Posts Tagged ‘Harald Müller’
Arbeitslose 50plus: Wirtschaftsakademie fordert Engagement für Ältere statt Rente mit 70 und Begrüßungsgeld für ausländische Facharbeiter
Generation 50plus kann Fachkräftemangel ausgleichen
Bonn – Angesichts des drohenden Fachkräftemangels kritisiert die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, ausländische Fachkräfte mit Begrüßungsgeldern und Prämien anzuwerben. Zudem stuft die BWA die Forderung des Instituts der deutschen Wirtschaft nach einer Rente mit 70 als wirklichkeitsfremd ein. Die Wirtschaftsakademie plädiert vielmehr dafür, das Potenzial älterer Langzeitarbeitsloser in Deutschland stärker zu nutzen und deren Beschäftigungschancen zu verbessern. Hier sehen die Bonner Experten vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.
Wirtschaftsakademie startet Programm “Personalentwicklung im Mittelstand”
Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm “Personalentwicklung im Mittelstand”. Damit unterstützt sie die Personalverantwortlichen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die die Wichtigkeit des Themas Personalentwicklung erkannt haben, die Rekrutierung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern im eigenen Unternehmen aufgrund mangelnder Ressourcen jedoch nicht alleine bewältigen können. Das Programm, das speziell für KMU konzipiert ist, überträgt nicht einfach die Rezepte der Großunternehmen, sondern bietet pragmatische Lösungen, die die finanziellen und personellen Möglichkeiten der KMU berücksichtigen.
Wirtschaftsakademie startet Programm “Outplacement für den Mittelstand”
Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm “Outplacement für den Mittelstand”. Damit reagiert sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die besondere Situation kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Wirtschaftsexperten erwarten für 2010 eine neue Rekordmarke der Firmenpleiten. Betroffen sind besonders KMUs. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen zeichnen sie sich verstärkt durch eine geringe Eigenkapitaldecke sowie Schwierigkeiten bei der Liquidität und der Refinanzierung aus. Viele Beschäftigten in KMUs sind 2010 von Arbeitslosigkeit bedroht.
Umfrage: Beschäftigtentransfer muss Kurzarbeit in der Arbeitsmarktkrise unterstützen – 96 Prozent der Arbeitsmarktexperten ist Kurzarbeit als Kriseninstrument zu wenig
Bonn. Kurzarbeit kann die Wirtschaftskrise allein nicht überbrücken. Dieser Meinung sind 96 Prozent der Arbeitsmarkt- und Personalexperten, die die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) in ihrer aktuellen Umfrage “Arbeitsmarkt/-politik in der Wirtschaftskrise” befragt hat. Damit sind etwa 450.000 Vollzeitstellen in Gefahr, die in den letzten Monaten durch den Arbeitsausfall von rund 1,5 Millionen Kurzarbeitern gerettet worden sind.
“Für 2010 erwarten wir einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen, denn dann läuft die Kurzarbeit in vielen Unternehmen aus und diese bauen Überkapazitäten ab. Die neue Bundesregierung darf sich deshalb vom überraschenden Rückgang der Arbeitslosenzahlen von September auf Oktober nicht blenden lassen und muss schnell arbeitsmarktpolitische Instrumente stärken, die über die Kurzarbeit hinaus gehen. Dazu gehört auch der Beschäftigtentransfer”, sagt Harald Müller, BWA-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Träger im Beschäftigtentransfer (BVTB).
Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden? – Experte Harald Müller steht Rede und Antwort

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
„Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden?“ Mit diesem Publicity-trächtigen Aufmacher eröffnete jüngst die ZDF-Nachrichtensendung „heute“ ihre Nachrichtensendung – und gab auch gleich die Antwort vor: Laut ZDF hätte der zuständige Minister Olaf Scholz schon Pläne in der Schublade, um die Arbeitsmarktkrise wirksam zu bekämpfen. Nun sind wir von Nachrichtensendungen und Äusserungen der zuständigen Regierungsmitglieder einiges gewöhnt, verwunderlich ist jedoch das Timing dieser Meldung.
Bonner Wirtschaftsakademie warnt vor “Billigtransfer” beim Personalabbau – Arbeitsmarktexperte Harald Müller: Beim Beschäftigtentransfer auf Qualität achten

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) mahnt die Arbeitgeberseite, bei Maßnahmen zum Personalabbau durch Beschäftigtentransfer verstärkt auf die Seriosität und Qualität der beauftragten Transfergesellschaften zu achten. “Es gibt ganz offensichtlich immer wieder Angebote von Beschäftigtentransfergesellschaften, die zwar einen Preis pro transferiertem Arbeitnehmer beziffern, jedoch überhaupt keine Leistungen spezifizieren, um die betroffenen Mitarbeiter in eine neue existenzsichernde Beschäftigung zu bringen”, macht Akademieleiter Harald Müller sein Insiderwissen öffentlich. Der BWA-Chef spricht von “Billigtransfer zu Lasten von Menschen in höchster Sorge um ihre berufliche Zukunft”.
BWA ist gegen Parken von Beschäftigten in Transfergesellschaften während der Wirtschaftskrise – Beschäftigtentransfer muss aktive Neuorientierung fördern

Harald Müller, Bonner Wirtschaftsakademie
Bonn. “Vorschläge zur Erweiterung des Beschäftigtentransfers, wonach entlassene Mitarbeiter angesichts der Wirtschaftskrise in Transfergesellschaften geparkt und anschließend in den alten Betrieb zurückkehren können sollen, sind keine Lösung, Arbeitsplätze langfristig und sinnvoll zu sichern”, sagt Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA). Nach Erfahrung des Arbeitsmartexperten geht die Diskussion um die Einrichtung staatlich kontrollierter Transfergesellschaften in die falsche Richtung, da notwendige berufliche Neuorientierung systematisch unterdrückt wird. Zur Rettung von Arbeitsplätzen in der Wirtschaftskrise sind andere Maßnahmen wesentlich geeigneter.
Wirtschaftsakademie: 1 Mio. Arbeitslose 50+ können Unternehmen demografiefest machen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
“Demografieberatung 50 plus” legt Grundlagen für altersgerechte Personalpolitik
DGFP-Interview vereinbaren (Halle 4, Stand 411) und mehr über demografiefeste Personalpolitik erfahren
Bonn, 7. Mai 2009 – 958.587 Arbeitslose zwischen 50 und 65 Jahren meldet die Bundesagentur für Arbeit im April. Damit gehören 27 Prozent der Arbeitslosen allein der Gruppe 50 plus an. Diese könnten mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung den Fachkräftemangel vergessen machen, über den deutsche Unternehmen angesichts des demografischen Wandels und drohender Wettbewerbsunfähigkeit klagen – ein Vorteil für beide Seiten. “In der täglichen Praxis jedoch finden ältere Arbeitssuchende und Unternehmen oft nicht zusammen, obwohl eine alternde Bevölkerung und eine Verschiebung der Altersstruktur im Unternehmen untrennbar miteinander verbunden sind”, weiß Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA).
“Perspektive 50plus” sucht Unternehmer aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis als “Botschafter”

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Bonn/Siegburg, 25. März 2009 – Die Initiative “Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen” sucht mittelständische Unternehmer im Raum Bonn und Rhein-Sieg, die bereit sind, älteren Arbeitnehmern eine berufliche Zukunft zu geben. Es handelt sich dabei um ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser, das auf regionaler Ebene von den Arbeitsgemeinschaften (ARGE) Bonn und Rhein-Sieg als Projekt “50+ aktiv” umgesetzt und von der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) als Partner durchgeführt wird. BWA-Geschäftsführer Harald Müller will vor allem inhabergeführte Unternehmen ansprechen, um die Firmenchefs als so genannte “Botschafter” für das Programm zu gewinnen. Sie sollen zum einen in ihren eigenen Betrieben älteren Arbeitnehmern eine Chance geben und sich zum anderen als Fürsprecher für den Beschäftigungspakt einsetzen. Neben dem guten Gewissen winkt den Unternehmer-Persönlichkeiten hierfür eine Ehrung durch den Bundesarbeitsminister.
Wirtschaftsakademie startet “Konjunktur-Coaching” für Personalleiter

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Bonn, 26. Februar 2009 – Mit 50 Mrd Euro hat die Bundesrepublik das größte Konjunkturpaket in ihrer Geschichte aufgelegt. Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) hat ein umfangreiches Coachingprogramm für Personalverantwortliche aufgelegt, um den Personalprofis zu helfen, die damit verbundenen Fördermittel abzurufen. Die vom Staat bereitgestellten Gelder können gleichermaßen für die Sicherung der Beschäftigungslage, die Weiterbildung der Belegschaft und nicht zuletzt die Stärkung der Wettbewerbssituation des Unternehmens eingesetzt werden, zeigt BWA-Geschäftsführer Harald Müller das Spektrum auf. “Für praktisch alle Personalverantwortliche ab etwa 200 Beschäftigten ist es dringend geboten, sich mit dem neuen Konjunkturpaket auseinanderzusetzen”, sagt der Chef der Bonner Wirtschaftsakademie. Auf Wunsch steht die Akademie dem Personalverantwortlichen auch für die Moderation bei “gemischten Beratungen mit Firmenspitze und Betriebsrat” zur Seite, um “die Belange alle Beteiligten zu berücksichtigen und damit den Mittelabruf in der Regel erheblich zu beschleunigen” (Harald Müller).







