Jacando

Zweite Finanzierungsrunde in 2018: jacando wächst rasend schnell

Bereits das zweite Mal innert zwölf Monaten schiessen Investoren neues Wachstumskapital in das Start-up jacando ein.

 

Dennis Teichmann, jacando

Gute Neuigkeiten pünktlich zum Jahresende: jacando erhält von seinen bisherigen Investoren erneut frisches Wachstumskapital zur Verfügung gestellt. Das Geld wird vor allem zum Eintritt in weitere Märkte und dem Ausbau des Produkts sowie weiterer Module eingesetzt. Seit Anfang Jahr hat sich die jacando-Familie bereits um 20 (!) auf 32 Mitarbeiter mehr als verdoppelt, weitere 20 Stellen gilt es aktuell zu besetzen.

Wie Google die Stellensuche revolutionieren will

Marc Eckstein

Ein Gastbeitrag von Marc Eckstein, jacando.

Bisher ist es üblich, für Stellenausschreibungen und -suche auf Jobportale wie Stepstone, Indeed, Monster, Jobs.ch oder Xing zurückzugreifen. Durch die Bekanntgabe der neuen Suchfunktion von Google im letzten Jahr könnte sich dies schon in naher Zukunft ändern: “Google for Jobs“ soll den Markt revolutionieren. Seit Mai 2017 in den USA und vor Kurzem in UK auf dem Markt, sind die Funktionsweisen und Vorteile noch nicht für jeden klar. Was daraus wird? jacando hat das unter die Lupe genommen.

„Ich google das kurz.“ Wie bei der Google-Suche an sich soll auch die Suche nach einem neuen Job in Zukunft so vollzogen werden. Google will, in Zusammenarbeit mit den bisherigen Partnern Facebook, LinkedIn, Monster, Careerbuilder und Xing, den Nutzern sämtliche Stellenanzeigen gesammelt an einem Ort anbieten. Weitere Portale könnten folgen.

© DigiClack

Neues Gesetz in der Schweiz: Stellenmeldepflicht einfach gemacht mit jacando

Die Stellenmeldepflicht, die am 1. Juli in der Schweiz in Kraft getreten ist, befindet sich noch in der Eingewöhnungsphase und sorgt für Diskussionen. Jacando bietet bereits seit dem 1. Juli eine Funktion an, die mittels einer integrierten Schnittstelle automatisch Bewerber an die zuständige Behörde meldet.

Schweizer Unternehmen müssen seit dem 1. Juli offene Stellen von Berufsgruppen, in denen die Arbeitslosenquote bei 8 Prozent oder höher liegt, zuerst der Arbeitsvermittlung (RAV) melden, bevor sie diese nach fünf Arbeitstagen selbst veröffentlichen dürfen. Bei Verletzung dieser Meldepflicht drohen bis zu 40‘000 CHF Buße.

jacando als top-platziertes Tool im Ranking unter den besten HR-Software Anbietern

Dennis Teichmann, jacando

Das deutsche Informations- und Vergleichsportal Netzsieger (https://www.netzsieger.de/) hat insgesamt mehr als 15 Cloud Software-Anbieter getestet und bewertet. Dabei konnte jacando auf Platz 2 punkten gleich hinter umantis Talent Management Software und noch vor SAP Success Factors – und gehört damit zu den Top 10 HR Software Produkten. Die Jury kommt in Ihrer Bewertung zu folgendem Fazit: „jacando bietet vier Softwaremodule, die zusammen den kompletten Bedarf jeder HR-Abteilung abdecken“.

Digitalisierung im HR – Das geht mobil und flexibel

Carina Teichmann

Ein Gastbeitrag von Carina Teichmann, Jacando.

Mit dem Smartphone und Tablet ist im Alltag vieles anders geworden. Zum Beispiel ist das Büro mit den digitalen Helfern in die Tasche gewandert. Auch im Human Resources Management.

Mobiles HR: Personalabteilungen können sich nicht verweigern

Die Zeichen der Zeit stehen auf Mobilität. Zunehmend werden auch HR-Prozesse per Smartphone gemanagt. Nicht nur im Recruiting trägt ein mobiles HR-Managementinzwischen zu mehr Effizienz bei.

Die Arbeitstrends der Zukunft

Von Carina Teichmann, Jacando

Die Arbeitswelt der Zukunft stand im Fokus der Zukunft Personal 2017 in Köln. Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Und was bedeutet das für die Personalarbeit schon heute? Darauf lieferte die Personalmesse auch im Bereich HR-Software Antworten.

 

Mitarbeitersuche durch die Crowd

Thomas Jäger
Thomas Jäger

Ein Gastbeitrag von Thomas Jäger, Jacando.

Crowdsourcing. Das sagt Ihnen nichts? Crowdworking. Keine Ahnung? Crowdfunding. Jetzt dürfte es bei einigen “klingeln”. Crowdfunding-Plattformen werden im Netz schliesslich immer populärer, selbst kleine Gemeinden versuchen sich schon an der neuartigen Finanzierungsmethode.

Von Anfang an.

Doch noch einmal von Anfang an. Schliesslich befinden wir uns immer noch auf einem HR-Blog. Da geht es vielmehr um “sourcing” und “working” als um “funding”. Wortwörtlich übersetzt bedeutet Crowdsourcing nämlich Schwarmauslagerung. Ein sperriges Wort, was den meisten nicht so leicht über die Lippen gehen wird wie das englische Pendant. Doch handelt es sich dabei lediglich um ein weiteres Buzzword in der hype-getriebenen HR-Welt, oder steckt hinter Crowdsourcing doch mehr als nur eine eigenartige deutsche Übersetzung?

Employee Experience: Eingestellt und vergessen?

Melissa Roesch
Melissa Roesch

Eine positive Candidate Experience ist wichtig, doch nützt rein gar nichts, wenn der Alltag danach nichts mehr mit dem angepriesenen Hochglanzmagazin-Charakter zu tun hat. Dies gilt nicht nur für Talente, sondern auch für alle anderen Mitarbeiter – sind sie alle doch das Fundament eines Unternehmens. Und genau da setzt auch die Employee Experience an: Im Gegenteil zur Candidate Experience ist sie nicht nur ein Stück des Kuchens sondern ist der ganze Kuchen selbst (und eigentlich noch viel mehr). Das Konstrukt Employee Experience stellt den (potenziellen) Mitarbeiter ins Zentrum, beleuchtet alle Kontaktpunkte mit dem Unternehmen und hat zum Ziel, dass er einen rundum positiven Eindruck davon erhält und dieser Eindruck weit über den Mitarbeiter-Lebenszyklus hinaus haften bleibt.

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region.

Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme – noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. – Social Media im HR

Dennis Teichmann, jacando
Dennis Teichmann, jacando

Ein Gastbeitrag von Dennis Teichmann, Leiter Produkt & Marketing bei jacando

Social Media kann jeder. Das gilt auch für viele Unternehmen. Hier ein bisschen Twitter, da etwas Xing und natürlich ganz viel Facebook. Insbesondere da, wo Mensch auf Mensch trifft, ist Social Media definitiv nicht verkehrt. Gerade für HR Abteilungen wird Social Media deshalb immer zentraler und viele Unternehmen nutzen seine vielfältigen Möglichkeiten. Glauben sie zumindest. Denn wie der dritte Teil der Studie  „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat, wird Social Media oft deutlich unterschätzt und zumeist falsch eingesetzt.