Cultural Fit

„Cultural Fit“ beim Coaching: Software von MG.Technology bringt Start-ups und Mentoren für ideale Kooperation zusammen

Ein von MG.Technology (MG TECH; www.mg.technology) entwickeltes Online-Assessment optimiert die Zusammenarbeit von Start-ups mit ihren Mentoren. Es nimmt die kulturelle Passung der beteiligten Akteure – den „Cultural Fit“ – unter die Lupe. Das Berliner Netzwerk enpact (www.enpact.org) hat sich nach ausgiebigem Test im eigenen Hause für die Software-Lösung entschieden. So finden in der ganzen Welt Unternehmensgründer und coachende Mentoren passgenau zusammen.

enpact berät mit seinen mehr als 25 Mitarbeitern in Berlin, Accra (Ghana), Jakarta (Indonesien), Kairo (Ägypten) und Stockholm (Schweden) Unternehmensgründer in Europa, Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten. Derzeit besteht enpacts Netzwerk aus 1.100+ Startups, 300+ Mentoren, 60+ Experten und 70+ Partnerorganisationen in über 20 Ländern. Mehr als 5.000 Arbeitsplätze sind durch die Arbeit von enpact mit Startups entstanden.

MG.Technology unterstützt Aufbau von Teams mit kulturell zueinander passenden Menschen

Für den Erfolg eines Unternehmens wird die kulturelle Passung zwischen den Charaktereigenschaften der Mitarbeiter und der Corporate Identity immer entscheidender: Wie können Mitarbeiter bestmöglich interagieren und produktiv miteinander arbeiten, geforderte Rollen engagiert ausfüllen und sich mit ihrem Arbeitsumfeld bestmöglich identifizieren?

Das Berliner Start-up MG.Technology hat eine Software entwickelt, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz diese Passung ermittelt. Dieses weltweit einzigartige multidisziplinäre Konzept vereint Ansätze aus Anthropologie, Hirnforschung und Psychologie erstmals in einem einzigen Verfahren und erweitert somit die Tragweite des bekannten „Cultural Fit“.

 

Erhan Çali

Europas größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu launcht Kulturkompass

Zum ​Start der Zukunft Personal Europe 2019 kündigt kununu, die europaweit größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform neue Workplace Insights auf der Plattform an. User können in Kürze von noch mehr Informationen zur Unternehmenskultur sowie zum Gehalt profitieren. Mitarbeiter sowie Jobinteressenten erhalten somit ein noch transparentes Bild von der Arbeitswirklichkeit bei den für sie infrage kommenden Unternehmen.
kununu stellt Arbeitnehmern und Bewerbern nun seit mehr als zwölf Jahren nutzergenerierte Unternehmensbewertungen zur Verfügung, um einen authentischen Einblick in die Arbeitswelt bei Unternehmen der verschiedensten Branchen und Größen zu ermöglichen. Diese Workplace Insights aus der Sicht von Mitarbeitern helfen, die Arbeitswirklichkeit in Unternehmen zu verstehen und zu vergleichen. Nun kündigt das Unternehmen mit Sitz in Wien weitere Features an: den kununu Kulturkompass, Gehaltstransparenz sowie ein komplettes Redesign. Diese drei Neuerungen wird kununu in den nächsten Monaten ausrollen.

Dr. Sarah Müller

Pünktlich, zuverlässig, organisiert: In der digitalen Arbeitswelt zählen auch „klassische Tugenden“ 

Vermeintlich ‚angestaubte‘ Werte wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Organisation sind in Zeiten von flexiblem und ortsunabhängigem Arbeiten aktueller denn je. So sehen es Fach- und Führungskräfte in Deutschland, zeigt eine Untersuchung der Online-Jobplattform StepStone zum Thema Kooperation und Kollaboration am Arbeitsplatz. 82 Prozent der rund 14.000 Befragten halten Organisationsfähigkeit und 72 Prozent Zeitmanagement für besonders wichtig, um im Team erfolgreich zu sein. Das sind mit Abstand die höchsten Zustimmungswerte unter den Beschäftigten, deutlich vor Fähigkeiten etwa im Projektmanagement oder konzeptionellen Denken, die viel eher mit modernem Arbeiten und digitaler Arbeitswelt verbunden werden. Das ist konsequent, denn erst wenn die Grundlagen stimmen, können Teams dynamisch und innovativ, kurz: erfolgreich sein.

Generation Z: Mehr Stickers, please!

Mitarbeiter gewinnen und binden mit dem „Human Relations Report“

Das Beziehungsmanagement in der HR-Kommunikation sichtbar machen. 

Von Bernhard Schelenz und Markus Esser 

Das Buhlen um die besten Kandidaten ist längst zum War of Talents erklärt worden. Qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen – und langfristig zu binden – setzt ein kontinuierliches Beziehungsmanagement nach außen und innen voraus. Unternehmen fehlt jedoch vielfach in der Regelkommunikation ein Medium, das die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander und zum Arbeitgeber aussagekräftig darstellt. Darum plädieren wir für eine neue Gattung der HR-Kommunikation, ein „Kulturbericht“ aus der Arbeitswelt – den „Human Relations Report“.

Markus Esser

 

Cultural Fit im Azubi-Recuiting

Simon Blanke-Bohne

AUBI-plus hat ihre Bewerberdatenbank überarbeitet und die Funktionen um einen Cultural Fit erweitert. Ab sofort können Ausbildungsbetriebe und ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler noch besser abgleichen, ob sie zueinander passen und die gleichen Wertvorstellungen teilen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – diese Redensart gilt nicht nur im Fußball, sondern auch im Recruiting: Kurz nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres startet in vielen Betrieben die Suche nach passenden Azubis für das nächste Jahr. Doch was genau ist eigentlich passend? Zu den klassischen Auswahlkriterien wie Schulabschluss, Zeugnisnoten und ersten Erfahrungen durch Praktika und Nebenjobs gesellt sich in jüngster Zeit ein weiteres Kriterium, der sogenannte Cultural Fit. Diese kulturelle Übereinstimmung, so die deutsche Übersetzung, vereinfacht die Auswahl neuer Auszubildender und spielt im Recruiting inzwischen eine wichtige Rolle.

Die Employer Brand als Schwarzwälder Kirschtorte: Rezepte von der Employer Brand Experience (EB-X)

Von Helge Weinberg

Schwarzwälder Kirschtorte WikipediaEin Bild erklärt mehr als tausend Worte – auch bei dem sperrigen Thema „Employer Branding“ funktioniert dieser Ansatz. Auf der Employer Brand Experience (EB-X) am 15. und 16. Mai in Hamburg wurde ein kalorienreiches Erklärungsmodell vorgestellt, das Branding-Laien auf Anhieb verstehen dürften: die Schwarzwälder Kirschtorte. Sie hat viele Zutaten, wie das Branding auch, und ihr Topping ist ein verlockendes Angebot – vergleichbar mit der auf der Employer Brand aufsetzenden Arbeitgeberkommunikation. Weniger bildhaft, aber ebenso hilfreich waren die weiteren Rezepte auf der EB-X. Hier kommt eine Auswahl.

Personalwerk-Netzwerktreffen 2018: Cultural Fit und Unternehmenskultur im Fokus

Stefan Kraft

Die Netzwerktreffen von Personalwerk gehen in die nächste Runde und widmen sich in diesem Jahr dem Thema „Cultural Fit und Unternehmenskultur“. Dazu lädt die Personalmarketing-Agentur erneut deutschlandweit interessierte Personalprofis und Human Resources-Fachkräfte ein. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, den 19. April 2018, in München statt. Eine Woche später folgt das Netzwerktreffen in Frankfurt am Main. Insgesamt sind neun Termine geplant.

Digitalisierung: Ohne Cultural Fit und Soft Skills geht es nicht

Ralf Hager, Gründer und CEO der Hager Unternehmensberatung, erläutert im Interview, wie sich die Personalberatung auf die Digitalisierung einstellt.

Crosswater:

Ralf Hager, können Sie sich und Ihre Unternehmensberatung für unsere Leser kurz vorstellen, was hat Sie motiviert, Gründer zu werden?

Hager:

Mein Personalberatungshandwerk habe ich bereits während meines Studiums von der Pike auf in einem internationalen Beratungshaus gelernt. 1996 habe ich die Hager Unternehmensberatung mit dem Ziel gegründet, bestehende Vorgehensweisen bei der Besetzung von Fach- und Führungskräften weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Ralf Hager

Wenn KI auf Excel trifft – und das Recruiting der Unternehmen verändert

von Helge Weinberg

Künstliche Intelligenz (KI) ist das Buzzword des Jahres. Jede Redaktion, die etwas auf sich hält, schreibt darüber. Während dabei schon einmal unschuldige Chat Bots zu intelligenten Wesen mutieren, ist es um die konkrete Einführung der KI im Unternehmen eher still. Viel Diskussion, aber kaum Praxis? Gerhard Kenk und Helge Weinberg sprachen Ende Oktober in Köln mit jemanden, der es wissen muss: Thorsten zur Jacobsmühlen. Er ist der Gründer von hello.jobs, eine durch den Einsatz von KI selbstlernende Jobbörse mit innovativen Matching-Funktionen.

Jobsuche mit hello.jobs

 

Wenn in einem Unternehmen KI wie hello.jobs auf Excel trifft, was passiert dann – mit den Menschen in HR und mit den Prozessen? Hier kommen Antworten.