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Ausgezeichnete HR Software: softgarden holt HR Excellence Award

Candidate Journey optimieren: vom E-Commerce lernen

Die Recruitinglösung softgarden hat gemeinsam mit dem Kunden FINANZCHECK.de den HR Excellence Award 2019 in der Kategorie „HR Software“ gewonnen. Die renommierte Auszeichnung wurde am 22.11 in Berlin verliehen. softgarden hat mit FINANZCHECK.de eine an den Standards im E-Commerce orientierte Lösung für eine ganzheitliche Candidate Journey entwickelt. Sie bezieht sowohl die Karriereseite als auch das Bewerbermanagement ein.

Mathias Heese

Die Karriereseite bildet nach wie vor das Herz der Candidate Journey. 76% der Jobinteressierten reichen die Informationen in einer Stellenanzeige nicht aus – sie suchen auf der Karriereseite weiter. Aber die meisten Karriereseiten performen schlecht: 56% der Kandidaten haben sich schon einmal wegen einer Karrierewebsite gegen einen Arbeitgeber entschieden.

Karriereseiten: agil und unabhängig

Mit Karriereseite Pro von softgarden gestalten und aktualisieren Arbeitgeber im Handumdrehen ihren Karriereauftritt – inklusive SEO

Ab sofort bietet die Recruitinglösung softgarden ein neues Tool, mit dem Kunden unabhängig ihre eigene Karrierewebsite gestalten können. Mit Hilfe eines intuitiv bedienbaren Baukastensystems richten Unternehmen zeitgemäße Karriereseiten im eigenen Corporate Design ein. Die Karriereseite erscheint samt automatisch synchronisierten Stellenausschreibungen perfekt auch auf mobilen Endgeräten.

Mathias Heese

Gehaltsfragen in der Bewerbung: mehr Offenheit bitte!

Umfrage von softgarden zeigt große Unzufriedenheit der Bewerber mit herrschender Intransparenz.Aktuell lassen Arbeitgeber im Hinblick auf das Gehalt erst sehr spät die Katze aus dem Sack – das zeigt eine aktuelle Umfrage von softgarden, an der 4.145 Bewerber teilgenommen haben. Zahlreiche Jobkandidaten werden aktuell künstlich zu lange im Bewerbungsverfahren festgehalten, obwohl Gehaltswunsch und -angebot nicht zueinander passen. Arbeitgeber verbrennen so unnötige Ressourcen und schädigen ihr Image. Im Zuge der New Work-Debatte wird immer wieder die Forderung nach Gehaltstransparenz im Unternehmen erhoben. Einige Unternehmen haben ihre Gehaltsstruktur transparent gemacht – und öffentlich darüber gesprochen. Die Mitarbeiter dort wissen, was ihre Kollegen verdienen, im Gegenzug liegen ihre eigenen Gehälter ebenfalls offen. Wie stehen Bewerber dazu? 50,6 % der Befragten finden das gut, 28,9 % schlecht. 20,5 % haben dazu keine Meinung.

Mathias Heese

Neues Jobsuchangebot von Google: softgarden-Kunden mittendrin mit Jobangeboten und Reviews

Recruiting-Rundumlösung softgarden bringt Kunden in das neue Angebot der Suchmaschine.

Ab sofort ist das neue Angebot von Google zur Jobsuche in Deutschland freigeschaltet. Bewerber bekommen bei Suchanfragen unter der Überschrift „Stellenangebote“ in dem charakteristischen blauen „Link Tipp-Container“ genannten Kasten Stellenangebote und zusätzliche Informationen präsentiert. Kunden von softgarden sind gleich in mehrfacher Hinsicht mit dabei.
Erstens sind über softgarden ausgespielte Stellenanzeigen automatisch für das neue Angebot der Suchmaschine optimiert. Denn das Multiposting-Tool von softgarden ist auf das neue Jobsuchangebot bei Google optimiert. Das heißt, Kunden von softgarden, die das Tool nutzen, um die eigenen Stellenangebote im Internet zu veröffentlichen, verfügen damit direkt über für das neue Suchangebot optimierte Stellenangebote.

Mathias Heese

Jobsuche in Zeiten von Google Jobs

Aktuelle Umfrage von softgarden nimmt Nutzung der Suchmaschine durch Bewerber ins Visier. 

Aktuell können 53,1 % der Bewerber „alle für die Jobsuche relevanten Informationen schnell per Google finden“. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von softgarden, an der 2.733 Bewerber teilgenommen haben.Schon lange wird intensiv darüber spekuliert, wie Google Jobs das Bewerbungsgeschehen in Deutschland verändern wird. Seit März 2019 befindet sich das neue Angebot der Suchmaschine hierzulande in der Testphase. Vor diesem Hintergrund hat sich softgarden einen entscheidenden Faktor näher angesehen: das Suchverhalten der Bewerber.

Mathias Heese

Einstieg in die Jobsuche
Bewerber nutzen aktuell parallel große Online-Jobbörsen (51,0 %), Karriereseiten und Jobangebote auf den Websites der Zielarbeitgeber (20,8 %) sowie Google (16,8 %), um in die Jobsuche einzusteigen. Andere Kanäle wie gedruckte Tageszeitungen (1,1 %) und Social Media wie Facebook und Instagram (0,7 %) spielen für diese Phase praktisch keine Rolle. Nach den ersten Treffern recherchiert allerdings eine große Mehrheit der Bewerber von 86,4 % weiter, um mehr über die angebotenen Jobs und die inserierenden Arbeitgeber zu erfahren oder weitere Angebote zu identifizieren.

Recruiting im Wandel: Warum Sie Online-Marketing verstehen sollten

Stellenanzeige schalten und abwarten: Früher konnten Recruiter entspannt die Hände im Schoß falten, bis mit der Post stapelweise Bewerbungen eingingen. Das hat dem ganzen den Beinamen Post-and-Pray-Recruiting eingebracht. Heute müssen Personalverantwortliche ihre Vakanzen regelrecht vermarkten. Lernen können sie dabei von den Kollegen aus dem Marketing. Denn inzwischen muss ein Recruiter denken wie ein waschechter Marketeer. Immerhin muss auch er verkaufen: Nur, dass es nicht um Produkte, sondern Jobs geht.

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Bessere Recruitingprozesse: 10 Tipps für Arbeitgeber

Zu langwierig, zu komplex, zu unflexibel. Geht es nach Deutschlands Bewerbern, haben Arbeitgeber noch jede Menge zu tun, um ihnen bessere Recruitingprozesse zu kredenzen. Hier mangelt es an Kommunikation bei Rückfragen, dort bleiben Rückmeldungen auf eine Bewerbung ganz aus und andernorts rackern sich Kandidaten an umständlichen Bewerberformularen ab. 10 Tipps für Arbeitgeber, wie es besser geht.

Eiltempo erwartet, im Schneckentempo geliefert

Aktuelle Umfrage von softgarden zeigt Handlungsdefizite von Arbeitgebern in Bewerbungsverfahren.

58 % der Jobkandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, obwohl sie die Stelle eigentlich interessiert hat. Das zeigt der aktuelle Bewerbungsreport der Recruiting-Rundumlösung softgarden. An der Online-Umfrage haben 6.589 Bewerber teilgenommen.55,8 % der Bewerber müssen heute nur zwischen einer und fünf Bewerbungen verschicken, um einen Job zu ergattern. In dieser Situation sollten sich Arbeitgeber dringend die Frage nach der eigenen „Performance“ in Recruitingprozessen stellen.  Seit über fünf Jahren führt softgarden regelmäßig Studien und Umfragen zum Blick der Kandidaten auf das Bewerbungsgeschehen durch: Der aktuelle Bewerbungsreport bildet den Stand der Dinge ebenso ab wie Entwicklungen.

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Mathias Heese

Google im Recruiting: jetzt starten!

Erst einmal warten, bis Google for Jobs in Deutschland eingeführt wird? Dieses passive Verhalten ist unter Recruitern weit verbreitet, aber wenig sinnvoll. Recruiter sollten jetzt anfangen, Erfahrungen mit Google zu sammeln. Sieben gute Gründe für den Einstieg.

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