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Jobsuche im Internet: Prof. Dr. Carsten Steinert von der Fachhochschule Osnabrück erforscht wie Jobbörsen im Internet genutzt werden und wie zufrieden die Nutzer mit den Angeboten sind

Professor Dr. Carsten Steinert
Professor Dr. Carsten Steinert

Monster, FAZjob.net, stepstone – drei von etwa Hunderten von Jobbörsen, die ihre Leistungen im Internet anbieten. Bei der Stellensuche sind diese Dienste inzwischen sehr gefragt. Aber welche Jobbörse führt den Arbeitssuchenden wirklich schnell zum Ziel? Das hat Prof. Dr. Carsten Steinert in einer Onlineumfrage gemeinsam mit der Profilo rating GmbH und Crosswater Systems Ltd. untersucht. An der Umfrage haben sich dabei mehr als 3.000 User beteiligt.

Sehr gute Noten für den Online-Stellenmarkt von meinestadt.de

Werner Wiersbinski, meinestadt.de
Werner Wiersbinski, meinestadt.de

Siegburg. Der Online-Stellenmarkt von meinestadt.de gehört zu den besten deutschen Jobbörsen. Das bestätigt die aktuelle Nutzerumfrage von CrossPro- Research.com. 3296 Internetnutzer bewerteten im Rahmen dieser Nutzerumfrage im vergangenen halben Jahr verschiedene Internet-Jobbörsen – rund 500 Stimmen wurden für meinestadt.de abgegeben. „Diese Zahl spricht schon für sich, wir haben die zweitmeisten Bewertungen erhalten Das belegt unsere große Reichweite“, sagt Werner Wiersbinski, Director Sales Stellenmarkt von meinestadt.de.

Gute Noten für Online-Jobbörsen: Studie belegt hohe Zufriedenheit bei Jobsuchenden – Stellenmarkt des regionalen Anzeigenportals kalaydo.de erreicht überdurchschnittlich gute Bewertung

Aktuelle Studie von CrossPro-Research testet Jobbörsen auf Kundenzufriedenheit

Matthias Olten, kalaydo
Matthias Olten, kalaydo

Köln, 26. Mai 2009 – Online-Stellenmärkte erreichen im Durchschnitt eine hohe Zufriedenheit bei den Jobsuchenden, wie eine aktuelle Studie von CrossPro-Research belegt. Durchschnittlich erhielten die bewerteten Jobbörsen eine Note von 1,92 auf einer Skala von 1 bis 4. Besonders wichtig bei der Stellensuche im Internet war den Teilnehmern der Studie die Suchqualität: Die Treffer sollten genau auf die eingegebene Stellenbezeichnung, den Arbeitgeber oder das gewünschte Umfeld abgestimmt sein. Insgesamt zeigte sich im Ergebnis eine Einteilung der Angebote in eine „Drei-Klassen-Gesellschaft der Jobbörsen“: Die Bewertungen der einzelnen Klassen unterscheiden sich untereinander nur minimal. Der Stellenmarkt des regionalen Anzeigenportals kalaydo.de (http://www.kalaydo.de) konnte sich sowohl in Bezug auf die allgemeine Zufriedenheit als auch auf die Qualität der Suchfunktion mit überdurchschnittlich guten Werten unter den Top 5 der insgesamt 256 bewerteten Jobbörsen und Jobsuchmaschinen platzieren.

Bewerber beurteilen Jobbörsen: gute Zufriedenheit, Suchqualität mit Verbesserungspotential

Der schwieriger werdende Arbeitsmarkt zwingt Arbeitnehmer, die für ihre Stellensuchende zu nutzenden Jobbörsen oder Jobsuchmaschinen sorgfältig auszuwählen.  Sonst drohen Zeitverschwendung oder gar verpasste Karriere-Gelegenheiten.

Stellensuchende sind mit den Online-Stellenmärkten überwiegend zufrieden und beurteilen die Jobbörsen durchschnittlich mit einer guten Note von 1,92 auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut. Hingegen zeigt die Nutzerumfrage bei der Beurteilung der Trefferqualität noch ein beträchtliches Verbesserungspotential. Im Schnitt sind die Jobsucher mit der Suchqualität lediglich mit einer Durchschnittsnote von 2,13 zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die von CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 18. Mai 2009 durchgeführt wurde. In diesem Zeitraum wurden 3.296 Bewertungen für insgesamt 256 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Dabei erzielten 16 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen mehr als 30 Bewertungen.

Dem Mythos auf der Spur: Jobbörsen-Test durchleuchtet Zielgruppenprofile der Karriereportale

3.2.2009/ghk.

Jobbörsen-Umfrage
www.crosspro-research.com

Die derzeitige Online-Umfrage zur Bewertung von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen durch Stellensuchende zeigt eine unerwartet hohe Resonanz der Bewerber. Seit Beginn der Umfrage am 3. Oktober 2008 sind bis Ende Januar 2009 knapp 2.000 Bewertungen eingegangen.  Noch ist die Datenbasis nicht komplett „statistikfest“, doch erste Zwischenergebnisse zeichnen sich schon ab. Die grossen und bekannten Karriereportale haben zwar alle Branchen, Berufe und Regionen im Visier ihrer Marketingstrategie, doch bei genauem Hinschauen wird erkennbar, daß sich der Mythos der Gleichheit verflüchtet. Es gibt wichtige Unterschiede zwischen den Karriereportalen, die z.B. durch die jährlichen Studien von Prof. Dr. Beck anhand der Analyse der publizierten Stellenanzeigen nachgewiesen werden. Die aktuelle Umfrage des Jobbörsen-Tests richtet sich an die Bewerber bzw. Stellensuchende. So zeigt ein Vergleich der Karriereportale besipielsweise anhand des differenzierten Berufsstatus der Stellensuchenden, daß sich durchaus bemerkenswerte Unterschiede aus den Nutzerprofilen ableiten lassen. Die ersten Auswertungen der vollständigen Teilnehmerbewertungen werden Anfang April 2009 vorgelegt. Dann können die Ergebnisse auch den einzelnen Jobbörsen namentlich zugeordnet werden.