Recruiting

LinkedIn: So funktioniert das Recruiting der Zukunft

LinkedIn veröffentlicht Report über aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Recruiting / Nachfrage nach Recruitern in Deutschland mehr als doppelt so hoch wie 2016

In Zeiten des Fachkräftemangels entwickelt sich das Recruiting zu einer immer wichtigeren Aufgabe. Die Zahl der Recruiter steigt entsprechend: Seit 2016 ist in deutschen Unternehmen ein Wachstum um 137 Prozent zu verzeichnen. Gleichzeitig ändern sich die Anforderungen an die Rolle. Neue Skillsets, neue Metriken und neue Technologien gewinnen an Bedeutung. Das sind einige zentrale Insights* aus LinkedIns neuem Future of Recruiting Report.

Barbara Wittmann

Ist Recruitingerfolg freiwillig?

Ein Gastartikel von Bianca Traber

Eine meiner Sonntagsfragen, die zuerst etwas sperrig lautete, war: Wie freiwillig ist Recruitingerfolg in einem Arbeitsverhältnis?

Sie hat mich nicht losgelassen, diese Frage… Es heißt: Personal ist ein kritischer Erfolgsfaktor. Und man sagt, Erfolg ist freiwillig. Beim ersten Punkt bin ich mir nicht sicher. Denn wäre das so, würden wir auf mehr Professionalität auf diesem Gebiet treffen. Von Punkt zwei bin ich ein Freund und Befürworter. Doch gilt das für Alle? Ist Erfolg für alle freiwillig? Ob Unternehmer oder Angestellter?

Bianca Traber, Crosswater Job Guide
Bianca Traber

Jobbörsen starten Antitrust Aktion gegen Google for Jobs

Nick Zakrasek

23 Online Recruiting Dienstleister initiieren Antitrust-Aktion gegen Google for Jobs. In einem Brief an die Europäische Kommission fordern sie, dass Google for Jobs „mit allen verfügbaren Mitteln“ gestoppt werden solle.

Die Wettbewerber erläutern, dass Google seine Marktdominanz als allgemeine Suchmaschine missbraucht, um seine eigene Recruitment Dienstleistungen zu fördern.

Tipps fürs Recruiting: So kann der Mittelstand Großkonzerne schlagen

Der Mittelstand sieht den Fachkräftemangel als sein schwerwiegendstes Problem, über 80 Prozent der KMU macht sich deshalb Sorgen. Das belegt eine aktuelle Studie von BVR und DZ Bank. Tipps, wie der Mittelstand sogar Großkonzernen im Recruiting zuvorkommt, gibt Konstantin Janusch, Geschäftsführer von Yourfirm.de, einer Online-Stellenbörse exklusiv für den Mittelstand.

 

Konstantin Janusch Copyright © Yourfirm GmbH
  1. Mittelstands-Stärken klar kommunizieren

Klingt banal, ist aber essenziell: Wir erleben immer wieder, dass mittelständischen Unternehmen die Vorteile, die sie ihren Mitarbeitern gegenüber Großkonzernen bieten, gar nicht bewusst sind.

Neue Arbeitsmarkt-Studie: Was Unternehmen beim Recruiting stark nachgefragter Kandidaten besser machen können

Indeed Economist Annina Hering hat in einer Forschungskooperation zusammen mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) des Instituts der deutschen Wirtschaft und der Zeitschrift Personalwirtschaft untersucht, “wie Unternehmen trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden”.

Ein zentrales Ergebnis dieser Studie: Trotz der in zahlreichen Berufen und Regionen vorhandenen Engpässe an Fachkräften betreiben viele Unternehmen noch keine strategische Personalarbeit. Vorausschauende Annahmen über Personalengpässe, Talentbedarf, Fluktuation und Pensionierungen werden aktuell nur von einer Minderheit der Unternehmen getroffen. Vom Fachkräftemangel betroffene Unternehmen geben mit 49 Prozent allerdings häufiger an, eine strategische Personalplanung zu betreiben als nicht betroffene Unternehmen (36 Prozent).

Dr. Annina Hering

Königsteiner Creative nach Rebranding mit neuer Webseite

Erfolgreiches Employer Branding auf einen Blick  – gelungene Employer-Branding-Kampagnen zeigen, wie authentische Arbeitgebermarken entstehen

Die Königsteiner Creative, Tochter der Königsteiner Gruppe und dort die Anlaufstelle für kreatives und professionelles Employer Branding, erneuert ihren Markenauftritt. So tritt die erfolgreiche Kreativagentur mit neuer Webseite sowie einem modernen digitalen Look auf. Arbeitgeber haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.koenigsteiner-creative.com sowohl von dem neuen frische Design als auch von der bewährten Arbeitsweise der Königsteiner Creative zu überzeugen. Denn im Mittelpunkt des Auftritts stehen starke, erfolgreich umgesetzte Employer-Branding-Kampagnen, die Vorstellung des Königsteiner-Teams sowie ein neuer Blog, der regelmäßig über Trends, Meinungen und Herausforderungen im Employer Branding berichten wird.

Gabriela Rombach

Recruiting ist Vertrieb

Auch wenn es vielleicht verrückt scheint, Recruiting als Vertrieb zu verstehen, sind wir absolut überzeugt, dass es so ist. Recruiting ist Vertrieb von Sinnhaftigkeit. Warum, können Sie hier nachlesen.

Warum muss Recruiting als Vertriebsprozess aufgesetzt werden?

Nahezu alle Unternehmen haben enorme Schwierigkeiten, ihre „Personalbeschaffung“ erfolgreich zu gestalten. Es heißt dann immer, es gäbe keine Bewerber mehr. Das ist insofern richtig, als sich viele Kandidatengruppen nicht mehr bewerben müssen – sie wählen aus verschiedenen Vakanzen aus.

Das Ende der Einweg-Kommunikation: Lautsprecher-Propaganda-Station an der koreanischen Grenze.

Hol Dir kostenlos das #RC19 Festival-Mag inspired by Business Punk

Das #RC19 Festival-Mag inspired by Business Punk ist gestern aus der Druckpresse gefallen.
Schau mal:

#RC19, Recruiting Convent, Em ployer Branding, Personalmarketing, Recruiting, Martina Mara, Jan Delay, Eckart von Hirschhausen, Cawa Younosi, Kerri Armann, Crosswater Job Guide,

166 Seiten pickepackevoll mit coolen Stories rund um Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting.

Künstliche Intelligenz im Recruiting: Raven51 bringt Hightech-Lösung nach Deutschland

Der Personaldienstleister geht eine Kooperation mit dem niederländischen Start-up Wonderkind ein.

Die Personalmarketing-Agentur Raven51 vereinbart mit einem der am schnellsten wachsenden niederländischen Start-ups, Wonderkind, eine Exklusivpartnerschaft. Raven51 will mit der KI-Technologie des Rekrutierungs-Tech-Unternehmens den deutschen Personalmarkt datengesteuerter und intelligenter machen.

Personal einstellen mithilfe künstlicher Intelligenz

Die Technologie von Wonderkind nutzt künstliche Intelligenz (KI oder AI genannt), um Organisationen in Kontakt mit aktiv oder passiv Arbeitssuchenden zu bringen. Den Kandidaten werden abhängig von ihrer Internetnutzung automatisierte Stellenanzeigen über die Werbeplattformen von Facebook, Google und anderen Websites angezeigt. So werden ausgeschriebene Stellen nicht mehr nur auf Job-Portalen zu finden sein, sondern überall im Internet. Dadurch haben sie eine deutlich größere Reichweite.

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Matthias Schröder

Google for Jobs: Der Hype implodiert – die Risiken der Marktdominanz bleiben

#Google4Jobs for Dummies

Die Schultern der Treasurer bei Google ächzen unter der Last der über 1 Millarden Dollar hohen Cash-Position – und es ist davon auszugehen, dass es noch immer weitergeht. Etwaige Strafzahlungen der EU-Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager können Googles Treasurer ohne mit der Wimper zu zucken aus der Portokasse begleichen.

Glücklicherweise implodiert gerade der Hype um Google for Jobs. Lange, eigentlich zu lange wurde gerätselt, wann denn nun endlich Google for Jobs nach Deutschland kommt. Nun ist Google for Jobs hierzulande verfügbar, der Hype um die Einführung von Google for Jobs ist implodiert. Der Hype wird von der Realität abgelöst. Weiter also mit „Business as usual“? Doch davon kann man wirklich nicht ausgehen, denn die rechtlichen Risiken steigen an.

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Margarethe Vestager