Fachkräftemangel

Ausbildung und Duales System als Mittel gegen zukünftigen Fachkräftemangel – Erweiterung der recruiting Flatrate

Thomas Schulze, Spirofrog
Thomas Schulze, Spirofrog

Aschheim-Dornach. Der Deutsche Mittelstand hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt vermehrt auf innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung, um einem drohenden Fach- und Führungskräftemangel frühzeitig entgegen zu wirken.Mit seiner aktuellen Service-Initiative erweitert das Jobportal www.spirofrog.deaus München seine Services um die Themen Ausbildung sowie Duales System / Berufsakademie.

Schubkraft für die Rekrutierung von Ingenieuren und Technologie-Experten: JobScout24 erweitert Partnernetzwerk für die zielgruppenspezifische Bewerberansprache

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

München. – Der Fachkräftemangel ist auch in Zeiten der Wirtschaftskrise nach wie vor Thema. So meldet beispielsweise der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) für April dieses Jahres 64.000 unbesetzte Ingenieursstellen. Ein Grund mehr, bei der Rekrutierung von Technologieexperten auf die Unterstützung von Profis zu vertrauen. JobScout24, der Service-Partner für die effiziente Personalsuche im Internet, erweitert deshalb sein Partnernetzwerk mit sieben Online-Stellenmärkten auf den Fachportalen der renommierten Henrich Publikationen GmbH: www.automationnet.de, www.bbr.de, www.energiespektrum.de, www.guh-elektro.de, www.k-magazin.de, www.logistik-journal.de und www.maschinewerkzeug.de. Nach der kürzlich gestarteten Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift für zivile Luftfahrt AERO International komplettiert JobScout24 damit sein Netzwerk für die Rekrutierung von Technologie-Profis, das heute über eine Reichweite von über 1 Million Page Impressions verfügt.

Studie: Trotz wirtschaftlicher Krise fehlen Fachkräfte- Experten nach wie vor Mangelware

Sven Hennige, Robert Half
Sven Hennige, Robert Half

München. Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur: Trotz der ökonomischen Flaute haben Unternehmen nach wie vor Schwierigkeiten, qualifizierte Bewerber für offene Stellen zu finden. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Zwar macht sich die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im Finanz- und Rechnungswesen bemerkbar, doch ist für bestimmte Qualifikationen die Nachfrage nach wie vor höher als das Angebot. So beklagen 75 Prozent der an der Workplace Survey 2009 teilnehmenden deutschen Finanz- und Personalmanager einen anhaltenden Mangel an qualifiziertem Personal. Damit ist die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt offenbar besonders prekär, da im internationalen Vergleich lediglich zwei Drittel der Befragten monieren, dass es nicht ausreichend viele Fachkräfte gäbe. Momentan gilt allerdings generell, dass Beschäftigte eher wechselunwillig sind: 82 Prozent der deutschen Finanz- und Personalmanager konstatieren die Tendenz, dem aktuellen Arbeitgeber die Treue zu halten und sich nicht der Unsicherheit eines Jobwechsels auszusetzen.

Studie: Trotz wirtschaftlicher Krise fehlen Fachkräfte – Experten nach wie vor Mangelware

Sven Hennige, Robert Half
Sven Hennige, Robert Half

München, 28. April 2009. Von Entspannung auf dem Fachkräftemarkt keine Spur: Trotz der ökonomischen Flaute haben Unternehmen nach wie vor Schwierigkeiten, qualifizierte Bewerber für offene Stellen zu finden. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Zwar macht sich die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt im Finanz- und Rechnungswesen bemerkbar, doch ist für bestimmte Qualifikationen die Nachfrage nach wie vor höher als das Angebot. So beklagen 75 Prozent der an der Workplace Survey 2009 teilnehmenden deutschen Finanz- und Personalmanager einen anhaltenden Mangel an qualifiziertem Personal.

Wirtschaftsakademie: 1 Mio. Arbeitslose 50+ können Unternehmen demografiefest machen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

„Demografieberatung 50 plus“ legt Grundlagen für altersgerechte Personalpolitik
DGFP-Interview vereinbaren (Halle 4, Stand 411) und mehr über demografiefeste Personalpolitik erfahren
Bonn, 7. Mai 2009 – 958.587 Arbeitslose zwischen 50 und 65 Jahren meldet die Bundesagentur für Arbeit im April. Damit gehören 27 Prozent der Arbeitslosen allein der Gruppe 50 plus an. Diese könnten mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung den Fachkräftemangel vergessen machen, über den deutsche Unternehmen angesichts des demografischen Wandels und drohender Wettbewerbsunfähigkeit klagen – ein Vorteil für beide Seiten. „In der täglichen Praxis jedoch finden ältere Arbeitssuchende und Unternehmen oft nicht zusammen, obwohl eine alternde Bevölkerung und eine Verschiebung der Altersstruktur im Unternehmen untrennbar miteinander verbunden sind“, weiß Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA).

Informatikstudium auf Nachfragetief / – IT-Unternehmen sorgen mit nebenberuflicher Weiterbildung Fachkräftemangel vor

Hamburg, 15. Januar 2009 – Immer weniger Abiturienten studieren Informatik. Gegenüber 2004 ging die Zahl der Informatikstudenten um mehr als 20 Prozent zurück. Aktuell beginnen bundesweit pro Jahr nur rund 10.000 junge Menschen ein IT-Studium – vor sieben Jahren waren es noch etwa 18.000. Dabei werden Informatik-Absolventen trotz Wirtschaftsflaute händeringend gesucht. So wollen 39 Prozent der deutschen IT-Unternehmen in diesem Jahr ihr Personal weiter aufstocken. Doch es gibt Engpässe. Denn durch die sinkenden Studentenzahlen und die geburtenschwache Jahrgänge der letzten Jahre wird der Nachwuchs knapp.

Kienbaum: Fachkräftemangel in Tschechien wird zum Standortnachteil

Maria Smid
Maria Smid

Gummersbach, 3. Dezember 2008 Für Unternehmen einiger Branchen in Tschechien ist es mittlerweile fast unmöglich, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Folglich zeigt sich bei der Entwicklung der Gehälter in diesem Jahr ein stabiler Trend nach oben. Wirtschaftsdaten der Handelskammer zufolge betrug das Bruttojahresgehalt im Jahr 2007 durchschnittlich 10.140 Euro und stieg im zweiten Quartal 2008 auf 11.076 Euro. Somit lag der nominale Zuwachs bei acht Prozent. Signifikante Unterschiede zeigen sich im Vergleich zwischen öffentlichem und privatem Sektor: Während im privaten Sektor der reale Zuwachs 2,3 Prozent beträgt, sinkt die Vergütung im öffentlichen Sektor um 3,6 Prozent. An der Spitze der durchschnittlichen Bruttojahresgehälter liegt wie im Vorjahr die Finanz- und Versicherungsbranche mit rund 21.360 Euro. Im Gegensatz dazu ist das durchschnittliche Bruttojahresgehalt im Hotel- und Gaststättengewerbe rund ein Drittel niedriger.

Kienbaum-HR-Trendstudie: Employer Branding wird angesichts des Fachkräftemangels wichtiger

Gummersbach, 8. September 2008 Eine klar positionierte Arbeitgebermarke ist das wichtigste Instrument im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte: 83 Prozent der HR-Verantwortlichen geben an, dass das Thema Employer Branding in ihren Unternehmen einen mittleren beziehungsweise hohen Stellenwert einnimmt. Während im Vorjahr nur ein Viertel der Befragten Employer Branding als Instrument zur Lösung der demografischen Herausforderung einsetzten, sind es heute bereits 53 Prozent. „Da die Erwartungen an den Arbeitgeber steigen und zugleich der Kandidatenpool kleiner wird, müssen Unternehmen einen unverwechselbaren und glaubwürdigen Arbeitgeberauftritt aufbauen, pflegen und kommunizieren. Strategisches Employer Branding wird zur Lösung für den Personalengpass, der durch die demografische Entwicklung entsteht“, sagt Erik Bethkenhagen, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum. …

Hewitt-Studie „The State of Talent Management 2008“

Talent Management: Besser, aber noch nicht gut genug

Wiesbaden, 17. Dezember 2008 Viele Unternehmen agieren im Talent Management wenig strategisch, nicht konsequent und zu kurzfristig. Das ergab eine aktuelle Studie von Hewitt Associates und dem Human Capital Institute zum derzeitigen Stand und den Entwicklungsperspektiven im Talent Management. Nur 17 Prozent der knapp 700 Studienteilnehmer aus Unternehmen rund um den Globus richten ihre Personalstrategie konsistent an der Unternehmensstrategie aus. Zwar hat die große Mehrheit der Firmen Prozesse für das Talent Management eingeführt, aber nur 15 Prozent wenden diese Maßnahmen konsequent bei der täglichen Arbeit an. Lediglich zehn Prozent der Unternehmen planen ihren Bedarf an Talenten für die erste und zweite Führungsebene und kritische Positionen unterhalb der Führungsebenen für drei oder mehr Jahre im Voraus. „Viele Firmen haben ihr Talent Management in den vergangenen Jahren professionalisiert. Gleichzeitig gibt es immer noch erhebliche Schwachstellen. Diese gefährden den nachhaltigen Unternehmenserfolg umso mehr, weil Finanzmarktkrise und drohender Fachkräftemangel die Weltwirtschaft vor schwierige Herausforderungen stellen“, sagt Nicole Dornhöfer, Leiterin Talent & Leadership Consulting bei Hewitt Associates. …

Neuer IT-Studiengang in Hamburg wider den Fachkräftemangel

Deutsche Wirtschaftsunternehmen fordern dringend mehr qualifizierten IT-Nachwuchs. 65 Prozent der Fach- und Führungskräfte aus IT und Telekommunikation sind überzeugt, dass der Mangel an Spezialisten ihre Geschäftstätigkeit bremst. Die Universität Hamburg reagiert auf den Aufruf der Wirtschaft und plant für 2009 einen neuen Studiengang für IT-Management und -Consulting. Impulsgeber für ein größeres IT-Engagement in der Hansestadt sind das Department Informatik der Universität Hamburg und Steria Mummert Consulting. Am 3. Dezember 2008 stellen die Initiatoren das Studienkonzept, das von der Handelskammer Hamburg unterstützt wird, im Rahmen einer Informationsveranstaltung an der Universität Hamburg vor.