Michael Weideneder

Auf leisen Sohlen zum modernen Look: Die Jobbörse der Arbeitsagentur im neuen Erscheinungsbild

Bea, Avatar der Arbeitsagentur
Bea, Avatar der Arbeitsagentur

Es war eine stille Beerdigung. Beigesetzt im engsten Familienkreis wurde Bea, auch als Avatar der Jobbörse der Arbeitsagentur in Nürnberg bekannt. Das Licht der Welt erblickte Bea am 1. Dezember 2003, die Augen der Recruiting-Welt und der Medien-Paparazzi waren damals auf sie gerichtet, ihren Start in die Welt der Arbeitsvermittlung machte Schlagzeilen in den Print-Medien und in den Nachrichten-Sendungen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten.

Nun wurde Bea still und heimlich beigesetzt, nach einem kurzen, intensiven Dasein in der virtuellen Welt – sie wurde nur knapp 5 Jahre alt, verschwand aber schon früher aus den Augen der Öffentlichkeit. Heute, im August 2009, inmitten des Medien-Sommerlochs ist die Jobbörse der Arbeitsagentur mit einem neuen Erscheinungsbild fast unbemerkt an den Start gegangen.

Bessere Bewerbungen dank Video-Stellenanzeigen

Michael Weideneder, stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, stellenanzeigen.de

München, 16. Juli 2009 – Gerade heute kommt es darauf an, nicht möglichst viele, sondern die richtigen Kandidaten zu erreichen. Durch die Integration von gut gemachten Arbeitgeber-Videos in Stellenanzeigen können Unternehmen passendere Bewerbungen erzeugen. Die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de bietet Video-Stellenanzeigen in Zusammenarbeit mit darauf spezialisierten Agenturen an.

„Keinen Job verpassen“ – Bewerberservice à la carte

Michael Weideneder, stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, stellenanzeigen.de

München, 14. Juli 2009 . Auf www.keinen-job-verpassen.de bündelt die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de jetzt zahlreiche Info-Dienste, mit denen Kandidaten den Arbeitsmarkt im Auge behalten können. Egal ob es sich um aktive Jobsucher oder latent Wechselwillige handelt: stellenanzeigen.de bietet eine Reihe von Tools, die aktuelle Jobangebote bequem und mit dem bevorzugtem Medium zu möglichen Bewerbern bringen.

Jobs von stellenanzeigen.de jetzt auch auf Placement24

Michael Weideneder, stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, stellenanzeigen.de

München, 1. Juli 2009 – Ab sofort kooperiert stellenanzeigen.de mit dem Karriereservice Placement24. Damit erreichen die Kunden der Online-Stellenbörse gezielt über 100.000 qualifizierte Fach- und Führungskräfte zusätzlich.

Placement24 betreibt unter www.placement24.com eine Internet-Seite, auf der Kandidaten ihre Profile und Karriereziele für Headhunter hinterlegen sowie Stellenanzeigen von Headhunting-Partnern und Unternehmen einsehen können. Diese Angebote beziehen sich ausschließlich auf Positionen mit einem Jahresgehalt ab 40.000 Euro aufwärts. Zudem schlägt Placement24 registrierten Kandidaten regelmäßig für sie passende Jobs vor. Die rund 3.000 Headhunting-Partner von Placement24 können auf über 100.000 Profile von Fach- und Führungskräften zurückgreifen. Placement24 ist damit eines der größten Headhunter-Netzwerke Europas.

Recruiting im Spiegel der Nachhaltigkeit:stellenanzeigen.de und eco-Verband laden zur Sitzung des Arbeitskreises E-Recruiting

München, 18. März 2009 – Nachhaltigkeit als Prinzip wirtschaftlichen Handelns erlebt in der Folge der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise einen neuen Boom. Doch was bedeutet diese Forderung für die Rekrutierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Damit beschäftigt sich der Arbeitskreis E-Recruiting bei seinem nächsten Treffen am 23. April in Berlin. Zu der Veranstaltung laden Michael Weideneder, Leiter des Arbeitskreises und Geschäftsführer von stellenanzeigen.de, sowie der eco-Verband alle interessierten HR-Profis ein.

stellenanzeigen.de mit neuem Medienpartner in der Oberpfalz

Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de

München, 3. Februar 2009 – stellenanzeigen.de hat eine weitere Tageszeitung als Medienpartner gewonnen: Ab sofort arbeitet die Online-Jobbörse mit „DER NEUE TAG“ in Weiden (Oberpfalz) zusammen – und steigert auf diese Weise gezielt Reichweite und Bewerberrücklauf in der Oberpfalz.

DER NEUE TAG erscheint in der im Osten Bayerns gelegenen Oberpfalz, die von Tschechien und den bayerischen Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern, Mittelfranken und Oberfranken eingerahmt wird. Mit ihren drei Regionaltiteln „DER NEUE TAG“ (Weiden), „Amberger Zeitung“ und „Sulzbach-Rosenberger Zeitung“ sowie einer Gesamtauflage von rund 94.000 Exemplaren erreicht die DER NEUE TAG täglich über 270.000 Leser. …

stellenanzeigen.de mit deutlich mehr Reichweite

Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de

München, 28. Januar 2009 – Die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de hat die Reichweite im Jahr 2008 deutlich gesteigert: Die Visits auf www.stellenanzeigen.de sind von 11,6 Millionen im Jahr 2007 auf 16,7 Millionen im Jahr 2008 gestiegen. Das entspricht einem Plus von über 44 Prozent. Als eine von wenigen Online-Jobbörsen in Deutschland lässt stellenanzeigen.de die Reichweite durch die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) feststellen.

Texte in Stellenanzeigen sind verbesserungsfähig

München, 8. Januar 2009 – Die meisten Fach- und Führungskräfte in Deutschland halten die Texte in Stellenanzeigen für verbesserungsfähig. Das ist das Ergebnis einer Serie von Kurzumfragen, die die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de auf der eigenen Website durchgeführt hat. …

stellenanzeigen.de laut Nielsen mit an der Spitze der deutschen Online-Jobbörsen

München, 14. Januar 2009 – Mit aktuell 650.000 Unique Usern im November 2008 gehört stellenanzeigen.de schon seit mehreren Monaten in Folge zu den drei führenden kommerziellen Online-Jobbörsen in Deutschland. Das zeigen die Zahlen des renommierten Online-Marktforschungsinstituts Nielsen Online. …

Stellenanzeigen … aber bitte mit Sahne!

Im Zick-Zack-Kurs nach oben – Warten auf den RedBull-Effekt?

[Crosswater Systems] 18.4.2008/ghk

Wenn Recruiter in diesen Tagen die US-Nachrichtenseite CNN.com mit der Berichterstattung über den tiefen Fall des US-Governor aus New York, Eliot Spitzer verfolgen würden, kämen sie  vermutlich aus dem Staunen nicht heraus.
Grund ist nicht die Story über den Aufstieg und Fall des gnadenlosen Wallstreet-Staatsanwalts und jetzigen New York Governor Eliot Spitzer, sondern die Art und Weise, wie in den USA redaktionelle Berichterstattung mit Schleichwerbung, pardon, kreativem Product Placement, kombiniert werden.