Gehaltsvergleiche

StepStone übernimmt Mehrheit an PersonalMarkt: Vergütungsanalyst wird Teil der StepStone Gruppe

Die Online-Jobplattform StepStone hat mit PersonalMarkt einen der größten Vergütungsanalysten Deutschlands mehrheitlich übernommen. Die PMSG PersonalMarkt Services GmbH betreibt Online-Portale sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber: Die Portale Gehalt.de und Gehaltsvergleich.com bieten detaillierte Gehaltsangaben sowie Jobangebote. Mit dem Angebot Compensation Partner unterstützt PersonalMarkt Arbeitgeber aller Branchen dabei, Vergütungsstrukturen nach marktaktuellen Standards zu überprüfen. Mehr als 1.000 Kunden nutzten die Dienste des Hamburger Unternehmens bereits.

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Tim Böger

Mehr als ein HR-Blog: Vor 19 Jahren wurde Crosswater Job Guide gegründet

Von Gerhard Kenk, Gründer von Crosswater Job Guide

Zugegeben, ein 19-jähriges Betriebsjubiläum ist nicht gerade eine runde Zahl, doch in der schnellen disruptiven Welt des #Neuland Internet ist dieser Zeitraum schon beachtlich. Als am 1. Februar 2000 Crosswater Job Guide (damals noch unter dem Namen „Crosswater Systems“) lanciert wurde, befand sich das Internet in einer „Boom-or-Bust“ Phase und trotz der berüchtigten Dot.Com-Krise begannen die ersten Gehversuche, das Recruiting durch elektronische Jobbörsen grundlegend zu revolutionieren.

Schon damals waren Jobbörsen wie Jobpilot, Jobware, Monster, Stellenanzeigen.de oder Stepstone in Betrieb und mehr als 450 Jobbörsen in Deutschland waren angetreten, um unter dem Schutzschirm der hochpreisigen Print-Stellenanzeigen den Markt gravierend zu verändern.

Gerhard Kenk

Personaler-Vergütung: Personalleiter verdienen im Schnitt 125.000 Euro

 

  • Julia Zmitko
    Julia Zmítko

    Referenten im Personalbereich verdienen weniger als halb so viel wie Personalleiter

  • Die Höhe des Gehalts von Personalleitern ist abhängig von der Größe des Unternehmens
  • Fast alle Führungskräfte im Personalbereich erhalten einen Bonus

 

Was Personaler verdienen, hat Kienbaum in einer aktuellen Analyse herausgearbeitet: Personalleiter verdienen im Durchschnitt 125.000 Euro jährlich und sind damit die Spitzenverdiener im Personalbereich. Sie verdienen rund 17 Prozent mehr als die Leiter von Compensation und Benefits, die mit durchschnittlich 104.000 Euro im Jahr auf Platz zwei der Gehälterrangliste unter den Personalern liegen. Personalreferenten verdienen hingegen weniger als halb so viel wie ihre Chefs mit einem jährlichen Durchschnittsgehalt von 59.000 Euro. Das ergibt eine Analyse der Gehälter in Personalabteilungen, für die die Beratungsgesellschaft Kienbaum im Rahmen des aktuellen Vergütungsreports „Führungskräfte & Spezialisten in kaufmännischen Funktionen“ 1.269 Einzelpositionen in 722 Unternehmen untersucht hat.

Gehaltsverhandlung: Recherche statt Poker

Adrian Schimpf
Adrian Schimpf

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Kaum ein Karriere-Ratgeber macht einen Umweg um das Thema der richtigen Verhandlungsstrategie, wenn es denn um die Gehaltsfrage geht. So füllt auch der Karriere-Spiegel in seinem jüngsten Beitrag die Zeilen mit der Diskussion, wie ein Bewerber vorgehen sollte, wenn um das liebe Geld geht. Nassforsch fordernd, duckmäuserisch passiv, oder wie denn jetzt?

Kienbaum-Studie: Ingenieurgehälter steigen um 3,2 Prozent

  • Dr. Hans-Georg Blang
    Dr. Hans-Georg Blang

    Technische Leiter sind Spitzenverdiener

  • Je mehr Berufserfahrung, desto langsamer steigt das Gehalt
  • In Ballungsräumen verdienen Ingenieure am meisten

Ingenieure in deutschen Unternehmen verdienen deutlich mehr als im Vorjahr: Ihre Grundgehälter sind durchschnittlich um 3,2 Prozent gestiegen. Die Unternehmen, die die Gehälter ihrer Mitarbeiter in diesem Jahr noch nicht erhöht haben, planen im Schnitt Salärsteigerungen von 2,3 Prozent. Das ergibt die aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften und Spezialisten in technischen Funktionen. In der Untersuchung wurden die Vergütungsdaten von 5.888 Einzelpositionen in 463 Unternehmen betrachtet.

Googles Gehalts-Geheimnisse

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um die Verwirklichung des Firmen-Slogans „Do no evil“ oder „Tue nichts Böses“ geht, scheut das Google Management keine Mühen, dies der interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln. Steht jedoch die konzerninterne Transparenz auf dem Spiel, kann das ganz schnell zu einem Bösen-Buben-Spiel ausarten, insbesondere wenn es um die Offenlegung der Gehälter geht. Dies hat EricaJoy (Twitter-Handle) am eigenen Leib erfahren müssen, als sie ihre Kollegen aufforderte, deren Gehaltszahlungen in ein firmeninternes Spreadsheet einzutragen.

SEO-Consultant in Italien
Foto: Principe Alverto

Gehaltsdaten aus den Niederlanden und Belgien erweitern Kienbaum-Vergütungsdatenbank

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum kooperiert mit dem niederländischen Beratungsunternehmen Berenschot

Die Beratungsgesellschaft Kienbaum und das niederländische Beratungsunternehmen Berenschot haben in Utrecht ihre Kooperation auf dem Gebiet der Vergütungsdaten besiegelt: Kienbaum erweitert so das Angebot seines Vergütungsportals durch Gehaltsdaten aus den Niederlanden und Belgien. Als Partnerunternehmen erhält Berenschot im Gegenzug einen Zugang zum Kienbaum-Compensation Portal und kann hiermit auf Marktdaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen osteuropäischen Ländern zugreifen.

Glassdoor kommt nach Deutschland

Diarmuid Russell
Diarmuid Russell

Deutschsprachige Webseite und Apps bieten deutschen Mitgliedern aktuelle Stellenangebote sowie mehr Transparenz über Arbeitgeber

Die führende Job- und Karriere-Community Glassdoor hat heute ihre deutschsprachige Webseite (www.glassdoor.de) und die passenden iOS und Android Apps eingeführt. Zuvor wurde ein Glassdoor-Büro in London gegründet, das die Expansion des Unternehmens in Europa unterstützen soll. Ab sofort bietet Glassdoor Jobsuchenden in Deutschland nicht nur mehr als 500.000 Stellen-angebote, sondern auch Informationen aus erster Hand zu 6.500 Arbeitgebern in Deutschland. Glassdoor bietet Jobsuchenden nicht nur freien Zugriff auf aktuelle Jobangebote.

Gehälter in Krankenhäusern steigen um knapp 3 Prozent

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Führungs- und Fachkräften in Krankenhäusern

Gummersbach. Wer in einem Krankenhaus in Deutschland arbeitet, kann sich über eine deutliche Gehaltserhöhung freuen: Die Krankenhäuser haben im Vergleich zum Vorjahr die Saläre ihrer nichtärztlichen Führungskräfte um durchschnittlich 2,8 Prozent und die der Ärzte um 2,9 Prozent angehoben. Das ergab der Vergütungsreport „Ärzte, Führungskräfte & Spezialisten in Krankenhäusern“ der Managementberatung Kienbaum, in den die Daten von 2.627 Mitarbeitern aus 100 Krankenhäusern eingeflossen sind. Die Gehälter von Krankenhaus-Geschäftsführern steigen um 2,3 Prozent, während im Vergleich dazu beispielsweise die Chef-Saläre in der IT-Branche in diesem Jahr um 3,7 Prozent angehoben wurden.

Gehaltssteigerung: Geschäftsführer verdienen 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr

Julia Zmitko
Julia Zmítko

Kienbaum-Studie: Das verdienen Geschäftsführer in Deutschland

Geschäftsführer verdienen in diesem Jahr im Schnitt 389.000 Euro und damit 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Gesamtdirektvergütung fällt bei Vorsitzenden der Geschäftsführung mit durchschnittlich 549.000 Euro am höchsten aus; Allein-Geschäftsführer verdienen 287.000 Euro und Mitglieder von Geschäftsführungen erhalten 385.000 Euro. Bei den Vorsitzenden fiel die Gehaltssteigerung mit 4,2 Prozent am stärksten aus; Allein-Geschäftsführer verdienen 3,6 Prozent mehr als noch 2013 und Geschäftsführungsmitglieder 3,2 Prozent. Das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Geschäftsführern in Deutschland. Kienbaum hat dazu die Daten von 1.294 Geschäftsführern in 704 Unternehmen untersucht.