HTWK Leipzig

Young, wild and driven – Die HR Rookies rocken den HR Innovation Day 2019

Der HR Innovation Day 2019 steht vor der Tür. Heute spreche ich im Rahmen der traditionellen Vorab-Interviews mit Curley Fiedler und Alexander Grünert, die einen Workshop zum Thema „Young, Wild and Driven – Dein Start im HR!“ anbieten werden. Ich freue mich sehr, dass ich mit Alexander Grünert wieder einmal einen meiner Alumnis als Workshop-Host dabei habe. Ganz herzlichen Dank bereits vorab an beide Mitstreiter für die Unterstützung meines Events und natürlich auch für dieses Gespräch.

HR Innovation Day 2019, HTWK Leipzig, Peter M. Wald, Curley Fiedler, Alexander Grünert, HR Rookies,

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Innovation, Intrapreneurship, Effectuation – Was macht HR dabei? Interview mit Birgit Mallow

Der HR Innovation Day 2019 kommt mit Riesenschritten näher. Heute antwortet Birgit Mallow auf meine Fragen. Ich konnte sie bereits zum dritten Mal als Workshop-Host für den HR Innovation gewinnen.

Birgit Mallow

In diesem Jahr steht ihr Workshop unter der Überschrift „Wie Sie unter Ungewissheit für Innovationen den Schatz im eigenen Unternehmen nutzen. Fördern Sie Intrapreneurship mit Effectuation.“ Herzlichen Dank bereits an dieser Stelle an Birgit Mallow für die erneute Mitwirkung beim HR Innovation Day und selbstverständlich auch für dieses Gespräch.

Mit HR Unternehmen in Bewegung bringen – Programm des HR Innovation Days 2019

Endlich: Das Programm für den diesjährigen HR Innovation Day steht. Alle Teilnehmenden können auch in diesem Jahr ein breites Spektrum an Themen erwarten, die 2019 unter dem Motto „Mit HR Unternehmen in Bewegung bringen“ stehen.

Mit HR Unternehmen in Bewegung bringen – Programm des HR Innovation Days 2019

Auch 2019 mit einem Workshop dabei: Barbara Braehmer

Endlich: Das Programm für den diesjährigen HR Innovation Day steht. Alle Teilnehmenden können auch in diesem Jahr ein breites Spektrum an Themen erwarten, die 2019 unter dem Motto „Mit HR Unternehmen in Bewegung bringen“ stehen. Neben den spannenden Keynotes (zum Teil auf Englisch) gibt es erneut zwei Workshop-Runden, damit es ausreichend Zeit für Interaktion und Diskussion sowie auch zum Kennenlernen gibt. Thematisch geht es erneut um HR-Innovationen, aber auch die klassischen HR-Themen – wie die Führung von Mitarbeitern und Anforderungen an HR – kommen nicht zu kurz. Eine Fishbowl-Diskussion zum Thema „Intuition vs. Wissenschaftlichkeit im Personalmanagement“ wird das Event abschließen.

Der Absolventenkongress Deutschland feiert das zweite Rekordjahr mit über 15.000 Besuchern und 2.500 Unternehmensvertretern in der Koelnmesse

Frank Dreher

Am 22. und 23. November 2018 besuchten über 15.000 Karrierebegeisterte in der Koelnmesse den Absolventenkongress. Unter dem Motto „Mach was du liebst“ gab es für Studenten, Absolventen undYoung Professionals bis drei Jahre Berufserfahrung auf dem kostenlosen Karriere-Event alles, was sie für Orientierung, Berufseinstieg oder die Gründung des eigenen Start-ups suchten.

Top-Arbeitgeber wie Accenture, Apple, ALDI SÜD, Bayer, Benteler, Birkenstock, Claas, Hays, Henkel, Mazda, Metro, Microsoft, Nestlé, N26 und die REWE Group informierten über Einstiegsmöglichkeiten und machten es den Besuchern leicht, wertvolle Kontakte mit über 2.500 Personalern und Unternehmensvertretern für die eigene Karriere zu knüpfen. Insgesamt haben sich somit ähnlich wie im letzten Jahr rund 250 Unternehmen als Aussteller, Speaker oder Kooperationspartner auf dem Absolventenkongress präsentiert.

HR-Innovation Day Leipzig: Mit People Analytics zur Employee Experience

Prof. Dr. Peter M. Wald im Gespräch mit Keynote-Speaker Daniel Mühlbauer

Daniel Mühlbauer

Der diesjährige HR Innovation Day rückt näher. Es ist eine gute Tradition, die Partner und ihre Meinungen und Konzepte im Rahmen von Interviews vorzustellen. Heute steht mir Daniel Mühlbauer, Managing Director, function(HR)München, für ein Gespräch zur Verfügung. Daniel Mühlbauer wird nach seinem Workshop zum letztjährigen HR Innovation Day in diesem Jahr eine Keynote zum Thema „Mit People Analytics die Employee Experience von morgen gestalten!“ anbieten.

CASE Score: Absolute Abschlussnoten eignen sich nicht für Bewerberauswahl

Dr. Philipp Seegers

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden. Ohne valide Datenbasis mit empirischer Evidenz wird der Vergleich von Abschlussnoten zu einem Vabanque-Spiel im Bewerber-Auswahlverfahren. Zusehends führt die Fragmentierung der Studiengänge zu Problemen im Hochschul-Recruiting. Dafür sprechen verschiedene Gründe:

  • In Deutschland wächst die Anzahl der Hochschulen stetig an
  • Pro Hochschule gibt es immer mehr Studienprogramme
  • Insgesamt buhlen mehr als 30.000 Studienprogramme um Studenten – die Vergleichbarkeit der Hochschulabschlussnoten sinkt immer stärker ab.

Aktuelle Arbeitsmarktstudie belegt: IT-Berufsstarter kennen ihren Marktwert und leiten daraus eine neue Rollenverteilung im Bewerbungsprozess ab

Rainer Weckbach

Studie: Jobsuche as a Service zum Berufsstart

Der Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland führt zu einem neuen selbstbewussten Rollenverständnis von Berufsstartern in diesem Beschäftigungsfeld. IT-Talente sehen die Überzeugungsarbeit im Bewerbungsprozess zunehmend auf Seiten der Arbeitgeber. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der HTWK Leipzig und des Karriereportals get in IT. Bestes Beispiel: 78 Prozent der befragten Teilnehmer bevorzugen die initiale Kontaktaufnahme durch den Arbeitgeber bevor es zum eigentlichen Bewerbungsprozess kommt.

Können Algorithmen die Abschlussnoten besser als Recruiter interpretieren?

Philipp Seegers
Philipp Seegers

Es ist was faul im Staate Academica: Notengebung an Hochschulen muss transparenter werden

Philipp Seegers zieht die feuerfesten Asbesthandschuhe an und packt beim HR Innovation Day 2017 in Leipzig ein ganz heißes Eisen an: die Interpretation der Abschlussnoten.

 

  • Können diese von Recruitern oder Algorithmen besser interpretiert werden?

 

  • Schlägt Robot-Recruiting den klassisch ausgebildeten Personaler?

 

Unterwegs zum Traumjob: IT–Nachwuchs zeigt sich mobil

Rainer Weckbach
Rainer Weckbach

Aktuelle IT-Arbeitsmarktstudie: IT-Berufseinsteiger sind bereit für den richtigen Job umzuziehen oder weite Strecken zu pendeln

Junge IT-Spezialisten sind beruflich außerordentlich beweglich. Das ist das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie get started, für die das Karriereportal get in IT, wissenschaftlich begleitet von Prof. Wald von der HWTK Leipzig, jährlich mehr als 1.000 IT-Nachwuchskräfte befragt. Demnach ist für 36 Prozent der befragten IT-Berufsanfänger der richtige Job wichtiger als der heimatliche Wohnort. Weitere 38 Prozent halten beides für gleich wichtig.