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Führung mit digitalen Werkzeugen – Die Top 25 – Erste Ergebnisse einer Pilotbefragung

Unbestritten ist, dass Führung und Zusammenarbeit von Mitarbeitern heute durch den zunehmenden Einsatz digitaler Werkzeuge geprägt sind. Zur Beschreibung dieser „sich ändernden bzw. geänderten“ Führung findet weithin der Terminus digitale Führung bzw. Digital Leadership Anwendung. Bei der hier vorzustellenden Pilotstudie wurde Bezug auf die Definition digitaler Führung von van Dick et al. (2016) genommen. Demnach bedeutet „Digital Leadership … die Führung in Unternehmen durch Nutzung von neuen Methoden und Instrumenten durch die Führungskräfte, wie zum Beispiel zur Kollaboration in sozialen Medien, in der Leistungsbewertung durch onlinebasierte, mobile Systeme oder auch im Projektmanagement durch Methoden wie Scrum, BarCamp o.ä.“ Digitale Führung zeichnet sich durch die Nutzung neuer Methoden, Instrumente und Arbeitsweisen aus.

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Peter M. Wald

Mehr Nutella für Nadella: Microsofts neue Zielvereinbarung für LinkedIn Manager

Die Performance von Microsofts Milliarden-Akquisition LinkedIn spielt eine wichtige Rolle bei der Gesamtkompensation von Microsoft-CEO Satya Nadella. Dabei soll nach den Plänen des Software-Giganten aus Seattle, der vor Jahresfrist das Business-Netzwerk LinkedIn für über 27 Milliarden US-Doller übernommen hatte, die LinkedIn-Performance mit der Stoppuhr gemessen werden.

Basis der Messung soll die Anzahl der LinkedIn-Sessions, also die Aktivität der LinkedIn-Mitglieder sein, wie oft sie sich bei dem internationalen beruflichen Netzwerk eingelogged haben – nach Ablauf einer 30-minütigen Inaktivität. Die Messungen gelten sowohl für Benutzer von Desktop-PCs oder mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones.

Satya Nadella, CEO Microsoft (Quelle: Wikipedia)

Blick hinter die Kulissen: Die Entwicklung des HR-Portals Yawik

cross-solution.de, Carsten BleekDas Spektrum der HR-Portal-Software ist so breit gefächert wie die gespreizten Federn eines Pfaus. Schillernd, bunt und beeindruckend – vor allem für Unternehmen, die nach Lösungen für  viele komplexe Funktionen suchen. Mit YAWIK steht nun ein Softwarepaket zur Verfügung, das viele Schwerpunkte aufweist: ATS, Jobportal, Stellenanzeigen-Management sind nur die wichtigsten.

Neu bei YAWIK ist auch die Softwareentwicklungsmethodik. Oft werden Software-Pakete in den abgeschotteten Programmierstuben entwickelt, bei YAWIK ist einiges ganz anders: OpenSource, Remote Worker, Nutzung des Freelancer-Arbeitsmarktplattform Upwork und natürlich der breite Funktionsumfang.

Carsten Bleek, Geschäftsführer und Gründer der Frankfurter Cross-Solution GmbH, stellt sich den Fragen von Crosswater Job Guide und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Nach dem Studium an der TU Clausthal und FH Friedberg startete Carsten Bleek seine Karriere als System-Architekt bei Jobpilot AG, dem damaligen Platzhirsch unter den Jobbörsen in Deutschland (Lesen Sie hier wie sich Jobpilot und Stepstone ein Kopf-an-Kopf Rennen um die Marktführerschaft lieferten: Jobpilot wird auf Gegenwind getrimmt – Stepstone steht vor der Geröllhalde der Expansionsstrategie ). 2003 machte sich Carsten Bleek selbständig und gründete die Cross-Solution GmbH in Frankfurt.

 

Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?

Fachkräftemangel? IT-Experten kommen jetzt aus dem digitalen globalen Home-Office

Als Microsoft nach der LinkedIn-Übernahme ankündigte, mit GitHub für stolze 7,5 Milliarden US-Dollar eine IT-zentrierte Community zu übernehmen, war die Recruiting-Branche in heller Aufregung über die möglichen Implikationen. Will Microsoft lediglich Konsumenten-Gruppen für ihre B2C-Produktpalette wie Windows oder Office durch diese Akquisition gewinnen oder stehen in diesen Communities potentielle qualifizierte Kandidaten für das Recruiting durch Arbeitgeber zur Verfügung? Gibt es nach der Google Job Discovery bald auch eine Microsoft Job Discovery?

Die Übernahme-Meldung richtete die Scheinwerfer der Bling-Bling-Publicity auch auf eine andere Frage: Wer oder was ist Github, welche Vorteile bringt die Open-Source-Methode für die Software-Entwicklung? Und viel wichtiger noch für das Recruiting in ganz engen Arbeitsmärkten: Haben Remote-Work-Communities das Potential, den Fachkräftemangel im IT-Sektor nachhaltig zu beeinflussen? Wie funktionieren Open-Source-Community in der Gig-Economy?

Crosswater Job Guide sprach mit Carsten Bleek, Gründer und Geschäftsführer von Cross-Solution GmbH in Frankfurt über diese Zusammenhänge.

Carsten Bleek, Gründer und Geschäftsführer von Cross Solution

Crosswater Job Guide: Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen proprietärer Software-Entwicklung und dem Open-Source-Konzept?

Recruiting: Dice macht Open Web in Deutschland verfügbar

Shravan Goli, DICE
Shravan Goli, DICE

Effizientere Personalsuche, bessere Informationen und mehr potenzielle Kandidaten durch Suche in und Management von sozialen Netzwerken

Jetzt können auch die deutschen Kunden der Karriereplattform für Technologieberufe Dice (de.dice.com) das Tool Open Web nutzen. Es aggregiert Informationen von mehr als 130 professionellen Netzwerken und Business-Plattformen wie Xing, SlideShare, GitHub und MeetUp und erstellt Profile von Technologie-Fachleuten. Open Web bereitet die Daten nach verschiedenen Kriterien wie Spezialgebieten, Ausbildung, letztem Arbeitgeber und der Bewertung von Kollegen auf.