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One Hour Translation (OHT): KI ist dabei, die globale Übersetzungsbranche zu verändern, und bis 2022 wird es voraussichtlich zu Massenentlassungen kommen

Die Arbeitsplätze hunderter und tausender Fachleute in der globalen Übersetzungsbranche laufen Gefahr, aufgrund der raschen Verbesserung der NMT-Maschinen (Neural Machine Translation) von Unternehmen wie Google, Amazon, Microsoft und anderen zu verschwinden, sagt Ofer Shoshan, CEO und Mitbegründer von OHT. Die Branche erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 50 Milliarden US-Dollar und beschäftigt über 500.000 Fachkräfte in geschätzten 21.000 Übersetzungsbüros.

Shoshan geht davon aus, dass „die meisten geschäftlichen Übersetzungen bis 2022 von weitgehend kostenlosen NMT-Maschinen angefertigt werden, und zwar mit menschlicher Nachbearbeitung (Human-in-the-Loop).“ Der Einsatz von NMT führt bereits zu erheblichen Kosteneinsparungen für Unternehmen, die jährlich Millionen von Dollar für Übersetzungsdienstleistungen ausgeben und von diesen abhängig sind.

Ofer Shoshan

Karrieremesse für Ingenieure, Informatiker, Mediziner & Naturwissenschaftler

Die Karrieremesse jobvector career day findet am 19. Februar 2019 wieder in München statt. Das Recruiting-Event richtet sich an AbsolventInnen und Berufserfahrene aus Technik, IT, Medizin & Naturwissenschaft. Auf BewerberInnen warten neben Jobs bei Top-Arbeitgebern hilfreiche Informationen zu Beruf und Karriere.

Künstliche Intelligenz: Weiter Weg an die Spitze

Deutschland soll bei Künstlicher Intelligenz (KI) zu einem weltweit führenden Standort werden. So will es die Bundesregierung, die in dieser Woche ihre KI-Strategie vorstellt. Doch wenn Deutschland bei Forschung, Entwicklung und Anwendung rund um KI vorne mitspielen will, müssen Bund und Länder mehr Geld in die Hand nehmen und sich vor allem besser koordinieren.

Intelligente Bots übernehmen den Kundendialog

Autor: Heinrich Welter (Vice President Sales und General Manager DACH bei Genesys Telecommunications Laboratories) / Redaktion marconomy

Der Kundendialog der Zukunft wird ein Dialog zwischen intelligenten Systemen sein. Dies ist die zentrale Aussage einer Studie zum Kundendialog 2025. Wie Unternehmen die Studienergebnisse für sich nutzen und neue Strategien umsetzen können.

Ein zentraler Treiber für die Entwicklung des Kundendialogs ist die Erwartungshaltung der Kunden. Die Autoren haben herausgefunden, dass Kunden künftig im Dialog mit Unternehmen maximale Individualisierung bei für sie minimalem Aufwand erwarten. Weiterhin wird das Kommunikationsverhalten stärker von individuellen und situativen Entscheidungen geprägt. Zudem erwarten Kunden ein hohes Maß an Individualität, Menschlichkeit, Einfachheit, Geschwindigkeit und Automatisierung. Das alles zeigt die Studie, die die Zukunftsforscher von 2b AHEAD gemeinsam mit IBM und Genesys mittels Expertenbefragungen durchgeführt haben.

Am 9. Oktober 2018 auf dem Messegelände Stuttgart: Karrieremesse automotive TopCareer

Das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und die Branchenzeitung Automobilwoche lädt am 09. Oktober zur Karrieremesse automotive TopCareer auf das Messegelände Stuttgart ein. Mit rund 50 teilnehmenden Unternehmen aus der Automobilbranche stellt die automotive TopCareer sowohl für Studierende als auch für Professionals eine attraktive Karriereplattform dar. Neben dem Messebetrieb werden
zahlreiche Workshops und Foren angeboten.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Digital HR – Smarte und agile Systeme, Prozesse und Strukturen im Personalmanagement

Das Potential neuer, relevanter HR-Technologien

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Thorsten Petry / Wolfgang Jäger (Hrsg.)

Das Digitalzeitalter wird wesentlich durch die exponentielle Technologieentwicklung getrieben. Auch wenn es nicht nötig ist, alle neuen Technologieentwicklungen im Detail zu verstehen, kommen auch Personaler nicht darum herum, sich mit den Kernaspekten der business- und HR-relevanten Medien und Technologien sowie deren Einsatzmöglichkeiten auseinander zu setzen.

Hierfür bietet das aktuell im Haufe-Verlag erschienene praxisorientierte, knapp 500 Seiten umfassende Buch „Digital HR“ das passende Rüstzeug.

Personalwechsel: Reif für die Provinz

Quelle: PERSONALintern.de

Marcus Reif

Reif wird Personalamtsleiter
Marcus K. Reif
(43) wird zum 01.02.2018 neuer Personalamtsleiter beim Main-Taunus-Kreis mit Sitz in Hofheim. Der CDU-Politiker folgt bei der Körperschaft des öffentlichen Rechts, die durch den Landrat Michael Cyriax vertreten wird (dem auch das Dezernat I – u.a. mit dem Personalamt – untersteht) auf Peter Wesp, der zum Juli 2017 als Amtsleiter in die Hochbau- und Liegenschaftsverwaltung des Kreises wechselte. In seiner neuen Funktion ist Reif für ca. 1.300 Mitarbeitende verantwortlich. Der Betriebswirt kommt von der Goldmann Sachs AG (Frankfurt/Main), wo er seit Oktober 2017 als Executive Director/Vice President tätig war (PERSONALintern 41/2017). Weitere berufliche Stationen waren u.a. Kienbaum Consultants International GmbH und Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

 

Technologie ersetzt Muskeln und menschliches Gehirn

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Der technologische Fortschritt durch die Digitalisierung ermöglicht es auch, zunehmend  menschliche Arbeit durch Robotereinsatz zu ersetzten. Zusehends werden immer mehr Voraussetzungen geschaffen, indem die Neuerungen in Robotik, Sensorik, KI, AR, VR, kombiniert werden.

Dieses Szenario ist natürlich hochgradig dazu geeignet, Ungewissheit vor Neuerungen, Angst um den Arbeitsplatz und Sorge um die wirtschaftliche Existenz des Einzelnen zu schüren.

Alles Neu? Mitnichten.