Diversity Management

Vielfalt managen – Zukunft gestalten: 2. baden-württembergischer Diversity Kongress in Stuttgart

Katrin Schütz
Katrin Schütz

Die aktuelle Zuwanderung und die digitale Transformation stellen Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Mehr soziale Vielfalt und kulturelle Diversität kommen zeitgleich mit neuen technologischen, arbeitsorganisatorischen, qualifikatorischen und unternehmenskulturellen Anforderungen auf die Unternehmen zu. Ein bewusster und konstruktiver Umgang mit Vielfalt wird zum strategischen Erfolgsfaktor für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation.

FrauenKarriereIndex: Ministerin Manuela Schwesig (SPD) und Barbara Lutz (HUNTING/HER) zeichnen FKi-Siegerunternehmen aus

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und FKi-Leiterin Barbara Lutz von der auf Frauen fokussierten Personalberatung HUNTING/HER zeichnen besonders frauenfreundliche Unternehmen aus: HP mit 85 Punkten knapp vor DEUTSCHE TELEKOM mit 83 Index-Punkten. AIRBUS und der Personaldienstleister RANDSTAD teilen sich den dritten Platz im diesjährigen Ranking mit jeweils 83 Punkten.

Manuela Schwesig, Barbara Lutz
Manuela Schwesig, Barbara Lutz

Merkel strebt Vorstandsposten an – mehr Personalwechsel

Julia Merkel
Julia Merkel

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Julia Merkel (49) ist seit 1. Februar 2015 Generalbevollmächtigte der R+V Versicherung (Wiesbaden). Ab 2016 soll sie als ordentliches Vorstandsmitglied die Verantwortung für Personal und Verwaltung von Hans-Christian Marschler (62) übernehmen, der zu diesem Zeitpunkt in den Ruhestand geht.

 

Merkel war vorher Head of Global Human Resources und Geschäftsführerin der Esprit Europe GmbH (Ratingen).  Ihre Nachfolge dort trat Dr. Marion Welp zum 1.5.2014 als SVP – Head of Global Human Resources, Legal & Compliance an. Vor ihrem Wechsel zu Esprit war Merkel von 2003 – 2010 bei der Metro (Düsseldorf) verantwortlich tätig (PI 34/11).

Vorschau Zukunft Personal 2013: Diversität als neue Einheit: Vielfalt managen

  • Marion Schick

    Zukunft Personal belegt erstmals vier Hallen in der koelnmessse

  • Türkei ist Partnerland 2013
  • Kongress FUTURA löst Professional Learning Europe ab
  • Acht Keynote-Speaker und Rupert Lay als Special Guest
  • Neue Themenreihen „Corporate Health“ und „HR meets IT-Security“
  • Gender, Generations & Co: Schwerpunkt „Diversity Management“

Köln. Der Veranstalter der Zukunft Personal hat das international ausgerichtete Programm von Europas größter Messe für Personalmanagement weiter verstärkt: Neben den neuen inhaltlichen Schwerpunkten Diversity Management, betriebliche Gesundheitsförderung und IT-Sicherheit gehören acht Keynote-Speaker und ein „Special Guest“ zu den Highlights. Vom 17. bis 19. September 2013 belegt Europas Nr. 1 im Personalfach erstmals vier Hallen mit aktuellen Angeboten in den Bereichen Recruiting, Personaldienstleistungen, Hard- und Software sowie Weiterbildung und Training.

Diversity-Management als Hebel für Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

6. Ludwigshafener Personalgespräche: Individuelle Miteinbeziehung aller Mitarbeiter steht im Vordergrund

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen. Die fortschreitende Globalisierung und der demografische Wandel drängen die Unternehmen zum Handeln. Um die drohende Lücke an Menschen im erwerbsfähigen Alter in den nächsten Jahren schließen zu können, müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass ihre Belegschaft immer vielfältiger wird. Ein nachhaltiges Diversity Management wird da zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die Unternehmen. Bei den 6. Ludwigshafener Personalgesprächen des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE war dieses Thema Gegenstand der Diskussion.

Diversity Management schöpft volles Potenzial noch nicht aus

Ernst & Young-Studie zur Messbarkeit von Diversity Management

Nelson Taabken, Foto: Ernst & Young

Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich intensiv mit Diversity / Gender-Aspekt dominiert das Diversity Management / Gesamte Bandbreite des Themas wird nicht genutzt / Diversity Controlling steigert Akzeptanz im Unternehmen, weist zugleich noch großes Potenzial auf / Herausforderung für die Unternehmen ist die wirtschaftliche Darstellung der Wirkungszusammenhänge von Diversity-Maßnahmen.

Die Mehrheit der deutschen Großkonzerne misst die Auswirkungen ihres Diversity Managements: 69 Prozent der Unternehmen erheben regelmäßig Kennzahlen, um die Effekte des Diversity Managements festzuhalten. Das ergab die aktuelle Ernst & Young-Studie „Messbarkeit von Diversity Management in deutschen Unternehmen“, für die die Beratungsgesellschaft deutsche Großkonzerne mit internationaler Geschäftsausrichtung befragt hat.

Was im Aufschwung so alles „boomt“

Ein Gastbeitrag von Udo Wirth.

Udo Wirth
Udo Wirth

München. Die Situation am High-Tech-Arbeitsmarkt nach der Krise: Gemäß Medienbe­richten, Regierungsmeldungen und Aussagen sogenannter Experten ist die Krise vorbei. Wir leben wieder und weiter in unserem gewohnten Wohlstand, das heißt Wachstumszahlen aller Orten, Konsumlaune, Rück­gang der Arbeitslosigkeit und „Mangel an Fachkräften“ usw. wie gehabt.

Wirkt sich dieses Szenario auf das Geschehen am Arbeitsmarkt aus?

Diversity Management statt Integrations-Debatte: NIEDERBERGER Gruppe setzt auf Verschiedenartigkeit seiner Mitarbeiter

Holger Eickholz
Holger Eickholz

Köln. Die Möglichkeiten der Vielfalt erkennen und für das eigene Unternehmen nutzbar machen: Dieser Leitgedanke des so genannten Diversity Managements prägt inzwischen die Unternehmensstruktur vieler Konzerne. So stieg erst zu Beginn dieses Jahres der Anteil ausländischer Vorstände von deutschen DAX-Unternehmen auf beinahe 30 Prozent. „Das zeigt die große Bedeutung, die Mitarbeiter ganz verschiedener kultureller Hintergründe für den Erfolg eines Unternehmens haben“, erklärt Holger Eickholz, Gesellschafter und operativer Geschäftsführer der NIEDERBERGER Gruppe.

Diversity Management – der Wert der Differenz? AULADISPUT Passau am 25. März

Kasper Rorsted

Passau. Diversität, Vielfalt, Verschiedenartigkeit oder Diversity – in Wirtschaft, Management, Politik, Verbänden und Kirchen liegen diese Schlagworte im Moment im Trend. Was das im Einzelnen jedoch bedeutet, darüber gehen die Meinungen auseinander. Der ManagementConvent der Universität Passau will mit dem hochkarätig besetzten AULADISPUT unterschiedliche Ansichten zusammenführen.

Diversity Management – der Wert der Differenz? AULADISPUT Passau am 25. März

Kasper Rorsted

27.2.2010. Diversität, Vielfalt, Verschiedenartigkeit oder Diversity – in Wirtschaft, Management, Politik, Verbänden und Kirchen liegen diese Schlagworte im Moment im Trend. Was das im Einzelnen jedoch bedeutet, darüber gehen die Meinungen auseinander. Der ManagementConvent der Universität Passau will mit dem hochkarätig besetzten AULADISPUT unterschiedliche Ansichten zusammenführen.

Unter der Moderation von Professor Dr. Ralf Hohlfeld, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Universität Passau, diskutieren Thomas Barth, Vorsitzender des Vorstands, E.ON Bayern AG, Dr. Bernd Grottel, Mitglied des Vorstandes, KMPG München, Toni Hinterdobler, Hauptgeschäftsführer, HWK Niederbayern-Oberpfalz, Werner Möhrlein, Leiter Personalwesen, BMW-Werk Dingolfing, Otto E. Vogel, Geschäftsführer, CommuniGate Kommunikationsservice GmbH, und Ernst-Peter Weinmann, Geschäftsführer, Loher GmbH Elektromotorenwerke.