Telekom

„Weltweit“, „führend“, „innovativ“ – Stellenanzeigen der Konzerne: Erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Die DAX-30-Konzerne beschreiben sich als Arbeitgeber unternehmensübergreifend gerne mit denselben Begriffen. Besonders häufig kommen zum Beispiel „weltweit“, „führend“ und „innovativ“ vor. Das sind erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie, die HR-PR Consult, Stammplatz Kommunikation und Textkernel gemeinsam im Oktober 2016 veröffentlichen werden.

Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

Flüchtlingshilfe: Mehr Integration durch mehr Kooperation

Dr. Christian P. Illek
Dr. Christian P. Illek

Eine neue Kooperation gibt es ab sofort für die Vermittlung von Praktika, Ausbildungsplätzen und Jobs von Telekom, Jobware und Jobstairs.

  • Mit Kooperationen Effizienz der Maßnahmen steigern
  • Geflüchteten Menschen Chancen zur Integration anbieten
  • Möglichkeiten zum persönlichen Austausch fördern

Vor einem halben Jahr hat die Telekom eine unternehmensinterne Task Force gebildet, um Unterstützung in der Flüchtlingshilfe zu leisten. „Mit der Bereitstellung von WLAN in Erstaufnahmeeinrichtungen, der Entsendung von Personal an das BAMF und dem Angebot von Praktika haben wir bereits viel bewegt“, sagt Christian Illek, Personalvorstand der Telekom. „Jetzt liegt unser Fokus darauf, durch gezielte Kooperationen mit anderen Unternehmen und Institutionen die Wirkungsbreite der Hilfsmaßnahmen zu steigern und damit die Integration verstärkt zu fördern.“

Keine Work-Live-Balance: Frank-J Weise mit doppelter Arbeitsbelastung

Bernd Gey, Autor: Bernd Gey Personalintern

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise in Personalunion
Frank-Jürgen Weise, seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), wird auch Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er soll beide Aufgaben in Personalunion (ohne zusätzliche Bezüge) wahrnehmen und folgt auf Dr. Manfred Schmidt, der um seinen Rücktritt gebeten hatte.

Rolle Rückwärts: Neuer Personalvorstand bei Telekom

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Dr. Christian P. Illek
Dr. Christian P. Illek

Telekom erweitert Vorstand wieder um das Personalressort

Dr. Christian P. Illek (50), Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland (Unterschleißheim), wechselt zurück in die Führungsriege der Deutschen Telekom AG (Bonn) und wird dort Personalvorstand. Illek war bereits von 2007 bis 2012 bei der Telekom unter anderem für die deutschen Marketing-Aktivitäten zuständig. Vorher arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen bei den Firmen Bain & Company und Dell sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz. Der promovierte Chemiker löst nun Dr. Thomas Kremer (Jg. 1958), Vorstand Datenschutz, Recht und Compliance bei der Telekom, ab, der die Rolle des Personalvorstandes seit dem Ausscheiden von Marion Schick kommissarisch ausgeführt.

Deutsche Telekom: Erfolgsrezept á la Bologna

  • Frank Hohenadel
    Frank Hohenadel

    Telekom verzeichnet 1.000ten berufsbegleitenden Studenten.

  • Abschluss war für die Hälfte der Absolventen karrierefördernd.
  • Mehr als 90 Prozent ziehen das Studium erfolgreich durch.

Nach nur fünf Jahren haben bereits 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG ihre Chance Bologna@Telekom ergriffen. 2009 war diese Initiative rund um das berufsbegleitende Studium mit gerade 60 Teilnehmern gestartet. Seitdem ist das Angebot konsequent ausgebaut worden, da die Nachfrage aus den Reihen der Belegschaft stetig gewachsen ist.

Und weniger bla bla: Mangel an weiblichen Führungskräften trifft auch Google

John Gerosa
John Gerosa

München (dpa) – Der Internetkonzern Google hat Nachholbedarf bei der Frauenförderung eingeräumt. Nur jede fünfte Führungskraft bei Google sei weiblich, sagte Google-Manager John Gerosa bei der Frauenkonferenz DLD Women in München. «Das ist nicht akzeptabel.» Facebook hatte vor wenigen Wochen ähnliche Zahlen bekanntgegeben. Während dort im gesamten Unternehmen knapp ein Drittel Prozent Frauen beschäftigt sind, sind es im Management 23 Prozent.

Querdenker – Ihr seid ausgezeichnet!

viasto Sara Lindemann Eignungsdiagnostik interview suite
Sara Lindemann

Ein Gastbeitrag von Sara Lindemann, viasto

Gewiss, wir haben zwar zusammen mit der Deutschen Telekom den HR Excellence Award gewonnen. Einen Preis, der unser gemeinsames Projekt „Diversity im Recruiting mit personaldiagnostisch fundierten Videointerviews“ auszeichnet. Darauf sind wir als Team sehr, sehr stolz!

Wechsel in der Personalszene: Gutscher, Sauer, Grabmeier

Neue Ressortleiterin Personal bei der TARGOBANK

Claudia Gutscher

Die Targobank hat mit Claudia Gutscher eine neue Ressortleiterin Personal. Die 41-Jährige folgt auf Wolfgang Kaiser, der Anfang des Jahres den passiven Teil der Altersteilzeit angetreten hat, und berichtet an Franz Josef Nick, den Vorstandsvorsitzenden der Targobank. Gutscher war bereits seit 2011 stellvertretende Ressortleiterin Personal, zusätzlich zu ihrer Funktion als Bereichsleiterin Generalisten, Personalmarketing und Ausbildung.

Telekom ermöglicht individuell maßgeschneiderte Job-Auszeiten

Thomas Sattelberger

Innovative Zeitmodelle für Mitarbeiter der Telekom

  • Telekom ermöglicht individuell maßgeschneiderte Job-Auszeiten für Sabbaticals, soziales Engagement, Familie, Pflege sowie Weiterbildung und Studium
  • Intelligente Finanzierungsmodelle stellen sicher, dass Auszeiten keine Frage des Geldbeutels sind
  • Sattelberger: „Wir werden Gespräche mit dem Sozialpartner zur Ausweitung der Modelle auf alle Mitarbeiter führen“

Berlin / Bonn. Mitarbeiter der Telekom können künftig ihren Beruf noch besser mit ihrem Privatleben vereinbaren. Das Unternehmen schafft dafür maßgeschneiderte Angebote für zeitlich befristete Auszeiten vom Job. Details zu den neuen Modellen stellte das Unternehmen am Rande eines Pressetermins zum Thema Familienpflegezeit mit Bundesministerin Kristina Schröder in Berlin vor. Unter anderem erweitert die Telekom sowohl die Philosophie als auch die Finanzierungsform der Familienpflegezeit auf weitere Lebensbereiche, wie zum Beispiel Auszeitwünsche für Bildung oder soziales Engagement.