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Die besten Jobbörsen für IT und Ingenieure 2018

Ingenieure und Informatiker: Das sind Bewerbers Lieblinge

Ingenieure und IT-Experten sind unter den meistgesuchten Bewerbern – der Fachkräftemangel zeigt in diesen Berufsfeldern sein hässliches Gesicht. Recruiter haben die schwierige Aufgaben, ihre Stellenanzeigen dort zu schalten, wo diese Experten pro-aktiv auf Jobsuche gehen, wenn sie nicht gar passiv abwarten wollen, bis sie von einem Headhunter oder Active Sourcer angesprochen werden. Eine Analyse der Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass zeigt auf, welche Jobbörsen für das Berufsfeld Ingenieure und Informatiker bei Bewerbern besonders beliebt sind. Und um es vorweg zu nehmen, es sind nicht immer die üblichen Verdächtigen.

Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker
Telekom-Arbeitsplatz 4G-Techniker

Für Bewerber ist es nicht entscheidend, wo sie ein vielversprechendes Stelleninserat gefunden haben, sondern dass Anforderungen und Angebot des Arbeitnehmers ihren individuellen Vorstellungen entsprechen und sie sich daraufhin bewerben. Ob ein passendes Stellenagebot in einer Jobsuchmaschine, einer Generalisten-Jobbörse oder einer Spezial-Jobbörse für Ingenieure oder Informatiker erschienen ist – das alles spielt eine nebensächliche Rolle. Deshalb wird bei der nachstehenden Analyse der besten Jobbörsen für IT und Ingenieure auf die Abgrenzung nach Jobportal-Kategorien verzichtet, es kommt also einzig und allein darauf an, wie zufrieden Bewerber mit einer Jobbörse sind und ob sie diese Jobbörse auch weiterempfehlen würden.

Eine Analyse der Jobbörsen-Kompass Umfrageergebnisse zeigte unter diesen Prämissen auf, welche Jobbörsen in der Gunst der Bewerber in den Berufsfeldern Ingenieure und Informatiker am höchsten stehen. Hier sind die bestplatzierten beliebtesten Jobbörsen.

Newsletter 27.3.2018: Die besten Jobbörsen 2018 sind gekürt

Die Champions League der besten Jobbörsen 2018

Nutzerbefragung Jobbörsen-Kompass kürt die besten Online-Jobbörsen in Deutschland – mehr als 30.000 Bewertungen als Basis
Mehr als 30.000 Jobsucher haben abgestimmt und die besten Jobbörsen 2018 gekürt. Das Ergebnis: Bei den Generalisten-Jobbörsen gewann StepStone, vor Indeed und XING. Bei den Spezialisten-Jobbörsen stehen die beiden Berufsstarter-Portale Staufenbiel und UNICUM an der Spitze, gefolgt von „Shooting Star“ mobileJob.com. Der Blue Collar Spezialist sprang von Rang 6 erstmals auf das Treppchen der besten drei Jobportale. Im Segment der Jobsuchmaschinen behaupteten indes Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido ihre Spitzenplatzierungen. Die Gewinner der renommierten Nutzerbefragung wurden am 22. März auf der TalentPro in München präsentiert.

 

Zufriedenheit der Jobsucher mit den Portalen ansteigend

Insgesamt wächst die Zufriedenheit der Nutzer von Online-Jobbörsen mit den Portalen. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 7 (sehr zufrieden) erreichten alle Anbieter eine durchschnittliche Bewertung von 4,52 – im Vorjahr lag der Wert noch bei 4,21. Ebenfalls hoch in der Gunst der Bewerber stehen Karrieremessen mit einem durchschnittlichen Zufriedenheitsgrad von 4,47. Einen schweren Stand haben indes Social Media Angebote, die im Mittel nur mit 3,69 bewertet wurden. Interessant sind zudem die Ergebnisse hinsichtlich der Weiterempfehlungsrate. Über alle Zielgruppenorientierungen hinweg erzielten dabei foodjobs.de, mobileJob.com und jobvector die höchste Zustimmung seitens der Kandidaten.

Weiterlesen: http://bit.ly/2DYC87V

Die besten Jobbörsen 2018: Stepstone und Indeed behauptet, jobvector glänzt, Social Media Recruiting schwächelt

Zufriedenheitsranking der Recruiting-Kanäle

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 30.000 Jobbörsen-Bewertungen
  • Die Ranglisten der besten Jobbörsen 2018 liefern eine Entscheidungsgrundlage für Recruiter bei der Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen, Bewerber profitieren von den Empfehlungen anderer Kandidaten
  • Stepstone und Indeed.de dominieren bei den Generalisten, meinestadt.de verbessert sich auf Rang 6
  • Bei den Spezialjobbörsen führen Staufenbiel Institut und jobvector, mobileJob gewinnt Rang 3
  • Wenig Veränderungen gibt es bei den Jobsuchmaschinen: Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido landen auf den vorderen Plätzen
  • Job- / Karrieremessen bestätigen insgesamt ihr hohes Zufriedenheitsranking bei Jobsuchenden
  • Social-Media als Recruiting-Kanal steht abgeschlagen an letzer Stelle des Zufriedenheitsrankings.

Die Champions League der Online-Jobbörsen

Nutzerbefragung Jobbörsen-Kompass kürt die besten Online-Jobbörsen in Deutschland – mehr als 30.000 Bewertungen als Basis

Gerhard Kenk

Bad Soden, März 2018. Mehr als 30.000 Jobsucher haben abgestimmt und die besten Jobbörsen 2018 gekürt. Das Ergebnis: Bei den Generalisten-Jobbörsen gewann StepStone, vor Indeed und XING. Bei den Spezialisten-Jobbörsen steht das Berufsstarter-Portale Staufenbiel Institut an der Spitze, gefolgt von jobvector und „Shooting Star“ mobileJob.com. Der Blue Collar Spezialist sprang von Rang 6 erstmals auf das Treppchen der besten drei Jobportale. Im Segment der Jobsuchmaschinen behaupteten indes Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido ihre Spitzenplatzierungen. Die Gewinner der renommierten Nutzerbefragung wurden am 22. März auf der TalentPro in München präsentiert.

Wege in den Job: ZEIT Online gibt Antworten auf Fragen zur Stellensuche

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eigentlich ist es ein Dauerbrenner im Recruiting – und Generationen von Berufseinsteigern müssen sich durch das nahezu unübersichtliche Angebot von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen durchkämpfen. Nun haben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow keine Mühe gescheut und sind den typischen Fragen der Bewerber auf den Grund gegangen:

  • Wo finde ich Ausschreibungen?
  • Lohnt sich eine Initiativbewerbung?
  • Wo sucht man am besten nach Stellenanzeigen?
  • Gibt es auch so etwas wie eine Suchmaschine für Jobs?
  • Was bringen Karrieremessen für die Stellensuche?

So schreiben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow auf ZEIT Online:

Recruiting-Events: Win-Win-Situation für junge Talente und Arbeitgeber

Christoph Jost

Das aktuelle GenY-Barometer ergab: Recruiting-Events sind sehr beliebt, wobei die jungen Talente klare Präferenzen haben, wenn es um deren Inhalte geht. In erster Linie zählt für sie, einen umfassenden Eindruck ihres möglichen Arbeitsumfelds zu gewinnen. Das persönliche Kennenlernen des Arbeitgebers, der fachspezifischen Aufgabenstellungen und Einblicke in Karriereoptionen sollen daher im Vordergrund stehen. Vorträge, Workshops und Lernformate finden die jungen Talente als ergänzende Angebote attraktiv. Reisen ins Ausland, ausgefallene Locations oder reine Unterhaltung ist für die Zielgruppe weniger relevant. Die Studie zeigt auch, dass die Aussicht auf Job-Chancen die Talente dazu motiviert, für die Teilnahme an einem attraktiven Event nicht nur Zeit, sondern auch Geld zu investieren.

Exklusive Vorstellung der deutschlandweit größten Praktikanten-Studie am 1. Februar 2018 zum „Tag der Praktikanten“

Kristina Bierer

Am 1. Februar 2018 findet der 6. bundesweite „Tag der Praktikanten“ statt – die Leitkonferenz für den Praktikantenmarkt mit Vorträgen von HR-Experten und Einblicken von Top-Arbeitgebern. Im Zentrum der Veranstaltung steht auch in diesem Jahr die exklusive Vorstellung des CLEVIS-Praktikantenspiegels. In den einzelnen Sessions der Konferenz geht es unter anderem um die Frage, wie Praktika Unternehmen dabei helfen können, insbesondere den Nachwuchs in Sachen Digitalisierung sowie technischen und Ingenieursberufen bzw. dem IT-Sektor zu sichern.

ABSOLVENTA launcht B2B-Magazin Recruiting Essentials

Christoph Jost

Die erste Ausgabe von „Recruiting Essentials“ ist erschienen. Das Magazin präsentiert Inhalte rund um Recruiting und Employer Branding und bietet Fachleuten eine Plattform für Austausch. Mit dabei: Elf Artikel von Top-Recruitern und Employer-Branding-Experten.

Erstmalig schien am 7. Dezember 2017 das Magazin Recruiting Essentials. Das Projekt von der Absolventa GmbH stellt Kampagnen, Ideen und Best Practices von Unternehmen und Top-Personalern in den Fokus. Die Publikation wendet sich an Fachleute aus den Bereichen Recruiting und Employer Branding und wird künftig halbjährlich erscheinen.

Klassischer Recruiting-Kanal Karrieremessen erlebt Renaissance

Jobmessen: Die Renaissance eines klassischen Recruiting-Kanals

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Gerhard Kenk

Der Recruitingmarkt in Deutschland wird primär von Quellen bestimmt, die online stattfinden. Anbieter wie StepStone, Indeed, XING, foodjobs oder mobileJob.com liefern Arbeitgebern die Kandidaten. Doch offenbar nimmt ein klassischer Kanal die Rolle des unbesiegbaren gallischen Recruiting-Dorfes ein: klassische Karrieremessen. Das ist eines der Ergebnisse der Umfrage des Jobbörsen-Kompass 2017, der Bewertungsplattform für Recruiting-Kanäle in Deutschland. Von den insgesamt mehr als 24.000 Jobbörsen-Bewertungen entfielen auch 1.243 auf verschiedene Jobmessen in Deutschland. Und diese schnitten überraschend stark ab. Auf einer Skala von 1 bis maximal 7 erreichten die Karrieremessen insgesamt eine Zufriedenheitsrate von 4,71 und schnitten damit im Vergleich zu anderen Quellen der Mitarbeitersuche am besten ab. Zum Vergleich: Die Jobportale erreichten einen Durchschnittswert von 4,21, Social-Media-Kanäle kamen sogar nur auf einen Zufriedenheitsgrad von 3,71.

 

1000 Jobbörsen im Leistungsvergleich

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jobbörsen gelten nach wie vor als einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle. Weit über 1.000 Jobbörsen-Betreiber bieten in Deutschland ihre Services an, um Stellenanzeigen vor der richtigen Zielgruppe zu publizieren und Besucher zu einer Bewerber bei einem attraktiven Arbeitgeber zu motivieren. Angesichts der großen Vielfalt des Recruiting-Marktes ist ein planvolles Vorgehen für Recruiter und Bewerber eigentlich unabdingbar. Das Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis bietet dazu eine Hilfestellung und erlaubt einen Überblick über Jobbörsen nach den wichtigsten Zielgruppen und den jeweiligen Leistungsdaten. Das vermindert den befürchteten Streuverlust bei der Publikation von Stellenanzeigen und hilft Bewerbern, zielgerichtet und zeitökonomisch vorzugehen.