Überzeugend auftreten mit Rhetorik – so treiben Sie Ihre berufliche Karriere voran

Die Kunst des Redens ist eine Disziplin, die es schon seit der griechischen Antike gibt. Doch entgegen vieler Annahmen ist Rhetorik keineswegs eine brotlose Kunst. Denn Kommunikation ist entscheidend und kann ein Sprungbrett für die Karriere sein. Gerade Menschen in Führungspositionen verfügen oft über herausragende kommunikative Fähigkeiten. Fähigkeiten, die im Prinzip jeder erlernen kann. Doch werfen wir nun einen Blick darauf, warum und wie Rhetorik die berufliche Karriere vorantreiben kann.

Warum Rhetorik so wertvoll ist

Wer Kenntnisse im Bereich der Rhetorik hat und auch in der Lage ist diese anzuwenden, hat auf dem Arbeitsmarkt eine gute Ausgangsposition. Denn ein überzeugendes Auftreten ist manchmal wichtiger, als es die eigenen Fähigkeiten sind. Am besten zeigt sich das bei Bewerbungsgesprächen. Oft wird jemand vorgezogen, der einen guten Eindruck hinterlassen hat. Selbst dann, wenn es andere Kandidaten mit besseren Qualifikationen gab. Rhetoriker sind in der Lage Zuhörer für sich zu gewinnen. Das ist etwas, was in vielen Lebensbereichen von Vorteil sein kann. Das Berufsleben ist keine Ausnahme.

Rhetorik: Nachdenken und kommunizieren

Da Rhetorik vor allem die kommunikativen Fähigkeiten stärkt, haben Rhetoriker gute Aussichten auf Führungspositionen. Allerdings kommt es auch darauf an, was der Bewerber sonst noch für Fähigkeiten mitbringt. In der Regel ist es sinnvoll etwas zu lernen, was gefragt ist und zusätzlich dazu ein Rhetorik Seminar zu absolvieren. Das ist auch einer der Gründe, weswegen immer mehr Studenten sich neben des Studiums Kenntnisse der Rhetorik aneignen.

Rhetorik lernen – das sollten Sie beachten

Dass Rhetorik im Berufsleben eine wichtige Rolle spielen kann, haben wir bereits geklärt. Dennoch empfiehlt es sich nicht die Disziplin auf gut Glück zu lernen. Denn nicht alle Bildungsangebote für Rhetorik sind gleichwertig. Oft werden während eines Kurses nur theoretische Ansätze behandelt. Allerdings bringen einem Dinge wie die fünf Produktionsstadien einer Rede nur wenig, wenn man sie nicht anzuwenden weiß. Es ist daher wichtig ein Bildungsangebot zu wählen, das einen ausreichenden Praxisbezug bietet.

Die Theorie sollte aber nicht gänzlich außer Acht gelassen werden. Die richtige Mischung ist entscheidend. Zwei Drittel Praxis und ein Drittel Theorie gelten als Faustregel. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Teilnehmerzahl. Zumindest bei Kursen und Seminaren. Hier lässt sich nämlich einschätzen, wie hoch die Anzahl der Teilnehmer sein wird. Bei einem Studium ist das nicht möglich. Doch warum ist die Teilnehmerzahl überhaupt relevant? Das hat einen einfachen Grund. Um seine Kenntnisse in Rhetorik zu vertiefen, ist es wichtig zu reden. Bei einer hohen Teilnehmerzahl wird es allerdings schwierig jedem ausreichend Redezeit einzuräumen. Das schadet dem Praxisbezug.

Berufe mit Rhetorik

Doch welche Berufe sind es eigentlich, die Rhetorikern zur Auswahl stehen? Pauschal lässt sich das kaum beantworten. Denn die Palette an potentiellen Berufen ist enorm. Rhetoriker sind in den unterschiedlichsten Bereichen tätig. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass sie zusätzliche berufliche Kompetenzen haben. Oft dient die Rhetorik nur als Schlüsselqualifikation. Zwei häufige Arbeitsfelder von Rhetorikern sind der Journalismus und die Unternehmensberatung. Wer sich ohnehin einen Beruf in diesen Bereichen vorstellen kann, ist mit Rhetorik gut beraten.

 

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