Newsletter 22.12.2017

HR-Trends 2018: Die Fata Morgana der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist omnipräsent. Eher weniger in den Software-Entwicklungsschmieden des Landes als in den Medien, den Köpfen der Consulting-Unternehmen, der PR-Agenturen, der Politik und interessanterweise auch in Selbstdarstellungen von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Employer Branding. So stellt der Technologie-Konzern Schaeffler die Digitale Agenda als Vorstandsmaßnahme in den Vordergrund – heraus kommen Binsenweisheiten wie z.B. „Je mehr Daten man zur Verfügung hat, desto höher ist die Treffsicherheit der Ergebnisse.“ (Dr. Pankai Joshi, Datenanalyst bei Schaeffler.) „Auf den ersten Blick lohnt es die Mühe nicht, der Artikelflut zur digitalen Transformation einen weiteren Strauß an Binsenweisheiten hinzuzufügen“, kommentiert Prof. Dr. Alexander Güttler die Lage. Dabei folgt die Transformation der Digitalisierung ihren eigenen Gesetzen von Wandel und Beharrung,doch nicht alle Voraussetzungen sind vorhanden.

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Mercer übernimmt Promerit: Übernahme-Trend setzt sich fort

 

Mercer, einer der führenden globalen Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Health, Wealth und Career, hat einen Vertrag zum Kauf der Promerit AG unterschrieben. Promerit ist ein führendes Beratungsunternehmen für HR-Digitalisierung sowie HR- und Business-Transformation mit Sitz in Frankfurt am Main. Durch diese Akquisition baut Mercer seine Position im deutschsprachigen Raum weiter aus. Für Mercer ist dies ein wichtiger Schritt, um Unternehmen im Hinblick auf die wachsenden Herausforderungen in einer digitalisierten Welt noch besser zu unterstützen. Neue Technologien, die Globalisierung und der demografische Wandel zwingen Unternehmen dazu, ihr Business-Modell anzupassen und auf die neuen Anforderungen auszurichten. Das Entscheidende für den Erfolg sind aber die Menschen. Sie machen den Unterschied, sie verwandeln Herausforderungen in Chancen.

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Die Recruiting-Explosion: Jäger werden zu Gejagten

 

Die Wucht der Digitalisierung ist für Arbeitgeber nahezu überall spürbar – immer stärker auch im Personalmanagement. Die wohl größte Sprengkraft entwickelt sich im Recruiting. Vieles ist dabei in der Testphase und manches noch nicht einmal gedacht. Stefanie Hornung und Alexander Petsch erläutern, wie sich die Recruiting-Zukunft ändert.

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Neu: TalentPro – DER Expo-Termin für Recruiting-Verantwortliche

Am 22. März 2018 geht das neue Expofestival TALENTpro im Postpalast München an den Start: Rund um die genialsten technischen Lösungen erlebst Du einen Tag voller Recruiting-Schätze und neuer Perspektiven. Den Beat der Branchentrends liefern Aussteller, europäische Recruiting-Stars, Querdenker und Newcomer. Wir nehmen Dich mit auf die Reise in die Zukunft der Talentgewinnung – tiefgehende Einsichten in den Markt und Festivalfeeling inklusive! Adrenalin-Kicks für’s Recruiting. Player der Branche wie Indeed / Join Vision / Talentsoft / firstbird / Jobware Top Line-up – Recruiting-Headliner aus ganz Europa Recruiting Beats & Bites – Soundtrack von Popakademie Mannheim Szene-Treffen, Festival-Feeling & Aftershow-Party Klar ist: Die aktuellen Veränderungen haben massive Auswirkungen auf die Profession des Recruiters. Böse Zungen behaupten, der Berufsstand werde zunehmend obsolet. Doch vielleicht wird er gerade jetzt unendlich wichtig. Jetzt Tickets sichern:

http://www.talentpro.de/programm-tickets/ticket-bestellung.html

 

Recruiting Convent 2018

 

In diesem Jahr findet der Recruiting Convent 2018 am 6.-7. Juni in Düsseldorf statt. Die 11. Ausgabe der Veranstaltung bietet nicht nur eine neue Event-Lokation, sondern markiert auch eine gewisse Zäsur.

Crosswater hat mit dem neuen Veranstalter, Gero Hesso von TERRITORY EMBRACE gesprochen. Zwei Fragen, zwei Antworten.

Crosswater: Sie haben ganz aktuell den Recruiting Convent von Prof. Dr. Beck übernommen. Was hat Sie an dem Format gereizt?

Gero Hesse: Zunächst, dass der Recruiting Convent in den 10 Jahren seines Bestehens stets eine Ausnahme-Erscheinung in der Eventlandschaft für die Themenfelder Employer Branding, Personalmarketing und eben Recruiting war. Qualitativ hochwertig und Jahr für Jahr definitiv einen Besuch wert. Als Christoph Beck mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, das Format zu übernehmen, musste ich demnach nicht lange nachdenken. Ich war selbst Stammgast auf dem Recruiting Convent und hatte beim letzten Mal trotz meiner nach wie vor vorhandenen Begeisterung für das Event das Gefühl, dass dem Recruiting Convent eine Modernisierung gut tun könnte. Und genau das war auch die Bitte von Christoph Beck: nämlich die qualitative Hochwertigkeit auch in Zukunft sicherzustellen, dabei aber in Bezug auf Formate neue Wege zu finden.

Crosswater: Ändert sich für den Recruiting Convent 2018 etwas über den Ausrichter hinaus?

Gero Hesse: Ja, eine ganze Menge. Zielsetzung ist es, den Recruiting Convent 2018 – kurz #RC18 – in den nächsten Jahren deutlich zu modernisieren. Für den #RC18 bedeutet dies zunächst eine neue Location. Statt in ein Schloss oder zuletzt in ein Kloster gehen wir in das Boui Boui Bilk, eine ehemalige Schraubenfabrik, die heute Teil der Düsseldorfer Kunst- und Kreativszene ist. Die Location untermalt sehr gut das Motto des #RC18, nämlich „Innovate & Survive“. Innovate, weil es angesichts von Demografie und Digitalisierung immer mehr darum geht, gerade im Personalmarketing und Recruiting neue Wege zu gehen. Und Survive, weil dabei das Brot- und Buttergeschäft, nämlich astreine Prozesse im Recruiting zu haben und bewährte Personalmarketing-Kanäle auszubauen, nicht vergessen werden darf. Neben der Location wird die gesamte Dramaturgie des Recruiting Convents verändert. Wir haben nach wie vor eine zweitägige Veranstaltung, aber nicht mehr nur Frontalvorträge. Wir werden einige sehr hochkarätige Key Notes haben, aber darüber hinaus Workshops, Streitgespräche oder Paneldiskussionen im Programm haben und Formate im Sitzen, Stehen und – kein Witz – Liegen.

Tickets hier bestellen: www.recruiting-convent.de/anmeldung/

Zwischen Etablieren und Realisieren: Das neue Performance-Management

Professionelles Performance-Management wird angesichts der aktuellen disruptiven Veränderungen in Organisationen und ganzen Industriezweigen sowie des Fachkräftemangels für Unternehmen immer erfolgsentscheidender. Doch wie die neue Studie „HR-Performance Management 2020“ von FRANKFURT BUSINESS MEDIA in Kooperation mit Cornerstone OnDemand berichtet, gibt es bei den Themen systematische Leistungsbewertungen sowie Feedbackkultur noch Defizite. Vor allem im Mittelstand herrscht großer Handlungsbedarf.

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Schlechtes Bewerbermanagement schadet Arbeitgebern – Auch in 2018?

Feedback zum Status der Bewerbung, transparente, schlanke Bewerbungsprozesse und serviceorientierte Personaler mit Sympathiefaktor: Das sind laut der aktuellen Employer Branding-Studie von StepStone jene Faktoren, die der Arbeitgebermarke von Unternehmen nach außen hin einen positiven Spin verleihen und die Employer Brand im Bewerbungsprozess positiv vermitteln. Unfreundliche Personaler schaden der Arbeitgebermarke, Arbeitgeberimage leidet unter unstrukturierten, fehlerhaften Stellenanzeigen. Die zentrale Frage ist: Ändert sich etwas in 2018?

Weiterlesen: crosswater-job-guide.com/archives/66803

Über Crosswater Job Guide

Seit 2000 berichtet der Crosswater Job Guide als unabhängiges HR-Nachrichtenportal über Jobbörsen, Recruiting, Karriere. Umfangreiche Datenbanken (z.B. das Crosswater Jobbörsen Verzeichnis oder Gehaltsvergleiche) helfen Arbeitgeber und Bewerber, eine faktenbasierte Auswahl der richtigen Jobbörsen zu treffen. Benutzerurteile über die Zufriedenheit von Arbeitgebern oder Bewerbern mit den zahlreichen Jobbörsen werden im Rahmen einer Umfrage bei Jobbörsen-Kompass.de erhoben. Die Ergebnisse der Umfrage stehen Online kostenlos zur Verfügung.

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