Recruiting Redaktion

Workday: Das bringt 2019 – Trends in HR, Finanzmanagement, Data Privacy und Technologie

2018 neigt sich dem Ende zu – höchste Zeit, einen Blick voraus zu werfen! Die Experten von Workday sehen für 2019 zentrale Trends, Entwicklungen und Einflüsse, die Organisationen in 2019 bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformation beschäftigen werden. Künstliche Intelligenz, Blockchain-Technologie sowie die Umsetzung der DSGVO-Vorgaben bedeuten mit die größten Herausforderungen, bieten aber auch große Chancen.

Hette Mollema

Die besten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um eine „Allzweckwaffe“ gegen den Fachkräftemangel in den Berufsgebieten Controlling, Marketing, Vertrieb, Unternehmensstrategie und ähnlichen geht, kommen Recruiter nicht an den Absolventen des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften vorbei. Schwieriger wird es dann  allerdings, wenn die Frage nach den beliebtesten Jobbörsen dieser Kandidaten auftaucht: Wo suchen Wirtschaftswissenschaftler nach vielversprechenden Karrierechancen, wo sollten Recruiter ihre Stellenanzeigen schalten, um diese Kandidaten zu erreichen?

Eine Analyse der Umfrageergebnisse des Jobbörsen-Kompass mit aktuell z.Zt. über 37.000 Bewertungen zeichnet ein klares, wenn auch ein unerwartetes Bild der beliebtesten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler.

Wer tauscht gewinnt. Der Ahnenvater der Wirtschaftstheoretiker David Ricardo by Thomas Phillips, oil on canvas, circa 1821

Die größten Recruiting-Risiken in den nächstens fünf Jahren

Recruitment in naher Zukunft: 2019 gilt es, die Bedürfnisse von Bewerbern und Arbeitsgebern auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen

Ryan Ross

Zwei scheinbar gegenläufige Trends prägen das Bild aktueller Einstellungsverfahren: Bewerber wünschen sich einen persönlicheren Bewerbungsprozess und die Wahrung der Datenschutzauflagen. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen mit dem Wunsch nach schnelleren und besseren HR-Entscheidungen. Da mag es überraschen oder sogar widersprüchlich klingen, doch die Ausweitung von Big-Data-Analyseverfahren und automatisierte HR-Prozesse können durchaus beiden Seiten gerecht werden.

 

Neue Studie zur internen Kommunikation: Jedes dritte Unternehmen ohne Strategie

Rund 37 Prozent der Unternehmen haben keine festgelegte Strategie für die interne Kommunikation. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der index Agentur. Die Berliner Kommunikationsexperten haben in einer Expertenbefragung untersucht, wie Unternehmen aktuell beim Thema interne Kommunikation agieren. Über 150 Unternehmen haben sich an der Online-Umfrage beteiligt, fast zwei Drittel davon mit 250 und mehr Mitarbeitern. Neben der Einbindung in die Kommunikationsstrategie haben die Teilnehmer auch Fragen nach den eingesetzten Maßnahmen und den größten Herausforderungen in der internen Kommunikation beantwortet.

Die detaillierten Ergebnisse können kostenfrei unter https://agentur.index.de/studie-interne-kommunikation-2018/ heruntergeladen werden.

 

Alte Denkmuster und Prozesse behindern erfolgreiches Recruiting – was muss sich ändern?

Der Recruiting Markt ist im Umbruch

Traditionelle Jobportale rüsten technologisch auf durch Zukäufe von HR Tech Unternehmen oder intensives Vorantreiben eigener HR Tech Entwicklungen. Neue Wettbewerber steigen in den Recruiting Markt ein. Alt eingesessene HR Dienstleister fusionieren mit bisherigen Wettbewerbern.

Der Launch von Google for Jobs, das Investment von Xing in den ATS Spezialisten PreScreen, die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft, der Kauf von JoinVision durch JobCloud oder die Übernahme von Monster durch Randstad sind nur einige Beispiele dafür.

Liest man darüber hinaus über aktuelle Trends im Recruiting, so kommt man an Begriffen wie Digitalisierung, eRecruiting, Big Data, Matching Algorithmus, künstlicher Intelligenz, Profiling, neuronale Netze und vielem mehr nicht vorbei. Buzz-Words, von denen jedoch nur die wenigsten genau wissen, was wirklich gemeint ist und die leider in der Regel nicht das liefern, was der Name verspricht.

Leonardo da Vinci

Müssen wir ab heute im Recruiting alles digitalisieren?

Technik über alles, hier ein Tool, da eine App, ein bisschen KI und dann noch Blockchain – und das Recruiting läuft praktisch von selbst? Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn Technik löst nicht die strukturellen Recruiting-Probleme eines Unternehmens, sondern kann die administrativen HR-Prozesse unterstützen und damit einen enormen Zugewinn inklusive Zeitersparnis mit sich bringen.

foodjobs.de Blitz-Umfrage in Triesdorf-Weidenbach: Standort und Produkt sind die Hauptargumente für den Wunscharbeitgeber

Das foodjobs.de-Team hat im Rahmen der Karrieremesse Triesdorf Connect am 28.11.2018 in Triesdorf-Weidenbach eine Blitz-Umfrage durchgeführt. Es galt herauszufinden, bei welchen Unternehmen der Lebensmittelbranche Studenten am liebsten arbeiten würden, wenn sie die freie Wahl hätten und warum sie sich für diese Unternehmen entscheiden würden. Wir bedanken uns bei den insgesamt 128 Studierenden, die bei der schriftlichen Befragung mitgemacht haben.

HEIMATNÄHE IST BEI DER WAHL DES ARBEITGEBERS WICHTIG

Ein Standort in heimatnahen Gefilden liegt einem Viertel der Befragten sehr am Herzen. So wundert es nicht, dass HiPP, Bergader, mymuesli und Zott besonders oft als Wunscharbeitgeber genannt wurden.

 

Aktueller Bewerber-Tipp: Ohne Handy zum nächsten Jobinterview

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn Bewerber in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis stehen, sollte die Vertraulichkeit aller Bewerbungsaktivitäten eine hohe Priorität haben. Insgesamt geht es um eine strikte Trennung zwischen den Interessen des aktuellen Arbeitgeber und der Suche nach einem neuen attraktiven Job. Es ist eine Sache der Loyalität und Vertraulichkeit.

Location Tracking macht die Nacht zum Tag

82.000 freie Jobs: IT-Fachkräftemangel spitzt sich zu

  • Zahl offener Stellen steigt 2018 deutlich um 49 Prozent
  • IT-Jobs bleiben im Schnitt fünf Monate vakant
  • Sechs von zehn Unternehmen erwarten künftig weitere Verschärfung

Der Mangel an IT-Fachkräften hat einen neuen Höchststand erreicht. In Deutschland gibt es derzeit 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem deutlichen Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2017 waren 55.000 Stellen vakant.

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KI: Arbeitgeber unvorbereitet, aber nicht skeptisch

Unternehmensbefragung: Personalabteilungen glauben an Zukunft von „Künstlicher Intelligenz“ in HR-Prozessen, fühlen sich aber schlecht auf deren Einsatz vorbereitet

 

HR-Verantwortliche sind überzeugt: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft auch die Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Das ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung des Video-Recruiting Anbieters viasto. 76% der befragten Arbeitgeber gaben demnach an, überzeugt zu sein, dass Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz eine essenzielle Rolle im HR-Arbeitsalltag spielen werden. Allerdings fühlen sich die meisten Unternehmen darauf bisher nicht ausreichend vorbereitet. 71% der HR-Verantwortlichen glauben persönlich nicht gut auf die digitale Zukunftstechnologie eingestellt zu sein. Zwei Drittel von ihnen sehen auch ihr Unternehmen insgesamt in diesem Kontext schlecht präpariert.

Prof. Dr. Inga Mertin, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln