Artikel-Schlagworte: „Unternehmenskultur“

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks

Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

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Der Faktor Persönlichkeit: Darauf achten Unternehmen bei Berufseinsteigern

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. So gehören für 68 Prozent der Arbeitgeber in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren. Soziale Kompetenzen und eine bestmögliche Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur (jeweils 52 Prozent) sind für Personaler ebenso von besonderer Bedeutung. Hard Skills hingegen werden als weniger wichtig eingestuft: Jedes dritte Unternehmen schaut in erster Linie auf formelle Abschlüsse, nur jedes vierte auf die Noten. Das hat die Online-Jobplattform StepStone in einer Studie mit mehr als 25.000 Fach- und Führungskräften – darunter mehr als 2.000 Personaler – herausgefunden.

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Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

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New Work: Oft nur kosmetische Korrekturen statt Kulturwandel

Fabian Kienbaum

Fabian Kienbaum

Kienbaum veröffentlicht Pulse Check zum New-Work-Trend

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich nur oberflächlich mit der Frage, wie sie die Zukunft der Arbeit gestalten können: Zwar haben schon 74 Prozent der deutschen Firmen das Trendthema New Work auf ihrer Agenda, aber viele Unternehmen begnügen sich damit, ihren Mitarbeitern zu erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten anstatt zum Beispiel ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Das ergab eine Stichprobe der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Für den New Work Pulse Check haben im Mai dieses Jahres 112 Firmen einen Einblick in Status quo und Zukunft ihrer Art zu arbeiten gegeben.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

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Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks

Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

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Ein Jahr Frauenquote: Weiterhin 19 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane

Monika Berane

Analyse: Umsetzung der Geschlechterquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der seit dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Geschlechterquote weiterhin vor personellen Herausforderungen: Fehlten vor einem Jahr insgesamt noch 33 weibliche Aufsichtsräte, sind heute in den betroffenen Familienunternehmen immer noch  19 Aufsichtsratspositionen weiblich zu besetzen,  um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum.

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Deutsche Wirtschaft: Das „Sie“ stirbt langsam aus

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

Aldi Nord beendet den Krawattenzwang und Volkswagen macht Englisch zur offiziellen Konzernsprache. Initiativen für eine offenere Unternehmenskultur finden sich in der deutschen Wirtschaft immer häufiger. Kein Wunder, dass auch die Ansprache per „Sie“ in immer mehr Unternehmen infrage gestellt wird. Die Online-Jobbörse StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum haben 17.000 Fachkräfte zu Hierarchie und Organisationsstruktur in ihren Unternehmen befragt: Nur drei Prozent der Befragten geben an, dass sich an ihrem Arbeitsplatz alle Mitarbeiter siezen.

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Change-Fitness-Studie 2016: Unternehmen nicht bereit für den Wandel

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Wie Haltung und Handwerk die Change-Fitness beeinflussen

Rasanter technologischer Fortschritt, disruptive Geschäftsmodelle, steigender Wettbewerbsdruck und demographische Entwicklung – 95 Prozent der an der Change-Fitness-Studie 2016 teilnehmenden Unternehmen waren in den vergangenen Monaten in Veränderungsprozessen involviert. Den dabei erzielten Erfolg der Veränderungsprozesse bewerten die Unternehmen jedoch bestenfalls als mäßig, Tendenz fallend. Während noch 2014 25 Prozent der Unternehmen als erfolgreiche „Veränderer“ gewertet werden konnten und nur 8 Prozent nach eigenen Angaben Low Changer waren, sind 2016 nur noch 20 Prozent der Unternehmen High Changer und rund elf Prozent Low Changer.

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Der Kulturmatcher: Cultural Fitness für alle

Joachim Diercks

Joachim Diercks

Das Thema „Cultural Fit“ begegnet einem allerorten. Man ist sich doch mehr oder weniger einig, dass es zwischen Unternehmen und Mitarbeitern irgendwie „passen“ muss, damit man langfristig erfolgreich ist. Im Zuge dieser Diskussion begegnet einem oft die Vorstellung, es gäbe so etwas wie „gute oder schlechte“ Unternehmenskultur. Wir glauben das nicht, oder anders: Entscheidend ist weniger, ob es so etwas wie gute oder schlechte Wesenszüge bei Unternehmen gibt. Entscheidend ist vielmehr, wie gut die Passung zwischen dem Wesen des Unternehmens, der Kultur, und den unternehmenskulturellen Vorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist – der Cultural Fit eben.

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Personalpolitik: Rambo-Management am Boden und in der Luft

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ethische Unternehmenskultur hat einen schweren Stand

Pünktlich ab dem 1. Januar 2016 soll es in den Führungsetagen deutscher Unternehmen vornehmlich um den aktuellen Hype, die Unternehmenskultur gehen. Nach Social Media Recruiting, Employer Branding, Candidate Experience, Arbeiten 4.0 rollt nun also das nächste Lieblingsthema der sogenannten Trend-Experten auf uns zu – und Online-Medien spielen nur zu gerne mit. Mittlerweile haben Spiegel, ZEIT, Wirtschaftswoche oder WELT erkannt, dass mit dem Schlagwort „Unternehmenskultur“ viele leere Zeilen zu füllen sind – Wiederholungen inklusive. Für die Extrem-Fälle der Unternehmenskultur, wie sie sich speziell in der Personalpolitik oder dem Umgang mit Mitarbeitern darstellen, bleibt dagegen nur wenig Platz.
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Unternehmenskultur von höchster Bedeutung, aber vieles liegt im Argen

Klaus Breitschopf

Klaus Breitschopf

HR-Report 2015/2016 von IBE und Hays

Während Unternehmen die technologische Transformation allmählich vollziehen, scheint es um die Wandlungsprozesse innerhalb der Unternehmenskultur schlechter bestellt zu sein. So bewerten Führungskräfte die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur im neuen HR-Report zwar als das wichtigste HR-Thema (41 %), aber die Umsetzung der hierfür notwendigen Maßnahmen verläuft eher schleppend und wird insgesamt nur als befriedigend bewertet. Dies spiegeln die Ergebnisse des fünften HR-Reports 2015/2016 wider, für den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays wieder über 500 Führungskräfte befragten.

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Diercks: Matching ist das wichtigste Zukunftsthema

Joachim Diercks

Joachim Diercks

von Helge Weinberg

Mehr als 140 Personaler haben sich für die HR-Edge in Hamburg angemeldet. Damit ist die Veranstaltung am 10. September völlig ausverkauft. HR-Edge (http://hr-edge.de) soll den Austausch über HR-Zukunftsthemen in einer After-Work-Atmosphäre ermöglichen. Über das Konzept der Veranstaltung und die Schwerpunktthemen hat Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg mit Veranstalter Joachim Diercks von der Cyquest GmbH (http://www.cyquest.net) gesprochen.

Crosswater Job Guide: Was war ausschlaggebend bei der Auswahl der Themen?

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HR-Edge – HR-Themen ´außerhalb des Tellerrands´ diskutieren! Jetzt anmelden.

CYQUEST kombiniert wissenschaftlich-fundiertes psychologisches Know-How mit State-of-the-Art Webdesign und Programmierung. Wir sind spezialisiert auf die unternehmens- und hochschulspezifi-sche Erstellung sowie Anpassung von Lösungen

Joachim Diercks

Habt Ihr schon einmal eine Virtual Reality Brille aufgehabt? Habt Ihr Euch schon mal gefragt, wie eigentlich Big-Data Algorithmen wirklich funktionieren? Wollt Ihr einmal sehen, wie man Unternehmenskultur messen kann? Oder möchtet Ihr mal wissen, was die Amerikaner beim Candidate Experience Management anders (besser) machen?

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Analyse von Stellenanzeigen: Unternehmenswerte und Arbeitsatmosphäre werden in Jobanzeigen kaum kommuniziert

Armin Betz

Armin Betz

Nur etwas mehr als jedes zehnte Unternehmen gibt in seinen Stellenanzeigen konkrete Hinweise auf Unternehmenswerte, Firmenkultur oder Arbeitsatmosphäre. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Personalberatung personal total auf Basis von AnzeigenDaten.de. Untersucht wurden rund 1,8 Millionen deutschsprachige Stellenanzeigen aus den ersten drei Quartalen des Jahres 2014 auf besonders einschlägige Hinweise zu Visionen, Werte, Leitbilder, Arbeitsklima und Unternehmenskultur.

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