SEO

Fachkräftemangel überall, doch DAX-Unternehmen verschlafen Google for Jobs

Studie der Universität Paderborn und persomatch

 

Mit Google for Jobs ist Ende Mai in Deutschland eine neue Ära der Online-Jobsuche angebrochen. In Zeiten des Fachkräftemangels sollte man meinen, dass sich alle Unternehmen zügig an die Arbeit machen, um über dieses neue Medium seine Stellenanzeigen direkt und (noch) kostenlos an die potenziellen Bewerber zu bringen – aber mitnichten. Eine Studie der Universität Paderborn in Zusammenarbeit mit dem Bielefelder Unternehmen persomatch zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Tristan Niewöhner

Karriere als Suchmaschinenoptimierer (SEO) im Online Marketing

Unter dem Begriff SEO (die Abkürzung für den englischen Ausdruck „Search Engine Optimization“) werden verschiedene Maßnahmen zusammengefasst, die alle eines zum Ziel haben: Die optimierte Webseite soll in den Ergebnislisten von Suchmaschinen möglichst weit oben auftauchen – so kommen mehr Besucher auf die Seite und sie lässt sich besser nutzen.

Jobs im Online Marketing sind bei bekannten Agenturen wie z. B. bei Rittler & Co. heiß begehrt. Da die Betreiber der Suchmaschinen den Programmcode bzw. die zugrundeliegenden Algorithmen geheim halten, nach denen Seiten bewertet und dementsprechend sortiert werden, sind viel Erfahrung und umfangreiche Testreihen nötig, um SEO wirklich effektiv betreiben zu können. Zunächst einmal ist zwischen der „OnPage-Optimierung“, also der Optimierung auf der Seite selbst, und der „OffPage-Optimierung“, der Optimierung über Maßnahmen auf anderen Seiten, zu unterscheiden. Nachfolgend gehen wir auf diese beiden wichtigen Aufgaben von einem SEO ein.

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Slow Technology: Wann kommt endlich die Flaschenpost mit meinen Suchergebnissen?

Google for Jobs: Wie sage ich das meinem Kind?

Google for Jobs hat Hochkonjunktur bei Journalisten und Bloggern – ein Erklärungsversuch reiht sich an den nächsten.  Nur selten wird ein Vergleich gemacht, wie die Jobsuche ohne Google for Jobs funktioniert (geht das überhaupt noch) oder wo die wichtigsten Unterschiede sind.

Getreu dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ finden Sie, werte Leser, zwei Bilder, die das ganze erläutern.

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)

Jobportale im SEO-Check: Webstudie gibt Aufschluss über Domainqualität, Nutzerfreundlichkeit und mehr

Ein Gastbeitrag von Elena Geiger

Welches Jobportal ist die richtige Wahl, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen? Die Möglichkeiten, Jobsuchende online anzusprechen, sind vielfältig – neben den Platzhirschen wie LinkedIn, Indeed und Stepstone kommen auch unbekanntere und spezialisierte Jobbörsen in Frage. Neben der richtigen Zielgruppe können auch die SEO-Metriken der einzelnen Websites über den Erfolg der Mitarbeiterrekrutierung entscheiden. Eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens SEMrush hat über 100 Jobportale einem SEO-Check unterzogen.

Foto:m.mphoto-AdobeStock

 

 

Recruiting Convent #RC18 liefert neue Impulse von Employer-Branding-Strategien über ePrivacy hin zu Robot-Recruiting

  • Christoph Beck

    Professor Dr. Christoph Beck übergibt etablierten Branchentreff an Gero Hesse von TERRITORY EMBRACE

  • Im neuen Stil: #RC18 unter dem Motto Innovate & Survive am 6./7. Juni 2018 in Düsseldorf
  • Keynote von Richard David Precht

Unter neuer Führung wandelt sich der Recruiting Convent zum #RC18. In hochkarätigen Key Notes, Paneldiskussionen, Best Practice Cases und Workshops werden Personalfragen im Zeitalter der Digitalisierung diskutiert und das Zusammenspiel von HR und technischen Innovationen betrachtet. Um in Zeiten der Digitalisierung bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften erfolgreich zu sein, müssen neue Wege beschritten werden.

 

Jobsuche 2017: Digitale Jobs auf dem Vormarsch

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer

Scrum Master, Agile Project Manager und UX Designer: Die Digitalisierung durchdringt den heimischen Jobmarkt immer stärker. Wie eine Auswertung der Zugriffe auf www.stepstone.at zeigt, wurde 2017 das Schlagwort „Scrum Master“ auf der Online-Jobbörse um 130 Prozent häufiger eingegeben als noch 2016. Und der „Agile Poject Manager“ wurde gleich um 250% häufiger gesucht als im Jahr zuvor.

Job board software: An Engine to generate more Revenue

Tom Ricca-McCarthy
Tom Ricca-McCarthy

When you look at a software solution for job boards, you normally think in terms of functionality such as mobile recruiting, job ads upload, job search and other sometimes rather boring topics. This is not quite the case when it comes to the Madgex solution. As the functionality just has to work fine, more important aspects are on the hot topic list of the Madgex sales pitch. A powerhouse in the publishing industry worldwide, Madgex is expanding geographically and into different lines of industry segments.

Crosswater Job Guide talked to Tom Ricca-McCarthy, CEO Madgex, how he thinks this can all be accomplished.

Crosswater:

Madgex has been positioned as a supplier of state-of-the-art software technology solutions for job boards. How would you summarise the strengths and opportunities of Madgex?

Stellenanzeigen sind schwarze Schafe

picture_SchafVon Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Man kann der BILD Zeitung vieles vorwerfen. Doch gelegentlich bemüht sich die Redaktion auch um Volksaufklärung. Nun haben die Redakteure sogar das Themengebiet „Jobbörsen“ entdeckt und bemühen sich – offensichtlich nach bestem Wissen und Gewissen – Bewerbern und Recruitern zu erklären, was denn nun eine Jobbörse sei. „Was kann man unter Jobbörse verstehen?“  lautet der überzeugende und einprägsame Titel.

 

Was dann folgt, würde textlich und inhaltlich von den Dozenten der Henri-Nannen-Journalistenschule schon nach wenigen Sekunden total verrissen werden.

Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.