Wege in den Job: ZEIT Online gibt Antworten auf Fragen zur Stellensuche

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eigentlich ist es ein Dauerbrenner im Recruiting – und Generationen von Berufseinsteigern müssen sich durch das nahezu unübersichtliche Angebot von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen durchkämpfen. Nun haben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow keine Mühe gescheut und sind den typischen Fragen der Bewerber auf den Grund gegangen:

  • Wo finde ich Ausschreibungen?
  • Lohnt sich eine Initiativbewerbung?
  • Wo sucht man am besten nach Stellenanzeigen?
  • Gibt es auch so etwas wie eine Suchmaschine für Jobs?
  • Was bringen Karrieremessen für die Stellensuche?

So schreiben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow auf ZEIT Online:

Lisa Srikiow

WO SUCHT MAN AM BESTEN NACH STELLENANZEIGEN?

90 Prozent der großen deutschen Unternehmen schreiben ihre freien Stellen auf der Firmenwebsite aus, sieben von zehn Stellenanzeigen werden auf Jobbörsen im Internet veröffentlicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Recruiting Trends“der Universität Bamberg. Rund 1.200 Jobbörsen helfen mittlerweile dabei, diese Angebote aufzuspüren. Auf großen Portalen wie dem der Bundesagentur für Arbeitoder meinestadt.de finden Interessenten rund eine halbe Million Stellenanzeigen. Portale wie der Crosswater Job Guide oder der Jobbörsen-Kompass vergleichen und bewerten die verschiedenen Angebote.

GIBT ES AUCH SO ETWAS WIE EINE SUCHMASCHINE FÜR JOBS?

Ja. Metasuchmaschinen wie etwa KimetaCareerjetoder Indeed durchforsten zahlreiche Jobbörsen, aber auch Firmenwebsites. Das Unternehmen Jobmehappy wiederum hat sich auf die mobile Stellensuche spezialisiert: Bewerber füttern einen Chatbot mit einer Frage („Stellen für Marketing-Einsteiger im Raum Essen?“). Was im Netz dazu gefunden wird, bekommt man kurz darauf aufs Smartphone. Wer in einem breiten Feld wie Marketing oder Vertrieb arbeiten möchte, kann sich zuerst mithilfe einer Metasuchmaschine einen Überblick verschaffen. Wolle man jedoch einen sehr spezialisierten Beruf ausüben oder habe eine bestimmte Region im Auge, sei es sinnvoll, direkt auf entsprechend ausgerichteten Jobbörsen zu suchen, rät Gerhard Kenk, Gründer des Infoportals Crosswater Job Guide. Denn nicht immer berücksichtigten die Suchmaschinen alle Nischenbörsen. Fachspezifische Portale sind zum Beispiel jobs.biologie.de oder pharmazone.de für die Bereiche Life Science, Biologie und Pharmazie. Ingenieur24.de oder ingenieur-jobs.de richten sich dagegen an Ingenieure. Auch für Hochschulabsolventen gibt es spezielle Seiten wie zum Beispiel absolventa.deberufsstart.de oder audimax.de

WAS BRINGEN KARRIEREMESSEN FÜR DIE STELLENSUCHE?

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

http://www.zeit.de/campus/2017/s1/stellensuche-ausschreibungen-initiativbewerbungen

 

 

 

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