Unternehmenskultur

Unternehmenskultur verändern, um gemeinsam erfolgreich zu sein

Unternehmenskultur setzt sich aus der Gesamtheit der Faktoren zusammen, die für ein Gelingen von produktiver Zusammenarbeit, gelungener Kommunikation, die Identifizierung mit den Unternehmenszielen und der sogenannten Corporated Identity notwendig sind. Maßgeblichen Anteil daran hat zunächst einmal die Spitze des Unternehmens, das kann entweder der Inhaber oder der Vorstand sein. Auf weiteren Ebenen sind es dann die Führungskräfte, z. B.: Abteilungsleiter, die dafür sorgen, dass die Unternehmenskultur gefördert und weiterentwickelt wird.

Methodik der Bewertung
Planung, Soll-Ist Vergleiche

Personalwerk-Netzwerktreffen 2018: Cultural Fit und Unternehmenskultur im Fokus

Stefan Kraft

Die Netzwerktreffen von Personalwerk gehen in die nächste Runde und widmen sich in diesem Jahr dem Thema „Cultural Fit und Unternehmenskultur“. Dazu lädt die Personalmarketing-Agentur erneut deutschlandweit interessierte Personalprofis und Human Resources-Fachkräfte ein. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, den 19. April 2018, in München statt. Eine Woche später folgt das Netzwerktreffen in Frankfurt am Main. Insgesamt sind neun Termine geplant.

Franz & Wach steht für höchste Fairness im Job

Andreas Nusko

In einer aktuellen Studie des Magazins Focus zur Fairness am Arbeitsplatz geht der Crailsheimer Personaldienstleister Franz & Wach als Branchensieger hervor. Läutet er damit einen Imagewandel für eine ganze Branche ein?

Es reicht längst nicht mehr aus, einen sicheren Arbeitsplatz oder ein gutes Gehalt anzubieten, um Fachkräfte anzulocken und dauerhaft zu binden. Arbeitnehmer wollen im Job fair behandelt werden. Es geht um Chancengerechtigkeit, transparente Kommunikation und einen persönlichen Umgang miteinander. Auch die richtige Fehlerkultur und das vorbildliche Verhalten der Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle, damit Arbeitnehmer sich fair behandelt fühlen.

Nur jeder fünfte Mitarbeiter empfiehlt seinen Arbeitgeber weiter

Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen in Deutschland haben kaum Botschafter in den eigenen Reihen. Laut einer Studie der Online-Jobplattform StepStone würde nur jede fünfte Fachkraft in Deutschland (20 Prozent) ihr Unternehmen uneingeschränkt als Arbeitgeber weiterempfehlen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter Vorbehalt tun. Die Studie, für die StepStone rund 25.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt hat, zeigt auch, woran das liegen könnte: Nur vier von zehn Mitarbeitern können sich mit der Unternehmenskultur ihres derzeitigen Arbeitgebers identifizieren.

Gestaltungswillen, Sinn, Demut und Selbstreflexion: Aktuelle Korn-Ferry- und Rockefeller-Studie benennt die Erfolgsfaktoren von 57 weiblichen amerikanischen Top-CEOs

Christiane Sauer

Karriere als Begleiterscheinung auf der Suche nach Herausforderungen: Nur sieben von 57 amerikanischen weiblichen CEOs wussten schon sehr früh, dass sie einmal an der Spitze eines Unternehmens stehen wollen. Ihre wichtigsten Motivationsfaktoren sind die Lösung von Problemen und Unabhängigkeit. Bei gerade einmal 94 weiblichen CEOs, die es bisher in den Fortune 500 gab, es ist der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry mit Unterstützung der Rockefeller Foundation gelungen, maßgebliche Attribute und Erfolgsfaktoren 57 amerikanischer Frauen in Spitzenpositionen zu erheben. Unterstützt haben die Untersuchung unter anderem die CEOs von General Motors, Hewlett Packard und der amerikanischen Technologie-Börse Nasdaq. 

  • Die Lösung von Problemen und Gestaltungsmöglichkeiten sind wichtigste Motivationsfaktoren für weibliche CEOs
  • Frauen werden durchschnittlich vier Jahre später CEO als Männer
  • Positiver Nutzen für die Gemeinschaft ist 68 Prozent der Teilnehmerinnen großes Anliegen

 

Nationaler Hintergrund wirkt sich auf den Führungsstil aus

Dr. Tomas Chamorro-Premuzic

Hogan Assessment Systems hat die Persönlichkeit und Werte von mehr als 11.000 Europäischen Managern und Geschäftsführern untersucht und festgestellt, dass die nationale Herkunft die Werte der Führungskraft und die Unternehmenskultur, die sie schaffen, beeinflussen kann. Kulturelle Vielfältigkeit spielt bei jedem Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. In einem multinationalen Umfeld können Werte, die mit der nationalen Herkunft beispielsweise eines Vorstandes in Verbindung gebracht werden, für das Personalmanagement bedeutend sein.

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Dr. Sebastian Dettmers

2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

 

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks
Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Der Faktor Persönlichkeit: Darauf achten Unternehmen bei Berufseinsteigern

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. So gehören für 68 Prozent der Arbeitgeber in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren. Soziale Kompetenzen und eine bestmögliche Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur (jeweils 52 Prozent) sind für Personaler ebenso von besonderer Bedeutung. Hard Skills hingegen werden als weniger wichtig eingestuft: Jedes dritte Unternehmen schaut in erster Linie auf formelle Abschlüsse, nur jedes vierte auf die Noten. Das hat die Online-Jobplattform StepStone in einer Studie mit mehr als 25.000 Fach- und Führungskräften – darunter mehr als 2.000 Personaler – herausgefunden.

Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

New Work: Oft nur kosmetische Korrekturen statt Kulturwandel

Fabian Kienbaum
Fabian Kienbaum

Kienbaum veröffentlicht Pulse Check zum New-Work-Trend

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich nur oberflächlich mit der Frage, wie sie die Zukunft der Arbeit gestalten können: Zwar haben schon 74 Prozent der deutschen Firmen das Trendthema New Work auf ihrer Agenda, aber viele Unternehmen begnügen sich damit, ihren Mitarbeitern zu erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten anstatt zum Beispiel ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Das ergab eine Stichprobe der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Für den New Work Pulse Check haben im Mai dieses Jahres 112 Firmen einen Einblick in Status quo und Zukunft ihrer Art zu arbeiten gegeben.

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks
Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Ein Jahr Frauenquote: Weiterhin 19 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Analyse: Umsetzung der Geschlechterquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der seit dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Geschlechterquote weiterhin vor personellen Herausforderungen: Fehlten vor einem Jahr insgesamt noch 33 weibliche Aufsichtsräte, sind heute in den betroffenen Familienunternehmen immer noch  19 Aufsichtsratspositionen weiblich zu besetzen,  um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum.