Artikel-Schlagworte: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“

19.000 Studiengänge: Muss das sein?

Uwe Marx

Mittlerweile gibt es 19.000 verschiedene Studiengänge in Deutschland. Ist das nicht viel zu viel? Oder ist es sogar nötig?

Die Wahl eines Studiums ist schwierig genug, abhängig von Angebot, Vorlieben, Wohnort, Lebensplanung, Erwartungen. Was die Angebotsseite betrifft, ist es zuletzt nicht gerade einfacher geworden. Gerade erst hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) die Zahl der Studiengänge in Deutschland für 2017 zusammengerechnet und ist auf die erstaunliche Zahl 19.000 gekommen. Natürlich ließe sich sagen: So erstaunlich ist das gar nicht. Denn das Wachstum ist normal geworden, Jahr für Jahr kommen mehr Studiengänge hinzu – seit dem Jahr 2014 waren es 2000. Ist das trotzdem schon Wildwuchs, wie Kritiker sagen?

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wer denn sonst? Google und Volkswagen sind die Wunscharbeitgeber europäischer Absolventen

Holger Koch

Holger Koch

Wirtschaftsprüfer Kopf an Kopf – Not macht flexibel – Gehaltsvorstellungen variieren stark

Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler. Das ist eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wechsel in der Personalszene: Vom Personalchef zum Betriebsrat

VOM PERSONALCHEF ZUM BETRIEBSRAT

Frank Eger (60), früherer Personalchef des ADAC (München) und zuletzt dort als Leiter Datenschutz und -sicherheit tätig, ist im Mai 2014 zum Gesamtbetriebsratsvorsitzenden des ADAC gewählt worden. Der Jurist bringt für die neue Aufgabe seine über 20-jährige Erfahrung als Personaler ein und war auch schon als Personalverantwortlicher stets bestrebt, Unternehmensinteressen und Belegschaftsbelange in Einklang zu bringen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Mobile Recruiting: Unternehmen dürfen nicht den Anschluss verlieren

Martina Gronemeyer

Martina Gronemeyer

Zum aktuellen HR-Thema „Mobile Recruiting“ richtet die KÖNIGSTEINER AGENTUR in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwei ganztägige Business-Veranstaltungen aus: Am 05.11.2013 in Frankfurt und am 07.11.2013 in Berlin.  Experten aus Wissenschaft, Medien und Praxis geben wertvolle Einblicke in die Welt des Mobile Recruiting und zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Das ist kein Trend, sondern gehört als wichtiges Thema auf jede Personal-Agenda. Wer da nicht mitgeht, bleibt stehen“,  berichtet Martina Gronemeyer, Geschäftsleitung der KÖNIGSTEINER AGENTUR und seit über 20 Jahren im Recruiting-Geschäft.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Print-Stellenmarkt der F.A.Z. erodiert weiterhin auf 7,15 Seiten im 1. Halbjahr 2013

Ein Gastbeitrag von Marcus K. Reif

Marcus K. Reif

Im 1. Halbjahr 2013 sinkt der Schnitt von 8,81 Seiten pro Woche auf nun 7,15

Wie gewohnt schaue ich mir zwei Mal im Jahr die Print-Auflage des Stellenmarkts der F.A.Z. an. So auch Mitte 2013 wieder mit Blick auf die letzten 26 Wochen F.A.Z.-Stellenmarkt. Als ehemaliger Projektleiter des F.A.Z.-Online-Stellenmarkts verliere ich mein Faible und die Wertschätzung für die beste deutsche Tageszeitung und den bedeutendsten Print-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte nicht. Jeden Samstag twittere ich die Anzahl der Stellenmarkt-Seiten.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Pressespiegel: Jobportal-Studien erhöhen die Transparenz im Recruiting

Der Herbst wird klar: Mehr Transparenz im Recruiting. Das haben sich die Initiatoren der grossen Jobportal-Studien gedacht und die Ergebnisse diverser Studien nun zeitgleich publiziert. Den Auftakt machte Ute Stümpel, Geschäftsführerin der Hamburger PROFILO Rating Agentur mit den Ergebnissen der Jobbörsen-Effizienz-Studie aus Arbeitgeber-Sicht. Mit einer Rekord-Teilnehmer-Zahl von 1.845 Bewertungen ist es ihr eindrucksvoll gelungen, eine bislang unerreichte grosse Datenbasis zu schaffen – und dies auch den Arbeitgebern und Jobportal-Betreibern als Entscheidungsgrundlage offen zu legen.

 

Diesen Beitrag weiterlesen »

Zickenkrieg um die Frauenquote

von Gerhard Kenk

Die Diskussion um die Frauenquote für Führungskräfte nimmt bisweilen skurile Formen an, doch Politik und Unternehmen haben noch wichtigere Hausaufgaben zu lösen. Wann kommt die Männerquote für die KITA-Beschäftigten?

Kaum hatte Lisa Katharina Hug ihren Vortrag beim Recruiting Convent in Schloss Bensberg zum Thema Gender-Recruiting beendet und lächelte freundlich und erwartungsvoll in die grosse Runde der Teilnehmer, um Fragen zu beantworten, ging das direkte und persönliche Abwatschen vor versammeltem Publikum los.

Eine Teilnehmerin des Recruiting Convents nahm in ihrem ersten Statement kein Blatt vor den Mund – ein Total-Verriss zeichnete sich ab: „Ich fand Ihren Vortrag inhaltlich und sachlich überhaupt nicht angemessen“ und „Aufgrund Ihrer bisherigen kurzen Lebenserfahrung muss ich Ihnen jede Kompetenz zu diesem Thema absprechen.“

Diesen Beitrag weiterlesen »

Schirrmacher auf der Zukunft Personal in Köln: Grenzt die Internet-Nutzung an Körperverletzung?

Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bad Soden /ghk. Frank Schirrmacher hat sich als Journalist und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „kritischer Geist“ gegen eine  unreflektierte Nutzung des Internets einen Namen gemacht.

Es ist deshalb nicht ganz verwunderlich, dass auf den Seiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Themen Netzwirtschaft und Internet-Nutzung einen angemessenen Raum für Berichte und Analysen eingeräumt wird.

In seinem viel diskutierten Buch „Payback“ setzt sich Frank Schirrmacher kritisch mit der Internet-Nutzung, und mit nichts Geringerem als der „Rückgewinnung über unser Denken“ auseinander.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 1): Einführung und technische Grundlagen

Work in Progress

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

(ghk) Eigentlich könnte die Bedeutung der Reichweite für das Recruiting so einfach wie die sprichwörtliche Milchmädchenrechnung sein: Je höher die Reichweite einer Webseite, auf der eine Stellenanzeige für die zu besetzende Position publiziert wird ist, um so öfter wird diese von geeigneten Kandidaten gelesen und um so mehr qualifizierte Bewerbungen gehen ein.
Und klar ist eigentlich auch die Tatsache, dass bei vielen Bewerbern auch der richtige qualifizierte Kandidat zu finden sei.


Die Artikel-Serie „Die Relevanz der Reichweite im Recruiting“ untersucht, inwieweit sich die unterschiedlichen Publishing-Prozesse von Stellenanzeigen auf die Reichweite, d.h. die Lese-Häufigkeit der Stellensuchenden auswirkt und mit welchen Methoden und Verfahren die damit erzielte Reichweite quantifiziert werden kann.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Personal-Profis beraten Ingenieure auf der Intersolar2009 – Kostenlose Karriereberatung / Jobboard für Stellenanzeigen der Aussteller

Dorothee Mayrhofer

Dorothee Mayrhofer

Ingenieure erwartet auf der internationalen Fachmesse für Solartechnik, Intersolar 2009 vom 27. bis 29.Mai in München, ein Job- und Karriereforum mit kostenfreiem Career Coaching durch Personalexperten aus der Branche: Die beratungsgruppe wirth + partner steht für den Medienpartner (Frankfurter Allgemeine Zeitung) der Messe bereit, um mit Young Professionals und erfahrenen Ingenieuren Karrierewege zu diskutieren und Bewerbungsunterlagen zu sichten.

Das Job-und Karriereforum befindet sich auf der Neuen Messe München, Halle B3, Stand 210. Ein Jobboard informiert hier gleichzeitig über die Stellen-, Trainee- und Praktikumsangebote der Aussteller.

Diesen Beitrag weiterlesen »

cw1