Bewerbung

QualiMatcher: CYQUEST entwickelt Out-of-the-Box Online-Assessment für die Auswahl von Azubis, Dualstudierenden, Trainees und Young-Professionals

Wissenschaftlich entwickeltes Auswahlinstrument für Unternehmen, die schnell und kostengünstig einen validen Test für die Auswahl von Auszubildenden, Dualstudierenden, Praktikanten, Trainees oder Young Professionals benötigen.

 

Die Bedeutung webbasierter eignungsdiagnostischer Messinstrumente im Recruiting hat in Deutschland in den letzten Jahren stark zugenommen. Während zunächst in erster Linie große Unternehmen mit entsprechend hohem Bewerbungsaufkommen diese sogenannten „Online-Assessments“ in ihre Recruitingprozesse integriert haben, führen nun auch zunehmend kleine und mittelgroße Unternehmen entsprechende Tests im Rahmen ihrer Digitalisierungsbemühungen ein.

Vor diesem Hintergrund hat der auf Online-Assessment- und Jobmatching-Lösungen spezialisierte Anbieter CYQUEST den QualiMatcher entwickelt.

QualiMatcher

Digital Readiness: Neue Assessments von cut-e ermitteln digitale Kompetenz der Bewerber

Wie ausgeprägt ist die digitale Kompetenz, die Digital Readiness, von Bewerbern? cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, hat ein neues Kompetenzmodell und eine psychometrische Testbatterie entwickelt, um den digitalen Reifegrad der Bewerber bei Personalauswahlentscheidungen zu messen. Denn für Unternehmen ist es wesentlich, dass ihre Mitarbeiter über zentrale Fähigkeiten verfügen, um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.

Richard Justenhoven

How To Beat The Bots And Get Your Résumé Seen By Humans

13 Ways To Beat The Evil Robots At Their Own Game And Get Your Résumé Seen By Humans

Jack Kelly

By Jack Kelly, FORBES Contributor

Back in the day, human resources was humane. It’s hard to believe that there used to be real-life, actual people who read résumés, responded to the submissions and spoke with job seekers. Yes, I know this sounds crazy, but it’s true. I’ll blow your mind some more; hiring managers and in-house corporate recruiters would prepare candidates before an interview, provide feedback and offer constructive criticism to help the job seekers perform better in subsequent interviews. They would manage the applicants’ expectations on how long the process would take, how many people they’ll meet with and the best way to present themselves. There was no such thing as “ghosting” in those days. If a person was not offered the job, someone at the company would offer feedback as to why.

Das Messethema in Köln: die Blue Collar Area

Stammgäste der Zukunft Personal wissen: Die drei Messetage in Köln sind so etwas wie das alljährliche Klassentreffen der HR-Szene. Man kennt sich, man schätzt sich, man trifft sich. Das führt zweifellos zu einer sehr heimeligen Atmosphäre in den Messehallen im Kölner Stadtteil Deutz.

Auf der anderen Seite führt die Wohlfühl-Oase Zukunft Personal aber auch dazu, dass sich spätestens am letzten Messetag zwei alte HR-Hasen auf den Gängen treffen und die drei Tage mit der Bemerkung „Im Grunde war alles wie immer“ beschließen. Das ist Kompliment und Vorwurf zugleich. Denn es bedeutet letztlich auch, dass es im Vergleich zum Vorjahr wenige Innovationen und thematische Veränderungen gab – Dinge, die auf einer Messe, die eine ganze Branche repräsentiert, niemals fehlen sollten.

Blue Collar Area, Messe Zukunft Personal, Köln, Stand K.23 | Halle 3.1

Bewerben heute: Nichts muss mehr wie früher sein

  • Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern heute hat man Jobsuche und die Bewerbung in der Tasche
  • Den einen Weg zur perfekten Bewerbung gibt es nicht mehr, Apps, mobile Bewerbungen, Formulare & Co. erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen
  • Anschreiben ade: Viele Unternehmen haben sich bereits davon verabschiedet

Wir leben mobil, lesen in der U-Bahn auf dem E-Reader, telefonieren unterwegs mit Freunden, bestellen den Einkauf über Online-Lieferdienste, reservieren ein Car-Sharing-Auto via App und bestellen das Geburtstagsgeschenk im Online-Shop. Alles nur mit einem Smartphone, das in die Hosentasche passt. Der technische Fortschritt hat vieles erleichtert – auch die Bewerbung.

Und jetzt noch schnell die mobile Bewerbung abschicken

Fehlender Teamgeist ist Kündigungsgrund

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Nichtakademiker wünschen sich funktionierende Teams am Arbeitsplatz und mehr Informationen über zukünftige Kollegen im Bewerbungsprozess

 

Teamspirit zählt im Job. Das ist das Ergebnis des aktuellen Blue-Collar-Kompass, für den das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag von mobileJob.com mehr als 1.000 Arbeitnehmer aus dem nichtakademischen Bereich befragte. Demnach haben 36 Prozent der Teilnehmer schon mindestens einmal ihren Job gekündigt, weil der Teamgeist nicht stimmte. Hauptgründe für die Kündigung waren in diesen Fällen Mobbing am Arbeitsplatz (31 Prozent), eine schwache Teamleitung (25 Prozent) oder Kompetenzgerangel untereinander (20 Prozent). Ein weiteres Viertel der befragten Arbeitnehmer gab an, dass es für sie ebenfalls einen relevanten Kündigungsgrund darstelle, wenn das Miteinander am Arbeitsplatz nicht stimmt. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale für ein funktionierendes Team im Job sind indes aus Sicht der nichtakademischen Arbeitnehmer eine offene Kommunikation, Spaß bei der Arbeit sowie Fairness im Umgang miteinander.

Blue Collar or white Jacket: Teamwork works.

Neue Fernsehwerbespots: Upload Your Resumee on Indeed

Marktschreier oder subtile Botschafter

Die Sehnsucht nach einem neuen, besseren Job steht im Mittelpunkt der neuen TV-Spots, die von Indeed.com im US-Fernsehen an den Start gehen. Die darin erzählten Stories zielen alle auf eine Aktion ab: „Upload your Resumee on Indeed“.

Wie Joel Cheesman, ein Online-Recruiting-Experte in seinem Beitrag bei ERE berichtet, zielt die Fernsehkampagne darauf ab, Indeed nicht nur als eine Jobsuchmaschine, sondern als eine Karriere-Plattform zu positionieren.

Zwei von drei Personalern informieren sich online über Bewerber

  • 63 Prozent der Unternehmen recherchieren Social-Media-Profile
  • Jeder vierte Personaler hat deswegen bereits Bewerber ausgeschlossen

Bewerber müssen nicht nur mit guten Noten und lückenlosem Lebenslauf glänzen, sondern sollten auch auf ihre Social-Media-Profile achten. Zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) informieren sich in Sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten. Im Fokus stehen dabei vor allem beruflich ausgerichtete Plattformen wie Xing oder LinkedIn (53 Prozent), gefolgt von eher privat ausgerichteten Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram (30 Prozent).

Aktuelle Bewerberstudie: Kandidaten-Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Arbeitgebern fallen erst im Vorstellungsgespräch

Kein Vertrauen in flunkernde Arbeitgeber

Die überwiegende Anzahl der Bewerber hierzulande hält Arbeitgeber für wenig glaubwürdig. Fast zwei Drittel (63,5%) von ihnen stehen Aussagen und Botschaften, die Unternehmen als Arbeitgeber treffen, skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bewerber-Studie, für die das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag des Video-Recruiting Anbieters viasto bundesweit mehr als 1.000 Kandidaten befragt hat. Demnach glauben 65% dieser kritischen Bewerber, dass Arbeitgeber beispielsweise in Stellenanzeigen oder auf Karrierewebseiten im Sinne ihrer Interessen flunkern. Weitere 29% nehmen die Aussagen vor allem deswegen nicht ernst, weil sie diese letztlich für austauschbar halten.

Martin Becker

Bewerber stellen Vertrauensfrage

viasto Sara Lindemann Eignungsdiagnostik interview suite
Sara Lindemann

viasto-Studie: Bewerber nehmen Datenschutz-Thema im Bewerbungsprozess ernst und misstrauen vor allem ausländischen Arbeitgebern und HR-Dienstleistern

Das Thema Datenschutz ist den Deutschen im Online-Bewerbungsprozess noch wichtiger als in anderen Bereichen der Internetnutzung. Das ist das Ergebnis einer Studie des führenden Video-Recruiting Anbieters viasto. In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen respondi wurden dafür 1.021 Arbeitnehmer zu ihrer Einstellung zu Datenschutzthemen im Karriereumfeld befragt. Das Ergebnis: 86 Prozent der Teilnehmer ist Datenschutz rund um ihre Jobsuche wichtiger als etwa dann, wenn sie im Internet einkaufen oder sich bei anderen Online-Diensten registrieren. Alarmierend aus Sicht der Arbeitgeber: 48 Prozent ihrer Bewerber befürchten, dass ihre Bewerbungsdaten bei den Unternehmen nicht sicher sind. Besonders im Fokus des Misstrauens: Unternehmen deren Hauptsitze im Ausland angesiedelt sind.

TalentHero Connect: Azubi-App macht mit neuer Technologie die mobile Bewerbung auch für Personaler salonfähig

TalentHero launcht erste universelle Schnittstelle für die automatische Übertragung mobiler Bewerbungen in Bewerbermanagement Systeme

 

Marius Rudolph

Mobile Bewerbung vs. Bewerbungsformular: Ein Kampf David gegen Goliath? Ausbildungssuchende und Unternehmen finden immer schwerer zusammen. Das liegt vor allem auch daran, dass Bewerber und Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an Bewerbungsprozesse haben, die nur schwer in Einklang zu bringen sind. Die Azubi-App TalentHero hat sich dem Problem angenommen. Eine technische Innovation liefert die via App erstellten Bewerbungen automatisch in jedes Bewerbermanagement System. Das erlöst Bewerber von komplizierten Bewerbungsformularen und Personaler vom mühsamen Einpflegen in ihre HR Software.

5 Dinge, die Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten

Online-Bewerbung: Jederzeit von Überall

Für Jobsuchende ist es heute selbstverständlich, sich per Handy über offene Stellen zu informieren. Einer StepStone-Studie zufolge gehen zwei von drei Fachkräften in Deutschland regelmäßig mit dem Smartphone auf Jobsuche. Immer mehr Fachkräfte bewerben sich auch auf diesem Wege: So ist allein die Zahl der mobilen Bewerbungen, die über StepStone verschickt wurden, in den letzten drei Monaten um rund 25 Prozent gestiegen. Die Online-Jobplattform verrät, wie die mobile Nutzung die Bewerbung verändern wird und was Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten.

Erstens: Der Lebenslauf wird noch wichtiger werden 

Der Lebenslauf wird im mobilen Bewerbungsprozess mehr denn je zum Herzstück der Bewerbung. Er ist die Entscheidungsgrundlage für Personaler.  …

Indeed Interview Intelligenz: Neues Bewerber Assessment Tool

Raj Mukherjee

Langsam aber sicher beginnen Indeeds Akquisitionen sich auszuzahlen. Nachdem der KI-Spezialist Interviewed in 2017 übernommen wurde, kündigt Indeed nun ein neues Bewerber Assessment Tool an, um den Recruiting-Prozess zu verbessern und zu beschleunigen. Interviewd wurde erst im jahre 2015 in San Francisco gegründet und entwickelte eine Serie von automatisierten Bewerber-Screening Tools wie z.B. Programmier-Tests, Personal-Assessment, Sprach-Skills und mehr. Kandidaten können diese Simulationen durchführen. Dadurch erhalten Recruiter wertvolle Erkenntnisse, inwieweit Bewerber für einen bestimmten Job geeignet sind.

Lesen Sie weitere Details in der nachstehenden Pressemeldung.

 

New Skills-Based Screening Platform Aims to Democratize Hiring

Indeed Assessments emphasizes capabilities to help employers connect with qualified talent

AUSTIN, Texas – May 14, 2018 –  Indeed, the world’s number one job site, announced today it has launched Indeed Assessments, a platform that helps employers automate the screening process so they can make faster, more informed candidate evaluations. Indeed Assessments, born from Indeed’s acquisition of Interviewed in 2017, allows employers to screen candidates for skills specifically related to their open jobs rather than relying on just a resume, helping to reduce bias in the hiring process.

Apps, Videos und Co. spielen im Bewerbungsprozess von Jugendlichen kaum eine Rolle

Ichrak Boubaker

Die Studie „Abenteuer Erstbewerbung“ blickt auf das Bewerbungsverhalten von Jugendlichen – Bewerbungswissen geprägt von Schule und Elternhaus – Jugendliche bewerben sich auf dem klassischen Bewerbungsweg –Wettbewerbsvorteil für Ausbildungsbetriebe liegt in niedrigschwelligen Bewerbungswegen

Kluges Personalmanagement: Die Karriere des Charly Körbel vom Rookie zum Leader und zum Mentor

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Eintracht-Indeed HR-Studio: Bewerbermangel oder Ideenmangel?

Die Sponsoren-Zusammenarbeit zwischen dem Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt und der weltweit tätigen Jobsite Indeed überrascht immer wieder mit neuen Ideen. Das aktuellste Beispiel ist eine HR-Podiumsdiskussion um das Thema „Bewerbermangel oder Ideenmangel“ – und hochkarätige Experten äußerten sich zu diesem brisanten Thema. Gibt es den Fachkräftemangel wirklich oder mangelt es Arbeitgebern nur an passenden Ideen, um die Bewerberansprache erfolgreich zu gestalten?

Prominenter Gast war eine Ikone der Eintracht Frankfurt, die in der rumreichen Karriere wohl alle Höhen und Tiefen eines Fußballprofis durchlebt hat.