Crosswater Job Guide

Karriere: Diese 5 Faktoren machen aus Mitarbeitern perfekte Teamplayer

Ob gemeinsam im Großraumbüro oder über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg – die meisten Menschen arbeiten heute in Teams. Folgerichtig wird in nahezu allen Jobs Teamfähigkeit verlangt. Aber was heißt es eigentlich, teamfähig zu sein? Die Online-Jobplattform StepStone hat 14.000 Fach- und Führungskräfte und 2.000 Personalverantwortliche in Deutschland gefragt, wie sie Teamarbeit in der digitalen Arbeitswelt erleben und bewerten. Die Ergebnisse zeigen, welche Voraussetzungen stimmen müssen, damit aus Mitarbeitern erfolgreiche Teamplayer werden.

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Dr. Anastasia Hermann

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Künstliche Intelligenz: Lehrer fürchten nicht um ihre Jobs

  • Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, bis 2030 durch digitale Technologien ersetzt zu werden
  • Jeder vierte Lehrer sieht in Künstlicher Intelligenz das Potenzial, Stärken und Schwächen von Schülern frühzeitig zu erkennen

Kollege Roboter wird Lehrern in absehbarer Zeit keine Konkurrenz machen – davon ist zumindest die große Mehrheit der Lehrerschaft überzeugt. Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen. Dieser digitalen Schlüsseltechnologie wird im Unterreicht allgemein eher wenig zugetraut.

Achim Berg

Im Schnitt haben Startups fünf offene Stellen

  • 3 von 5 Startups sind aktuell auf der Suche nach neuen Mitarbeitern
  • Drei Viertel wollen im laufenden Jahr ihr Team vergrößern
  • Mehr als die Hälfte hat keine geeigneten Bewerber für Vakanzen gefunden

Viele Startups sind aktuell auf der Suche nach Mitarbeitern – und haben keine qualifizierten Bewerber gefunden. Aktuell sind 3 von 5 Startups (57 Prozent) auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, im Schnitt haben Startups derzeit 5 offene Stellen. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups ergeben. Mehr als die Hälfte aller Startups (56 Prozent) hat in der Vergangenheit bereits die Erfahrung gemacht, dass Stellen nicht besetzt werden konnten, weil keine geeigneten Kandidaten zu finden waren. „Der Fachkräftemangel entwickelt sich zu einem der Hauptprobleme für deutsche Startups. Wer mit einer guten Idee gegründet hat, stößt beim Wachstum hierzulande an Grenzen, weil ihm die Mitarbeiter fehlen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Achim Berg

Wo der BVB vor den Bayern liegt…

Während der FC Bayern auf dem grünen Rasen die Nase vorne hat, gehen die Champions League Plätze im Arbeitgeber-Ranking an den BVB und den VfL Wolfsburg

Der Kampf um die Deutsche Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga scheint seit dem Wochenende entschieden. Der FC Bayern geht mit vier Punkten Vorsprung auf Borussia Dortmund in die letzten beiden Saisonspiele. Anders als auf dem Spielfeld sieht es allerdings aus, wenn man die beiden größten deutschen Fußballvereine als Arbeitgeber miteinander vergleicht. Denn genau das hat nun das Arbeitgeberbewertungsportal kununu getan. Das Ergebnis: Borussia Dortmund liegt hier vor dem VfL Wolfsburg an der Tabellenspitze. Mit einem kununu Score von 4,41 ist der Club vom Borsigplatz aus Sicht seiner Mitarbeiter und Bewerber der deutlich bessere Arbeitgeber als der Rivale aus München, der mit einem Score von 3,13 unterdurchschnittlich abschneidet. Zur Orientierung: Der Branchendurchschnitt für Unternehmen aus dem Segment Sport/Fitness liegt bei 3,53, über alle Branchen hinweg werden deutsche Arbeitgeber mit einem Wert von 3,38 bewertet. Insgesamt sind Bewertungen von 1 bis 5 (beste Bewertung) möglich.

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Tag des Freelancers: Der große Angestellte vs. Freelancer-Vergleich

  • Zum Tag des Freelancers am 14. Mai macht freelancermap den großen Vergleich zwischen Angestellten und Freelancern der IT-Branche
  • Freie Experten als Schlüssel: IT-Know-how bündeln und Fachkräftemangel meistern
  • Aufruf “Was ist der größte Freelancer-Mythos?” – Hashtags für soziale Netzwerke: #tagdesfreelancers und #tdf

82 Prozent – die deutliche Mehrheit deutscher Unternehmen ist vom IT-Fachkräftemangel betroffen, in Konsequenz daraus bleiben allein in dieser Branche 82.000 Stellen unbesetzt. „Die Ursache des Problems liegt in der deutlich schwierigeren und langsameren Besetzung der Stellen im IT-Sektor im Vergleich zu weniger komplexenBranchen. Freelancer sind die Lösung für das sich jährlich verschärfende Problem für die Wirtschaft“, stellt Thomas Maas, CEO von freelancermap, fest. Jedoch was unterscheidet Freelancer von Angestellten und welche Vorteile bringt die Zusammenarbeit von freien Experten mit Unternehmen?

Thomas Maas

Uni Passau: Personalbefragung belegt hohe Zufriedenheit und Engagement der Beschäftigten

Zwei Drittel der rund 500 wissenschaftsunterstützenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Passau haben sich an einer Personalbefragung im Herbst vergangenen Jahres beteiligt. Die nun vorliegende Auswertung zeigt ein ausgeprägtes Engagement der Beschäftigten für ihre Arbeit und eine hohe Zufriedenheit mit der Arbeitssituation. Handlungsbedarf wirft insbesondere das Thema befristete Arbeitsverträge auf.

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Achim Dilling

Job Branding: Geheimwaffe im War for Talents?

Sie finden für bestimmte Schlüsselpositionen einfach nicht die passenden Kandidaten? Dann haben Sie wahrscheinlich Nachholbedarf in Sachen Job Branding – das meint zumindest Udo A. Völke, CMO bei Raven51. Im Interview erklärt er, welche Recruiting-Potenziale sich hinter dem Begriff verbergen.
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Im Unterschied zum „Employer Branding“ ist „Job Branding“ in der deutschen HR-Szene noch ein unbeschriebenes Blatt. Was ist damit genau gemeint?

Künstliche Intelligenz treibt Nachfrage bei IT-Projektdienstleistern

  • Vier von zehn Großunternehmen beauftragen IT-Projektdienstleister für ihre KI-Projekte oder ziehen dies in Betracht
  • Fast alle Großunternehmen erwarten eine steigende Nachfrage nach IT-Projektdienstleistern durch KI-Projekte
  • Jede dritte Arbeitsstunde in IT-Projekten erbringen externe Projektdienstleister

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) setzt die Wirtschaft oft auf externe Spezialisten. Vier von zehn Großunternehmen (44 Prozent), die bereits an KI-Projekten arbeiten, beauftragen dafür IT-Projektdienstleister oder diskutieren zumindest darüber. Die große Mehrheit erwartet, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. 95 Prozent der Großunternehmen sagen, dass im Zusammenhang mit KI-Anwendungen die Nachfrage nach IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Freelancern in den kommenden ein bis zwei Jahren steigen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 300 Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, die von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo durchgeführt wurde. Auf Basis der Ergebnisse wurde erstmals der Etengo-Projektmarkt-Index (EPX) erstellt.

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Ein gutes Gehalt ist das wichtigste Auswahlkriterium bei der Wahl einer neuen Stelle

Junge Frauen finden das Gehalt bei der Suche nach einem neuen Job wichtiger als Männer.

Jungen Menschen in Deutschland ist ein gutes Gehalt das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines neuen Arbeitsplatzes. Dies zeigt eine Studie unter mehr als 500 deutschen Nachwuchskräften im Alter von 18 bis 30 Jahren, die von der Marktforschungsagentur Motivaction in Zusammenarbeit mit Norstat im Auftrag des Rekrutierungsspezialisten YoungCapital durchgeführt wurde. Angesichts der derzeitigen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt ist der „War for Talent“ in vollem Gange. Junge Menschen können aus einem breiten Spektrum von Berufen wählen. Daher ist es für Arbeitgeber besonders wichtig zu wissen, auf welcher Grundlage junge Menschen ihre Berufswahl treffen. Die Ergebnisse der Studie werden im YoungCapital Recruitment Guide 2019-2020 veröffentlicht, der heute erschienen ist.

 

Karin van der Gragt
Karin van der Gragt