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Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.

Active Sourcing mit XING, Linkedin, Google & Co.:Praxis-Intensiv Seminar

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Viele Arbeitgeber merken, dass sie weniger Bewerbungen bekommen, dass deren Qualität sinkt und ihnen Anzeigen (Print- oder Online) nicht unbedingt mehr helfen. Deshalb suchen sie nach neuen Wegen, wie sie ihre Zielgruppen (pro-) aktiv ansprechen und gewinnen können. Arbeitgeber versuchen, neben dem aktiven Markt an Stellensuchenden auch den Pool an potenziellen (latenten) Kandidaten anzuzapfen, die nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind.

Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber in Sozialen Netzwerken

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Fachliche Qualifikationen und Äußerungen stehen im Mittelpunkt

  • Jeder siebte Personaler hat nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).

LinkedOut: Geschäftsleiter Till Kaestner und LinkedIn gehen getrennte Wege

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Personalkarussel bei LinkedIn dreht sich weiter: Geschäftsleiter Till A. Kaestner scheidet als Commercial Director DACH aus. Wie Gudrun Herrmann, LinkedIn-Pressesprecherin DACH auf Anfrage heute bestätigt, erfolgt die Trennung „in gegenseitigem Einvernehmen“ und aufgrund von familiären Gründen. Nun ist wieder Ariel Eckstein, LinkedIn Managing Director für die EMEA Region, gefordert, rasch einen Nachfolger zu finden und die relativ hohe Fluktuationsrate auf dieser wichtigen Management-Position zu reduzieren.

Till Kaestner
Till Kaestner

Talente finden mit bewerberzentrierter Personalauswahl im Web 2.0

Dr. Achim Preuß
Dr. Achim Preuß

Wie Personaler erfolgreich Goldfische zum Anbeißen bringen

Die besten Talente zu finden und sie an das Unternehmen zu binden, ist wesentlich für den unternehmerischen Erfolg. Doch wie finden und binden Personalverantwortliche diejenigen Kandidaten – auch „Goldfische“ genannt –, die als Jobsuchende gar nicht unterwegs sind oder ihre eigenen Talente nicht so recht einschätzen können?

 

Social Media Recruiting und Active Sourcing: Xing kämpft mit 20.000 gefälschten Profilen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Übereinstimmend berichten Online- und Printmedien von einer Fälschungsattacke, der das Business-Kontakt-Netzwerk Xing zum Opfer gefallen ist. Die Print-Ausgabe des SPIEGEL-Magazins, das Nachrichten-Portal MEEDIA, aber auch ausländische Medien wie z.B. „Der Standard“ berichten ausführlich über diese Cyber-Attacke. Zwar werden Vermutungen angestellt, dass ein Konkurrent hinter der Attacke steckt, oder ob jemand für eine wissenschaftliche Arbeit herausfinden will, wie lange die Löschung von gefälschten Profilen dauert – hieb- und stichfeste Beweise fehlen bislang.

Die Metamorphose der Jobsuchmaschinen: Können diese im Recruiting helfen?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Eine Jobportal-Gattung im Umbruch

An der Medienfront ist zum Thema Jobsuchmaschinen eine ungewohnte Hektik ausgebrochen. War es früher überhaupt nicht sexy oder cool, die Vorzüge der Jobsuchmaschinen im Recruiting-Kanal-Mix zu erwähnen, überschlagen sich zur Zeit die Ereignisse. Xing übernimmt die Jobsuchmaschine namens Jobbörse.com, Kimeta aus Darmstadt steigt zum neuen Darling der Verleger auf, Glassdoor sammelt beim Markteintritt in Deutschland Punkte bei den Nutzern und bissige Kritik bei den HR-Bloggern. Der US-Gigant Indeed.com lanciert in Deutschland eine smarte TV-Kampagne und schärft so seine Positionierung und steigert seinen Bekanntheitsgrad. Jobsafari hat sich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückgezogen und konzentriert sich als Jobsuchmaschine auf den heimischen Markt in Skandinavien. Die Jobsuchmaschine Jovanova wurde sang- und klanglos beerdigt. Auch Jobanova, eine Gründung von LMU-München-Professor Dr. Guenthner, wurde nach der Übernahme durch Stepstone einige Zeit lang künstlich beatmet, bis die neuen Eigner die lebenserhaltenden Armaturen abschalteten.

Wo positioniert sich StepStone auf dem Online-Jobbörsenmarkt?

Eine Analyse von Google Deutschland gibt uns einen Einblick, wie die Nutzer der deutschen Google-Suche den aktuellen Online-Jobbörsenmarkt wahrnehmen. Aus der aggregierten, anonymisierten Darstellung von Nutzeranfragen ergibt sich eine Art Landkarte, die die Marken-Nachfrage sowie die -Assoziation der Nutzer widerspiegelt. Das liefert uns einen Ansatz für einige Hypothesen dazu, wo sich StepStone auf dem deutschen Online-Jobbörsenmarkt positioniert*.

Zünden Sie Ihren Recruiting-Turbo mit XING

Daniela Chikato
Daniela Chikato

XING gibt Gas: Die Übernahme einer Jobsuchmaschine in Deutschland zeigt auf, dass das Karriere-Netzwerk die nächste Stufe in ihrem Angebot für Recruiting erklimmen wird. Zwar sind noch keine weiteren Einzelheiten bekannt, wie sich dies auf den Recruiting-Service und das Produktportfolio auswirken wird, aber die schon jetzt verfügbaren Möglichkeiten für Recruiter sind jetzt schon beeindruckend. In der neuen 2. Auflage des des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“  erläutern die Autoren Daniela Chikato und Ralph Dannhäuser die wichtigsten Aspekte.

XING kauft größte Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum

  • Torsten Heissler
    Torsten Heissler

    www.jobbörse.com wird Teil der XING AG

  • XING sichert sich innovative Suchtechnologie
  • Kaufpreis beträgt zunächst 6,3 Mio. € und kann sich um maximal 2,4 Mio. € erhöhen

Die XING AG (O1BC/ISINDE000XNG888) übernimmt mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01.01.2015 sämtliche Aktien an der Intelligence Competence Center (Deutschland) AG mit Sitz in Aschaffenburg. Die Intelligence Competence Center AG ist unter anderem Betreiberin der Webseite www.jobbörse.com, der mit über 2,5 Mio. Stellenanzeigen größten Jobsuchmaschine im deutschsprachigen Raum.