Posts Tagged ‘Harald Müller’

Wirtschaftsakademie startet Programm “Outplacement für den Mittelstand”

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm “Outplacement für den Mittelstand”. Damit reagiert sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die besondere Situation kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Wirtschaftsexperten erwarten für 2010 eine neue Rekordmarke der Firmenpleiten. Betroffen sind besonders KMUs. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen zeichnen sie sich verstärkt durch eine geringe Eigenkapitaldecke sowie Schwierigkeiten bei der Liquidität und der Refinanzierung aus. Viele Beschäftigten in KMUs sind 2010 von Arbeitslosigkeit bedroht.

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Umfrage: Beschäftigtentransfer muss Kurzarbeit in der Arbeitsmarktkrise unterstützen – 96 Prozent der Arbeitsmarktexperten ist Kurzarbeit als Kriseninstrument zu wenig

Harald Müller, BWA

Bonn. Kurzarbeit kann die Wirtschaftskrise allein nicht überbrücken. Dieser Meinung sind 96 Prozent der Arbeitsmarkt- und Personalexperten, die die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) in ihrer aktuellen Umfrage “Arbeitsmarkt/-politik in der Wirtschaftskrise” befragt hat. Damit sind etwa 450.000 Vollzeitstellen in Gefahr, die in den letzten Monaten durch den Arbeitsausfall von rund 1,5 Millionen Kurzarbeitern gerettet worden sind.

“Für 2010 erwarten wir einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen, denn dann läuft die Kurzarbeit in vielen Unternehmen aus und diese bauen Überkapazitäten ab. Die neue Bundesregierung darf sich deshalb vom überraschenden Rückgang der Arbeitslosenzahlen von September auf Oktober nicht blenden lassen und muss schnell arbeitsmarktpolitische Instrumente stärken, die über die Kurzarbeit hinaus gehen. Dazu gehört auch der Beschäftigtentransfer”, sagt Harald Müller, BWA-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Träger im Beschäftigtentransfer (BVTB).

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Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden? – Experte Harald Müller steht Rede und Antwort

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

„Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden?“ Mit diesem Publicity-trächtigen Aufmacher eröffnete jüngst die ZDF-Nachrichtensendung „heute“ ihre Nachrichtensendung – und gab auch gleich die Antwort vor: Laut ZDF hätte der zuständige Minister Olaf Scholz schon Pläne in der Schublade, um die Arbeitsmarktkrise wirksam zu bekämpfen. Nun sind wir von Nachrichtensendungen und Äusserungen der zuständigen Regierungsmitglieder einiges gewöhnt, verwunderlich ist jedoch das Timing dieser Meldung.

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Bonner Wirtschaftsakademie warnt vor “Billigtransfer” beim Personalabbau – Arbeitsmarktexperte Harald Müller: Beim Beschäftigtentransfer auf Qualität achten

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) mahnt die Arbeitgeberseite, bei Maßnahmen zum Personalabbau durch Beschäftigtentransfer verstärkt auf die Seriosität und Qualität der beauftragten Transfergesellschaften zu achten. “Es gibt ganz offensichtlich immer wieder Angebote von Beschäftigtentransfergesellschaften, die zwar einen Preis pro transferiertem Arbeitnehmer beziffern, jedoch überhaupt keine Leistungen spezifizieren, um die betroffenen Mitarbeiter in eine neue existenzsichernde Beschäftigung zu bringen”, macht Akademieleiter Harald Müller sein Insiderwissen öffentlich. Der BWA-Chef spricht von “Billigtransfer zu Lasten von Menschen in höchster Sorge um ihre berufliche Zukunft”.

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BWA ist gegen Parken von Beschäftigten in Transfergesellschaften während der Wirtschaftskrise – Beschäftigtentransfer muss aktive Neuorientierung fördern

Harald Müller, Bonner Wirtschaftsakademie

Harald Müller, Bonner Wirtschaftsakademie

Bonn.  “Vorschläge zur Erweiterung des Beschäftigtentransfers, wonach entlassene Mitarbeiter angesichts der Wirtschaftskrise in Transfergesellschaften geparkt und anschließend in den alten Betrieb zurückkehren können sollen, sind keine Lösung, Arbeitsplätze langfristig und sinnvoll zu sichern”, sagt Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA). Nach Erfahrung des Arbeitsmartexperten geht die Diskussion um die Einrichtung staatlich kontrollierter Transfergesellschaften in die falsche Richtung, da notwendige berufliche Neuorientierung systematisch unterdrückt wird. Zur Rettung von Arbeitsplätzen in der Wirtschaftskrise sind andere Maßnahmen wesentlich geeigneter.

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Wirtschaftsakademie: 1 Mio. Arbeitslose 50+ können Unternehmen demografiefest machen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

“Demografieberatung 50 plus” legt Grundlagen für altersgerechte Personalpolitik
DGFP-Interview vereinbaren (Halle 4, Stand 411) und mehr über demografiefeste Personalpolitik erfahren
Bonn, 7. Mai 2009 – 958.587 Arbeitslose zwischen 50 und 65 Jahren meldet die Bundesagentur für Arbeit im April. Damit gehören 27 Prozent der Arbeitslosen allein der Gruppe 50 plus an. Diese könnten mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung den Fachkräftemangel vergessen machen, über den deutsche Unternehmen angesichts des demografischen Wandels und drohender Wettbewerbsunfähigkeit klagen – ein Vorteil für beide Seiten. “In der täglichen Praxis jedoch finden ältere Arbeitssuchende und Unternehmen oft nicht zusammen, obwohl eine alternde Bevölkerung und eine Verschiebung der Altersstruktur im Unternehmen untrennbar miteinander verbunden sind”, weiß Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA).

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“Perspektive 50plus” sucht Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis als “Botschafter”

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn/Siegburg, 25. März 2009 – Die Initiative “Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen” sucht mittelständische Unternehmer im Raum Bonn und Rhein-Sieg, die bereit sind, älteren Arbeitnehmern eine berufliche Zukunft zu geben. Es handelt sich dabei um ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser, das auf regionaler Ebene von den Arbeitsgemeinschaften (ARGE) Bonn und Rhein-Sieg als Projekt “50+ aktiv” umgesetzt und von der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) als Partner durchgeführt wird. BWA-Geschäftsführer Harald Müller will vor allem inhabergeführte Unternehmen ansprechen, um die Firmenchefs als so genannte “Botschafter” für das Programm zu gewinnen. Sie sollen zum einen in ihren eigenen Betrieben älteren Arbeitnehmern eine Chance geben und sich zum anderen als Fürsprecher für den Beschäftigungspakt einsetzen. Neben dem guten Gewissen winkt den Unternehmer-Persönlichkeiten hierfür eine Ehrung durch den Bundesarbeitsminister.

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Wirtschaftsakademie startet “Konjunktur-Coaching” für Personalleiter

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn, 26. Februar 2009 – Mit 50 Mrd Euro hat die Bundesrepublik das größte Konjunkturpaket in ihrer Geschichte aufgelegt. Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) hat ein umfangreiches Coachingprogramm für Personalverantwortliche aufgelegt, um den Personalprofis zu helfen, die damit verbundenen Fördermittel abzurufen. Die vom Staat bereitgestellten Gelder können gleichermaßen für die Sicherung der Beschäftigungslage, die Weiterbildung der Belegschaft und nicht zuletzt die Stärkung der Wettbewerbssituation des Unternehmens eingesetzt werden, zeigt BWA-Geschäftsführer Harald Müller das Spektrum auf. “Für praktisch alle Personalverantwortliche ab etwa 200 Beschäftigten ist es dringend geboten, sich mit dem neuen Konjunkturpaket auseinanderzusetzen”, sagt der Chef der Bonner Wirtschaftsakademie. Auf Wunsch steht die Akademie dem Personalverantwortlichen auch für die Moderation bei “gemischten Beratungen mit Firmenspitze und Betriebsrat” zur Seite, um “die Belange alle Beteiligten zu berücksichtigen und damit den Mittelabruf in der Regel erheblich zu beschleunigen” (Harald Müller).

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1 Million Kurzarbeiter: BWA kämpft gegen die Wirtschaftskrise

Unternehmen und Beschäftigte profitieren von neuen Fördermitteln für
Kurzarbeiter und Weiterbildung im Konjunkturpaket II

picture_mueller_harald_bwa_4Bonn, 18. Februar 2009 – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) stemmt sich mit
einem intensiven Beratungsprogramm für die Weiterbeschäftigung und
-qualifizierung von Arbeitnehmern gegen die schlimmste Wirtschaftskrise im
wiedervereinigten Deutschland. “Wir beraten Unternehmen, wie sie die im
Konjunkturpaket II neu bereitgestellten Fördermittel für konjunkturelles
Kurzarbeitergeld und Weiterbildung beantragen und optimal nutzen. Für die
Qualifizierung von Kurzarbeitern sowie Geringqualifizierten und älteren
Arbeitnehmern führen wir Demografieberatungen durch, stellen den Bedarf im
Unternehmen fest und finden mit unseren Analyseverfahren die geeigneten
Mitarbeiter. Die Kosten der Qualifizierung werden ganz oder teilweise
übernommen”, erklärt BWA-Geschäftsführer Harald Müller. Read the rest of this entry »

BWA-Outplacement bringt 95 Prozent der Gekündigten in neue Jobs

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn, 10. Februar 2009 – Outplacement, die Beratung und qualifizierte Vermittlung einer neuen beruflichen Tätigkeit bei Kündigung, wird 2009 enorm an Bedeutung gewinnen, erwarten doch Experten 1 Mio. zusätzliche Arbeitslose in der Folge der Wirtschaftskrise. “Wir können bis zu 95 Prozent der Betroffenen wieder in Lohn und Brot bringen”, berichtet Harald Müller, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Bonner Wirtschaftsakademie (BWA), über seine Erfolgsquote.

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