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karriere.at Umfrage: Nur jeder zweite Arbeitnehmer kennt seine beruflichen Ziele wirklich

Informations-Gefälle: Führungskräfte erhalten häufiger konkrete Zielvorgaben

 

Thomas Olbrich

Einfach drauflos arbeiten oder wissen, wohin die Reise geht: Österreichs Arbeitnehmer stellen der Info-Politik in ihrem Unternehmen per karriere.at-Online-Voting ein schlechtes Zeugnis aus. Insgesamt die Hälfte der Umfrageteilnehmer kennt ihre beruflichen Ziele wirklich. Bei Führungskräften liegt dieser Wert laut Abstimmungsverhalten höher.

Nur jeder zweite Arbeitnehmer (525 Umfrageteilnehmer) kann sagen: Ich weiß, was mein Arbeitgeber von mir erwartet: 22 Prozent geben an, konkrete Vorgaben zu bekommen, 30 Prozent orientieren sich „im Wesentlichen“ an einem groben Jahresziel. Jeder Zehnte (10 Prozent) kann sich aus der Firmenstrategie einen Reim auf seine Ziele machen. Und vier von zehn (38 Prozent) arbeiten eigenen Angaben zufolge „einfach drauflos“: Relativ gesehen stellen ie „ziellos“ arbeitenden Umfrageteilnehmer die größte Gruppe dar.

Red Bull und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs

Bernhard Vierhaus

Beratungen überzeugen die Bewerber + Mehr nationales Bewusstsein statt europäischer Gedanke bei der Arbeitgeberwahl + Erste Bank und Sparkassen werden für Frauen attraktiver + Techniker wollen in die Chemie- und Pharmaindustrie + Maschinenbau und Elektronik beliebter als IT-Dienstleister + Gute Führungskräfte müssen motivieren und organisieren + Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten ja, Freizeitangebote nein


Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler in Österreich, Google belegt bei den Studierenden technischer Fächer Platz 1 im Ranking der Wunscharbeitgeber. Die BMW Group und das BMW Werk Steyr belegen Rang 2. Die beliebtesten Branchen für den ersten Job sind jedoch andere: Beratungen und die Chemie- und Pharmabranche überzeugen die Studierenden am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Absolventenbarometer 2018. Im Rahmen der Studie haben 14.000 Studierende von 34 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne abgestimmt. Erste Ergebnisse der Studie sind heute auf karriere.at erschienen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Thomas Olbrich

Für die Mehrheit der österreichischen Arbeitnehmer trifft dieses Sprichwort zu, ergab ein Online-Stimmungsbild unter karriere.at-Usern. Knapp ein Drittel (30 Prozent) trifft morgens schon vor 7 Uhr am Arbeitsplatz ein. Arbeitszeitregelungen, die Mitarbeitern größtmögliche Flexibilität ermöglichen, können für Unternehmen auch ein Bonuspunkt im Rennen um Fachkräfte sein, ist Thomas Olbrich, Chief Culture Officer von karriere.at überzeugt.

karriere.at Umfrage: Neues Jahr, neuer Job! Jeder zweite Arbeitnehmer ist 2018 bereit zum Firmenwechsel

Thomas Olbrich

Führungskräfte haben stärkere Bindung zum Arbeitgeber

Das neue Jahr bringt für viele Arbeitnehmer eine Reihe an guten Vorsätzen mit sich. karriere.at hat seine User per Online-Voting dazu befragt und festgestellt: Rund die Hälfte der Arbeitnehmer würde für das persönliche Karriereziel heuer Job und Firma wechseln. In der Gruppe der Führungskräfte und HR-Manager kommt dies allerdings nur für jeden Fünften in Frage.

karriere.at Umfrage: Geheimsache Gehalt – die meisten Arbeitnehmer sprechen nur mit engsten Vertrauten über Geld

Jürgen Smid, Karriere.at
Jürgen Smid, Karriere.at

Nur jeder fünfte Befragte spricht bereitwillig über sein Einkommen

Über Geld spricht man nicht: An diesen Leitsatz halten sich Österreichs Arbeitnehmer auch im Jahr 2017 noch überwiegend. Laut einem aktuellen Online-Voting unter karriere.at-Usern spricht die überwiegende Mehrheit bestenfalls im Familienkreis oder mit engen Freunden über Gehaltsthemen. Ein knappes Viertel findet hingegen, dass sich der Vergleich mit anderen durchaus lohnt.

karriere.at Umfrage: Gehalt verhandeln, aber richtig! Viele Arbeitnehmer wählen die falsche Taktik

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

Volle Offensive oder noble Zurückhaltung? Führungskräfte schätzen souveräne Verhandler

Wie viel ist zu viel? Was ist angemessen? Und warum verdient man, was man verdient? Keine Frage:  beim Thema Gehalt schnellt sowohl bei vielen Arbeitnehmern, aber auch bei deren Führungskräften der Puls in die Höhe. karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, fragte seine User per Online-Voting: Welche Taktik bringt am ehesten eine Gehaltserhöhung? Gleich vorweg: Allzu forsche Forderungen kommen bei Unternehmensvertretern gar nicht gut an.

Neues Karrieremagazin „Österreichs 100 Top-Arbeitgeber“ für zielgruppengenaues Employer Branding

Oliver Sonnleithner
Oliver Sonnleithner

Employer Branding mit geringen Streuverlusten + zielgruppengenaue Verteilung + Erfolgskontrolle über Leserbefragung + exklusives Werbeumfeld + crossmedialer Einsatz + in Kooperation mit karriere.at


Anfang 2017 bringt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen trendence ein Karrieremagazin für Studierende auf den Markt, das die 100 Top-Arbeitgeber Österreichs vorstellt. Unternehmen können sich den Studierenden ab sofort online vorstellen und sich ihren Platz im Magazin sichern. Das Magazin und die dazugehörige Online-Plattform österreichs100.at erscheinen in Kooperation mit karriere.at, Österreichs größtem Karriereportal.

karriere.at Umfrage: Chefsessel – nein danke! Jeder Zweite sieht spannende Aufgaben als wichtigsten Karrierefaktor

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

Jeder fünfte Arbeitnehmer definiert „Karriere“ über Gehaltserhöhungen

Was bedeutet Karriere für dich? Diese Frage stellte karriere.at seinen Usern per Online-Voting. Das Ergebnis des Stimmungsbildes unter 231 Arbeitnehmern zeigt, dass  diese ihren persönlichen beruflichen Erfolg nicht nur an Geld und Führungspositionen festmachen. Die meisten Umfrageteilnehmer sehen individuelle Karrierefortschritte, wenn sie die Jobs bekommen, die sie auch wirklich interessieren.

karriere.at Umfrage: Chef und Kumpel – Führungskräfte sehen weniger Konfliktpotenzial als Arbeitnehmer

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

11 Prozent der Arbeitnehmer schließen Freundschaft mit Chef aus

Kumpel und Chef: Ist das möglich? Diese Frage stellte karriere.at seinen Usern per Online-Voting. Das Ergebnis zeigt, dass sich Führungskräfte ihren Mitarbeitern offenbar näher sehen als umgekehrt: Jeder dritte Arbeitnehmer rechnet durch eine private Freundschaft zum Vorgesetzten mit Interessenskonflikten. Besondere Herausforderung für beide Seiten sind in dieser Hinsicht personelle Veränderungen im Unternehmen.

karriere.at investiert in mobile Job-App hokify

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

karriere.at sichert sich strategische Partnerschaft mit Mobile-App für Handwerk, Einzelhandel & Gastronomie

karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, hat sich Anteile an hokify, einer Smartphone-App zur Job- und Bewerbersuche gesichert. Das Investment an dem Wiener Startup erfolgte im Rahmen einer Finanzierungsrunde gemeinsam mit Business Angel Michael Altrichter und dem Inkubator startup300 und kam im Rahmen der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ zustande. Mit hokify sichert sich karriere.at Zugang zum am schnellsten wachsenden Job-Marktplatz mit Fokus auf Handwerk, Einzelhandel und Gastronomie. Interessierte Arbeitgeber und Jobsuchende können direkt am Smartphone in Kontakt treten.

Wie ticken Österreichs begehrteste Fachkräfte? Wo können Recruiter ansetzen?

IT Recruiting Report 2016: Was Developer wirklich wollen

Sie zählen zu den heißesten Aktien am Fachkräfte-Markt: IT-Profis und Developer. Ohne ihr Know-How ginge in den meisten Unternehmen gar nichts. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Programmierern, Entwicklern & Co. So groß, dass Arbeitgeber viele Anstrengungen auf sich nehmen müssen, um Experten für sich zu gewinnen. Was aber erwarten die Menschen hinter den Codes von einem Job? Wie sehen sie ihre Branche? Und wo liegt Recruitingpotenzial? karriere.at führte deshalb mit Marketagent.com eine repräsentative Studie durch, die am Dienstag in Wien präsentiert wurde.

karriere.at Umfrage: Musik im Büro spaltet Kollegen in zwei Lager – Jeder Dritte hört den ganzen Tag Radio

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

Arbeitgeber sind meist tolerant – 16 Prozent verbieten Mitarbeitern Musik grundsätzlich

Mit Musik geht vieles leichter – so besagt es zumindest ein Sprichwort. Ob das auch in der Arbeit stimmt, wollte karriere.at, Österreichs größtes Jobportal, von seinen Usern wissen. 487 Arbeitnehmer stimmten per Online-Voting über die Frage ab – Musik im Büro: Fluch oder Segen? Das Ergebnis bestätigt, dass die Alpenrepublik nicht umsonst als Land der Musik gilt: Jeder Dritte bezeichnet das laufende Radio als „absolutes Muss“. Doch Vorsicht ist geboten, denn nicht jeder verträgt Dauer-Beschallung bei der Arbeit gleich gut.

karriere.at Umfrage: Zeit statt Geld! Großteil der Arbeitnehmer will Freizeit nicht gegen Bonus eintauschen

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

39 Prozent der Arbeitnehmer sagen: „Kein Geld der Welt kann Freizeit aufwiegen“

Mitarbeiter, die für gutes Geld alles machen – diese Zeiten sind zum Leidwesen mancher Firmenbosse vorbei. Wie ein Online-Stimmungsbild von karriere.at, Österreichs größtem Jobportal, zeigt, ist für Arbeitnehmer Zeit das neue Gold. Vier von zehn Befragten würden ihre Freizeit für kein Geld der Welt eintauschen wollen! Doch auch Arbeitgeber sind sich dieser Tatsache bewusst: Die Mehrheit der Unternehmensvertreter ist davon überzeugt, dass zusätzliche Urlaubstage als Benefit bei ihren Mitarbeitern besser ankommen als Extra-Geld.

Gehaltsvergleich unter Kollegen: So forderst du erfolgreich mehr

Claudia Kimich
Claudia Kimich

von Martina Kettner

Mit wem spricht man über Geld?

„Wie viel verdienst du eigentlich?“ Diese Frage hört man in der Kaffeeküche, dem Umschlagplatz für Infos und Flurfunk, eher selten. Ob Arbeitnehmer aus ihrem Gehalt ein Geheimnis machen, hat das aktuelle Onlinestimmungsbild von karriere.at erfragt. Und was tun, wenn sich beim Gehaltsvergleich heraustellt, dass ein Kollege mehr Geld bekommt? Gehaltscoach Claudia Kimich kennt die Antwort und weiß auch, warum sich Frauen beim Fragen nach Geld oft besonders schwer tun.

Mehrheit der Arbeitnehmer ist ihr Online-Ruf extrem wichtig – nicht nur vor Bewerbungen

Oliver Sonnleithner
Oliver Sonnleithner

karriere.at Umfrage: Drei von vier Unternehmensvertretern legen Wert auf Online-Reputation der Bewerber

Kann die Online-Reputation Karrierechancen verbauen? Ein großer Teil der österreichischen Arbeitnehmer ist davon überzeugt und achtet laut einem aktuellen Online-Stimmungsbild von karriere.at extrem auf die Selbstdarstellung im Internet. Mit gutem Grund: Denn insgesamt drei von vier Unternehmensvertretern halten die Stimmigkeit der Online-Profile von Bewerbern für wichtig.