HTWK Leipzig

HR-Innovation Day Leipzig: Mit People Analytics zur Employee Experience

Prof. Dr. Peter M. Wald im Gespräch mit Keynote-Speaker Daniel Mühlbauer

Daniel Mühlbauer

Der diesjährige HR Innovation Day rückt näher. Es ist eine gute Tradition, die Partner und ihre Meinungen und Konzepte im Rahmen von Interviews vorzustellen. Heute steht mir Daniel Mühlbauer, Managing Director, function(HR)München, für ein Gespräch zur Verfügung. Daniel Mühlbauer wird nach seinem Workshop zum letztjährigen HR Innovation Day in diesem Jahr eine Keynote zum Thema „Mit People Analytics die Employee Experience von morgen gestalten!“ anbieten.

CASE Score: Absolute Abschlussnoten eignen sich nicht für Bewerberauswahl

Dr. Philipp Seegers

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden. Ohne valide Datenbasis mit empirischer Evidenz wird der Vergleich von Abschlussnoten zu einem Vabanque-Spiel im Bewerber-Auswahlverfahren. Zusehends führt die Fragmentierung der Studiengänge zu Problemen im Hochschul-Recruiting. Dafür sprechen verschiedene Gründe:

  • In Deutschland wächst die Anzahl der Hochschulen stetig an
  • Pro Hochschule gibt es immer mehr Studienprogramme
  • Insgesamt buhlen mehr als 30.000 Studienprogramme um Studenten – die Vergleichbarkeit der Hochschulabschlussnoten sinkt immer stärker ab.

Aktuelle Arbeitsmarktstudie belegt: IT-Berufsstarter kennen ihren Marktwert und leiten daraus eine neue Rollenverteilung im Bewerbungsprozess ab

Rainer Weckbach

Studie: Jobsuche as a Service zum Berufsstart

Der Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland führt zu einem neuen selbstbewussten Rollenverständnis von Berufsstartern in diesem Beschäftigungsfeld. IT-Talente sehen die Überzeugungsarbeit im Bewerbungsprozess zunehmend auf Seiten der Arbeitgeber. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie der HTWK Leipzig und des Karriereportals get in IT. Bestes Beispiel: 78 Prozent der befragten Teilnehmer bevorzugen die initiale Kontaktaufnahme durch den Arbeitgeber bevor es zum eigentlichen Bewerbungsprozess kommt.

Können Algorithmen die Abschlussnoten besser als Recruiter interpretieren?

Philipp Seegers
Philipp Seegers

Es ist was faul im Staate Academica: Notengebung an Hochschulen muss transparenter werden

Philipp Seegers zieht die feuerfesten Asbesthandschuhe an und packt beim HR Innovation Day 2017 in Leipzig ein ganz heißes Eisen an: die Interpretation der Abschlussnoten.

 

  • Können diese von Recruitern oder Algorithmen besser interpretiert werden?

 

  • Schlägt Robot-Recruiting den klassisch ausgebildeten Personaler?

 

Unterwegs zum Traumjob: IT–Nachwuchs zeigt sich mobil

Rainer Weckbach
Rainer Weckbach

Aktuelle IT-Arbeitsmarktstudie: IT-Berufseinsteiger sind bereit für den richtigen Job umzuziehen oder weite Strecken zu pendeln

Junge IT-Spezialisten sind beruflich außerordentlich beweglich. Das ist das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie get started, für die das Karriereportal get in IT, wissenschaftlich begleitet von Prof. Wald von der HWTK Leipzig, jährlich mehr als 1.000 IT-Nachwuchskräfte befragt. Demnach ist für 36 Prozent der befragten IT-Berufsanfänger der richtige Job wichtiger als der heimatliche Wohnort. Weitere 38 Prozent halten beides für gleich wichtig.

Bemühen um potenzielle Kandidaten darf nicht mit der Jobzusage enden

Christoph Athanas
Christoph Athanas

Dies ist ein fundamentales Ergebnis der Candidate Journey Studie 2016, die erstmals auf der Zukunft Personal in Köln vorgestellt wird.

Auf der Messe Zukunft Personal in Köln, Europas größter Fachmesse für Personalmanagement, präsentiert Christoph Athanas, Geschäftsführer von meta HR am Stand von stellenanzeigen.de exklusiv die Top-Facts aus der gemeinsam durchgeführten Candidate Journey Studie 2016: Vom passenden Kandidaten zum loyalen Mitarbeiter. Die Studie wurde wissenschaftlich begleitet von Prof. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig.

IT-Talente: Wissen statt Macht

Rainer Weckbach
Rainer Weckbach

Aktuelle Studie zeigt: Angehende IT-Fachkräfte beim Jobeinstieg ohne mittelfristige Führungsambitionen und außergewöhnlich mobil

 

Junge IT-Spezialisten verfolgen im Vergleich zu anderen Berufsfeldern eher bescheidene persönliche Ziele auf der klassischen Karriereleiter. Sie haben aber klare Vorstellungen, was ihre fachliche Entwicklung angeht. Das zeigt eine aktuelle Studie der HTWK Leipzig und des Karriereportals get in IT, die nach der Auftaktstudie im vergangenen Jahr erneut die Einstellung von mehr als 1.000 IT-Nachwuchskräften analysierten. Demnach ist nur eine Minderheit der Starter in diesem Berufsfeld mittelfristig daran interessiert Führungsaufgaben im Job zu übernehmen (21 Prozent). Stattdessen sucht die Mehrheit von ihnen (62 Prozent) Arbeitgeber, die ihnen eine gute fachliche Entwicklung ermöglichen. Werden ihre Vorstellungen erfüllt, zeigen sich junge IT-Talente sehr mobil. So würde die Hälfte von ihnen eine Stunde und mehr zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. 36 Prozent sind gar bereit, ihren gegenwärtigen Wohnort sofort für den passenden Job zu verlassen.

Wo Chefs verführen: HR in Deutschland und Frankreich im Vergleich

Christine Reik
Christine Reik

Von Helge Weinberg

Wir sind Nachbarländer, doch die Unterschiede in der Personalarbeit könnten kaum größer sein. Was Franzosen motiviert, das würde bei Deutschen kaum gut ankommen. Und umgekehrt. „Vive la différence! HR in Deutschland und Frankreich gestalten“ war eines der Themen auf dem HR Innovation Day 2016 am 28. Mai in Leipzig. Mehr über diese „différences“ erfahren Sie hier – und wie Sie sich im Personalmanagement Frust und Kosten ersparen können. Dieser Beitrag wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone Deutschland veröffentlicht: http://www.rethink-blog.de/hr-insights/wo-chefs-verfuehren-hr-in-deutschland-und-frankreich-im-vergleich/http://www.rethink-blog.de/hr-insights/wo-chefs-verfuehren-hr-in-deutschland-und-frankreich-im-vergleich/

HR: Innovation Day und Reformationstag

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mir klingeln die Ohren. Jeden Tag. Fast als wäre ich ein Tinnitus-Patient. Eigentlich ist es unvermeidbar, sich dem Hype-Tsunami der Schlagzeilen in den gängigen HR-Medien oder gar den Mainstream-Medien zu entziehen. Arbeiten 4.0, Digitalisierung der HR, Big Data, Diversity oder HR-Innovation prasseln als Schlagworte auf den Leser ein und erheischen sich eine mediale Aufmerksamkeit – von Substanz und Relevanz ist dabei wenig zu sehen. In diesem Mediengewitter stand der HR-Innovation-Day in Leipzig auch, doch durch eine fundierte Auswahl von relevanten Inhalten hat Veranstalter Prof. Dr. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig eine hohe Qualität und Relevanz erreicht.

Prof. Dr. Peter M. Wald
Prof. Dr. Peter M. Wald

 

Termin vormerken: HR Innovation Day 2016 in Leipzig mit aktueller Agenda

Wegweisend: Prof. Dr. Peter M. Wald auf der HR-Edge
Prof. Dr. Peter M. Wald zeigt wo es lang geht

Lange war es ein gut gehütetes Geheimnis, was Peter Wald in Leipzig für den HR Innovation Day plant. Nun kommt die Agenda ans Tageslicht, gefüllt mit einer Bandbreite von Themen. Der Vorteil für Personaler: Die Veranstaltung findet an einem Samstag statt. Sie brauchen Ihren Chef also nicht um Teilnahme-Erlaubnis bitten.

Wann/Wo:
28. Mai 2016 ab 8:00 bzw. 9:45 Uhr im Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig
(Gustav-Freytag-Str. 42 in 04277 Leipzig)

Für wen:
Young (und ältere) HR Professionals, Studierende mit dem Schwerpunkt Human Resources, an aktuellen HR- und Führungs-Themen Interessierte