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Orientierungslos im Labyrinth der Stellenanzeigen: Wie Stellensuchende die Suchqualität der Jobportale beurteilen

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wer sich als Stellensuchender in die Welt der digitalen Stellenanzeigen begibt, fühlt sich alsbald in ein Labyrinth versetzt. Auch knapp 20 Jahre nach dem Aufkommen der ersten Jobbörsen weht den Stellensuchenden bei seinen Irrfahrten durch das Web ein Hauch von Odysseus um die Nase und aus „Digital Natives“ werden schnell „Digital Naives“ – komplex sind die Fallstricke, wenn es um die effiziente Suche nach geeigneten Stellenangeboten geht. Und dabei bringen Stellensuchende schon jede Menge Zeit und Geduld mit: Wie die Langfrist-Umfrage von CrossPro-Research unter Jobbörsen-Nutzern aufzeigt, nutzen zu 93% aller Jobsuchenden bis zu 6 Jobportale gleichzeitig – in 2009 waren es noch 91%. Nicht aus Spaß, sondern weil sie womöglich keine Karrierechancen verpassen möchten. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen auf, dass nicht alle Jobportale gleich sind, wenn es um die Suchqualität geht. Doch welche Jobportale haben dabei die Nase vorn?

Die Arbeitswelt gibt Gas: Mitarbeiterpotenziale erfolgreich heben

Nachbericht Zukunft Personal 2013

Köln. 15.192 Besucher in vier Messehallen: Die Zukunft Personal 2013 setzte  mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche und einem Besucherwachstum von rund 8 Prozent ihre Erfolgsgeschichte fort. Als Besuchermagneten erwiesen sich insbesondere neue Produkte zur Personalrekrutierung. In den Vorträgen stießen die Themen generationengerechte Personalführung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Umgang mit einer beschleunigten, komplexen Arbeitswelt auf die größte Resonanz beim Fachpublikum. Viele Akteure im Kontext der Personalarbeit nutzten die Messe, um ihre Forschungsarbeiten erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen.

Wer sind Deutschlands Beste Jobportale 2013?

Wer wird Deutschlands bestes Jobportal?
Wer wird Deutschlands bestes Jobportal 2013?

Jobportale im Urteil der Bewerber und Arbeitgeber

Über 23.000 Bewerber und mehr 1.300 Arbeitgeber haben bis zum 31.8.2013 über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt. Die Sieger wurden auf der Zukunft Personal in Köln gekürt.

Jobbörsen sind der wichtigste Recruitingkanal

Im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte sind Jobportale (Generalistische, Spezial-Jobbörsen sowie Jobsuchmaschinen)  mit rund 35 % aller Einstellungen die wichtigsten Rekrutierungsquellen für Unternehmen.  lt. ICR Recruiting Report 2013 ( 10000+ Befragte,  kostenfrei erhältlich unter: http://www.competitiverecruiting.de/Studien.html)

Dies war ein Grund für die Initiatoren des Tests „Deutschlands beste Jobportale“, den undurchsichtigen Markt der über 1600 Jobbörsen einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Die Kooperationspartner der Studie, das Institute for Competitive Recruiting (ICR), CrossPro Research und Profilo, erhöhen mit dieser Metaanalyse die Transparenz am E-Recruiting-Markt und leisten damit einen Beitrag zur effizienteren Nutzung der Jobportale für ein erfolgreiches Recruiting von Fach- und Führungskräften.

Monster oder Stepstone? Welche Berufsgruppen diese Jobbörsen besonders bevorzugen

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Große Karriereportale wie Monster oder Stepstone haben ein kleines Problem: Wie können sie sich einzelnen Berufsgruppen gegenüber positionieren, ohne andere Berufsgruppen zu vergrätzen? Die Generalisten unter den Jobbörsen bieten Stellenangebote aus allen Branchen, allen Regionen sowie allen Berufsgruppen an – das macht sie besonders attraktiv für Bewerber auf der Suche nach neuen Karrierechancen. Aber die Wirklichkeit sieht differenzierter aus: Eine Analyse der Jobbörsen-Nutzerumfrage unter mehr als 21.000 Bewerbern zeigt auf, dass in punkto Zufriedenheit teilweise erhebliche Unterschiede feststellbar sind. Monster und Stepstone liefern sich bei den Berufsgruppen Recht und Steuern, bei Transport und Logistik sowie bei Management-Positionen ein Kopf-an-Kopf Rennen, bei allen anderen Berufsgruppen sind die Unterschiede im Zufriedenheitsranking der Nutzer teilweise erheblich.

Jobportale im Urteil der Bewerber und Arbeitgeber: Deutschlands Beste Jobportale sind gekürt!

Wer sind Deutschlands beste Jobportale?

Köln. Fast 20.000 Bewerber und über 1.700 Arbeitgeber hatten bis zum 31.8.2012 über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt. Konnte Stepstone seinen 1. Platz  bei den allgemeinen Jobbörsen verteidigen? Ist Kimeta wieder der Liebling bei den Suchmaschinen? Welchen Platz wird sich Xing, der Shooting-Star des letzten Jahres, sichern können? Auf diese und andere Fragen bekamen die Teilnehmer der Verleihung der Gütesiegel „Deutschlands Beste Jobportale 2012“ an die besten Jobportale Antwort, die dieses Jahr erstmals auf der Zukunft Personal in Köln am 25. September  erfolgte.

Online-Recruiting ist keine Wellness-Oase: Mit mehr Transparenz schneller zur richtigen Jobbörsen-Auswahl

Von Gerhard Kenk

Eigentlich müssten Recruiting-Romantiker jetzt zufrieden sein: Die Segen des Internets haben für die Personalbeschaffung ein Shangri-La geschaffen, von dem Personaler und Bewerber früher nicht einmal zu träumen wagten. Die Verlagerung der Stellenanzeigen von den Litfaß-Säulen der Opa-Republik, von den vor Druckerschwärze triefenden Stellenanzeigen der Tageszeitung oder von den hochglanz-gestylten Jobangeboten in den Fachzeitschriften in die Pixelwelt der Computer haben eigentlich alle Ingredienzen der schönen neuen Welt des Recruiting.

Gerhard Kenk

Studie: StepStone ist Deutschlands bestes Jobportal 2011

Zum zweiten Mal in Folge Bestnoten für www.stepstone.de hinsichtlich Ergebnisqualität, Zufriedenheit und Nutzungshäufigkeit

Dr. Sebastian Dettmers

Düsseldorf, September 2011. Die Online-Jobbörse www.stepstone.de belegt erneut Platz eins im Gesamtranking der aktuellen Jobportal-Studie „Deutschlands beste Jobportale 2011“. Zuvor war StepStone bereits mit dem Titel „Deutschlands bestes Jobportal 2010“ ausgezeichnet worden. Initiatoren der Qualitätsstudie sind das Institute for Competitive Recruiting  (ICR), CrossPro-Research und PROFILO. Die jährlicheSebastian Dettmers,  unabhängige Untersuchung stellt Transparenz im unübersichtlichen Markt der deutschen Online-Jobbörsen her und bietet Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung bei der Wahl des richtigen Rekrutierungspartners.

Jobbörsen-Umfrage: Kopf-an-Kopf-Rennen im Qualitätswettbewerb der Jobportale

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bad Soden / Hamburg. Jobware und Stepstone liegen aus Sicht der Stellensuchenden im Qualitätswettbewerb der Nutzerzufriedenheit und Suchqualität an der Spitze der allgemeinen Jobbörsen, dicht gefolgt von Kalaydo. Das Karriereportal Monster landet auf einem Platz im Mittelfeld. Die Jobbörse der Arbeitsagentur konnte sich im Vergleich zum Vorjahr bei der durchschnittlichen Zufriedenheit von 2,12 auf 1,99 verbessern, offensichtlich honorierten Bewerber die Verbesserungen nach deren Relaunch. Bei den Spezial-Jobbörsen liegen Jobvector (Spezialist für Naturwissenschaftler) mit einer durchschnittlichen Zufriedenheit von 1,44, Hotelcareer (1,55) sowie Jobstairs, die Gemeinschaftsjobbörse der DAX-Konzerne, mit 1,69 auf den vordersten Plätzen.

Bei Jobsuchmaschinen konnte die Darmstädter Kimeta zum wiederholten Male ihre Spitzenposition mit einer durchschnittlichen Zufriedenheitsrate von 1,57 behaupten, dicht gefolgt von iCjobs (1,62) und Jobrobot (1,68).

Studie ermittelt Deutschlands beste Jobportale – Bewerber und Arbeitgeber suchen aneinander vorbei!

Mehr Transparenz macht Leben für Recruiter leichter

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Mehr als 10.000 Bewerber und über 1.000 Arbeitgeber haben über Deutschlands beste Jobportale abgestimmt. Zum ersten Mal wurden dabei die Beurteilungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern in einem Gesamtranking zusammengefasst – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Bei dem Qualitätscheck wurden die Kriterien Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität zugrunde gelegt.

Fachmagazin Personalwirtschaft präsentiert Deutschlands beste Job-Portale

von Gerhard Kenk

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Die trilateralen Events der Katastrophen in Japan mit Erdbeben, Tsunami und potentiellem Atom-GAU in Fukushima haben mit ihrer hohen Opferzahlen und Zerstörungen ein neues Kapitel im Buch der Jahrhundert-Katastrophen geöffnet.  Für die Einschätzung der Katastrophenwirkungen auf die mittelbar betroffene Bevölkerung in Japan, den angrenzenden Ländern und Ozeanen hat sich auch eine neue Qualität hinzugestellt: Die Qualität der Datenmessungen und die Transparenz dieser Messergebnisse. Zeitweilig mutete die Interpretation der diversen Messergebnisse in Medien und Talk-Shows wie ein Crash-Kurs in Atom-Physik an. Die Halbzeitwerte von Jodium, Cäsium, Plutionium, die Bedeutung von Becquerel und Milli-Sievert wurden intensiv diskutiert – die Relevanz dieser Messergebniss für Ernährung, Gesundheit und Umweltbelastung blieb eher noch im Verborgenen. Und die Messungen des AKW-Betreibers Tepco trugen massiv zum Verwirrspiel – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – bei.

Für Recruiter geht es im eigentlichen Kerngeschäft der Personalbeschaffung nicht so ganz dramatisch zu wie derzeit in Fukushima, doch die grundlegenden Trends wie z.B. Fachkräftemangel, Frauenquote, Diversity oder demografischer Wandel können sich auch mittelfristig auf die Personalstruktur bei Arbeitgebern auswirken.