Karriere.at

„Und tschüss!“: 40 Prozent brachen Bewerbung schon einmal ab

Gemeinsame Entwicklung von karriere.at und eRecruiter: bewerber.manager

Aus, Schluss, raus! 40 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer haben schon einmal einen laufenden Bewerbungsprozess abgebrochen. karriere.at und eRecruiter arbeiten gemeinsam daran, den Alptraum vieler Recruiter zu beseitigen. Die neueste Entwicklung: der bewerber.manager.

Ein fachlich guter Kandidat, der auch noch perfekt ins Team passen und den freien Arbeitsplatz rasch ausfüllen würde – und dann springt er ab. Für die repräsentative karriere.at Studie zur sogenannten Candidate Journey hat Marketagent.com 501 Berufstätige von 18 bis 60 Jahren befragt. Das Ergebnis: Bei den besonders heißbegehrten Fachkräften aus IT, EDV und Technik liegt die Gruppe der Abbrecher sogar bei 55 Prozent. Fast jeder vierte Bewerbungs-Aussteiger (24 Prozent) nannte einen zu langen Prozess als einen der Hauptgründe dafür.

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Alexander Katzmaier

Sommerzeit ist Ferialjobzeit: Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Es wird langsam wärmer und die Suche geht in die heiße Phase: Viele Schüler und Studenten schauen sich derzeit nach einem Job für die
Sommerferien um. Damit es mit dem ersten selbstverdienten Geld und dem langersehnten Praktikum auch klappt, hat karriere.at die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung gesammelt.

Thomas Olbrich

80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at

Befragte orten großes Angebot, Aktualität und einfache Bedienbarkeit

Eine Marke, die wirkt: 80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at. Bei den Arbeitgebern sind es sogar 90 Prozent. Das haben die aktuellen Bekanntheitserhebungen von GfK Austria ergeben.

500 Österreicher im Alter von 18 bis 60 Jahren beteiligten sich von 11. bis 17. März an der Umfrage. Dabei antworteten ungestützt 44 Prozent, dass sie karriere.at kennen – im Jahr davor waren es 36 Prozent. Auch die gestützte Bekanntheit nahm zu: von 75 auf 80 Prozent. Das Karriereportal konnte seinen Vorsprung auf den Mitbewerb damit weiter ausbauen und seine Nummer-eins-Position festigen.

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karriere.at Umfrage: Nur wenige Österreicher haben Work Wives und Husbands

Freundschaft ja, eheähnliches oder partnerschaftliches Verhältnis nein

Sie kommen weltweit in Mode: Work Wives und Work Husbands. In seine Kollegen dasselbe Vertrauen zu setzen wie in den eigenen Partner ist in Österreich vorerst nur vereinzelt gefragt – das hat eine karriere.at-Erhebung ergeben.

„Vertraust du deinem Kollegen genauso wie deinem (Ehe-)Partner?“, lautete die Frage, die 356 Arbeitnehmer online beantwortet haben. Gut jeder Zweite (51 Prozent) setzt auf Freundschaft im Job, aber nicht auf ein eheähnliches bzw. partnerschaftliches Verhältnis. Für etwa ein Drittel der Befragten (34 Prozent) sind die Kollegen weder Partner noch Freunde. Elf Prozent wiederum haben nur zu einem einzigen derart großes Vertrauen. Lediglich vier Prozent antworteten mit „Na klar – ich bin gleich mit mehreren quasi verheiratet“.

Arbeitnehmer

karriere.at Umfrage: Jeder Zweite ist zum Jahresausklang auf Jobsuche

20 Prozent setzen auf Gemütlichkeit – 18 Prozent wollen sich weiterbilden

Thomas Olbrich

Alles soll anders werden: Ein neuer Job muss her. – Das haben sich mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in einer aktuellen Online-Umfrage von karriere.at zum Jahresausklang vorgenommen. Jeder Fünfte lässt 2018 hingegen gemütlich enden.

261 Beschäftigte haben sich an der Umfrage beteiligt. Auf die Frage, was sie im zu Ende gehenden Jahr karrieretechnisch noch im Visier haben, antworteten 54 Prozent mit Jobsuche. Jeder Fünfte probierts mit Gemütlichkeit und lässt 2018 ohne Ziele enden. 18 Prozent sind der Meinung, dass es für etwas Neues nie zu spät ist, und setzen auf Weiterbildung. Acht Prozent streben einen unternehmensinternen Aufstieg an.

eRecruiter öffnete zum ersten Mal seine Türen für Gäste anlässlich eines Recruiting Brunchs

eRecruiter veranstaltete mit seinen Partnern karriere.at und Firstbird den ersten Recruiting Brunch im Open Space Office von eRecruiter am Linzer Winterhafen.

Rund 35 Gäste folgten am Mittwoch, 24.Oktober der Einladung zum Recruiting Brunch. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Mag. Bojan Bozic und einer Vorstellungsrunde der Partner, standen Workshops für die TeilnehmerInnen auf der Agenda. Nebenbei konnten sich die Gäste das neue Linzer eRecruiter Büro mitsamt seinem modernen Raumkonzept näher ansehen.

(C) Phil Lindner

 

karriere.at Umfrage: Arbeit mit heimnehmen? Jeder Dritte arbeitet gelegentlich von zu Hause aus

Arbeitnehmer bringen Arbeit häufiger mit nach Hause als Führungskräfte.

Thomas Olbrich

Nehmen Sie sich Arbeit mit nach Hause? Jeder Dritte beantwortet diese Online-Umfrage von karriere.at mit einem klaren Nein. Während mehr als 40 Prozent der befragten Unternehmensvertreter nie von zuhause aus arbeiten, scheint Home Office nach der Arbeit für viele Arbeitnehmer nicht ungewöhnlich zu sein.

karriere.at Umfrage: Geld ist nicht alles, oder? Mehrheit der Arbeitnehmer will bei Jobwechsel unbedingt mehr verdienen

Für Führungskräfte sind Zusatzleistungen genauso wichtig wie die Höhe des Gehalts

Was macht heute einen guten Job aus? Diese Frage stellen sich nicht nur Jobsuchende, sondern auch Recruiter jeden Tag aufs Neue. karriere.at befragte dazu seine User per Online-Voting. Das Ergebnis zeigt deutlich: Die meisten Arbeitnehmer würden nur für mehr Gehalt einen neuen Job annehmen, während HR-Manager und Führungskräfte Benefits stärker in den Vordergrund rücken.

 

karriere.at Umfrage: Nur jeder zweite Arbeitnehmer kennt seine beruflichen Ziele wirklich

Informations-Gefälle: Führungskräfte erhalten häufiger konkrete Zielvorgaben

 

Thomas Olbrich

Einfach drauflos arbeiten oder wissen, wohin die Reise geht: Österreichs Arbeitnehmer stellen der Info-Politik in ihrem Unternehmen per karriere.at-Online-Voting ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt die Hälfte der Umfrageteilnehmer kennt ihre beruflichen Ziele wirklich. Bei Führungskräften liegt dieser Wert laut Abstimmungsverhalten höher.

Nur jeder zweite Arbeitnehmer (525 Umfrageteilnehmer) kann sagen: Ich weiß, was mein Arbeitgeber von mir erwartet: 22 Prozent geben an, konkrete Vorgaben zu bekommen, 30 Prozent orientieren sich „im Wesentlichen“ an einem groben Jahresziel. Jeder Zehnte (10 Prozent) kann sich aus der Firmenstrategie einen Reim auf seine Ziele machen. Und vier von zehn (38 Prozent) arbeiten eigenen Angaben zufolge „einfach drauflos“: Relativ gesehen stellen ie „ziellos“ arbeitenden Umfrageteilnehmer die größte Gruppe dar.

Red Bull und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs

Bernhard Vierhaus

Beratungen überzeugen die Bewerber + Mehr nationales Bewusstsein statt europäischer Gedanke bei der Arbeitgeberwahl + Erste Bank und Sparkassen werden für Frauen attraktiver + Techniker wollen in die Chemie- und Pharmaindustrie + Maschinenbau und Elektronik beliebter als IT-Dienstleister + Gute Führungskräfte müssen motivieren und organisieren + Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten ja, Freizeitangebote nein


Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler in Österreich, Google belegt bei den Studierenden technischer Fächer Platz 1 im Ranking der Wunscharbeitgeber. Die BMW Group und das BMW Werk Steyr belegen Rang 2. Die beliebtesten Branchen für den ersten Job sind jedoch andere: Beratungen und die Chemie- und Pharmabranche überzeugen die Studierenden am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Absolventenbarometer 2018. Im Rahmen der Studie haben 14.000 Studierende von 34 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne abgestimmt. Erste Ergebnisse der Studie sind heute auf karriere.at erschienen.