten Arbeitnehmer mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiter in Kontakt bleiben wollen. Lediglich 9,2 Prozent der Befragten möchte nie mehr mit dem Ex-Arbeitgeber kommunizieren. Im Rahmen der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ wurden über 9.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte befragt.

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Monster bietet Firmen erweiterten „TargetMail“-Service – Nahezu doppelte Reichweite für zielgerichtete Ansprache von Jobsuchenden

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn– Monster, Deutschlands meistgenutztes Online-Karriereportal, erweitert seine Angebotspalette für Firmen. Der Service „TargetMail“, über den die Arbeitgeber zielgruppenrelevante Jobkandidaten direkt per E-Mail erreichen können, wurde neu gestaltet. Zum einen können Unternehmen Jobsuchenden und Karriereinteressierten zusätzlich zu Stellenangeboten auch Informationen über jobrelevante Themen wie beispielsweise Karrieremessen senden. Zum anderen können die jeweiligen Informationen mit der TargetMail gezielt eine noch höhere Reichweite erlangen.

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Odysseus 2.0 und Jobbörsen bei Wikipedia: Der Kampf um die Deutungshoheit

Odysseus

London (ghk). Hätte Odysseus, der listenreiche Held aus Homers Antik-Epos „Ilias“ im Wikipedia-Portal in dem Artikel über die Jobbörsen Monster und StepStone geschmökert, wäre seine Freude sicherlich groß gewesen. So ähnlich wie seine Kriegslist des „Trojanischen Pferds“ den jahrzehntelangen Kampf um das antike Troja beendete, so wenden Odysseus Nachfahren im Web 2.0 auch allerhand Listen und Finten an. Der Begriff „Trojaner“ umschreibt eine schadhafte Software, die dem nichtsahnenden Computer-Nutzer untergejubelt wird – um seinen PC besser und unbemerkter auszuspionieren. Im „Cyber War“ tummeln sich gar manche Hacker, im viralen Marketing werden alle erdenklichen Maßnahmen eingesetzt – Hauptsache sie bringen preiswerte Reichweite. Nun entpuppt sich ein Aushängeschild des Web 2.0, die Wissensenzyklopädie Wikipedia, als Kriegsschauplatz im Guerilla-Marketing.

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Monster-Studie „Bewerbungspraxis 2010“ zeigt: Wechselwilligkeit trotz Krise bei deutschen Arbeitnehmern

Prof. Dr. Tim Weitzel

Eschborn – Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer. Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2010“, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 deutsche Jobsuchende und Karriereinteressierte befragt hat. So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.

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Ein Job allein reicht oft nicht aus zum Leben – Monster-Umfrage zeigt: 40 Prozent der Befragten üben eine Nebentätigkeit aus

Urs-Peter Janetz

Eschborn – Traurig aber wahr – oft reicht das Einkommen aus einem Job allein nicht aus zum Leben. Die Lösung ist nicht selten ein zusätzlicher Job. Eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster ergab, dass immerhin 40 Prozent der befragten Deutschen eine Nebentätigkeit ausüben.

Und fast jeder dritte Befragte würde gerne einen Zweitjob annehmen, hat dafür aber keine Zeit. 28 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass ihr Haupteinkommen zum Leben ausreicht und sie kein zusätzliches Nebeneinkommen benötigen.

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Früher Arbeitsbeginn bevorzugt – Monster-Umfrage zeigt: 46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 25. Februar 2010 – Morgenstund hat Gold im Mund – dieses Sprichwort scheint vor allem für Berufstätige zu gelten. Zahlreiche deutsche Arbeitnehmer geben einem frühen Arbeitsbeginn klar den Vorzug, das ergab eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster.

46 Prozent der befragten Deutschen würden ihren Arbeitstag gerne früher starten, für 27 Prozent ist der Arbeitsbeginn ideal. Weitere 27 Prozent der Befragten sind Morgenmuffel und würden lieber länger im Bett liegen bleiben.

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