digitale Transformation

Flaue Konjunktur bremst Gehaltsentwicklung für Ingenieure

2018 brachte nur 0,8 Prozent plus – IT-Ingenieure profitieren

Eingetrübte Konjunkturaussichten in Deutschland und zunehmende Unsicherheiten an den Weltmärkten haben sich im Jahr 2018 in deutlich gedämpften Gehaltszuwächsen für Ingenieure bemerkbar gemacht. Die Gehälter für Ingenieure mit mehr als zwei Jahren Berufserfahrung stiegen im Schnitt um 0,8 Prozent auf 64.550 Euro. Im Jahr zuvor lag die Zuwachsrate noch bei 3,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Einkommensstudie „Ingenieurgehälter 2002- 2018“ von ingenieur.de, dem Nachrichtenportal für Technik und Karriere des VDI Verlags, die auf den Angaben von 15.010 Ingenieuren basiert.

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Nutzerstudie zu HR Trends 2019: Der Fachkräftemangel macht digitale Veränderung notwendig

Von Ines Bahr

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und ist auch in der Personalabteilung unabdingbar. Unternehmen, die in der digitalen Transformation hinterherhinken, büßen einen großen Wettbewerbsvorteil ein. Digitalisierungsprozesse im Unternehmen liegen zu einem großen Teil in den Händen der Personalabteilungen. Human Resources ist durch die Veränderungen in anderen Unternehmensbereichen gefordert, geeignete digitale Kompetenzen zu entwickeln und die digitale Transformation zu begleiten.

HR Trends in deutschen KMU

 

Trotzdem verwalten die Personalabteilungen zahlreicher Kleinunternehmen ihr Personal noch immer mit Excel-Tabellen. Mit diesen Tabellen werden administrative Verwaltungsaufgaben wie die Urlaubsplanung abgewickelt. Solche Tätigkeiten kosten Personalabteilungen viel Zeit und bieten dem Unternehmen keinen Mehrwert.

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Die Bedeutung der Digitalisierung in Großunternehmen

Die Bedeutung des Themas Digitalisierung in deutschen Großunternehmen ist 2018 erneut gestiegen. Zudem fühlen sich mittlerweile 42 Prozent der Unternehmen, und damit acht Prozent mehr als im Vorjahr, „sehr gut” oder  „gut” auf die digitale Transformation vorbereitet. Die Mehrheit der deutschen Großunternehmen versteht unter digitaler Transformation allerdings in erster Linie die Digitalisierung des bestehenden Geschäftsmodells und analoger Prozesse. Der Aufbau digitalen Neugeschäfts wird hingegen vernachlässigt. Insgesamt vollzieht sich der Fortschritt nur sehr langsam. Das liegt vor allem daran, dass die Unternehmen weiterhin mit großen Hemmnissen zu kämpfen haben, allen voran mit der Verteidigung bestehender Strukturen (58 Prozent), fehlender Erfahrung mit nutzerzentriertem Vorgehen (51 Prozent) sowie blockierenden Sicherheitsanforderungen (48 Prozent).

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Ich bringe die Digitale Transformation vorbei. Wo kann ich sie denn abgeben?

rexx Recruiting Award: Auszeichnung für innovative Personalabteilungen

rexx Recruiting Award: Auszeichnung für innovative Personalabteilungen - Schlussphase der Einreichung läuftAm 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe“ in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com

Digitale Transformation in Deutschland: Jede zweite Stelle rund um Digitalisierungsprozesse entsteht in Großkonzernen

Joblift untersucht den Personalbedarf für die digitale Transformation
Deutsche Unternehmen suchen zunehmend nach Expertise für Digitalisierungsprozesse. Das fand die Jobbörse Joblift in einer Analyse aller 15 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate heraus. Dabei hat sich die Anzahl der neuen Stellen für Digitalisierungsfachkräfte im letzten Jahr beinahe verdoppelt, wobei fast 60 % der Jobs in Großkonzernen entstanden sind. Trotz einer hohen Nachfrage nach Consultants scheinen Digitalisierungsthemen für Unternehmen auch intern an Bedeutung zu gewinnen: Das größte Stellenwachstum verzeichneten IT-Fachleute mit entsprechendem Hintergrund, gleichzeitig stieg der Bedarf an digitalisierungserfahrenen Führungskräften, zum Beispiel Chief Digital Officern (CDOs), im letzten Jahr stark an.

Deloitte Digital holt Lars O. Lüke, um die Digitalisierung des Mittelstands voranzutreiben

  • Ventures-Bereich von Deloitte Digital wächst weiter
  • Ex-etventure-Principal Lars O. Lüke und sein Team verstärken die Ventures Unit
  • Digitalisierungspotentiale bei Mittelstandskunden im Fokus

Das Deloitte Digital Team ist weiter im Aufschwung und verstärkt sich: Mit Lars O. Lüke und seinem Kernteam wechseln erfahrene Digitalisierungsberater in den Ventures-Bereich von Deloitte Digital, um das starke Wachstum der letzten Jahre weiter voranzutreiben. Vom Deloitte Digital Standort in Berlin wird sich Lüke hauptsächlich auf mittelständische Unternehmen fokussieren.

Lars O. Lüke

Junge Talente verlieren Vertrauen in Deutschlands digitale Zukunft

  • Nicolai Andersen

    Sinkendes Vertrauen: Die Hälfte der Millennials vermisst gesellschaftliche Verantwortung bei Unternehmen

  • Hohe Jobwechselbereitschaft: Nur 37 % der Studienteilnehmer wollen länger als zwei Jahre beim selben Unternehmen bleiben
  • Fehlende Unterstützung: Nur 37 % der Befragten fühlen sich durch Arbeitgeber ausreichend auf Industrie 4.0 vorbereitet

Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende, sogenannte Generation Z sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch dasjenige in Unternehmen und ihre Lenker, von denen die Millennials deutlich mehr erwarten als das reine Profitstreben. Im Jahr 2018 präsentieren sich die Vertreter beider Generationen so pessimistisch wie zuletzt vor über vier Jahren. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die digitale Transformation und Industrie 4.0: Hier sehen sich die Befragten die maßgeblichen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft und auch sich selbst schlecht gerüstet.

War for Talents und Cybermanager in der Finanzwelt

Henning Sander

Henning Sander, Leiter der Business Unit Banking, Executive Search, Hager Unternehmensberatung

Die digitale Transformation bringt für alle Unternehmen riesige strategische und betriebliche Möglichkeiten und eine Fülle an Herausforderungen. Jedoch bietet die derzeit laufende grundlegende Verschiebung – alle Facetten der Digitalisierung – nicht nur große kommerzielle Möglichkeiten für Neuinvestitionen, sondern birgt auch neue Risiken für die Unternehmen und neue technische Möglichkeiten für Kriminelle. In der Finanzbranche werden fast täglich Systeme von Hackern angegriffen. Dies ist die dunkle Seite der Digitalisierung und sie verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Experts wanted: Talent Acquisition als Key Player in Zeiten von disruptiven Technologien und agilen Teams

Kerstin Wagner

Für die digitale Transformation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle braucht man die klügsten Köpfe. Hier ist der Einsatz von Talent-Acquisition-Experten gefragt. Dabei geht das Aufgabenportfolio weit über das klassische Recruiting und Employer Branding hinaus. Kerstin Wagner erläutert auf der TALENTpro in welche Richtung sich die Rolle von Talent Acquisition weiterentwickeln wird und wie die Personalgewinnung der Deutschen Bahn dabei aktiv mitgestaltet.

Irrglaube im Management: Digitalisierung lernt man nicht in Webinaren

Dr. Willms Buhse

4 Annahmen, warum Top-Manager E-Learning bevorzugen und wie Personaler sie entkräften

Personaler sehen sich mit zwei Problemen konfrontiert, wenn sie Fortbildungsprogramme in ihren Unternehmen zusammenstellen:  Einerseits sollten sie die Komplexität der Themen bewältigen. Die vielfältigen Berufsgruppen in einer Organisation sollten nicht nur fachspezifisch fortgebildet werden, sie müssen auch ein Verständnis und entsprechende Skills für die Digitalisierung erwerben, wenn sie ihre Rolle in der Organisation finden wollen. Gleichzeitig gilt Ressourcensensibilität: HR-Teams sind angehalten, möglichst budgetschonend zu agieren. Spätestens mit dem Aufkommen von E-Learning-Angeboten halten es Führungskräfte oft für eine gute Idee, sich Präsenzweiterbildungen zu sparen.