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Alexa, besorge mir fünf IT-Experten für Künstliche Intelligenz

stellenanzeigen.de bietet sprachgesteuerte Jobsuche – Jobsuche via Amazon Alexa ab sofort möglich

Mit dem Alexa Skill von stellenanzeigen.de können Jobsuchende jetzt per Sprachsteuerung nach einer geeigneten Stelle suchen – und das ganz bequem vom Sofa aus. Die Sprachsteuerung ergänzt die bestehenden Kanäle von stellenanzeigen.de und bietet dadurch neue Möglichkeiten für Bewerber und Unternehmen.

Stellenanzeigen.de, Alexa, Crosswater Job Guide, sprachgesteuerte Stellensuche,

Den perfekten Job finden – und das so einfach und effizient wie möglich. Was zuvor bereits durch E-Mail und WhatsApp möglich war, geht bei stellenanzeigen.de jetzt auch per Sprachsteuerung.

Die Jobbörsen-Kompass-Umfrage: So punkten Jobbörsen-Betreiber bei Arbeitgebern und Bewerbern. Jetzt. 

Die Jobbörsen-Umfrage geht jetzt in die vierte Staffel, der Stichtag für die Bewertungen ist am Freitag, den 15.2.2019. Motivieren Sie Ihre Zielgruppe zur Teilnahme.

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Die Jobbörsen-Nutzerumfrage unter www.jobbörsen-kompass.de (powered by Crosswater Job Guide) geht nun in die vierte Etappe. Seit Beginn der Umfrage haben  Bewerber über 33.000 Bewertungen von Jobbörsen abgegeben und somit einen wichtigen Beitrag für mehr Klarheit für Arbeitgeber und Bewerber im Dschungel der Jobbörsen gesorgt.

Bewertungen von Bewerbern tragen entscheidend dazu bei, die Entscheidung der Arbeitgeber für die Platzierung einer Stellenanzeige fundiert vorzubereiten. Bewerber können ohne Zeitverlust sich auf die Jobsuche in den geeigneten und gut bewerteten Jobbörsen konzentrieren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die neue aktuelle Jobbörsen-Umfrage unterstützen und Ihre Zielgruppe auf die Teilnahme hinweisen würden.

  • Die TOP-3 der besten Jobmessen erhalten ebenfalls ein Gütesiegel.

Zeitplan:

Stichtag für die Bewertungen ist der 15. Februar 2019. Die Ergebnisse und die Gütesiegel-Gewinner werden auf der TALENTpro Expofestival am 13.März 2019 in München präsentiert.

Die Vorteile:

Für Bewerber

  • Die Ergebnisse der Jobbörsen-Umfrage versetzen Bewerber in die Lage, sich bei Ihrer Jobsuche auf die wirklich gut bewerteten Jobbörsen zu fokussieren. Dabei können Sie ermitteln, wie ihre beruflichen Peers die diversen Jobbörsen bewertet haben. So finden Bewerber schneller Karrierechancen in den passenden Jobbörsen

Für Arbeitgeber

  • Arbeitgeber können anhand der Umfrage-Ergebnisse feststellen, wo ihre Wettbewerber am Arbeitsmarkt Stellenangebote schalten und wie diese mit den diversen Recruiting-Kanälen zufrieden sind.
  • Die „Touchpoint“-Analyse ist ein Tool, um schnell herauszufinden, in welchen Jobbörsen die Wunschkandidaten auf Jobsuche gehen. Dabei können diese Kandidaten-Eigenschaften Online variiert werden. Damit haben Arbeitgeber die Möglichkeit, Stellenanzeigen nicht nach Bauchgefühl oder Rabattstaffeln zu platzieren, sondern dort, wo Stellenanzeigen auf die richtigen Kandidaten treffen.
    Ein White-Paper zum Konzept „Der Königsweg zu den Kandidaten“ kann hier kostenlos zum Download bestellt werden.
  • Das Online-Tool ist hier kostenlos verfügbar:
    http://jobboersen-kompass.de/prog/jk_dbd_BW_01_Touchpoints/Touchpoints_dashboard.php

Für Jobbörsen

  • Messung der Nutzerzufriedenheit und Weiterempfehlunsquote
  • Stärke-/Schwäche-Analyse der bestehenden und fehlenden Funktionen
  • Nutzung der verfügbaren Funktionen
  • Benchmarking der eigenen Markt-Positionierung im Vergleich mit wichtigen Wettbewerbern

Bitte unterstützen Sie die Umfrage.

 

Der Umfrage-Steckbrief

Der Jobbörsen-Kompass mit den Umfragen für Arbeitgeber und Bewerber ist ein Not-for-Profit-Projekt von Crosswater Job Guide. Das Ziel ist es, empirische Grundlagen zu wichtigen Fragen im Recruiting aufzubauen und mit den online bereitgestellten Ergebnisse den Entscheidungsprozess über die Schaltung von Stellenanzeigen bzw. die Suche nach geeigneten Stellenangeboten in den richtigen Jobportalen zu unterstützen.

Seit April 2016 wurden insgesamt über 32.000 Bewertungen von Bewerbern abgegeben (32.836 Stand 7.9.2018). Diese decken mit 1.092 bewerteten Jobbörsen einen hohen Anteil des Jobbörsen-Markts ab. 108 Jobbörsen erzielten mehr als 30 Bewertungen. Die am häufigsten bewerteten Jobbörsen sind Stepstone Deutschland (3.979 Bewertungen), Staufenbiel Institut (3.255) und Xing Stellenmarkt (2.492).

Die Zufriedenheits-Notenstruktur

Über alle Bewerberbewertungen zeigt die Analyse der Notenstruktur eine gesunde Verteilung der Zufriedenheitsnoten von 7=sehr gut bis 1=überhaupt nicht gut.

Verteilung der Zufriedenheitsnoten aller Bewerber-Bewertungen. Quelle: Jobbörsen-Kompass Stand 7. September 2018

Erweiterungen

Zusätzlich zu den Bewertungsfragen über die Nutzung von Jobbörsen wurde der Umfang der Bewerber-Befragung ausgeweitet:

  • Welche Karrieremessen wurden besucht und wie zufrieden waren die Bewerber mit den einzelnen Veranstaltungen?
  • Bei welchen Arbeitgebern haben sich Bewerber beworben und wie zufrieden waren sie mit dem Bewerbungsprozess?
  • Wie wurden Bewerber von Personalberatern oder Personalvermittlern unterstützt?

Ergebnisse 

 

Alle Ergebnisse der Umfragen sind öffentlich uneingeschränkt und kostenlos verfügbar. Mehr als 40 massgeschneiderte Online-Analysen stehen zur Verfügung, um spezielle Aspekte der Umfrage zu erläutern. Mit Hilfe von Vergleichsfunktionen  können einzelne Aspekte zwischen zwei Jobbörsen bequem und schnell abgeglichen werden.

Umfrage-Partner

Die Jobbörsen-Kompass-Umfrage wird von einer Reihe von Jobportalen und Recruiting-Organisationen unterstützt, ohne damit Einfluss auf die Umfrage-Inhalte zu nehmen.

Dazu gehören beispielsweise

  • Absolventa
  • Azubyo
  • Freelancermap
  • Foodjobs
  • GULP
  • HORIZONTjobs
  • JobCOLLEGE
  • Jobmesse Deutschland
  • Jobstairs
  • Jobvector
  • Kimeta
  • LZ Jobs
  • meinestadt.de
  • Monster
  • Personalwirtschaft
  • Stellenanzeigen.de
  • Stepstone
  • T5-Karriere-Portal
  • UNICUM
  • women&work

Eine komplette Liste der Umfrage-Partner finden Sie hier. 

Die Crux der Monetarisierung

Bei anderen Umfragen zum Thema Jobbörsenbewertungen spielt die Monetarisierung eine wichtige, wenn nicht gar die dominante Rolle. Dabei werden die erteilten Gütesiegel mit zum Teil fünfstelligen Gebühren für die kommerzielle Nutzung freigegeben. Es kommt sogar vor, dass die Ergebnisse für kommerzielle Zwecke der Vermarktung von Anzeigenpaketen herangezogen werden und der Zugang zu den Bewertungen hinter einer Art Pay Wall gebührenpflichtig ist. Infolge dieser kommerzieller Interessen wird die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des Umfragebetreibers in Frage gestellt. Bewerber erfassen mit ihrem eigenen Zeitaufwand kostenlose Jobbörsenbeurteilungen, die dann kommerziell und gebührenpflichtig ausgewertet werden können.

Über den Jobbörsen-Kompass
Der Jobbörsen-Kompass ist ein Bewertungsportal für Online-Jobbörsen im Internet. Unter www.jobboersen-kompass.de bringen die hier gesammelten Kandidaten- und Arbeitgeber-Bewertungen Licht in das Dunkel der richtigen Jobbörsen-Auswahl für Arbeitgeber und Jobsucher. Angelegt als Dauerumfrage ist es das erklärte Ziel des Portals für mehr Transparenz in einem manchmal schwer überschaubaren Markt zu sorgen. Betreiber und Initiator des Jobbörsen-Kompass ist Crosswater-Job-Guide, eines der meist gelesenen HR-Fachportale im Internet. Die Teilnahme an diesen Umfragen dauert jeweils nicht länger als drei bis fünf Minuten und ist unter www.jobboersen-kompass.de/arbeitgeber-umfrage beziehungsweise www.jobboersen-kompass.de/bewerber-umfrage erreichbar.

Persönlicher Kontakt zu Bewerbern immer wichtiger im Recruiting

Studie zeigt: Recruiter setzen verstärkt auf Networking und aktive Ansprache

Auch in Zeiten der Digitalisierung gewinnt der direkte Kontakt mit Bewerbern an Bedeutung. Zwei Drittel der Recruiter sehen Networking mit potenziellen Kandidaten und Talenten als wichtiges Zukunftsthema an. So geben 85 Prozent der Recruiter an, dass die aktive Kandidatenansprache im Web, das sogenannte Active Sourcing, bereits zu ihren Aufgaben gehört. Das zeigt die Studie „Recruiter Experience“ von stellenanzeigen.de und der meta HR Unternehmensberatung GmbH, die wissenschaftlich von Prof. Dr. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig begleitet wurde. Befragt wurden 312 Recruiter zu ihrer Arbeitsweise, ihrem Selbstverständnis, ihren Tools und den Entwicklungsfeldern in der Branche.

Wegweisend: Prof. Dr. Peter M. Wald

Wechsel in der Geschäftsführung bei stellenanzeigen.de: Stefan Kölle übernimmt neue Rolle im Bereich Entwicklung

Stefan Kölle verabschiedet sich per 1. November 2018 aus der Geschäftsführung von stellenanzeigen.de. Hintergrund für die wohlüberlegte Entscheidung des 41-jährigen Münchners ist sein Wunsch, nachhaltig mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. Eine Entscheidung, die den Kollegen bei stellenanzeigen.de großen Respekt abringt. Auf seine langjährige Expertise muss aber auch künftig nicht verzichtet werden, denn Kölle bleibt an Bord und wird beratend und operativ die technische Pionierrolle von stellenanzeigen.de weiter ausbauen.

Stefan Kölle

OVBstellen.de: Jobbörse für Landkreise Rosenheim, Traunstein und Mühldorf bekommt neues Gesicht

Gemeinsam mit stellenanzeigen.de überarbeitet das Oberbayerische Volksblatt seinen regionalen Online-Stellenmarkt.

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Frischer, übersichtlicher und mit neuen Funktionen begrüßt OVBstellen.de ab sofort die Jobsuchenden aus der Region. stellenanzeigen.de, der Systempartner für den Online-Stellenmarkt von Verlagen, hat das Oberbayerische Volksblatt beim Relaunch des Jobportals unterstützt.

Gute Aussichten bei der Jobsuche

Das neue Look and Feel der regionalen Online-Jobbörse stellt die Jobsuch-Funktion in den Mittelpunkt. Bewerber geben hier einfach die Branche, den Jobtitel oder ein Suchwort ein oder filtern die aktuellen Stellenangebote nach ihrem Wunschort. Um das Angebot für die Jobsuchenden in Oberbayern abzurunden, gibt ovbstellen.de außerdem praktische Tipps zu den Themen Bildung, Beruf und Bewerbung.

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

stellenanzeigen.de unterstützt Mitteldeutsche Zeitung beim eigenen Online-Stellenmarkt

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

 

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Neue Optik und zusätzliche Funktionen: Die Mitteldeutsche Zeitung setzt für das eigene Online-Jobportal auf stellenanzeigen.de als neuen Systempartner.

MZ-Jobs überrascht seine Nutzer mit frischer Optik und vielen zusätzlichen Funktionen. Denn die Mitteldeutsche Zeitung hat ihren Online-Stellenmarkt gemeinsam mit dem neuen Systempartner stellenanzeigen.de komplett überarbeitet.

Mobil und schnell: Jobsuche leichtgemacht

Ab sofort hat https://www.mz-jobs.de/ einen neuen Look: Im Fokus des übersichtlich gestalteten Jobportals steht die Stellensuche mit drei Filtermöglichkeiten. Jobsuchende können hier ihr Wunschtätigkeitsfeld auswählen, den Einsatzort angeben oder im Freitextfeld einen Jobtitel, ein Suchwort oder eine Job-ID eintragen. Und schon werden passende Stellen angezeigt, die im zweiten Schritt sogar noch weiter filterbar sind. Die Jobsuche funktioniert so ganz einfach – auf PC oder Notebook genauso wie auf Tablet oder Smartphone.

Passende Kandidaten erreichen: mit Employer Branding

Natürlich interessieren sich Bewerber nicht nur für die Jobs aus der Region. Sie möchten auch erfahren, wer hinter den ausgeschriebenen Stellen steckt. Ihnen ist es wichtig, zur Unternehmenskultur zu passen und sich mit den Werten der Firma zu identifizieren. Dabei helfen die Firmenprofile, die von den Arbeitgebern individuell befüllt werden können.

„Gerade den Millennials ist es sehr wichtig, viele Informationen zu potenziellen Arbeitgebern zu erhalten und auch unterwegs nach einem passenden Job zu suchen. Diesen Bedürfnissen möchten wir mit unserer Portallösung entgegenkommen. Wir freuen uns sehr darüber, die Mitteldeutsche Zeitung so zu unterstützen“, erklärt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Nachhaltig mehr Bewerber

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

„Nach dem Relaunch unseres Jobportals vor einem Monat stellen wir bereits jetzt eine deutlich höhere Anzahl an Usern fest. Das nutzerfreundlichere und übersichtlichere Layout, unsere Werbekampagne und auch die Suchmaschinenoptimierung der Seite tragen erste Früchte. Das freut uns ganz besonders, denn nur so können wir den Arbeitgebern aus der Region nachhaltig zu mehr Bewerbern verhelfen. stellenanzeigen.de zeigte sich während der ganzen Projektphase als verlässlicher Partner, der auf unseren Markt und unsere Wünsche sehr gut eingegangen ist“, so Heinz Alt, Anzeigenleiter der Mitteldeutschen Zeitung.

Über stellenanzeigen.de

Mit mehr als 3,2 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 300 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.

Neuer Online-Stellenmarkt: deutschlandweit Jobs in der Fitness- und Gesundheitsbranche finden

stellenanzeigen.de unterstützt fitnessmarkt.de, den Marktplatz für Fitness und Gesundheit, beim neuen Online-Jobportal: fitnessjobs.de.

Pinar Aytekin

Schnell, einfach und extrem sportlich: stellenanzeigen.de, der Systempartner für den Online-Stellenmarkt, und fitnessmarkt.de gehen mit einem neuen Jobportal live. Unter fitnessjobs.de finden Sport- und Gesundheits-Fans ihre neue berufliche Challenge.

Newsletter 5.4.2018: Klapperstorch-Korrelationen jetzt auch im Recruiting

Der Volksmund spricht gerne von der Klapperstorch-Korrelation, um neugierigen kleinen Kindern die Herkunft von Babies schonend zu erläutern. Statistiker verwenden schon eher eine elegantere Formulierung und sprechen von Scheinkorrelationen  – und haben die passenden mathematischen Formeln griffbereit. Nun sind auch Klapperstorch-Korrelationen im Recruiting angekommen. Aber keine Sorge, es handelt sich nicht um Aprilscherze oder Fake News. Beispiele gefällig? Voilà.

Kevin und der Stundensatz von Freiberuflern

Berliner Jobmarkt: DuMont Berliner Verlag setzt auf Online-Portallösung von stellenanzeigen.de

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Das neue Online-Jobportal: Berliner-Jobmarkt.de stellenanzeigen.de unterstützt DuMont Berliner Verlag beim regionalen Online-Stellenmarkt Berliner-Jobmarkt.de mit der hauseigenen Portallösung. Ab sofort bringen stellenanzeigen.de und DuMont Berliner Verlag gemeinsam Arbeitgeber und passende Kandidaten in der Hauptstadt zusammen. Der Systempartner für den Online-Stellenmarkt von Verlagen und DuMont Berliner Verlag mit der Berliner Zeitung, dem Berliner Kurier und dem Berliner Abendblatt optimieren das bestehende Portal.