Institute for Competitive Recruiting

Bewerbers Lieblinge sind gefunden

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

„Oscar“-Verleihung für Candidate Experience: International renommierte Candidate Experience Awards erstmalig  auch in der DACH Region verliehen

„Im Moment habe ich eine feste Anstellung. Sollte sich aber hieran etwas ändern, werde ich mich wieder bei der Firma bewerben. “ Wenn ein Arbeitgeber solche Bewerber hat, dann hat er vieles richtig gemacht.

Erstmalig konnten am 11.4.2017 im 49. Stock des Commerzbank Towers in Frankfurt die Candidate Experience Awards im DACH-Raum vor über 100 interessierten Zuschauern im Rahmen des 1. Candidate Experience Symposiums verliehen werden. Für das Programm in der DACH Region hatten sich 87 Unternehmen angemeldet, 12 davon konnten mit den Awards für eine besondere Candidate Experience ausgezeichnet werden.

Die Gewinner-Arbeitgeber 2016 sind (in alphabetischer Reihenfolge):

1. Candidate Experience Symposium & Award Verleihung

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Über 96% der Arbeitgeber haben lt. den ICR Recruiting Trends 2017  Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer Stellen. Arbeitgeberimage oder Employer Branding ist auf Platz 1 der wichtigsten Themen für Recruitingabteilungen. Das Jammern über den Fachkräftemangel ist groß wie lange nicht mehr, nicht nur im IT-, Ingenieurs-  oder Medizinbereich. Bei solch einer Ausgangslage sollte man doch meinen, daß Bewerbern der rote Teppich ausgerollt und sie auf Händen getragen werden, oder? Leider ist dem noch lange nicht so.

Candidate Experience Symposium 2017 

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, ICR

Der Arbeitsmarkt dreht sich gerade massiv, in eigenen Bereichen schneller als in anderen. Aber die Richtung ist klar: Wir bewegen uns von einem Arbeitgebermarkt hin zu einem Bewerbermarkt. Die Machtverhältnisse verschieben sich zugunsten der Bewerber. Vielleicht müssen wir uns sogar vom „Bewerber“ verabschieden oder dem Wort eine neue Bedeutung geben?

Das sind sie, die Recruiting Trends für 2017! Datenbasiert und im 5 Jahresvergleich

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Was sind die Recruiting Trends für 2017?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Bewerbermanagementsysteme, E-Recruiting, Recruiting Controling oder Jobbörsen wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2016 zwischen ca. 500-900, so dass die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen.

Active Sourcing – Mittel oder Menetekel für Personalberater?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Active Sourcing Report Personalberatung – Was die Besten anders machen

Vor fünf Jahren gab es den Begriff „Active Sourcing“  quasi noch gar nicht! Und jetzt ist er in aller Munde, und soll vielleicht sogar ein Menetekel, also quasi ein Vorzeichen drohenden Unheils, für die Personalberaterbranche sein.

Bewerbungstraining für Flüchtlinge durch Recruiter oder Personaler

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Der gesamtpolitische Hintergrund

Flüchtlingsströme sind auch Talentströme. 40% der Geflüchteten aus Syrien haben z.B. eine Hochschulreife oder einen Hochschulabschluß. Und gerade wurde auch noch die sogenannte Vorrangprüfung, nach der bei offenen Stellen zunächst deutsche oder EU Bürger bevorzugt eingestellt werden müssen, für 3 Jahre ausgesetzt. Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind, sollen möglichst schnell in Arbeit kommen. Die Große Koalition will Integrationskurse, Lehrgänge für berufliche Qualifikation zusammenlegen oder zumindest besser verzahnen. Bürokratische Hürden sollen abgebaut werden. Bisher dauert es Monate, wenn nicht Jahre, bis ein Neuankömmling überhaupt eine Arbeit aufnehmen könnte.  Auf der anderen Seite wollen viele Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich engagieren, um Asylbewerbern und Geflüchteten schnell und unbürokratisch bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu helfen.

Initiativbewerbungen – Lust oder Last für Arbeitgeber?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Wie ist Ihre Meinung zu Initiativbewerbungen? Lust oder Last?

In Ratgebern für Bewerber werden Initiativbewerbungen, möglichst noch mit einem persönlichen Anruf vorweg, als Königsweg oder quasi als „Geheimtipp“ für Bewerber auf dem Weg zum passenden Job kommuniziert. Einige Arbeitgeber schalten seit Jahren keine Stellenanzeigen und können alle Positionen mittels Initiativbewerbungen besetzen.

Doch wie sieht es mit Initiativbewerbungen bei Ihnen aus?

Personalmarketing (fast) ohne Budget: Zauberwaffe Content Marketing?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Sie haben kein umfangreiches Budget fürs Personalmarketing und wollen Ihre Zielgruppe trotzdem erreichen, begeistern und für sich als Arbeitgeber interessieren? Dann lohnt sich jetzt das Weiterlesen besonders.

Content Marketing für Recruiting

Ebenso wie im klassischen Marketing (von dem wir im Personalmarketing noch viel lernen können) gilt auch im Personalmarketing bisher: viel hilft viel. Falls man sich mal die Mühe macht, die Budget von Marketing mit dem des Personalmarketings zu vergleichen, kommen einem allerdings die Tränen. Dann wird einem auch klar, daß der angebliche „War for Talents“ nicht mal ein Scharmützel sondern eher das „Werfen mit Wattebäuschen“ ist. Aber das ist ein anderes Thema. Wie gesagt, viel hilft viel, war die Devise. Und dann kam Content Marketing.

Deutschlands beste Jobportale: Aktuelle Rangliste 2015

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Stepstone ist die Nr. 1 der Generalisten, gefolgt von Jobware. Kimeta beste Jobsuchmaschine, Indeed punktet bei Ingenieuren

Die Ergebnisse der beiden umfangreichen Online-Umfragen zum Zufriedenheitsranking der Jobportale liegen nun vor. 43.000 Bewerber, allein davon mehr als 20.000 in den letzten zwölf Monaten, haben ihr Urteil zu Zufriedenheitsgrad, Suchqualität und Weiterempfehlung abgegeben. Auch auf der Seite der Arbeitgeber liegen die Umfrage-Ergebnisse ebenfalls vor, 5.700 Recruiter haben ihre Zufriedenheit, die Service-Qualität und die Weiterempfehlungsraten beurteilt. Beide Ergebnisse sind nun konsolidiert worden. Auf dieser Basis wurden die Gütesiegel im Qualitätswettbewerb Deutschlands beste Jobportale auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal 2015 in Köln vergeben.

Stepstone ist Opinion Leader bei Bewerbern

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Starke Resonanz bei Jobsuchenden fördert Zufriedenheitsbewertungen der Jobportale
  • Jobbörsen-Nutzerumfrage jetzt mit mehr als 37.000 Bewertungen

Als ich mich vor einigen Jahren mit dem Vorstand von Stepstone zu einem Hintergrund-Gespräch traf, lag natürlich die Frage nach der damaligen Wettbewerbslage und den Zielen, die Stepstone in der Auseinandersetzung um die Position als Platzhirsch im Jobbörsenmarkt verfolgte, auf dem Tisch. Nur zögerlich antwortete mir der Vorstand: „Natürlich wollen wir in Deutschland die Nummer 1 werden – aber bitte, hängen Sie das nicht an die große Glocke“. Vor einigen Jahren war es noch ein fast konspiratives Geheimnis – jetzt soll es alle Welt wissen.