Bianca Traber

Verdammt, woher wissen die das alles?

Ein Beitrag von Bianca Traber, Die Mehrwertfabrik
Um zu verstehen, wie es zu der Frage kommt, machen wir eine kleine Zeitreise ins Jahr 2016, wo alles ziemlich harmlos anfing.

140 Recruiting-Ideen – und jetzt?

Es begann mit einer harmlosen Umfrage im März 2016. Die Frage lautete damals: Kennen Sie diese 87 Möglichkeiten, um Bewerber zu gewinnen? Eingeteilt in unterschiedlichen Kategorien konnten die Nutzer anklicken, welche Themen sie bereits nutzen, um Erfolg zu haben. Was auch immer Erfolg in diesem Zusammenhang bedeutet. Doch dazu später mehr.

Die Resonanz war gut. Die Ergebnisse ernüchternd. Es waren immer die gleichen und vor allem bekannten Kanäle.

Bianca Traber

Gänseblümchen oder Pusteblume? Wie erreicht Ihre HR die Time-to-Profit?

Vom Profit zum Profit: Wie durch profitable Abläufe Ihr Recruiting zum Gewinnbringer wird!

Bianca Traber

Von Bianca Traber, DIE MEHRWERTFABRIK

Schauen wir uns die gängigen Recruiting-Prozesse genauer an, können wir diese in zwei Hauptkategorien einteilen. Ín Personalgewinnung nach dem Gänseblümchen-Prinzip und nach dem Pusteblumen-Prinzip. Ja, die Analogien sind bewusst plakativ und vereinfacht dargestellt. Doch schauen Sie selbst.

Prinzip Gänseblümchen

Die Mehrheit arbeitet immer noch mit Prozessen, die wie folgt funktionieren:

Ist Recruitingerfolg freiwillig?

Ein Gastartikel von Bianca Traber

Eine meiner Sonntagsfragen, die zuerst etwas sperrig lautete, war: Wie freiwillig ist Recruitingerfolg in einem Arbeitsverhältnis?

Sie hat mich nicht losgelassen, diese Frage… Es heißt: Personal ist ein kritischer Erfolgsfaktor. Und man sagt, Erfolg ist freiwillig. Beim ersten Punkt bin ich mir nicht sicher. Denn wäre das so, würden wir auf mehr Professionalität auf diesem Gebiet treffen. Von Punkt zwei bin ich ein Freund und Befürworter. Doch gilt das für Alle? Ist Erfolg für alle freiwillig? Ob Unternehmer oder Angestellter?

Bianca Traber, Crosswater Job Guide
Bianca Traber

Warum wir im Recruiting keinen Change-Chichi brauchen

Ein Gastbeitrag von Bianca Traber

Vielleicht klingt es zu einfach. Und wer weiß, vielleicht ist es das auch. Jedes Mal wenn ich Beiträge zum Thema Recruiting lese, wird der Wandel propagiert. Stimmt nicht, der Paradigmenwechsel. Und weil das so ist, sagen die Experten, müssen wir uns jetzt alle (ver-) ändern. CHANGE heißt das Zauberwort. Je nach (Erfinder-) Modell durchschreiten wir dabei 3 bis 8 Stufen/Phasen um uns oder etwas zu verändern.

Und genau hier hört meine (!) Logik auf.

Ich verstehe z. B. nicht, wieso wir das überhaupt einige dieser Phasen brauchen? Irgendjemand oder irgendetwas

  • „Auftauen“
  • Dringlichkeit erzeugen
  • Bewusstsein für Veränderung schaffen etc…

Es weiß doch jeder, dass wir in einer Welt leben, die sich permanent wandelt. Kann ja gar keiner mehr überlesen oder überhören. Nur das Tempo ist rasanter geworden. Und wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir doch gar nicht mehr davon ausgehen, dass alles beim Alten bleibt. Na ja, können schon. Aber wo führt es hin?

Bianca Traber
Bianca Traber: So rekrutieren Gewinner – Know-how, clever auf den Punkt gebracht!

Schlaraffenland ist abgebrannt – oder warum es ein dummes Ziel ist, sich mehr Bewerber zu wünschen

Von Bianca Traber

Vom Lieferanten zum Lösungspartner

Mit Patrick sprach ich am Anfang des Podcast über meinem „Karriereweg“ und auch über die Rolle der Personaldienstleistung. Diese wird sich meiner Meinung nach verändern. „Die Personaldienstleistung wird sich verändern. Wir müssen wegkommen vom reinen Lieferanten, hin zum Lösungspartner. Lösungspartner heißt für mich, dem Kunden dabei helfen Lösungen für sein Problem zu finden und nicht irgendwen zu liefern.“

Bianca Traber

 

Dann ging es zur Sache und um meine These:

Schlaraffenland ist abgebrannt – oder warum es ein dummes Ziel ist, sich mehr Bewerber zu wünschen

Das dumme Ziel

„Nach Bewerbern zu suchen ist ein dummes Ziel, weil es Dich nicht wirklich weiterbringt und den Fokus verengt.“ Warum das so ist, habe ich anhand von 3 Beispielen aus der Praxis erläutert. Hier findest Du die Aussagen in Stichpunkten wieder. Zusätzlich gibt es noch Impulse und Denkanstöße aus unserem Gespräch.

Die heimliche Macht der Personaler

Von Bianca Traber

Nein, das ist kein Comback des HR-Bashings! Wenn Du dazu etwas lesen willst, gib HR Bashing in Google ein. Dann erhältst Du ausreichend Lesestoff. (Ungefähr 985.000 Ergebnisse in 0,34 Sekunden, Stand 01.07.2019)

#hrmacht oder #HRMacht?!

Beides. HR macht und HR hat Macht. Kollektiv sehen sich Personaler gern als Macher. Was völlig menschlich und nachvollziehbar ist. Wer sieht sich schon gern als Verlierer? Das HR auch Macht hat, ist ebenfalls in Ordnung. Wenn diese produktiv genutzt wird und damit konkreten Nutzen für das Unternehmen und dessen Zweck der Existenz stiftet.

Bianca Traber
Bianca Traber: So rekrutieren Gewinner: Know-how clever auf den Punkt gebracht!

Was tun, wenn die Resonanz auf Stellenangebote ausbleibt?

Praxis-Beispiel: Stellenangebote Draht-Erodierer / Maschinenabau

Die Zeiten, in denen Entscheider nach dem Schalten einer Anzeige die Qual der Wahl hatten, neigen sich in vielen Berufsgruppen dem Ende. Vielen ist die Situation bewusst, jedoch agiert die Mehrheit mangels Zeit und möglichen Alternativen weiter nach dem Motto: Irgendwann wird`s schon klappen und schaltet fleißig weiter.

RPO: Es gibt viele gute Gründe neue Märkte zu erklimmen und um dort aufzusteigen

Bianca Traber
Bianca Traber

Ein Beitrag von Bianca Traber, DieMehrwertfabrik

Wie viele Dienstleister oder Beratungsunternehmen
kennen Sie, die nicht von sich behaupten anders oder besser zu sein? Mal ist es der besonders gute Umgang mit Mitarbeitern in der Zeitarbeit der als Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben wird. Ein anderes Mal ist es das besonders kompetente und passgenaue Matching zwischen Stellenanforderung und Kandidaten. Schaut man sich diese Werbeversprechen durch die Brille des Kunden an, ist für diesen im Vorfeld kein Unterscheid erkennbar. Erst nach erfolgter Zusammenarbeit kann die tatsächliche Leistungskraft und Fähigkeit beurteilt werden. Hinzu kommt, dass diese Versprechungen in der Regel keinen echten Mehrwert bieten, sondern den Grundnutzen der Dienstleistung beinhalten.

Wie soll da der Kunde die Spreu vom Weizen trennen?

Best Practice: Wie Social Media Recruiting einfach Lust auf bewerben macht. Spritzig, humorvoll & smart.

Bianca Traber
Bianca Traber

Ein Beitrag von Bianca Traber, Mehrwertfabrik

Es gibt viele gute Gründe, um in sozialen Netzwerken präsent zu sein:

Zum Beispiel:

  • die Unternehmensbekanntheit steigern,
  • eine Arbeitgebermarke aufbauen und stärken,
  • Bewerbungen auf offene Stellen generieren oder
  • die Mitarbeitermotivation- und Bindung erhöhen.

So unterschiedlich die jeweiligen Ziele, so unterschiedlich ist auch der Transfer der Maßnahmen in die Praxis.

Die Rubikonüberschreiter: Ganz oder gar nicht!

Gerhard Wach
Gerhard Wach

„Das Problem ist immer die Umsetzung, nicht die Strategie“ Gerhard Wach

Damit kommen wir zum herausforderndsten und sicher auch spannendsten Teil unserer Serie. Der Umsetzung der neuen Strategie auf dem Weg in die Top 25 der Branche und zu einer Führungskultur der Handlungsfreiheit.

Handeln. Handeln. Handeln. Aber wie?