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Bewerber bevorzugen Spezial-Jobportale bei der Suche nach Karrierechancen

Die Spezialjobbörsen Jobvector, Yourfirm und Hotelcareer liegen aus Sicht der Stellensuchenden im Qualitätswettbewerb der beliebtesten Jobbörsen ganz oben. Jobsuchmaschinen schneiden im Wettbewerb zufriedener ab als die Generalisten unter den Jobbörsen.  Bei den Generalisten hat StepStone die meisten Bewertungen von Stellensuchenden, Regio-Jobanzeiger glänzt mit der höchsten Bewerberzufriedenheit.

„Deutschlands Beste Jobportale“: Yourfirm erneut auf dem Siegerpodest

Dirk Kümmerle
Dirk Kümmerle

43.000 Bewerber und über 5.700 Arbeitgeber stimmten im Rahmen des Jobbörsen-Rankings von CrossPro-Research, ICR und PROFILO ab. Yourfirm.de (http://www.yourfirm.de/), die Jobbörse für den Mittelstand, konnte hierbei zum vierten Mal in Folge einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattern und mit der Bewertung „Sehr gut“ sowohl Arbeitgeber als auch Bewerber überzeugen.

Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Als am 4. August 2015 die Server in eine Phase der Beinahe-Überhitzung kamen, wurde die Ursache gleich identifiziert. Es lag nicht an den sommerlichen Temparaturen, sondern an dem Ansturm der Bewerber, um die Jobportale ihrer Wahl einer gründlichen Bewertung zu unterziehen. Bei einer Rekordzahl von 6.000 Bewertungen an einem einzigen Tag kam auch gleich ein Marketing-Bonmot in den Sinn: „Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal“. Damit enden schon die Gemeinsamkeiten mit den Matching-orientierten Partner-Portalen. Wenige Tage später ging am 15.8. die Bewertungsetappe der Jobbörsen-Nutzer-Umfrage zu Ende – Zeit für einen ersten Blick auf die Ergebnisse.

Stepstone ist Opinion Leader bei Bewerbern

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Starke Resonanz bei Jobsuchenden fördert Zufriedenheitsbewertungen der Jobportale
  • Jobbörsen-Nutzerumfrage jetzt mit mehr als 37.000 Bewertungen

Als ich mich vor einigen Jahren mit dem Vorstand von Stepstone zu einem Hintergrund-Gespräch traf, lag natürlich die Frage nach der damaligen Wettbewerbslage und den Zielen, die Stepstone in der Auseinandersetzung um die Position als Platzhirsch im Jobbörsenmarkt verfolgte, auf dem Tisch. Nur zögerlich antwortete mir der Vorstand: „Natürlich wollen wir in Deutschland die Nummer 1 werden – aber bitte, hängen Sie das nicht an die große Glocke“. Vor einigen Jahren war es noch ein fast konspiratives Geheimnis – jetzt soll es alle Welt wissen.

Kandidaten haben entschieden: Die 10 besten Jobbörsen für Biotechnik und Pharmazie

picture_jobvector_DBJ_Gütesiegel_Naturwissenschaften_2014Jobvector NaWi TestsiegerVon Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Bauchgefühl der Recruiter ist immer weniger ein guter Ratgeber, wenn es um die Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobbörsen geht – besonders wenn es sich um Branchen oder Berufsgruppen handelt, die unter einem Fachkräftemangel leiden. Die Ergebnisse der CrossPro-Research-Umfrage liefern nun empirische Fakten, welche Kandidaten Jobbörsen nutzen und wie diese mit den einzelnen Jobportalen zufrieden sind.

Daraus lassen sich für den Recruitierungserfolg einige Rückschlüsse ziehen:

Jobbörsen 2014: Aufsteiger, Absteiger, Newcomer

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Transparenz im undurchsichtigen Dschungel der Jobbörsen ist kein Selbstzweck, sondern dient als Orientierungshilfe – für Bewerber und Arbeitgeber gleichermaßen.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Bewerber und Arbeitgeber kennen das Problem: In welchen Jobbörsen treffen die Stellenanzeigen der Arbeitgeber auf die richtigen Wunschkandidaten? In welchen Jobbörsen finden Stellensuchende passende Karrierechancen? Mehr Transparenz schafft Vertrauen. Und das trägt entscheidend dazu bei, die Grundlagen für effiziente Bewerbungs- und Recruiting-Prozesse zu schaffen Wer als Stellensuchender oder Personaler die falschen Jobportale nutzt – ist selbst schuld. Empirisch-basierte Fakten bieten Orientierungshilfen und steuern Entscheidungsgrundlagen bei. Ein Blick auf die Jobbörsen-Nutzerzufriedenheit bietet wertvolle Anhaltspunkte.

Die Sieger stehen fest: Das sind Deutschlands beste Jobportale 2014

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Stepstone, Kimeta und Yourfirm glänzen im Wettbewerb „Deutschlands Beste Jobportale“

Stepstone, Jobware, Stellenanzeigen.de und Kalaydo sind die besten Jobportale im Marktsegment der allgemeinen Jobbörsen. Bei den Spezialjobbörsen wechselten Yourfirm, Jobvector und Hotelcareer gegenüber dem Vorjahr ihre Ranglistenplätze. Kimeta ist nach wie vor der Liebling bei den Jobsuchmaschinen, Shooting-Star ist Indeed.de und erscheint erstmals auf dem Siegerpodest. Erstmals werden auch Jobportale nach dem Bewerberurteil innerhalb bestimmter  Zielgruppenkategorien ermittelt. Diese spezifischen Ergebnisse dienen Recruiter als Orientierunghilfe, wenn es um die Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobbörsen geht. Erstmals werden die besten Jobportale für die Berufs- und Tätigkeitsfelder Ingenieure, IT, Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie die Gruppe der Studenten, Absolventen und Young Professionals ermittelt. Insbesondere diese Zielgruppe der SAYs wird zur Sicherstellung der Nachfolge-Recruitierung und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit stark umworben.

 

Anzeigenpakete im Check: die besten Jobportale für Naturwissenschaften

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Arbeitsmarkt für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) steht im Brennpunkt der aktuellen Diskussion über den vermeintlichen oder tatsächlichen Fachkräftemangel. MINT-Berufe sind in den Fokus der Arbeitsmarktpolitik, der Fach- und Studienausbildung gelangt und spielen auch beim Demografiewandel eine wichtige Rolle.  Für die Personalbeschaffung kommt es darauf an, die Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte in diesem Segment in den richtigen Jobportalen zu platzieren – und zwar dort, wo sich die richtigen Kandidaten tummeln.

Bewerber beurteilen Jobbörsen – Crosspro-Umfrage: Noch zwei Tage bis zum Stichtag

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jetzt teilnehmen

Stellensuchende können noch bis zum nächsten Stichtag der Dauer-Umfrage am 24. September 2014 ihr Nutzerurteil über Deutschlands Jobbörsen kundtun. Jeder Umfrageteilnehmer erhält einen exklusiven Zugang zu der Ergebnisdatenbank und kann so herausfinden, wie andere Bewerber die Jobbörsen beurteilt haben. Sowohl nach Berufsgruppen als auch nach Branchen. Damit haben Stellensuchende einen Informationsvorsprung und können zielgerichtet und zeitökonomisch sich auf die richtigen Jobbörsen für ihre nächste Karrierechance konzentrieren.

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Die Crux mit der Transparenz: Bewerber nehmen Jobbörsen unter die Lupe

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Forderung nach Transparenz geht leicht über die Lippen, doch die Erfüllung der damit verbundenen Ansprüche bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. So berichtete die FAZ vom 3. September 2014 über die Informationspolitik einer ganzen Branche: „Krankenkassen ducken sich vor Preisvergleich weg“. Der amtierende Bundesjustizminister Heiko Maaß forderte gar aus Gründen der Transparenz , dass Google seinen Suchmaschinen-Algorithmus offenlege. http://www.zdnet.de/88205958/bundesjustizminister-mass-fordert-einblick-googles-suchalgorithmus/

Seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, beweist mit ihrer Geheimhaltungsattitüde ebenfalls Schwierigkeiten mit der Transparenz – und bestehenden Gesetzen. Die mit Steuergeldern finanzierten Meinungsumfragen für die Kanzlerin wollte sie in der Schublade verbannen, bis endlich Malte Spitz, Abgeordneter der Grünen, mit der Keule des Informationsfreiheitsgesetzes drohte und die Veröffentlichung der Umfrageergebnisse durchsetzte. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-meinungsforscher-beeinflussen-arbeit-der-kanzlerin-a-990231.html

Borniertheit einer ganzen Branche, Naivität eines amtierenden Bundesministers, Ignoranz bestehender Gesetze – die Gemengelage der Politik und der Lobbyisten zeigt dem Bürger eine hässliche Fratze.

Mehr Transparenz wagen