e-Learning

Irrglaube im Management: Digitalisierung lernt man nicht in Webinaren

Dr. Willms Buhse

4 Annahmen, warum Top-Manager E-Learning bevorzugen und wie Personaler sie entkräften

Personaler sehen sich mit zwei Problemen konfrontiert, wenn sie Fortbildungsprogramme in ihren Unternehmen zusammenstellen:  Einerseits sollten sie die Komplexität der Themen bewältigen. Die vielfältigen Berufsgruppen in einer Organisation sollten nicht nur fachspezifisch fortgebildet werden, sie müssen auch ein Verständnis und entsprechende Skills für die Digitalisierung erwerben, wenn sie ihre Rolle in der Organisation finden wollen. Gleichzeitig gilt Ressourcensensibilität: HR-Teams sind angehalten, möglichst budgetschonend zu agieren. Spätestens mit dem Aufkommen von E-Learning-Angeboten halten es Führungskräfte oft für eine gute Idee, sich Präsenzweiterbildungen zu sparen.

Auch im Recruiting? Chatbots stoßen in Deutschland kaum auf Interesse

Florian Bender
Florian Bender

Bot-Studie der Developer Week

Die Mehrheit der Deutschen möchte in Zukunft nicht über Chatbots kommunizieren: 70 Prozent lehnen die neuen Sprachassistenten, die uns zahlreiche Aufgaben im Alltag und Beruf erleichtern sollen, kategorisch ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Befragung der Entwicklerkonferenz Developer Week (DWX), die von Fittkau & Maaß Consulting unter 1.200 deutschen Internet-Nutzern durchgeführt wurde.

1. Bildungskongress der handel-scout Akademie unter anderem mit Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar
Ranga Yogeshwar

Thema sind neue Wege der Aus- und Weiterbildung / Kostenlose Teilnahme / 23. Juni 2016 im Europa-Park Rust

Im Mai ging die neue Weiterbildungs-Plattform www.akademie.handel-scout.de für Führungskräfte und Mitarbeiter im Einzelhandel online. Sie bündelt zahlreiche Fachkurse rund um den Einzelhandel in praxisnah aufbereiteten Lernmodulen. Nun laden die Anbieter des neuen E-Learning-Tools, der Handelsverband Baden-Württemberg und die dfv Mediengruppe, zum 1. Bildungskongress der handel-scout Akademie ein, der das Thema Wissensvermittlung umfassend beleuchten wird.

Learning Trends 2016: HR und Finanzen gehen Hand in Hand

HR und Finanzen machen 2016 gemeinsame Sache – vor allem im Bereich Learning, so die Ansicht von Cornerstone OnDemand. Der Experte für Cloud-basierte Softwarelösungen für das Talent Management nennt vier Gründe, warum Unternehmen mit Learning nicht nur Kosten sparen, sondern auch bares Geld verdienen können. Denn Learning ist ein Business-Modell, Compliance ist Chefsache, Mobile spart Kosten und Big Data eröffnet neue Möglichkeiten für passgenaue Learning-Angebote.

 

Digital Lifestyle meets Corporate Learning – Veränderungsdruck der betrieblichen Weiterbildung steigt

Dr. Volker Zimmermann
Dr. Volker Zimmermann

Open Education, Adaptive Learning, People Analytics und Education Hacking – Zukunft Personal präsentiert Trends im E-Learning

Die digitale Transformation in der Arbeitswelt bringt neue Anforderungen an Unternehmen als lernende Organisationen mit sich. Weiterbildungsangebote sollen ständig frei verfügbar sein, eine hohe Individualität aufweisen und über zeitgemäße, interaktive Medien transportiert werden. Der Veränderungsdruck auf Unternehmen und den Weiterbildungsmarkt ist groß, wie die Messe Zukunft Personal vom 15. bis 17. September insbesondere im Ausstellungs- und Vortragsbereich zum Thema E-Learning demonstriert.

BITKOM verleiht E-Learning-Preis d-elina

  • InterCulture 2.0 und XPLAIN-Lernkarten ausgezeichnet
  • Preisträger und Nominierte zeigen ihre Lösungen auf der Messe Learntec

Karlsruhe. Der renommierte Nachwuchs-Preis für E-Learning geht in diesem Jahr nach Nordrhein-Westfalen und Thüringen. In der Kategorie „Campus“ wird das Projekt InterCulture 2.0 der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie „Professional“ erhält XPLAIN-Lernkarten. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit, der die Auszeichnung d-elina heute auf der deutschlandweit bedeutendsten E-Learning-Messe Learntec (4.-6.2.2014) verliehen hat.

E-Learning wird mobiler, persönlicher und vernetzter

BITKOM veröffentlicht Positionspapier zu Learning Solutions

Prof. Dr. Dieter Kempf

Das Lernen per Computer und über das Internet wird in den kommenden Jahren zum wichtigsten Trend im Bildungswesen. Verband man mit E-Learning früher häufig das simple Abarbeiten von Fragen und Antworten, so bietet die technische Entwicklung heute eine Vielzahl neuer, oft interaktiver und sehr individueller Lernformate und Methoden. Die Welt des E-Learning hat sich zu elektronischen Lernlösungen (Learning Solutions) weiterentwickelt, die Technik und moderne Lernmethoden vereinen. „Elektronische Lern-Angebote werden immer mobiler, persönlicher und zugleich vernetzter“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Arbeitskreis Learning Solutions des BITKOM hat dazu ein Positionspapier „Vom E-Learning zu Learning Solutions“ veröffentlicht, das einen Überblick über die Entwicklung des E-Learning gibt und die aktuellen Trends beim IT-unterstützten Lernen aufzeigt.

Rekordumsätze mit E-Learning

  • Umsatz steigt um mehr als ein Fünftel auf 509 Millionen Euro
  • Branche schafft Arbeitsplätze und beschäftigt 7.800 Menschen

Berlin. Lernen per PC und über das Internet wird immer wichtiger. Das lässt sich auch an den Umsätzen der etwa 250 E-Learning-Anbieter ablesen. Sie konnten ihre Umsätze im vergangenen Jahr um 22 Prozent auf 509 Millionen Euro steigern. „Damit war das Jahr 2011 nach zwei Jahren mit Wachstumsraten von nur etwas mehr als fünf Prozent ein Rekordjahr“, sagt Dr. Lutz P. Michel, Vorstandssprecher des Arbeitskreises Learning Solutions im BITKOM.

BITKOM vergibt Nachwuchspreis für E-Learning

  • Bewerbung für D-ELINA bis 30. November möglich
  • Gesucht werden innovative Lernkonzepte mit digitalen Medien
  • Nominierte können sich auf der Messe LEARNTEC präsentieren

 

Berlin. Junge Talente der E-Learning-Branche können sich ab sofort um den renommierten Nachwuchs-Preis D-ELINA bewerben. Der bereits zum achten Mal ausgeschriebene Award wird erstmals vom Hightech-Verband BITKOM verliehen. Die Preisvergabe findet Ende Januar 2013 auf der deutschlandweit wichtigsten E-Learning-Messe LEARNTEC in Karlsruhe statt. Der ursprüngliche Träger des Preises, das Deutsche Netzwerk der E-Learning Akteure D-ELAN, hat sich kürzlich mit dem BITKOM zusammengeschlossen.

Integration von E-Learning in die Unternehmens-Bildungsprozesse

Dr. Günter Podlacha
Dr. Günter Podlacha

Mannheim. Die nachhaltige Integration von E-Learning in die Bildungsprozesse Ihres Unternehmens erfordert die Beachtung mehrerer Erfolgsfaktoren. Auf der Professional Learning Europe erfahren Sie in drei Workshops, welche Voraussetzungen eine Organisation schaffen sollte, damit die Einführung von E-Learning einen Mehrwert erzeugt und transferbereites Wissen bei den Betriebsangehörigen entwickelt, welche Schlüsselfaktoren den Erfolg von E-Learning-Projekten beeinflussen und wie sie nachhaltig und systematisch in der Lernkultur des Unternehmens verankert werden können. Daneben stellen die Workshops auch die für Trainer nötigen Kompetenzen und Qualifikationen vor, um Lerner in Blended Learning Szenarien professionell zu begleiten.

Professional Learning Europe (PLE): Europäischer Fachkongress für E-Learning, Wissensmanagement und Personalentwicklung Koelnmesse, 12.-14. Oktober 2010

Birgit    Zürn
Birgit Zürn

Der Kongress bietet die Möglichkeit an drei verschiedenen Tracks auf Deutsch und Englisch oder mit Simultanübersetzung teilzunehmen.

Best Practice Track mit den Schwerpunkten:
• Simulation und Gaming
• Mobile und Micro Learning
• Talentmanagement und E-Recruiting
• Bildungsmanagement, Optimierung von Bildungsprozessen
• Zielgruppenorientierte Personalentwicklung
• Innovationen und Qualität von E-Learning-Lösungen

E-Learning setzt sich durch

Umfrage: Große Firmen setzen auf computergestütztes Lernen
Web 2.0-Tools bringen dem Markt einen neuen Schub
E-Learning führt zu Einsparungen

Hannover, März 2009
Die Mehrzahl der Großunternehmen setzt E-Learning zur Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ein. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter Personalverantwortlichen in den Top-500 Unternehmen im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach nutzen 55 Prozent der Unternehmen mit mehr 1.000 Beschäftigten das elektronische Lernen mit Computer und Internet. Mittelständische Firmen haben dagegen noch Nachholbedarf. Im Durchschnitt setzt bislang jeder vierte Mittelständler E-Learning ein. „E-Learning hat sich als fester Bestandteil der Aus- und Weiterbildung etabliert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Untersuchung auf der CeBIT in Hannover. „In der Wirtschaftskrise kann E-Learning die Personalbudgets ohne Qualitätsverlust bei der Fortbildung spürbar entlasten.“ So nennen zwei Drittel der befragten Unternehmen Kosten- und Zeitersparnis als ein Hauptmotiv für die Nutzung von E-Learning. Wichtigster Grund für die Einführung ist die stärkere räumliche und zeitliche Flexibilität beim Lernen. 86 Prozent der befragten Firmen nennen dieses Motiv. Scheer: „Mit E-Learning übernehmen die Mitarbeiter eine größere Eigenverantwortung für ihren Lernerfolg. Sie können frei entscheiden, wann und in welchem Tempo sie lernen.“