Crosswater Job Guide

Prognose: Gehälter in Deutschland steigen 2019 im Schnitt um 3,1 Prozent

Kienbaum veröffentlicht Gehaltsentwicklungsprognose 2019

  • Alfred Berger

    Westeuropäische Durchschnittslöhne steigen um 2,5 Prozent, weltweit um 4,4 Prozent

  • Gehälter der Fachkräfte steigen am stärksten
  • Persönliche Performance beeinflusst die Gehaltssteigerungen am stärksten

Tendenz steigend, zum Teil sehr deutlich: Das ist die Prognose für 2019 für die Gehaltsentwicklung in Europa und weltweit. In Polen steigen die Gehälter nominal mit 3,8 Prozent am stärksten, Österreich und Deutschland liegen mit 3,2 Prozent beziehungsweise 3,1 Prozent knapp dahinter, hat Kienbaum in seiner soeben veröffentlichten Gehaltsentwicklungsprognose errechnet. Im Vergleich dazu fällt der prognostizierte Gehaltszuwachs in der Schweiz mit 1,2 Prozent deutlich geringer aus. Im westeuropäischen Gesamtdurchschnitt erhöhen sich die Gehälter um 2,5 Prozent bei einer erwarteten Inflation von 0,9 bis 2,7 Prozent. Demzufolge werden Reallohnsteigungen von 1,1 Prozent für Deutschland, 0,9 Prozent für Österreich und 0,3 Prozent für die Schweiz erwartet.

Prognosemodell: So treffen Stellenanzeigen die richtigen Kandidaten

Eigentlich könnte die Schaltung von Stellenanzeigen in den Jobbörsen fast kinderleicht sein. Mit dem Prognosemodell, das auf den Ergebnissen der Jobbörsen-Kompass Umfrage basiert, wird Recruitern nun ein einfaches, aber wirkungsvolles Tool zur Verfügung gestellt. In drei Schritten kann die Schaltung von Stellenanzeigen nicht mehr nach Bauchgefühl,  sondern auf der Basis von empirischen Umfrage-Ergebnissen erfolgen. In drei Schritten gelangen so Recruiter zu einer Entscheidungsgrundlage, die für den Erfolg eines Recruiting-Projekts wichtig ist.

Prognosemodell: In drei Schritten zu den richtigen Kandidaten

CIO des Jahres: IT-Chef Dr. Markus Schmitz ausgezeichnet

Der IT-Chef und Generalbevollmächtigter der Bundesagentur für Arbeit Dr. Markus Schmitz wurde gestern abend in München mit dem Titel „CIO des Jahres“ in der Kategorie Public Sector ausgezeichnet. Er belegte den ersten Platz des Wettbewerbs.
Besonders überzeugt haben die Jury der strategische Gesamtblick, das neue Selbsterkundungstool für Studium und Berufsausbildung und die kundenorientierten Online-Anträge für Arbeitslosen- und Kindergeld. Die agile Arbeitsweise der BA-IT- trägt nach Ansicht der Jury dazu bei, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger bei neuen IT-Entwicklungen immer im Vordergrund stehen.

Dr. Markus Schmitz

Der spannendste Termin für Recruiter & Talentmanager in 2019

Das TALENTpro-Expofestival 2018 war restlos ausverkauft und hat gehalten, was es versprochen hat! Wir haben die Recruiting-Szene zum Weiterbilden, Netzwerken und Feiern nach München gebracht.

Wir werden die TALENTpro 2019 zu einem noch größeren und noch bunteren Festival machen. Dafür haben wir uns schon Einiges ausgedacht. Wir freuen uns auf Euch, wenn am 13. und 14. März 2019, die zweite Ausgabe der TALENTpro im Zenith München ansteht.

Das Expofestival

Warum gibt es die TALENTpro?

Die Bedeutung des Recruiting, Talentmanagement und Employer Brandings hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. In den nächsten Jahren wird das Identifizieren, Gewinnen und Binden der richtigen Köpfe noch entscheidender werden – das ist Dir als Fachmann/-frau, der bzw. die sich mit Themen des Recruitings, Talentmanagements und Employer Brandings beschäftigt, sicher genauso bewusst wie uns.

Lange Zeit hat es der deutschen Recruiting-Szene an einem zentralen Treffpunkt bzw. Event, gefehlt, das zugleich Spaß macht, als auch Relevanz aufweist – einen Zustand, den wir 2018 mit dem ersten TALENTpro-Expofestival erfolgreich geändert haben.

 

50.000 Euro Einstiegsgehalt: Für diese Absolventen klingelt zum Berufsstart die Kasse

Absolventen in Deutschland verdienen zum Berufsstart durchschnittlich 44.310 Euro brutto. Hinzu kommt ein variabler Gehaltsanteil von 7 Prozent. Doch der Verdienst für Einsteiger kann auch deutlich höher ausfallen: Ist der erste Arbeitgeber in der Chemie- oder Automobilbranche angesiedelt, übersteigt das Gehalt schnell auf Anhieb die 50.000-Euro-Grenze. Absolventen, die ihre Karriere bei einer Bank oder einem Unternehmen im Fahrzeugbau beginnen, haben ebenfalls überdurchschnittlich gute Chancen auf ein hohes Einstiegsgehalt.

Welche sieben Berufe schon direkt nach dem Studium mehr als 50.000 Euro brutto pro Jahr bringen, zeigt der StepStone Gehaltsreport für Absolventen.

Bitkom-Präsident Achim Berg zur „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung

Achim Berg, BITKOM

Zur Diskussion über die „Strategie Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung, die das Bundeskabinett morgen beschließen will, erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Künstliche Intelligenz bedeutet für die Weltwirtschaft eine neue Stunde null. KI ist vergleichbar mit der Erfindung von Rad, Buchdruck oder Dampfmaschine. Es ist ungewöhnlich, dass eine Bundesregierung eine nationale Strategie für eine Technologie verfasst. Der Schritt unterstreicht, dass die Politik die Bedeutung dieser Zukunftstechnologie erkannt hat. Wir begrüßen das klare Bekenntnis der Bundesregierung, jetzt das Tempo erhöhen zu wollen.

 

Enterprises Across EMEA Continue to Choose Workday to Transform Their Businesses

New Large and Medium Enterprise Customers Join Growing Workday Community

 

Gonzalo Benedit

WORKDAY RISING EUROPEWorkday, Inc. (NASDAQ: WDAY), a leader in enterprise cloud applications for finance and human resources, today announced continued momentum across EMEA with large and medium enterprises from a variety of industries joining the Workday customer community. With Workday’s suite of applications – including Workday Financial Management and Workday Human Capital Management (HCM) – these enterprises will be able to simplify their operations in the cloud and uncover real-time financial and workforce insights to continue successfully growing their businesses.

 

The organisations that have recently selected Workday include:

Intelligente Bots übernehmen den Kundendialog

Autor: Heinrich Welter (Vice President Sales und General Manager DACH bei Genesys Telecommunications Laboratories) / Redaktion marconomy

Der Kundendialog der Zukunft wird ein Dialog zwischen intelligenten Systemen sein. Dies ist die zentrale Aussage einer Studie zum Kundendialog 2025. Wie Unternehmen die Studienergebnisse für sich nutzen und neue Strategien umsetzen können.

Ein zentraler Treiber für die Entwicklung des Kundendialogs ist die Erwartungshaltung der Kunden. Die Autoren haben herausgefunden, dass Kunden künftig im Dialog mit Unternehmen maximale Individualisierung bei für sie minimalem Aufwand erwarten. Weiterhin wird das Kommunikationsverhalten stärker von individuellen und situativen Entscheidungen geprägt. Zudem erwarten Kunden ein hohes Maß an Individualität, Menschlichkeit, Einfachheit, Geschwindigkeit und Automatisierung. Das alles zeigt die Studie, die die Zukunftsforscher von 2b AHEAD gemeinsam mit IBM und Genesys mittels Expertenbefragungen durchgeführt haben.

Jobcluster Deutschland GmbH zum 2. Mal nach 2014 Preisträger des Technology Fast 50 – Deutschlands am schnellsten wachsende Technologieunternehmen

Mit 225,13 Prozent Wachstum schafft es die Jobcluster Deutschland GmbH auf Platz 33 der Deloitte Technology Fast 50 2018 und ist damit die Nummer 1 in Hessen.

Die Jobcluster Deutschland GmbH wurde heute mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet. Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre [2014-2017]. Die Jobcluster Deutschland GmbH konnte ein Wachstum von 225 Prozent in diesem Zeitraum erzielen. Zu diesem Umsatzwachstum trug die selbst entwickelte Technologie der Jobcluster Deutschland GmbH maßgeblich bei. Mit der webbasierten One-Click-Recruiter Software stellt Jobcluster seinen Kunden eine Recruiting-Technologie zur Verfügung, die den Gesamtprozess von der Anzeigenerstellung, Kommunikation, der beliebigen Veröffentlichung (inkl. dem eigenen Jobcluster Netzwerk) und dem Reporting durchgängig ermöglicht.

Zum 15. Jubiläum präsentiert XING das „New Work Trendbook“

  • Die 15 wichtigsten Trends zur Arbeitswelt der Zukunft, entwickelt mit Professor Wippermann
  • XING feiert 15-jähriges Bestehen und erreicht die Marke von 15 Millionen Mitgliedern
  • „15x Zukunft“: Dreiwöchige interaktive Kampagne auf der XING-Plattform

Jeder dritte Wissensarbeiter geht davon aus, dass sein Job in 15 Jahren gar nicht mehr existieren wird, wie eine aktuelle Befragung von mehr als 1.400 XING-Mitgliedern ergab. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Berufstätige: Wie werden wir in Zukunft arbeiten und was kann ich heute dafür tun, um mich auf den Wandel der Arbeitswelt einzustellen? Diesen Fragen geht auch XING nach und präsentiert in Kooperation mit dem renommierten Zukunftsforscher Professor Peter Wippermann das „New Work Trendbook“, in dem die 15 wichtigsten Trends für die Arbeitswelt der Zukunft zusammengefasst werden.

Peter Wippermann