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Tattoos: Österreichs Unternehmen längst kein Dorn mehr im Auge

Für nur sieben Prozent der Arbeitgeber ein absolutes No-Go

Im Sommer stechen sie noch mehr ins Auge als sonst: Tattoos. In der Arbeit stößt sich der größte Teil der Österreicher nicht mehr an Körperschmuck, wie eine aktuelle Online-Umfrage von karriere.at ergeben hat.

„Sind Tätowierungen im Job gern gesehen oder verpönt?“, fragte das Karriereportal seine User. Knapp zwei Drittel – konkret 62 Prozent – der 651 beteiligten Arbeitnehmer sind der Meinung, dass jeder tun und lassen soll, was er will. Für 17 Prozent ist der Körperschmuck kein Problem, solange er verborgen bleibt. 16 Prozent sehen darin einen Ausdruck von Individualität und Kreativität. Nur vier Prozent erklärten, dass Tattoos in ihrem Job tabu sind.

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Nicht Geld – Firmenkultur für jeden Zweiten ausschlaggebend

Jobsuchende erhalten bei karriere.at nun noch exaktere Ergebnisse

Geld allein macht nicht glücklich. Für Jobsuchende sind laut einer Umfrage vor allem die Firmenkultur und das Arbeitsklima ausschlaggebend. karriere.at sorgt nun dafür, dass Bewerber noch leichter erkennen, ob die Chemie zwischen ihnen und dem ins Auge gefassten Unternehmen stimmen könnte.

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Was beeinflusst Arbeitnehmer bei der Suche nach einem potenziellen neuen Job am meisten? Für beinahe jeden Zweiten (46 Prozent) sind die Unternehmenskultur und das berufliche Klima ausschlaggebend, hat eine Online-Erhebung von karriere.at mit 510 Beteiligten ergeben.

Ist Feiertag ein freier Tag? Für jeden Dritten im Notfall nicht

13 Prozent der Arbeitnehmer müssen sogar immer erreichbar sein

 

Fast jeder dritte österreichische Arbeitnehmer muss auch an Feiertagen beruflich erreichbar sein, zumindest im äußersten Notfall. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage von karriere.at mit 660 Beteiligten ergeben.

„Bist du an Feiertagen beruflich erreichbar?“, wollte das Karriereportal rechtzeitig vor Pfingsten von seinen Usern wissen. 53 Prozent erklärten: „Nein. Feiertag heißt freier Tag.“ „Ja, aber nur im äußersten Notfall“, antworteten 30 Prozent. Immerhin 13 Prozent müssen nach eigenem Bekunden ständig erreichbar sein. Vier Prozent schränkten ein: „Nur per Mail oder Messenger, nicht am Telefon.“

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Thomas Olbrich

„Und tschüss!“: 40 Prozent brachen Bewerbung schon einmal ab

Gemeinsame Entwicklung von karriere.at und eRecruiter: bewerber.manager

Aus, Schluss, raus! 40 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer haben schon einmal einen laufenden Bewerbungsprozess abgebrochen. karriere.at und eRecruiter arbeiten gemeinsam daran, den Alptraum vieler Recruiter zu beseitigen. Die neueste Entwicklung: der bewerber.manager.

Ein fachlich guter Kandidat, der auch noch perfekt ins Team passen und den freien Arbeitsplatz rasch ausfüllen würde – und dann springt er ab. Für die repräsentative karriere.at Studie zur sogenannten Candidate Journey hat Marketagent.com 501 Berufstätige von 18 bis 60 Jahren befragt. Das Ergebnis: Bei den besonders heißbegehrten Fachkräften aus IT, EDV und Technik liegt die Gruppe der Abbrecher sogar bei 55 Prozent. Fast jeder vierte Bewerbungs-Aussteiger (24 Prozent) nannte einen zu langen Prozess als einen der Hauptgründe dafür.

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Alexander Katzmaier

Sommerzeit ist Ferialjobzeit: Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung

Es wird langsam wärmer und die Suche geht in die heiße Phase: Viele Schüler und Studenten schauen sich derzeit nach einem Job für die
Sommerferien um. Damit es mit dem ersten selbstverdienten Geld und dem langersehnten Praktikum auch klappt, hat karriere.at die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung gesammelt.

Thomas Olbrich

80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at

Befragte orten großes Angebot, Aktualität und einfache Bedienbarkeit

Eine Marke, die wirkt: 80 Prozent der Österreicher kennen karriere.at. Bei den Arbeitgebern sind es sogar 90 Prozent. Das haben die aktuellen Bekanntheitserhebungen von GfK Austria ergeben.

500 Österreicher im Alter von 18 bis 60 Jahren beteiligten sich von 11. bis 17. März an der Umfrage. Dabei antworteten ungestützt 44 Prozent, dass sie karriere.at kennen – im Jahr davor waren es 36 Prozent. Auch die gestützte Bekanntheit nahm zu: von 75 auf 80 Prozent. Das Karriereportal konnte seinen Vorsprung auf den Mitbewerb damit weiter ausbauen und seine Nummer-eins-Position festigen.

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karriere.at Umfrage: Nur wenige Österreicher haben Work Wives und Husbands

Freundschaft ja, eheähnliches oder partnerschaftliches Verhältnis nein

Sie kommen weltweit in Mode: Work Wives und Work Husbands. In seine Kollegen dasselbe Vertrauen zu setzen wie in den eigenen Partner ist in Österreich vorerst nur vereinzelt gefragt – das hat eine karriere.at-Erhebung ergeben.

„Vertraust du deinem Kollegen genauso wie deinem (Ehe-)Partner?“, lautete die Frage, die 356 Arbeitnehmer online beantwortet haben. Gut jeder Zweite (51 Prozent) setzt auf Freundschaft im Job, aber nicht auf ein eheähnliches bzw. partnerschaftliches Verhältnis. Für etwa ein Drittel der Befragten (34 Prozent) sind die Kollegen weder Partner noch Freunde. Elf Prozent wiederum haben nur zu einem einzigen derart großes Vertrauen. Lediglich vier Prozent antworteten mit „Na klar – ich bin gleich mit mehreren quasi verheiratet“.

Arbeitnehmer

karriere.at Umfrage: Jeder Zweite ist zum Jahresausklang auf Jobsuche

20 Prozent setzen auf Gemütlichkeit – 18 Prozent wollen sich weiterbilden

Thomas Olbrich

Alles soll anders werden: Ein neuer Job muss her. – Das haben sich mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in einer aktuellen Online-Umfrage von karriere.at zum Jahresausklang vorgenommen. Jeder Fünfte lässt 2018 hingegen gemütlich enden.

261 Beschäftigte haben sich an der Umfrage beteiligt. Auf die Frage, was sie im zu Ende gehenden Jahr karrieretechnisch noch im Visier haben, antworteten 54 Prozent mit Jobsuche. Jeder Fünfte probierts mit Gemütlichkeit und lässt 2018 ohne Ziele enden. 18 Prozent sind der Meinung, dass es für etwas Neues nie zu spät ist, und setzen auf Weiterbildung. Acht Prozent streben einen unternehmensinternen Aufstieg an.

eRecruiter öffnete zum ersten Mal seine Türen für Gäste anlässlich eines Recruiting Brunchs

eRecruiter veranstaltete mit seinen Partnern karriere.at und Firstbird den ersten Recruiting Brunch im Open Space Office von eRecruiter am Linzer Winterhafen.

Rund 35 Gäste folgten am Mittwoch, 24.Oktober der Einladung zum Recruiting Brunch. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Mag. Bojan Bozic und einer Vorstellungsrunde der Partner, standen Workshops für die TeilnehmerInnen auf der Agenda. Nebenbei konnten sich die Gäste das neue Linzer eRecruiter Büro mitsamt seinem modernen Raumkonzept näher ansehen.

(C) Phil Lindner

 

karriere.at Umfrage: Arbeit mit heimnehmen? Jeder Dritte arbeitet gelegentlich von zu Hause aus

Arbeitnehmer bringen Arbeit häufiger mit nach Hause als Führungskräfte.

Thomas Olbrich

Nehmen Sie sich Arbeit mit nach Hause? Jeder Dritte beantwortet diese Online-Umfrage von karriere.at mit einem klaren Nein. Während mehr als 40 Prozent der befragten Unternehmensvertreter nie von zuhause aus arbeiten, scheint Home Office nach der Arbeit für viele Arbeitnehmer nicht ungewöhnlich zu sein.