Artikel-Schlagworte: „Bernd Kraft“

Neue Mitarbeiter verstärken das Team der Personalwerk GmbH

Bernd Kraft

Bernd Kraft

Mit acht Neueinstellungen reagiert der Experte für Employer Branding, Personalmarketing und E-Recruiting auf die gewachsenen Anforderungen des Marktes.

 

Ein Viertel aller potenziellen Bewerber informieren sich mittlerweile im Vorfeld ausgiebig über ein Unternehmen und dessen Reputation, bevor sie sich dort bewerben. Um den gesteigerten Anforderungen gerecht zu werden, verstärkt die Personalwerk GmbH für ihre Kunden ihr Team. Neben fünf weiteren Neuzugängen kümmern sich Verena Oetzmann als Senior Consultant Communication & HR Brands und seit April Alexander Schramm als Senior Kundenberater und Nils Lundgrün als Senior Art Director um alle Belange der Personalwerk-Kunden.

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Bernd Kraft wird CEO von Personalwerk und mediaintown und übernimmt das Ruder bei Personalwerk

Bernd Kraft

Bernd Kraft

Der ehemalige DACH-Chef von Monster leitet seit dem 1. Februar die Geschäfte bei Personalwerk.

Führungswechsel bei der Personalwerk GmbH aus Wiesbaden. Mit Bernd Kraft hat am 1. Februar ein ausgewiesener Branchenexperte die Geschäftsführung übernommen. Kraft wechselt von der Stellenbörse Monster, wo er seit 2011 als Vice President & General Manager Monster Worldwide Central Europe wirkte. Er folgt auf Udo A. Völke, der die Geschäftsführung am 31. Januar auf eigenen Wunsch niederlegte und Personalwerk in den kommenden Monaten nur noch beratend zur Verfügung steht. Patric Cloos wird in seiner bisherigen Funktion als Geschäftsführer Vertrieb und Kundenberatung mit Bernd Kraft zusammenarbeiten.

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Bernd Kraft verstärkt Geschäftsführung von mediaintown

Bernd Kraft

Bernd Kraft

DACH-Chef der Stellenbörse Monster wechselt 2016 zur Agenturgruppe für Personalmarketing und Recruiting in Karben

Karben, 02.10.2015 – Bei mediaintown stehen die Zeichen auf Wachstum: Die Personal-Fachagentur aus Karben bei Frankfurt holt mit Bernd Kraft einen ausgewiesenen Experten für Personalmarketing an Bord. Kraft kommt von der Stellenbörse Monster, wo er seit 2011 als Vice President & General Manager Monster Worldwide Central Europe arbeitet. Bei mediaintown befasst sich Bernd Kraft ab Februar 2016 als Geschäftsführer hauptsächlich mit dem Thema New Business sowie mit den Stellenportalen jobsintown.de/jobs-rhein-main.de. Darüber hinaus übernimmt er Verantwortung für Aufgaben in der gesamten Agenturgruppe und kümmert sich mit mediaintown-Gründer und Geschäftsführer Stefan Kraft um strategische Themen und die Ausrichtung von mediaintown und Personalwerk auf weiteres Wachstum.

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Monster Deutschland: Marc Irmisch zum Vice President & General Manager ernannt

Marc Irmisch

Marc Irmisch

Die Monster Worldwide Deutschland GmbH beruft zum 01. Oktober 2015 Marc Irmisch zum Vice President & General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er folgt auf Bernd Kraft, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

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Wann ersetzen Maschinen Menschen?

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Internationale Monster Umfrage zeigt: Deutsche halten ihre Arbeitsplätze für vergleichsweise stark durch Rationalisierung bedroht

  • Die Mehrheit der insgesamt 3.800 Befragten fürchtet dennoch nicht, den Arbeitsplatz durch Automatisierungstechniken zu verlieren

Hilfe, die Maschinen und Roboter kommen!? Eine internationale Online-Umfrage von Monster zeigt: Die klare Mehrheit der Befragten hat keine Angst, dass ihr Beruf früher oder später durch Computertechnologie ersetzt wird. Im internationalen Durchschnitt gibt nur einer von zehn Teilnehmern an, Roboter oder Ähnliches seien bereits in der Lage, die eigene Tätigkeit genauso auszuüben wie sie selbst.

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Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal am 16. September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

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Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

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Sind Arbeitnehmer im Home-Office produktiver?

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster-Umfrage: Die Mehrheit der Teilnehmer in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können

  • Studienreihe zeigt: Nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro

Den Laptop abstauben, nebenbei den Haushalt erledigen, die Füße hochlegen – das sind typische Vorurteile mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, zu kämpfen haben.

 

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern beleuchtet aber auch die andere Seite: Fragt man österreichische und deutsche Jobsuchende, so ist in beiden Fällen die Mehrheit davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können. Die deutliche Mehrheit der 307 Befragten in Deutschland und 665 Befragten in Österreich sind davon überzeugt, zu Hause einen guten Job zu machen.

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Vom Finden und Gefunden werden – neue Kompetenzen in HR gefragt

  • Tim Weitzel

    Tim Weitzel

    Monster Studienreihe zeigt: Effizientes Management der Rekrutierungsprozesse ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen

  • Active Sourcing spielt besonders im Mittelstand eine Rolle

Wo Licht ist, ist auch Schatten – es herrscht Optimismus auf Unternehmensseite in puncto Mitarbeiterzuwachs, denn die Hälfte der Top-1.000 Unternehmen und fast 45 Prozent der Mittelständler gehen davon aus, gegen Ende des Jahres mehr Mitarbeiter zu beschäftigen als zu Jahresbeginn. Doch Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, gibt zu bedenken: „Freie Arbeitsplätze besetzen ist die eine Sache – wirklich gute Mitarbeiter zu finden eine andere. Die Personalbeschaffung von heute birgt immer neue Herausforderungen. Unternehmen haben das erkannt und gehen mithilfe von aktiven Rekrutierungsansätzen zuversichtlich an die Mitarbeitergewinnung heran. Doch besonders diese aktiven Maßnahmen sind oft nicht nur zeitintensiv, sondern auch kostspielig.“

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Zukunft Personal: Institute for Competitive Recruiting kündigt Thementag Candidate Experience an

Gerry Crispin

Gerry Crispin

Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal  am 16.September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

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Tatort: Bürokühlschrank

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster Umfrage zeigt: 28 Prozent der Befragten haben schon einmal Mahlzeiten der Kollegen aus dem Bürokühlschrank stibitzt

  • Die Hälfte der Befragten gibt an, bisher weder selbst als Langfinger aktiv, noch von einem Diebstahl betroffen gewesen zu sein

Butter, Milch und reichlich in Haushaltsdosen verpackte Speisen – so kennt man ihn oft, den Inhalt eines deutschen Bürokühlschranks. Schlägt die Uhr zwölf, knurrt so langsam der Magen. „Was gibt‘s heute zum Mittagessen?“, wird die Frage laut. „Nichts!“, lautet die ernüchternde Antwort. Zumindest dann, wenn einer der Kollegen sich an den eigens mitgebrachten Vorräten bedient hat. Die Ergebnisse einer Online-Umfrage von Monster unter den Nutzern des Portals zeigt: Es gibt sie wirklich – die Langfinger unter den Kollegen, die vom Essen der anderen naschen.

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Überstunden – nicht ungefährlich, und doch oft unbezahlt

Bernd Kraft, Monster Deutschland

Bernd Kraft

Monster Umfrage zeigt: Sieben von zehn der deutschen Befragten werden nicht für Überstunden bezahlt

Fast drei Stunden pro Woche – so viele Überstunden hat jeder Arbeitnehmer 2013 in Deutschland durchschnittlich geleistet. Einer europäischen Vergleichsstudie* zufolge wird in keinem Land der Euro-Zone so viel Mehrarbeit geleistet wie in der Bundesrepublik. Doch was haben die Arbeitnehmer von ihrem Arbeitseifer und Fleiß? Die ernüchternde Antwort lautet, zumindest aus finanzieller Sicht: wenig. Das Online-Jobportal Monster hat seine User zum Thema Überstunden befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutliche Mehrheit, nämlich rund 70 Prozent der deutschen Teilnehmer, für Überstunden keine zusätzliche Bezahlung erhalten. Lediglich jeder Fünfte der 238 Befragten gibt an, eine Vergütung für die Stunden zu bekommen, die er zusätzlich zur vereinbarten Arbeitszeit leistet. Überstunden scheinen unterdessen längst zur Selbstverständlichkeit in deutschen Büros geworden zu sein: Nur einer von 20 Teilnehmern gibt explizit an, nie Überstunden zu machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Social und Mobile Recruiting nimmt zu: suchen, teilen, finden – überall

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster Studienreihe zeigt: mobile Nutzung bei Jobsuche legt weiterhin zu

  • Social Media als Netzwerktool bei Recruitern und Bewerbern im Einsatz
  • Neuer Aspekt bei Active Sourcing: Enterprise-Social-Networks gewinnen an Bedeutung

Recruiting zukünftig per Smartwatch? „Ganz so weit ist die HR-Branche noch nicht“, betont Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, „aber die Bedeutung neuer technischer Entwicklungen hinterlässt deutlich messbare Spuren im Markt.“ Vernetzt zu jeder Zeit und überall: 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind online, über die Hälfte surft auch mit Smartphone oder Tablet.* Das hat Auswirkungen auf die Jobsuche.

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Monster Talent CRM jetzt mit internationaler Suchfunktion

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Active Sourcing über Ländergrenzen hinaus

  • Neue Mitarbeiter über selbstgeschaltete Mailings ansprechen

Im Herbst 2014 wurde Monster Talent CRM vorgestellt – ein Angebot, das eine direkte Ansprache von individuellen Kandidaten oder Gruppen ermöglicht. Jetzt wurde das neue Produkt um eine wichtige Funktion ergänzt: die internationale Suche nach passenden Kandidaten.

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Haus des Recruitings: Monster-Chef Bernd Kraft über Produktportfolio und mitlernende Mittelstands-Personaler

Bernd Kraft, Monster Deutschland

Bernd Kraft

Monster-Chef Bernd Kraft bleibt ganz gelassen, wenn die Sprache auf Wettbewerber kommt, die mit spezialisierten Lösungen und Tools im Konkurrenzkampf der Jobportale punkten wollen. Einerseits bietet Monster ein umfassendes Produktportfolio für Arbeitgeber und Bewerber an, andererseits ist es unumgänglich, gerade für Mittelstands-Personaler ein offenes Ohr zu haben und Beratungsunterstützung zu bieten. Welche Schwerpunkte sich für die Zukunft des Recruitings abzeichnen, erläutert Bernd Kraft im Interview mit Crosswater Job Guide.

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Aktuelle Recruiting-Trend Studie: Bewerbungsform scheidet Personaler und Bewerber

  • Prof. Dr. Tim Weitzel

    Prof. Dr. Tim Weitzel

    Monster und CHRIS veröffentlichen jährliche Studienreihen „Recruiting Trends 2015“, „Recruiting Trends im Mittelstand 2015“ und „Bewerbungspraxis 2015“

  • Deutliche Diskrepanz zwischen Unternehmen und Bewerbern hinsichtlich bevorzugter Bewerbungsformen

Robot Recruiting und eine computerbasierte sowie standardisierte Bewerberauswahl sind zukunftsweisende Lösungen, um Prozesse im internen Rekrutierungsmanagement effizienter zu gestalten. Gerade der Bewerbungseingang ist dabei ein wesentlicher, aber gleichzeitig nicht ganz unkritischer Aspekt: Während sich immer mehr Unternehmen für leicht zu verarbeitende Formularbewerbungen aussprechen, herrscht auf Arbeitnehmerseite Skepsis gegenüber dieser standardisierten Form der Bewerbung.

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