Artikel-Schlagworte: „Ralph Dannhäuser“

Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

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Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

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Glücklicher im Beruf: Tempo und Reduktion machen das Buch reizvoll

Christian O. Bruch Kontakt: Christian O. Bruch DorotheenstraÃe 5/b22301 Hamburgmail@christianbruch.deTel: +49 â (0) 40 â 22 90 291 Mobil: +49 â (0) 172 â 41 32 563Um Belegexemplar wird gebeten!SPARDA - BankIBAN: DE16 2069 0500 0002 5052 82 BIC:GENODEF1S11

Gesine Braun
Kontakt
Christian O. Bruch

Im renommierten Harvard Business Manager fasst Redakteurin Gesine Braun die Erwartungshaltung und die Überraschungen bei der Lektüre des Buchs „Glücklicher im Beruf“ von FOM-Professor Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser zusammen.

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Jeder vierte Arbeitnehmer ist ein Sklave

Niels-Martin Daäfler und Ralph Dannhäuser

Niels-Martin Däfler und Ralph Dannhäuser

Online-Umfrage: Zwei Drittel aller Mitarbeiter sind nicht glücklich im Job

Aschaffenburg/Filderstadt/Bad Soden – 26. April 2016

Wie glücklich sind die in Deutschland Berufstätigen in ihrem Job?
1.519 Teilnehmer aus ganz Deutschland gaben in einer Online-Befragung dazu Auskunft. Auf einer Skala von ausgesprochen unzufrieden (-5) bis ausgesprochen zufrieden (+5) liegt die durchschnittliche immaterielle Zufriedenheit, wie beispielsweise mit den Arbeitsinhalten und dem Führungsstil, bei +0,25. Die materielle Zufriedenheit, also etwa hinsichtlich Gehalt und Sozialleistungen beträgt +0,59 Punkte.

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Warum Superstars glücklicher im Beruf sind: exklusive Veröffentlichung der neuen Studie

Niels-Martin Daäfler und Ralph Dannhäuser

Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser

Wie zufrieden sind die Arbeitnehmer im Job? 
Diese Frage interessierte Prof. Dr. Martin-Niels Däfler (FOM Hochschule Frankfurt/Main), der die Befragung gemeinsam mit dem Social Media Recruiting-Experten Ralph Dannhäuser durchgeführt hat. Für ihr nächstes Buch „Glücklicher im Beruf… mit der Kompass-Strategie“ wollten die beiden Karriere-Experten wissen, wie glücklich Berufstätige im Job sind. Man könnte meinen, dieses Thema sei hinreichend untersucht. Das ist es auch. Allerdings liegen höchst unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Erkenntnisse vor.

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Rethinking Work-Live-Balance: Wie Fach- und Führungskräfte zufriedener im Job werden können

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Prof. Dr. Martin-Niels Däfler (Fotografin Monika Harling )

„Entspannt Karriere machen“ – das ist eines der Schwerpunktthemen von Professor Dr. Martin-Niels Däfler. Bei seinem aktuellen Buchprojekt schaut der Kommunikationsexperte auf Deutschland und seine Fach- und Führungskräfte. Sind sie glücklich in ihrem Beruf? Im Interview mit REthink gibt er sowohl erste Einblicke in die noch laufende Studie als auch ein paar Glücks-Tipps für die eigene Karriere.

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Ein Drittel aller Mitarbeiter fühlt sich unterfordert

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler

Über 500 Berufstätige geben Auskunft, wie glücklich sie im Beruf sind

Bad Soden/Aschaffenburg/Filderstadt 29. Juni 2015. Wie zufrieden sind die Arbeitnehmer in Deutschland? Eine noch laufende Online-Befragung zeigt deutliche Unterschiede: Am glücklichsten sind Berufstätige in der Automobilbranche – auf einer Skala von -10 bis +10 liegen sie bei +3,2. Ganz anders in der Elektrotechnik. Hier sind die Mitarbeiter am unglück­lichsten (-1,3). Der Durchschnittswert aller Branchen liegt bei +0,9.

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Glück im Beruf – eine Fata Morgana?

Interessante Zwischenergebnisse der Umfrage

Mittlerweile hat das Schlagwort von „Work/Life-Balance“ im Recruiting einen hohen Stellenwert erreicht und kaum ein Bewerber verzichtet auf Floskeln wie „angemessene Bezahlung“, „Selbstverwirklichung“ oder – wie gehabt – die „Work/Life-Balance“, wenn der Personalchef oder Vorgesetzte das genau wissen will. So hat die Terminologie rund um das Thema „Glück im Beruf“ längst Einzug in die Personalgespräche gefunden – doch wie lässt sich „Glück im Beruf“ wirklich konkret darstellen? Bleibt dieses Schlagwort eine Fata Morgana?

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Glücklich im Beruf: Das darf kein Zufall sein

FU - das chinesische Symbol für Glück

FU – das chinesische Symbol für Glück

Profi-Fußballer erleben beim erfolgreichen Torschuss das Gefühl, Operntenöre genießen den Applaus, Diven sind es gewohnt, mit roten Rosen beworfen zu werden. Doch wenn ein normal sterblicher Werkstätiger, sei er Angestellter, Manager, Minijobber oder Praktikant so richtig glücklich im Beruf ist, wird er nicht den ganzen Tag mit einem Schild „Ich bin glücklich“ durch Büros oder Werkhallen laufen – oder sich das chinesische Symbol „Fu“ für Glück an das Revers heften. Maximal sind ein stilles Lächeln und ein gelassen entspannter Gesichtsausdruck das höchste der nach außen dargestellten Gefühle. Der Glückszustand der Mitarbeiter kann einem Arbeitgeber eigentlich nicht gleichgültig sein. Viel wird über Work/Life Balance geplaudert, schlechte Arbeitsbedingungen werden zu Recht kritisiert – aber wie sieht das Gegenteil aus?

Um diese Fragen ging es im Crosswater-Interview mit Prof. Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser. Lesen Sie selbst.

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Twitter für Recruiting? Der Widerspenstigen Zähmung

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Briten-Barde Billy Shakespeare hat es auf den Punkt gebracht: Die schönen Dinge des Lebens verdient man sich nicht ohne Widerstand – und schöne Frauen sind gelegentlich widerspenstig und müssen demzufolge unterworfen werden.

 

Dabei geht es vordergründig nicht um eine der Variationen, die derzeit in „50 Shades of Grey“ für Furore sorgen, sondern eher um charakterliche Unterwerfung und Bevormundung.

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Digitalisierung, Demografie und Wertewandel: Der Tsunami rollt heran

Gero Hesse

Gero Hesse

Noch scheint die Diskussion um die Digitaliserung, den demographischen Wandel und die Veränderungen rund um Werte- und Kulturwandel wie ein Hype-Steckenpferd zukunftsorientierter Personalmarketing-Experten zu sein. Wie beim Maskenball des Karnevals in Venedig erscheinen die Themen mal als Harlekin, Advokat oder Pulcinella – bis die Masken fallen und die grausame Realität zum Vorschein kommt. Wie ein heranrollender Tsunami werden die Veränderungen alle betreffen, die keinen sicheren Standpunkt haben oder sich rechtzeitig in küstenfernere Lagen zurückgezogen haben. Wenn der Tsunami vorbei ist, bleibt ein Bild der Verwüstung zurück – aber das Wasser ist weg. Beim Tsunami, der auf die Arbeitswelt hereinbricht, bleiben die Füße trocken. Doch die Veränderungen der Arbeitswelt, die mit Digitalisierung, Demographie und Wertewandel einhergehen, bleiben. Vorbereitung ist alles, Überraschung ist nichts.

 

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Jobbörsen und Social Media Recruiting: Ungeliebte Koexistenz?

Eva Zils

Eva Zils

Perfektes Timing: Jobbörsen-Beraterin Eva Zils auf Crosswater

Das Timing hätte nicht besser sein können: Jobbörsen-Beraterin Eva Zils setzt sich in einem Beitrag im Praxishandbuch Social Media Recruiting mit der Koexistenz dieser beiden wichtigen Recruiting-Kanäle auseinander, just an dem Tag, an welchem das Crosswater-Portal sein 15jähriges Betriebsjubiläum feiert. Am 1. Februar 2000 ging Crosswater live – in den dynamischen Zeiten des World Wide Webs eine kleine Ewigkeit.

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Nach Ausfall: Ohne Facebook gibt es kein wirksames Social Media Recruiting

Prof. Dr. Martin Grothe

Prof. Dr. Martin Grothe

Facebook down: Die Verfügbarkeit der Social Media Recruiting Kanäle rückt in das Blickfeld

Die schöne neue Welt des Social Media Recruing bekam in den Vormittagsstunden des 27. Januar 2015 einen Knacks: Facebook down, Instagram nicht verfügbar, Katzenbilder konnten nicht hochgeladen oder angezeigt werden, Bewerber wurden in den Tiefen der Facebook Timelines nicht gefunden. Schlagartig wurde es allen Beteiligten bewusst, dass erfolgreiches Recruiting nur mit einer permanenten Verfügbarkeit der Social Media Portale zu erreichen ist.

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Nach großem Erfolg: 2. überarbeitete Auflage des Bestsellers Praxishandbuch Social MediaRecruiting!

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser

Stuttgart | Heidelberg | Wiesbaden,Januar 2015: Im Springer Gabler Verlag erscheint bereits 12 Monate nach Veröffentlichung der Erstausgabe die komplett überarbeitete 2. Auflage des Verkaufsschlagers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“. Das Buch ist als Hardcoverausgabe und als eBook erhältlich. Herausgeber dieses praxisorientierten Sammelbandes ist Social -Recruiting & -Marketing Experte Ralph Dannhäuser aus Stuttgart-Filderstadt. Er vereint für dieses Buch ein hochkarätiges und erfahrenes Autorenteam!

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Praxishandbuch Social Media Recruiting

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting, ist Herausgeber des Newsletters Recruitment Buzz

Von Wolfgang Brickwedde

Über das Buch

Social Media Recruiting gilt als Wunderwaffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel – zu Recht: Laut ICR Social Media Recruiting Report 2013 wird bereits jede 10. Stelle mit Hilfe von Social Media besetzt!

 

Erfahrene Experten (auch ich durfte Beiträge leisten u.a. zu Linkedin, Twitter, Google+ und Recruiting Erfolge messen und managen) zeigen aus der Praxis, wie Sie als Geschäftsführer, Personaler, Führungskraft oder Recruiter die wichtigsten Social Media-Kanäle im Personalrecruiting erfolgreich und effektiv nutzen und mit proaktiver Personalsuche die Quantität und Qualität der Bewerber signifikant steigern können.

 

Dadurch gelingt es Ihnen und Ihrem Unternehmen, im „War for Talent“ Ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Zahlreiche Praxisbeispiele, Interviews, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten Ihnen praktische Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit.

 

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