Wo finde ich Stellenangebote? Diese verschiedenen Quellen gibt es.

Die Klassischen

Neun von zehn freien Stellen werden auf der Firmenwebsite veröffentlicht, sieben von zehn in einer Online-Jobbörse, wie eine Studie der Uni Bamberg und des Jobportals Monster für die tausend größten deutschen Unternehmen zeigt. Rund ein Viertel der Firmen schreibt häufig Stellenanzeigen im Businessnetzwerk Xing aus. Anzeigen in Zeitungen spielen eine untergeordnete Rolle.

Rund 1.700 Online-Jobbörsen gibt es in Deutschland, schätzt Gerhard Kenk, Jobbörsen-Experte und Gründer des Infoportals Crosswater Job Guide.

„Dazu gehören Generalisten, die alle Branchen, Regionen, Berufsgruppen und Karrierephasen abdecken, aber auch Spezialisten, die sich auf eine dieser Kategorien konzentrieren.“ Zu den größten Börsen zählen Stepstone, meinestadt.de, Monster und das Angebot der Bundesagentur für Arbeit. Zu fachspezifischen Portalen gehören unter anderem jurajob24.de oder Jobvector, das sich an Ingenieure und Naturwissenschaftler richtet. Staufenbiel.de, Absolventa und Unicum zielen auf Berufseinsteiger. Bei vielen Jobbörsen kann man seinen Lebenslauf hinterlegen, um sich von Firmen finden zu lassen. „Der Nachteil dabei ist, dass die Bewerbung nicht auf das Unternehmen zugeschnitten werden kann“, sagt Kenk. Er empfiehlt, sogenannte Jobagenten zu nutzen. „Dabei speichert man Schlagwörter wie ‚Biologe in Aachen‘ und bekommt eine Nachricht, wenn ein entsprechendes Stellenangebot veröffentlicht wird.“ Neben Jobbörsen gibt es auch Jobsuchmaschinen, zum Beispiel Kimeta, Indeed oder Jobworld. Sie filtern Stellenangebote aus zahlreichen Jobbörsen und Unternehmensseiten heraus.

Die Indirekten

Schon lange bevor das Examen ansteht, kann man den Kontakt zu Branchen und Unternehmen suchen, für die man sich interessiert.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.zeit.de/campus/2016/s1/stellenangebote-jobboerse-xing-jobsuche-bewerbung

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