softgarden

Mehr passende Mitarbeiter erreichen: softgarden Empfehlungsmanager erweitert Recruiting-Rundumlösung

Mathias Heese

softgarden hat einen Empfehlungsmanager in die eigene Recruiting-Rundumlösung integriert. Unternehmen, die softgarden nutzen, können damit ab sofort das Prinzip „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ strukturiert nutzen. So lassen sich etwa Stellen in Online-Netzwerken systematisch teilen und die Empfehler bei erfolgter Einstellung aus ihrem Netzwerk informieren. softgarden zählt damit zu den wenigen Anbietern von Bewerbermanagementlösungen, die ein integriertes
Mitarbeiterempfehlungsprogramm anbieten.

Mitarbeiterempfehlungen: Qualitätssiegel oder Vitamin B?

softgarden-Umfrage zeigt große Akzeptanz der Bewerber und fehlende Systematik in den Unternehmen

 

Mathias Heese

Die Praxis der Mitarbeiterempfehlung ist deutlich weiter verbreitet als der systematische Einsatz entsprechender Programme. 53,1% der Bewerber haben schon einmal ein Familienmitglied oder einen Freund bei ihrem Arbeitgeber empfohlen, ohne dass es dort ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm gab. Nur 9,0% haben das im Rahmen eines solchen Programms getan. Empfehlungen stoßen dabei auf eine große Akzeptanz, auch wenn eine Minderheit auf mögliche Risiken hinweist. Das zeigt eine aktuelle softgarden-Umfrage unter 2.436 Bewerbern.

softgarden von Investcorp Technology Partners akquiriert

Weiterer Rückenwind für Ausbau der Marktposition als HR-Technologieunternehmen

 

Mathias Heese

Investcorp Technology Partners (London), einer der führenden europäischen Investoren für wachsende kleine und mittlere Technologie-Unternehmen, hat softgarden gekauft. softgarden bietet eine Rundumlösung für digitale Recruitingprozesse. Das in Berlin ansässige Unternehmen wird mit dem neuen Investor im Rücken in den kommenden Jahren sein SaaS-Angebot für ein zeitgemäßes Recruiting ebenso weiter ausbauen wie seine Marktposition. softgarden wurde im Jahr 2005 von Dominik Faber und Stefan Schüffler als Spin-off der Universität des Saarlandes (Saarbrücken) gegründet. Das Unternehmen baute das eigene Angebot in jüngster Zeit zur Recruiting-Rundumlösung aus, etwa durch die Integration einer Recruiting-App für Fach- und Führungskräfte oder eines Feedbacktools. Damit lässt sich Feedback von Mitarbeitern und Bewerbern einholen und systematisch für die Prozessoptimierung wie fürs Employer Branding nutzen.

„Herzlich willkommen und weg war er“

softgarden-Umfrage beleuchtet Rolle von Führungskräften und Kollegen im Onboarding.

Gerade einmal ein Viertel aller Chefs formuliert in den ersten 100 Tagen klare Erwartungen an Jobeinsteiger und gibt den Neuen regelmäßig Feedback. Damit trägt die Mehrheit der Vorgesetzten aktuell dazu bei, dass Arbeitgeber ihre „Probezeit“ bei vielen Angestellten nicht überstehen. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die der Recruiting-Softwareanbieter softgarden im März und April 2018 unter 2.475 Bewerbern durchgeführt hat. Menschen entscheiden sich für einen Arbeitgeber und verlassen ihn wegen eines Vorgesetzten wieder. Was ist neuen Mitarbeitern in den ersten 100 Tagen besonders wichtig, was das Verhalten ihrer Führungskraft angeht? Und inwieweit wird diese den Erwartungen gerecht?

 

Feedback von Mitarbeitern automatisch generieren und nutzen

Feedback-Tool von softgarden um Onboarding-Funktion erweitert – auch als Stand-alone-Lösung nutzbar.

Christian Baier

softgarden hat das eigene Feedback-Tool um eine Onboarding-Funktion erweitert. Als einziger Anbieter einer Recruitingsoftware hat das Berliner Unternehmen damit eine Möglichkeit geschaffen, automatisch authentisches Feedback von Bewerbern wie Mitarbeitern zu generieren. Damit können Arbeitgeber die eigenen Prozesse verbessern und ihre Qualitäten als Arbeitgeber glaubwürdig zeigen. „Angst vor dem „Fachkräftemangel“? Das muss nicht sein. Denn meist steckt ein ganz anderes Problem dahinter. Aktuell kommt es im Recruiting und Employer Branding zum Beispiel darauf an, sich an die veränderten Mediengewohnheiten der Bewerber anzupassen. Denn Jobkandidaten achten zunehmend darauf, wie Bewerber und Mitarbeiter ein Unternehmen als Arbeitgeber öffentlich bewerten. softgarden hat schon Ende 2016 darauf reagiert und mit dem Feedback-Modul als einziger Anbieter von Bewerbermanagementsystemen eine Lösung geschaffen, die seitdem von mehr und mehr Kunden genutzt wird.

Probezeit für Arbeitgeber: die ersten 100 Tage im Job

softgarden-Umfrage vergleicht Mitarbeiterwünsche und Wirklichkeit im Onboarding

Mathias Heese

Die ersten 100 Tage im Job werden mehr und mehr zur Probezeit für Arbeitgeber. 11,6 % der Bewerber haben schon einmal in dieser Phase gekündigt, 15,7 % standen kurz davor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage von softgarden, an der 2.761 Bewerberinnen und Bewerber teilgenommen haben. Die Untersuchung zeigt: Die Neuen müssen auch noch nach Arbeitsantritt für das Unternehmen „gewonnen“ werden. Längst nicht alle Unternehmen sind für die Probezeit gut gewappnet. Viel Elan, Energie und Einsatzbereitschaft neuer Mitarbeiter verpufft derzeit noch in einer mangelhaften Eingliederungsphase mit wenig überzeugenden Prozessen und Akteuren auf Arbeitgeberseite.

Bewerber im Fokus – Wie erstelle ich Candidate Personas?

Caroline Wagner

Ein Gastbeitrag von Caroline Wagner, Content Coordinator, softgarden

Candidate Personas – „Was ist das und wozu braucht man die?“, werden sich jetzt sicher viele denken. Doch wenn man sich mal die Candidate Journey (Schritte des Bewerbers durch den Recruitingprozess) anschaut, stellt man fest, dass jeder Kundentyp anders durch diesen Prozess geht bzw. durch eine andere Ansprache oder Informationen zum Bewerber oder Kunden wird – oder durch andere Dinge abgeschreckt wird. Damit Sie keinen Bewerber vergraulen, lohnt sich ein Perspektivwechsel durch die Erstellung einer Candidate Persona – und wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Tempo im Recruiting: softgarden App jetzt auch für Android

Seit 2017 verkürzen Arbeitgeber mit der softgarden App ihre Bearbeitungszeiten im Recruiting. Jetzt steht die App auch für Android-Geräte zur Verfügung. Führungskräfte werden damit besser in den Recruitingprozess eingebunden – auf den beiden gängigen Betriebssystemen für Smartphones oder Tablets (iOS und Android). Die App ist in beiden Versionen schon bei verschiedenen Kunden von softgarden im Einsatz. Mit ihrer Hilfe erzielen sie einen deutlich schnelleren Bewerbungsprozess und verkürzen ihn um mehrere Tage – das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.

„Es schlafen einem die Augen beim Lesen ein“

Christian Baier

softgarden-Umfrage beleuchtet den Blick von Bewerbern auf Stellenanzeigen.

Die Mehrheit der Jobsuchenden hat ein Bewerbungsverfahren schon einmal aufgrund einer schlechten Annonce abgebrochen. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von softgarden, an der 2.126 Jobsuchende teilgenommen habenTotgesagte leben länger: Schon seit vielen Jahren prophezeien Berater der Stellenanzeige ein baldiges Ableben. Nach der Erfahrung und im Blick der Umfrageteilnehmer sind Stellenanzeigen aber ziemlich vital: Rund 30 Stelleninserate haben sich die Umfrageteilnehmer im Durchschnitt bei ihrer letzten Bewerbung angesehen. Nur 15,6 % glauben, dass Stellenanzeigen bald der Vergangenheit angehören. Die Praxis des Umgangs von Arbeitgebern mit Stellenanzeigen erachten die Bewerber jedoch als optimierungswürdig.

Personelle Verstärkung für viasto

Norman Zander wechselt als neuer VP Sales zu viasto, um den Wachstumskurs des Video-Recruiting Marktführers weiter voranzutreiben

Norman Zander

viasto, Markt- und Innovationsführer für Video-Recruiting, treibt weiter energisch seinen  Wachstumskurs voran. In diesem Kontext gibt das Unternehmen nun eine wichtige Personalentscheidung bekannt. Ab sofort verstärkt Norman Zander (33) das viasto-Team in Berlin als neuer VP Sales. Erst vor kurzem hatte viasto eine neue Finanzierungsrunde, verbunden mit einer siebenstelligen Investitionssumme bekannt gegeben. Mit Norman Zander soll nun ein in der Recruiting Branche äußerst erfolgreicher und erfahrener  Vertriebsprofi helfen, neue Marktpotenziale zu erschließen. Derzeit setzen bereits Arbeitgeber wie die Deutsche Telekom, Bertelsmann, die Stadtverwaltung Essen, MAN, die Europäische Zentralbank und die Würth Gruppe auf die Lösung des  Berliner Unternehmens ein.