Gehaltsvergleiche

Personaler-Vergütung: Personalleiter verdienen im Schnitt 125.000 Euro

 

  • Julia Zmitko
    Julia Zmítko

    Referenten im Personalbereich verdienen weniger als halb so viel wie Personalleiter

  • Die Höhe des Gehalts von Personalleitern ist abhängig von der Größe des Unternehmens
  • Fast alle Führungskräfte im Personalbereich erhalten einen Bonus

 

Was Personaler verdienen, hat Kienbaum in einer aktuellen Analyse herausgearbeitet: Personalleiter verdienen im Durchschnitt 125.000 Euro jährlich und sind damit die Spitzenverdiener im Personalbereich. Sie verdienen rund 17 Prozent mehr als die Leiter von Compensation und Benefits, die mit durchschnittlich 104.000 Euro im Jahr auf Platz zwei der Gehälterrangliste unter den Personalern liegen. Personalreferenten verdienen hingegen weniger als halb so viel wie ihre Chefs mit einem jährlichen Durchschnittsgehalt von 59.000 Euro. Das ergibt eine Analyse der Gehälter in Personalabteilungen, für die die Beratungsgesellschaft Kienbaum im Rahmen des aktuellen Vergütungsreports „Führungskräfte & Spezialisten in kaufmännischen Funktionen“ 1.269 Einzelpositionen in 722 Unternehmen untersucht hat.

Gehaltsverhandlung: Recherche statt Poker

Adrian Schimpf
Adrian Schimpf

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Kaum ein Karriere-Ratgeber macht einen Umweg um das Thema der richtigen Verhandlungsstrategie, wenn es denn um die Gehaltsfrage geht. So füllt auch der Karriere-Spiegel in seinem jüngsten Beitrag die Zeilen mit der Diskussion, wie ein Bewerber vorgehen sollte, wenn um das liebe Geld geht. Nassforsch fordernd, duckmäuserisch passiv, oder wie denn jetzt?

Kienbaum-Studie: Ingenieurgehälter steigen um 3,2 Prozent

  • Dr. Hans-Georg Blang
    Dr. Hans-Georg Blang

    Technische Leiter sind Spitzenverdiener

  • Je mehr Berufserfahrung, desto langsamer steigt das Gehalt
  • In Ballungsräumen verdienen Ingenieure am meisten

Ingenieure in deutschen Unternehmen verdienen deutlich mehr als im Vorjahr: Ihre Grundgehälter sind durchschnittlich um 3,2 Prozent gestiegen. Die Unternehmen, die die Gehälter ihrer Mitarbeiter in diesem Jahr noch nicht erhöht haben, planen im Schnitt Salärsteigerungen von 2,3 Prozent. Das ergibt die aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften und Spezialisten in technischen Funktionen. In der Untersuchung wurden die Vergütungsdaten von 5.888 Einzelpositionen in 463 Unternehmen betrachtet.

Googles Gehalts-Geheimnisse

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um die Verwirklichung des Firmen-Slogans „Do no evil“ oder „Tue nichts Böses“ geht, scheut das Google Management keine Mühen, dies der interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln. Steht jedoch die konzerninterne Transparenz auf dem Spiel, kann das ganz schnell zu einem Bösen-Buben-Spiel ausarten, insbesondere wenn es um die Offenlegung der Gehälter geht. Dies hat EricaJoy (Twitter-Handle) am eigenen Leib erfahren müssen, als sie ihre Kollegen aufforderte, deren Gehaltszahlungen in ein firmeninternes Spreadsheet einzutragen.

SEO-Consultant in Italien
Foto: Principe Alverto

Gehaltsdaten aus den Niederlanden und Belgien erweitern Kienbaum-Vergütungsdatenbank

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum kooperiert mit dem niederländischen Beratungsunternehmen Berenschot

Die Beratungsgesellschaft Kienbaum und das niederländische Beratungsunternehmen Berenschot haben in Utrecht ihre Kooperation auf dem Gebiet der Vergütungsdaten besiegelt: Kienbaum erweitert so das Angebot seines Vergütungsportals durch Gehaltsdaten aus den Niederlanden und Belgien. Als Partnerunternehmen erhält Berenschot im Gegenzug einen Zugang zum Kienbaum-Compensation Portal und kann hiermit auf Marktdaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen osteuropäischen Ländern zugreifen.

Glassdoor kommt nach Deutschland

Diarmuid Russell
Diarmuid Russell

Deutschsprachige Webseite und Apps bieten deutschen Mitgliedern aktuelle Stellenangebote sowie mehr Transparenz über Arbeitgeber

Die führende Job- und Karriere-Community Glassdoor hat heute ihre deutschsprachige Webseite (www.glassdoor.de) und die passenden iOS und Android Apps eingeführt. Zuvor wurde ein Glassdoor-Büro in London gegründet, das die Expansion des Unternehmens in Europa unterstützen soll. Ab sofort bietet Glassdoor Jobsuchenden in Deutschland nicht nur mehr als 500.000 Stellen-angebote, sondern auch Informationen aus erster Hand zu 6.500 Arbeitgebern in Deutschland. Glassdoor bietet Jobsuchenden nicht nur freien Zugriff auf aktuelle Jobangebote.

Gehälter in Krankenhäusern steigen um knapp 3 Prozent

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Gummersbach. Wer in einem Krankenhaus in Deutschland arbeitet, kann sich über eine deutliche Gehaltserhöhung freuen: Die Krankenhäuser haben im Vergleich zum Vorjahr die Saläre ihrer nichtärztlichen Führungskräfte um durchschnittlich 2,8 Prozent und die der Ärzte um 2,9 Prozent angehoben. Das ergab der Vergütungsreport „Ärzte, Führungskräfte & Spezialisten in Krankenhäusern“ der Managementberatung Kienbaum, in den die Daten von 2.627 Mitarbeitern aus 100 Krankenhäusern eingeflossen sind. Die Gehälter von Krankenhaus-Geschäftsführern steigen um 2,3 Prozent, während im Vergleich dazu beispielsweise die Chef-Saläre in der IT-Branche in diesem Jahr um 3,7 Prozent angehoben wurden.

Gehaltssteigerung: Geschäftsführer verdienen 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum-Studie: Das verdienen Geschäftsführer in Deutschland

Geschäftsführer verdienen in diesem Jahr im Schnitt 389.000 Euro und damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gesamtdirektvergütung fällt bei Vorsitzenden der Geschäftsführung mit durchschnittlich 549.000 Euro am höchsten aus; Allein-Geschäftsführer verdienen 287.000 Euro und Mitglieder von Geschäftsführungen erhalten 385.000 Euro. Bei den Vorsitzenden fiel die Gehaltssteigerung mit 4,2 Prozent am stärksten aus; Allein-Geschäftsführer verdienen 3,6 Prozent mehr als noch 2013 und Geschäftsführungsmitglieder 3,2 Prozent. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Geschäftsführern in Deutschland. Kienbaum hat dazu die Daten von 1.294 Geschäftsführern in 704 Unternehmen untersucht.

Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft legen um 2,8 Prozent zu

Tim Böger
Tim Böger

Hamburg. Macht sich der Fachkräftemangel nun doch in den Portemonnaies von IT-Spezialisten bemerkbar? Die Gehälter von Fachkräften in der IT-Wirtschaft sind jedenfalls um 2,8 Prozent gestiegen. Führungskräfte dagegen kommen auf ein Plus von 1,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Vergütungsstudie „IT-Funktionen“ von PersonalMarkt und der COMPUTERWOCHE. Insgesamt wurden für die Studie über 16.500 aktuelle Daten ausgewertet.

Voller Bonus für 2013: Mitarbeiter profitieren von gutem Wirtschaftsklima

Kienbaum-Studie zur Auszahlung der variablen Vergütung

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Gummersbach. Die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlen ihren Fach- und Führungskräften einen Großteil der im Vorjahr in Aussicht gestellten Boni nun tatsächlich aus, weil das vergangene Geschäftsjahr bei vielen Firmen positiv verlief: Der durchschnittliche Auszahlungsgrad der variablen Vergütung ist in der Schweiz mit knapp 96 Prozent am höchsten. In Deutschland und Österreich liegt der Grad der Auszahlung bei rund 90 Prozent.